Morbus Crohn,eine stressbedingte M-D-Erkrankung = Volkskrankheit….BABS-I-Komplexsystem…“ ET „

FREUNDE,

auf Anfrage mehrerer Betroffener möchte ich zu diesem Thema noch etwas sagen:

Durch die Potenzierung der “ Physikalischen Stressoren = EMF-Impulse “ ( HAARP,SMART,Digitalisierung der LEBENSRÄUME  !!) kommt es zur Steigerung der körpereigenen IMMUNANTWORT gegen diese STRESSOREN….SMART….!!!!!…etc. !!!!

Der Mensch ist ein “ elektrisches Wesen „, alle wichtigen Zellregulationen werden über EMF-Impulse geregelt,gesteuert…diese physiologischen Steuerungsmechanismen stören wir ( werden absichtlich gestört = BIG PHARMA und POLITMAFIA…NWO…!!)

Was passiert mit den Menschen, die ein etwas gestörtes Magen-Darm-Problem haben ???

Sie werden,ja genau   werden   überreagiert, d.h.  Botenstoffe werden über das ZNS zu den Rezeptoren des    “ BAUCH HIRNS “    gesendet und eine totale FEHLINTERPRETATION  nimmt seinen Lauf…!!

WAS erkläre ich EUCH da stetig ?

“ BIO MINERAL KOMPLEXE “  werden durch diese EMF-IMPULSE zu

pathologischen DATENTRÄGERN = SILIZIUM  als DATENTRÄGER   !!!!!!

Ebenso wie bei den MORBUS CROHN  Pathologien verhält es sich bei den ATEMWEGS – PATHOLOGIEN , nur mit einer extrem gravierenderen Auswirkung…weiter übers ZNS…!!

Doch unser BAUCHHIRN  beinhaltet die EMOTIONALE INTELLIGENZ , 10 000 x schneller als das ZNS UND DOCH AUF ES ANGEWIESEN ALS datenspeicher……etetetet…miliionen FRagen….

FREUNDE,

einen  “ FREIEN WILLEN “  habt IHR lange nicht mehr…erkennt und handelt,es geht ums ÜBERLEBEN mit VERSTAND und gesundem IMMUNSYSTEM  !!

„ET“    direkte Fragen :   etech-48@gmx.de

 

VOLKSGESUNDHEIT : Morbus Crohn entwickelt sich zur Volkskrankheit , 1.Wahl : Antistress-Gel und Entgiftung …!! “ET”

MORBUS CROHN ist eine von vielen Auswirkungen der

SEUCHE des 21.Jahrhunderts : Psycho-Emotionaler STRESS

ABSICHT,VORSATZ,MANIPULATION

FREUNDE,durch die immer stärker werdenden Belastungen mit EMF-Stressoren und gesundheitsschädigenden Zusatzstoffen in Nahrungsmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln, kommt es durch die explizite Steigerung der STRESSSYMPTOMATIK zu Fehlinformationen im Verauungstrakt und im endokrinologischen System,Folge ist eine latente ENTZÜNDUNGSREAKTION durch falsche Ausscheidung von Botenstoffen, das gilt für das ZNS genauso, wie für das ” BAUCHHIRN “,dass für diese Fehlreaktionen mit falscher Peristaltik und Verdauungsstörungen reagiert, die Folgen sind lästig,unangenehm und haben eine längere Verweildauer auf dem CLO zur Folge !! Ausserdem sind Betroffene stark verunsichert aus dem Hause zu gehen und längere Fahrten anzutreten,Reisen wird dann zur Qual,sich in Gesellschaft aufzuhalten lästig und irritierend,da nur eben auf dieses ” Problem ” fixiert !!    Bitte bedenkt immer die GRUNDREGELN:

  1. Entstressen
  2. Entgiften / Mineralienzufuhr / Blockung
  3. Immunstimulation
  4. BABS-I

https://techseite.wordpress.com/2013/01/23/babs-i-komplex-system/

Niemand hat derart exzellent wirkende ANTIINFLAMATIVA / Enzündungshemmer , wie ich, “ET” in den einmaligen NANO-SHUTTLE-SYSTEMEN  mit BIOKOMPLEXEN die oft kopiert aber NIE erreicht wurden…!!  BIG PHARMA hat dies nicht, werden SIE 666 minus, auch nicht bekommen !!

