Bauchhirn und ZNS,Gesundheit im Darm ist ausserordentlich wichtig : BABS-I-Komplexsystem – WASSER ist LEBEN = hexagonale CLUSTER…!!!

Gesundheit

Mikrobiom

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

22.10.14

Wie Bakterien im Darm unsere Gesundheit steuern

Im Darm eines Menschen leben hunderte Bakterienarten. Zusammen bilden sie das Mikrobiom. Forscher glauben, dass ihre richtige Zusammensetzung Krankheiten vorbeugen und sogar glücklich machen kann.


Jeder Mensch trägt eine Art riesige Wohngemeinschaft in sich – sein Mikrobiom. Viele der nützlichen Mitbewohner leben im Darm

Foto: Laurence Monneret Jeder Mensch trägt eine Art riesige Wohngemeinschaft in sich – sein Mikrobiom. Viele der nützlichen Mitbewohner leben im Darm

https://techseite.files.wordpress.com/2016/03/kristallwasser_rot.jpg?w=275&h=451

http://www.welt.de/gesundheit/article133542884/Wie-Bakterien-im-Darm-unsere-Gesundheit-steuern.html

https://techseite.files.wordpress.com/2016/03/babs-i_16.jpg?w=346&h=262

eder Mensch trägt eine Art riesige Wohngemeinschaft in sich. Etwa 100 Billionen Bakterien leben auf und in unserem Körper. Zusammen bringen die Mikroben eineinhalb Kilo auf die Waage. Seit einigen Jahren versuchen Wissenschaftler die genaue Funktion der überlebenswichtigen Bakterien zu entschlüsseln. Keine leichte Aufgabe: Nach Schätzungen leben allein im Darm etwa 1400 verschiedene Arten von Bakterien in mehr oder weniger friedlicher Koexistenz mit dem Menschen. Sie leisten viel mehr als nur einen Helferdienst bei der Verdauung. Das Mikrobiom – so nennen Forscher die Welt der Mikroben – produziert Botenstoffe für andere Teile des Körpers und unterstützt das Immunsystem. Es könnte sogar sein, dass die kleinen Mitbewohner sich über das ausgeprägte Nervensystem des Darms direkt mit dem Gehirn verständigen.

Viele Wissenschaftler trauen der Schar der Darmbakterien einiges zu. Sie wollen das Mikrobiom aktiv für die Gesundheit des Menschen einsetzen und den Darm mit guten Bakterien besiedeln. Eine Umstellung der Ernährung könnte Krankheiten bekämpfen, weil sie die Ausbreitung der vermeintlich besseren Bakterien fördert. Zudem suchen die Forscher nach den bösen Mitbewohnern. Die falsche Mischung der Lebewesen auf den Schleimhäuten gilt als Auslöser für Krankheiten: Depressionen, Autismus, Multiple Sklerose, Rheuma, Fettleibigkeit, Diabetes oder Darmentzündungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa) – sie alle könnten ihre Ursache im falschen Zusammenspiel zwischen Mensch und Bakterien haben.

Gibt es einen Zusammenhang mit Multipler Sklerose?

Der Hype um die Rolle der Darmbakterien als Tausendsassa lässt Kritiker laut werden. Die Forschung rund um das Mikrobiom benötige eine gesunde Portion Skepsis, titelte das Magazin „Nature“. William Hanage, Professor an der Universität Harvard, sieht das ganze Forschungsgebiet in einer Schieflage. Die großen Versprechungen mancher Forscher würden den wissenschaftlichen Ergebnissen weit hinterherhinken. Hanage warnt vor einer Art Goldrausch der Medizin, weil bereits vermeintlich gesundheitsfördernde Produkte entwickelt werden, obwohl noch nicht einmal der Zusammenhang zwischen Mikrobiom und Krankheit bewiesen sei.

