Die Welt der LÜGEN,wo ist Nudelman,wer sah sie,wer hörte sie…?? Alles nur Theater …??

FREUNDE, alles nur ein Schmieren-Theater,alles nur LÜGE und Versprühen von Hass und Heuchelei,die schwerstgeschädigte NUDELMAN( Nuland )ist in Realität nie wieder gesichtet worden, nur auf Bildern und getürkten Postern…Mitschnitten….!!  Dass sie nun bei Herrn VALSCHMAN ( Poroschenko ) war und etwas überbrachte,halte ich für unreale Vision…der Kadaver stinkt….!!

Was das HEUCHELN selbst anbelangt,so schaut euch die ERIKA und Obama an…das soll echt sein ?? Was haben die eingeworfen,sehen aus,als wären sie aus der “ Kiste “ gestiegen…im Namen der CHEMIE, hört auf damit…!! Oder wars die Physik…?? 

Barack Obama und Angela Merkel geben eine gemeinsame Pressekonferenz in Hannover

Ich denke,es war eine SMART-VERSION mit CHIP fürs “ Limbische System „,d.h.  “ VIRTUELLE VERLIEBTHEIT „,die BRILLE dafür hat sie ja auf….!!


Die stellvertretende US-Außenministerin Victoria Nuland in Kiew

Nuland überbringt Kiew aus Hannover neue Forderungen des

http://de.sputniknews.com/zeitungen/20160427/309512584/nuland-ukraine-hannover-forderungen.html

US-Vizeaußenministerin Victoria Nuland ist zu einem kurzen Dienstbesuch in die Ukraine gereist. Zuvor hatte sie gemeinsam mit US-Präsident Barack Obama in Hannover an informellen Treffen mit Staats- und Regierungschefs aus Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Italien teilgenommen, wie die „Nesawissimaja Gaseta“ am Mittwoch schreibt.

Die Signale des Westens, die Nuland dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko übermittelte, hatten die Teilnehmer des Treffens in Hannover formuliert. In den Medien wurde darüber kaum berichtet: Auf der Tagesordnung standen verschiedene Konflikte in der Welt, bei denen sich die Interessen der Nato-Mitgliedsländer und Russlands überschneiden, darunter beispielsweise in der ostukrainischen Donbass-Region.Obama sprach in einem Interview für den Fernsehsender CBS über den Inhalt des Treffens in Hannover. Er behauptete, dass man in Moskau die Nato, die EU und das transatlantische Kooperationsformat „als eine Gefahr für die russische Macht“ betrachte und deshalb versuche, die EU-Einheit zu zerstören.

Einige Experten in Kiew zeigten sich darum beunruhigt darüber, dass der Westen bei einem neuen Versuch, sich mit Russland zu einigen, die Interessen der Ukraine opfern könnte. Inoffiziell wurden sogar konkrete Fragen genannt – von den möglichen westlichen Garantien für Russland, dass die Ukraine selbst in langfristiger Perspektive weder Nato- noch EU-Mitglied wird, bis zur informellen Entscheidung, den Status der Krim als Streitthema zu den Akten zu legen.

Obama und Merkel hatten unmittelbar nach dem Treffen erklärt, sie würden sowohl Kiew als auch Moskau auffordern, die Minsker Friedensvereinbarungen vom Februar 2015 in die Tat umzusetzen.

Angesichts dessen schlussfolgern nun ukrainische Experten, dass der Westen nicht die Absicht habe, Russland als Konfliktseite im Donezbecken anzuerkennen, und es weiterhin als Vermittler behandeln wird, auch wenn Moskau immer wieder zum Abzug seiner Truppen und Militärtechnik aufgefordert wird.

Gleichzeitig könnte auch der Druck auf Kiew erhöht werden. Vor allem betreffe dies die Novellierung der Verfassung beim Thema Dezentralisierung der Macht, die Kommunalwahlen in der Donbass-Region sowie die Übergabe umfassender Vollmachten an die dortigen Behörden.

Präsident Poroschenko hatte in der vorigen Woche bei der Vorstellung des neuen Ministerpräsidenten Wladimir Groisman in der Obersten Rada (Parlament) unter anderem betont, die Verfassungsreform sei und bleibe eine der wichtigsten Aufgaben, die der Ukraine bevorstehen. Der Vorsitzende der Partei „Bürgerinitiative“, Ex-Verteidigungsminister Anatoli Grizenko, hielt diese Worte des Präsidenten für einen Beweis dafür, dass „der Druck auf die Ukraine seitens der Weltgemeinschaft immer größer wird“. Nach seiner Auffassung verlangt der Westen von Kiew die Reform der Verfassung bis Juli. Kiew selbst befürchtet jedoch die Zerstörung des ukrainischen Staates dadurch. Deshalb würde sich seine Partei einem solchen Szenario entgegenstellen – „durch Beeinflussung des Parlaments und, wenn das nötig werden sollte, durch ein gesamtukrainisches Referendum“, warnte Grizenko.

Laut einer Studie des Meinungsforschungszentrums „Alexander Rasumkow“ begrüßten 21 Prozent der Ukrainer die Novellierung der Verfassung in Übereinstimmung mit den Minsker Vereinbarungen. 49,1 Prozent der Befragten hätten sich dagegen ausgesprochen.

Mein Gott, tut das weh….!!
LG, der Schöpfung verpflichtet, „ET“   etech-48@gmx.de
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