Denkt bitte daran :

STRESS ist die SEUCHE des 21.Jahrhunderts   aber absichtlich herbeigeführt…..!!!

http://www.netdoktor.de/krankheiten/morbus-crohn/?utm_source=Newsletter+19.01.2016&utm_medium=E-Mail&utm_term=Morbus-Crohn-was-die-Krankheit-bedeutet&utm_content=3

Morbus Crohn

Von Sophie Matzik

morbus crohn

© Nobilior – Fotolia

Morbus Crohn ist eine chronische Entzündung aller Schichten der Darmwand, die meistens schubweise verläuft. Sowohl Bauchschmerzen – vor allem im rechten Unterbauch – als auch starke Durchfälle gehören zu den typischen Symptomen von Morbus Crohn. Heilung ist nicht möglich. Lesen Sie mehr zu Symptomen und Therapie bei Morbus Crohn.

Morbus Crohn: Beschreibung

Morbus Crohn zählt wie die chronische Dickdarmentzündung (Colitis ulcerosa) zu den sogenannten chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED). Im Unterschied zur zweitgenannten Krankheit, bei der die Entzündung auf den Dickdarm beschränkt ist, kann Morbus Crohn sowohl im Dünndarm als auch im Dickdarm auftreten. Bei etwa 30 Prozent der von Morbus Crohn Betroffenen ist ausschließlich der letzte Abschnitt des Dünndarms (Ileum) befallen. In 25 Prozent der Morbus-Crohn-Fälle ist nur der Dickdarm (Kolon) betroffen und in etwa 45 Prozent sind beide Darmanteile entzündet. In manchen Fällen kann die Krankheit auch andere Bereiche des Magen-Darm-Trakts befallen (Magenschleimhaut, Zwölffingerdarm, Enddarm).

Meist kommt es im Alter von 15 bis 35 Jahren zu einem ersten Auftreten von Morbus Crohn. Heilbar ist die Krankheit derzeit nicht – es lassen sich aber bestehende Beschwerden mindern. In einigen westlichen Ländern wurde zudem in den letzten Jahren gehäuft Morbus Crohn bei Kindern festgestellt. Bisher galt die Meinung, dass Morbus Crohn bei Kindern seltener auftritt.

Die Morbus-Crohn-Diagnose wird bei Männern und Frauen gleich häufig gestellt. Insgesamt kommt es in Deutschland pro Jahr zu fünf Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner.

Was ist Morbus Crohn?

Bei Morbus Crohn kommt es zu einer Entzündung nicht nur der Schleimhaut sondern aller Wandschichten des Darms. Die Entzündungen bei Morbus Crohn können unterschiedlich stark ausgeprägt sein und dementsprechend unterschiedlich starke Symptome hervorrufen. Außerdem kann es zur Bildung von Geschwüren, Engstellen (Stenosen) und Verbindungsgängen (Fisteln) mit anderen Organen kommen.

Typisch ist bei Morbus Crohn ein segmentales Befallsmuster, das heißt, dass sich gesunde mit erkrankten Darmabschnitten abwechseln. Morbus Crohn tritt meist schubweise auf; Betroffene können also auch lange Zeit beschwerdefrei sein.

Die Rolle der Ernährung bei Morbus Crohn

Morbus Crohn hat in den letzten Jahren in bestimmten Regionen stark zugenommen. Das lässt vermuten, dass eine veränderte Ernährung Morbus Crohn beeinflussen kann – vor allem industriell hergestellte Nahrungsmittel mit raffinierten Kohlenhydraten und gehärteten Fetten werden derzeit untersucht. Die Ernährung bei Morbus Crohn spielt aber auch noch in einem anderen Zusammenhang eine wichtige Rolle: Bei Patienten, die nachweislich eine Allergie gegen bestimmte Nahrungsmittel haben, lassen sich die Beschwerden bei Morbus Crohn durch Diäten deutlich verbessern.