FREUNDE, der Bauch,der Darm,Dünndarm6Dickdarm bestimmen unsere direkten VERHALTENSWEISEN , das   “ BAUCHHIRN “  ist das wichtigste, das ZNS ist nur unsere HARDTWARE, der DATENSPEICHER, die um 10 000 x schnelleren Entscheidungen werden im “ Bauchhirn “ über NEUROPEPTIDE – ZYTOKINE & BOTENSTOFFE  etc.  getroffen, darum ist eine PFLEGE des DARMS eine extrem wichtige Aufgabe…warum also plädiere ich immer und immer wieder für die einzig von mir , “ ET “ propagierte Weise der   BLOCKUNG & INFORMATION  von Mineralen, primär den   BENTONITEN & ZEOLITHEN aber wie ihr seht, über alle Flüssigkeiten und Produkten, die H2O enthalten…!!  

SILIZIUM ist DATENTRÄGER und unabdingbar für den Stoffwechsel,darum ist das von unseren FEINDEN genauso gemacht, sie bringen die “ DATENTRÄGER “  in den VERKEHR, die Menschen vertrauen auf die Wirkung, die ja biologisch auch da ist, werden aber auf genau diese Art und Weise mit MIKRO – oder NANOCHIPS ( Nanotrails  !!) verchipt, die über HAARP  SMART  DIGITAL  total gesteuert werden……ENTSETZLICHE  BOSHAFTIGKEIT  eben satanisch,luziferisch….HÖRT also auf mich, ich „ET“, bin für EUCH mit einem exzellenten WISSEN vom SCHÖPFER ausgestattet…..immer der SCHÖPFUNG verpflichtet, „ET“ 

2_Bentonit

Stressregulierung über den DARM mit Antistress-Nano-Hydro-Gelensind weltweit absolute SPITZE….!!

2_Zeolith

Die Biologin Kerstin Berer hält die Kritik für gerechtfertigt. Sie erforscht am Max-Planck-Institut für Neurobiologie in Martinsried in der Gruppe von Hartmut Wekerle einen möglichen Zusammenhang zwischen Darmbakterien und der Entstehung von Multipler Sklerose (MS). Labormäuse mit einer speziellen Veranlagung für MS sollen die richtige Spur liefern. Berer entdeckte, dass sich die Krankheit bei den Tieren nicht entwickelte, wenn sie keimfrei gehalten wurden. Erst als die Mäuse eine Darmflora entwickelten, erkrankten sie auch an MS.

Auf den Menschen bezogen taugt das nicht als Beweis für einen ursächlichen Zusammenhang zwischen Darmbakterien und der neurologischen Erkrankung. Es ist wie bei der Henne und dem Ei: Was war zuerst da? „Wir können nicht sagen, ob sich das spezielle Mikrobiom als Folge einer Erkrankung entwickelt hat oder ob die Bakterien die Erkrankung ausgelöst haben“, sagt Kerstin Berer. Vielleicht ist ein veränderter Bakterienmix im Darm nicht mehr als eine Art Symptom: So wie ein Grippekranker an Fieber leidet, aber das Fieber nicht Auslöser ist.

Gene und Ernährung beeinflussen die Mikrobenwelt

Ein anderer Faktor macht die Forschung noch komplizierter. Die Reaktion auf eine bestimmte Bakterienart unterscheidet sich von Mensch zu Mensch. Sie wird stark durch die Gene und die Ernährung beeinflusst. „Wenn Mikroben bei einer Person Unheil anrichten, dann kann das für eine andere ungefährlich sein“, erläutert die Biologin.

Berers Team will das Rätsel jetzt mithilfe von eineiigen Zwillingen lösen. Gemeinsam mit Reinhard Hohlfeld vom Institut für Klinische Neuroimmunologie der LMU München hat die Biologin das Mikrobiom von 22 Zwillingspärchen untersucht, bei denen eines der Geschwister an Multipler Sklerose erkrankt ist. Die genetischen Voraussetzungen der Zwillinge sind gleich, auch die Ernährung und andere Lebensumstände meist ähnlich. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass eine Veränderung der Besiedlung des Darmes durch Bakterien tatsächlich mit MS zusammenhängt.