Morbus Crohn: Ursachen und Risikofaktoren

Typische Morbus-Crohn-Ursachen sind bis heute weitgehend unbekannt. Es wird ein Zusammenspiel von erblichen, immunologischen und psychischen Faktoren vermutet.

Auffallend ist, dass Morbus Crohn bei Kindern bestimmter Bevölkerungsgruppen häufiger auftritt als bei anderen. Zu einem Ausbruch der Krankheit kommt es offenbar oft dann, wenn erbliche Disposition und gewisse Risikofaktoren aufeinander treffen. Dazu gehört beispielsweise das Rauchen. Auch psychosozialer Stress soll laut Experten das Krankheitsrisiko erhöhen.

Besteht schon eine Morbus-Crohn-Erkrankung kann es bei Stress zum Auftreten erneuter Entzündung und einer Verschlechterung des Allgemeinzustands kommen.

Morbus Crohn: Untersuchungen und Diagnose

Die sichere Diagnose von Morbus Crohn bedarf mehrerer Untersuchungen. Nach einer ausführlichen Anamnese (Krankengeschichte), die auch die Familienanamnese umfasst, findet eine körperliche Untersuchung statt. Dabei tastet der behandelnde Arzt den Unterbauch ab und prüft, ob hier ein Druckschmerz auftritt. Die Mundhöhle und der After werden ebenfalls auf Krankheitszeichen (zum Beispiel Fisteln) untersucht.

Zur Absicherung der Diagnose stehen weitere Untersuchungen zur Verfügung:

  • Darmspiegelung: Die Darmspiegelung (Kolo-Ileoskopie) ist die wichtigste Methode zur Diagnose von Morbus Crohn. Dabei wird ein biegsames Instrument mit Kamera (Endoskop) in den Darm geführt, um die Schleimhaut betrachten zu können. Es können gleichzeitig Gewebeproben (Biopsien) entnommen werden, die anschließend im Labor untersucht werden. Auch Verbindungen in die Bauchhöhe, zu anderen Organen oder nach außen (Fisteln) oder Verengungen (Stenosen) sind so erkennbar und werden nach Möglichkeit gleich behandelt.
  • Magenspiegelung: Bei der Magenspiegelung wird ein schlankeres Endoskop durch die Mundhöhle eingeführt, um den Magen und den Zwölffingerdarm einsehen zu können.
  • Ultraschall: Eine Morbus-Crohn-Therapie wird regelmäßig durch Ultraschall-Untersuchungen (Sonographie) überprüft.
  • Bildgebende Verfahren: Dazu gehören die Kernspintomografie (MRT) und die Computertomografie (CT). Diese Untersuchungen können Veränderungen in Teilen des Darms sichtbar machen, die bei der Darmspiegelung nicht eingesehen werden können.
  • Blutanalyse: Dabei wird vor allem auf ein bestimmtes Protein, das sogenannte CRP, getestet. Ist dieser Wert erhöht, dann weist dies auf eine Entzündung hin. Meistens wird bei Morbus Crohn zusätzlich ein komplettes Blutbild angefertigt.

Morbus Crohn: Behandlung

Bei der Morbus-Crohn-Therapie kommt es grundsätzlich auf die Ausprägung der Erkrankung an. Leichte oder mittelschwere Fälle können in der Regel ambulant behandelt werden. Bei schweren Fällen ist ein Krankenhausaufenthalt oft nicht zu vermeiden.

Bei der Schubtherapie wird nach der Schwere bei einem Morbus Chron Schub eingeteilt, welche Behandlung erforderlich ist:

  • Geringe Aktivität: Dabei wird eine lokale, entzündungshemmende Therapie mit dem Kortikosteroid (Kortison) Budesonid angewendet. Auch der Wirkstoff Sulfasalazin wird verwendet. Oft reicht auch eine symptomatische Therapie (gegen die Schmerzen, den Durchfall oder Krämpfe) schon aus. Wichtig ist auch, dass Lebensmittel, die der Betroffene nicht gut verträgt, gemieden werden.
  • Mäßige Aktivität: Hier verwendet man Budesonid oder systemische (im gesamten Körper wirksame) Kortisonpräparate zur Eindämmung des Morbus Crohn. Ernährung beziehungsweise eine spezielle Ernährungstherapie sind wichtig. Zusätzlich werden oft Antibiotika verabreicht, um bakterielle Begleitinfektionen zu bekämpfen.
  • Hohe Aktivität: Kortisonpräparate und gegebenenfalls weitere Medikamente, die das Immunsystem unterdrücken (zum Beispiel Azathioprin), werden hierbei verabreicht. Hilft diese Behandlung nicht und ist eine Operation nicht sinnvoll, werden Antikörper gegen Entzündungsfaktoren (TNF-Antikörper) gegeben.

Da die Ursachen von Morbus Crohn noch unzureichend bekannt sind, werden Medikamente bis jetzt nur eingesetzt, um Entzündungen zu dämpfen und Beschwerden zu lindern. Mit bestimmten Medikamenten lässt sich zudem ein Rückfall (Rezidiv) über einen gewissen Zeitraum verhindern. Individuelle Faktoren bestimmen gegebenenfalls, wie lange eine Therapie in der Ruhephase (remissionserhaltende Therapie) nötig ist und welche Medikamente verabreicht werden. Meist ist eine Therapie in der Remission sogar gar nicht notwendig.

Selbst bei einer Behandlung mit Medikamenten kann es bei Morbus Crohn notwendig werden, eine Operation durchzuführen. Dabei können verengte Stellen mit einem Ballon aufgedehnt, Fisteln verschlossen und Abszesse entfernt werden.

Die richtige Ernährung ist bei Morbus-Crohn-Patienten wichtig, wenn es auch keine allgemein gültigen Richtlinien dafür gibt. Betroffene sollten vor allem darauf achten, dass es aufgrund der Schmerzen nicht zu einer Mangelernährung kommt und insbesondere genug Eiweiße, Ballaststoffe und Vitamine zugeführt werden. Während eines akuten Schubs lindert eine ballaststofffreie Kost („Astronautennahrung“) häufig die Beschwerden. Bei einem besonders schweren Morbus-Crohn-Schub ist eine Ernährung über den Tropf sinnvoll. So wird der gereizte Darm entlastet.

Oft bestimmt Morbus Crohn das gesamte Leben eines Patienten. Hier hilft möglicherweise eine Psychotherapie, bei der der Umgang mit der Krankheit gelernt wird und bestimmte Möglichkeiten gezeigt werden, um die Beschwerden und Beeinträchtigungen durch die Krankheit zu mildern.

Morbus Crohn: Krankheitsverlauf und Prognose

Morbus Crohn ist nicht heilbar. Mit einer konsequenten Morbus-Crohn-Therapie können aber die Beschwerden soweit gelindert werden, dass ein normales Leben möglich ist. Außerdem kann ein erneuter Morbus-Crohn-Schub auch, nachdem die Krankheit diagnostiziert wurde, oft viele Jahre auf sich warten lassen. In diesen Zwischenzeiten ist den Betroffenen nichts von ihrer Krankheit anzumerken.

Nach der Morbus- Crohn-Diagnose ist es wichtig, dass sich der Betroffene gewissenhaft selbst beobachtet und regelmäßig seinem Arzt vorstellt. Dadurch kann ein erneuter Morbus-Crohn-Schub meist frühzeitig erkannt und der Verschlechterung entsprechend vorgebeugt werden.

Es gilt als sicher, dass bestimmte Umweltfaktoren das Risiko einer Erkrankung an Morbus Crohn erhöhen. Deshalb kann eine gesunde Lebensweise mit ausreichend Schlaf und einigen Entspannungspausen pro Tag, ausgewogener Ernährung und viel Bewegung die beschwerdefreien Intervalle deutlich verlängern. Experten empfehlen beispielsweise Autogenes Training oder die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson, um Stress zu reduzieren.

Außerdem haben Betroffene ein erhöhtes Risiko an Darmkrebs zu erkranken. Daher sind regelmäßige endoskopische Kontorolluntersuchungen wichtig.

Wenn die Morbus-Crohn-Therapie dauerhaft und konsequent erfolgt, haben Betroffene eine normale Lebenserwartung.

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

 

 

 

 

 

 

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