Autorin Giulia Enders, 24, redet gern über den Darm
Giulia Enders

Darm gut, alles gut

Doch für einen Beweis bedarf es noch mehr: Kerstin Berer wird bei den verdächtigen Bakterien untersuchen, welche Stoffwechselprodukte sie produzieren. Erst wenn das zur Multiplen Sklerose passt, schließt sich der Kreis und die Vermutung rückt in die Nähe der Gewissheit. Dieses Prozedere ist aufwendig und zeitraubend – gerade deshalb klagt William Hanage, dass viele wissenschaftliche Studien zum Mikrobiom unzureichend seien.

Dick oder dünn machende Bakterien

Der Harvard-Professor hat die Forschung zum Gewichtsverlust durch Bakterien im Blick. Es ist unbestritten, dass die Ernährung einen starken Einfluss auf das Mikrobiom hat. Bei Übergewichtigen kommen bestimmte Bakterienarten wesentlich häufiger vor als bei dünnen Menschen. Die Lebensmittelindustrie hat darauf schon reagiert. Sie bewirbt Produkte, die das Abnehmen erleichtern sollen: Die Mittel sollen die angeblich dick machenden Bakterien nach und nach gegen die der Dünnen austauschen.

Nach Hanages Lesart haben die Forscher ein wesentliches Detail nicht richtig bewertet. Die Studien wurden mit Mäusen gemacht, die in einer sterilen Umgebung gezüchtet worden sind und keine eigene Darmflora besitzen. Dann erzeugten die Forscher bei den Tieren ein Mikrobiom mit vermeintlich dick machenden Bakterien. Die Mäuse verloren erst an Gewicht, als sie die Bakterien der Dünnen bekamen. Doch der Erfolg ging mit einer zweiten Änderung einher: Die Forscher änderten gleichzeitig die Ernährung der Tiere. Taten sie das nicht, blieben die Mäuse trotz der neuen Bakterien beim alten Gewicht.

Der amerikanische Biologe Eric Alm hat gemeinsam mit seinem Doktoranden Lawrence David einen interessanten Selbstversuch unternommen. Beide forschen am Massachusetts Institute of Technology (MIT), einer amerikanischen Elite-Universität, bei der ungewöhnliche Ideen zum Alltag gehören. Alm und David haben jeden Tag eine Stuhl- und eine Speichelprobe auf ihre Zusammensetzung untersucht. Sie erstellten mit dem Maschinenpark des MIT das weltweit erste Tagebuch der Veränderung der Bakterienwelt in Darm und Mund.

Ob Stillen der Darmflora nutzt, ist umstritten

Das Ergebnis war zunächst wenig aufregend, denn das Mikrobiom änderte sich erwartungsgemäß nur wenig. Es gilt als sicher, dass die persönliche Ausprägung der Darmflora mit 18 Jahren abgeschlossen ist. Es gibt eine bestimmte Gruppe von Bakterien, die bei fast allen Menschen gefunden wird – eine Art biologische Grundausstattung. Dazu gesellen sich dann bestimmte Spezialisten, die vermutlich die Ernährung und andere Lebensumstände widerspiegeln und eine große Vielfalt in den Darm bringen. Wie zu erwarten ergab die Analyse, dass jeder Wissenschaftler ein für ihn typisches Bakterienprofil hat. Die verschiedenen Bakterienfamilien besiedeln die beiden kerngesunden Männern in unterschiedlicher Häufigkeit.

Viele Forscher sorgen sich um den Aufbau dieses Bakterienpools bei Babys und Kleinkindern. Sie fürchten gesundheitliche Probleme im weiteren Verlauf des Lebens, wenn der junge Mensch nicht gleich zu Beginn des Lebens mit gutgesinnten Bakterien besiedelt wird. Die Fronten der Debatte verlaufen an den üblichen Grenzen: Für das Mikrobiom sei eine normale Geburt besser, weil das Kind im Geburtskanal mit den Bakterien der Mutter versorgt werde. Auch ob ein Baby durch das Stillen lebenslang von einer besseren Darmflora profitiert, lässt sich nur schwer ermitteln.

Für viele Menschen klingt dieser Ansatz plausibel, wissenschaftlich gesichert ist er kaum. Einige Studien zeigen, dass sich das Mikrobiom von Babys mehrfach wandelt. Es lässt sich nicht sagen, ob die Erstausstattung besonders wichtig für diesen Prozess ist oder ob nicht andere Faktoren in den ersten Lebensjahren eine größere Rolle spielen.

Antibiotika greifen das Mikrobiom an

Die beiden MIT-Forscher hatten jeder ein besonderes Erlebnis, das sich in ihrem biologischen Tagebuch widerspiegelte. Lawrence David verbrachte einige Wochen in Asien. Dabei veränderte sich die Zusammensetzung des Mikrobioms. Einige Bakterienarten profitierten vom Umgebungswechsel, während andere zahlenmäßig abnahmen. Nach der Rückkehr nach Cambridge stellte sich binnen einer Woche der alte Zustand wieder her.

Ganz anders bei Eric Alm. Er blieb in den USA und zog sich eine Salmonellenvergiftung zu. Seitdem diese abgeklungen ist, besitzt Alms Mikrobiom eine deutlich andere Zusammensetzung. Es dominiert eine Bakterienart, die vor der Infektion nur einen geringen Anteil am Mikrobiom hatte. Der Biologe betont, dass er sich damit weder besser noch schlechter fühle als vorher.

Die Wissenschaftler vermuten, dass solche teils drastischen Veränderungen in der Mischung der verschiedenen Bakterienfamilien auf der Schleimhaut des Darms unter bestimmten Bedingungen vorkommen. Während einer Behandlung mit Antibiotika tötet das Arzneimittel nicht nur die krank machenden Bakterien ab, sondern greift auch das Mikrobiom an. Einige Forscher fordern deshalb einen vorsichtigeren Einsatz von Antibiotika – vor allem bei Kindern in den ersten vier Lebensjahren, bei denen sich der lebensbegleitende Bakteriensatz erst noch finden muss. Außerdem gilt es als sicher, dass Infektionskrankheiten deutliche Spuren in der Bakterienpopulation hinterlassen. Es gibt Patienten, die solche Krankheiten zwar überstanden haben, aber deren Genesung langsam verläuft. Es könnte sein, dass sie nicht zu Kräften kommen, weil ihr Mikrobiom verändert wurde.

Dopamin aus dem Darm

Die Forscher haben bereits eine Reihe interessanter Hormone gefunden, die von einigen Arten der bisher unscheinbaren Darmbewohner als Stoffwechselprodukt hergestellt werden – das Glückshormon Dopamin gehört auch dazu. Macht Essen also glücklich, wenn eine bestimmte Bakterienart in ausreichender Menge vorkommt?

Manche Wissenschaftler gehen sogar noch einen Schritt weiter. Sie glauben, dass die Darmbakterien dem Gehirn sogar Signale schicken können, welche Nährstoffe ihnen fehlen. Dieser Impuls könnte den Menschen zum Kühlschrank führen, weil er einen bestimmten Appetit verspürt. Bis diese Zusammenhänge aufgeklärt werden können, werden noch Jahre vergehen. William Hanage ist überzeugt, dass einige Theorien der Wissenschaft, die im aktuellen Hype entstehen, sich später als Unfug erweisen werden.

Vertraut meinem Wissen über die “ hexagonale Information von Partikeln “ es ist weltweit die Nr. 1  !!!

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

Schreibe einen Kommentar

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s