Alles von langer Hand geplant,schon vor 5 Jahren „ET“

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FREUNDE, NICHTS absolut nichts überlassen die des KRAKEN dem ZUFALL…es gehört zum PLAN der OSMANISIERUNG der Region und zur Islaminisierung Europas…CHAOSERZEUGUNG, Bürgerkrieg in der Türkei und Eskalierung des Krieges in und um Syrien aber in Wirklichkeit um die Chaoserzeugung und Zerstörung von und in EUROPA….alles zur Aufrechterhaltung der MACHT der US-ZION-SATAN-NEOCONS……SATANS THRON steht in ISTANBUL…!!!!   FREUNDE, der TANZ ums ÜBERLEBEN beginnt…achtet auf die Ereignisse jetz,es geht um unsere Zukunft derer wir beraubt werden sollen…!!!  

SCHÜTZT EURE GESUNDHEIT  !!!

Immer das gleiche Spiel dieser Weltenverbrecher , diesmal wissen SIE  666 minus aber, dass sie vor SCHÖPFERS GERICHT stehen werden, sehr , sehr bald….passt auf Eure HIRNE auf, „ET“

DevilDENKT an meine WORTE,der THRON steht in ISTANBUL ( Konstantinopel )   !!!!

Versuche des türkischen Staatschefs Recep Tayyip Erdogan, die Türkei in eine präsidiale Republik umzuwandeln, hat eine Krise der Macht ausgelöst. Das erklärte der Chef des Auswärtigen Ausschusses des russischen Föderationsrates, Konstantin Kossatschjow, am Donnerstag in Moskau.

„(Regierungschef) Ahmet Davutoglu kündigte seinen Rücktritt an. Probleme in den Beziehungen zwischen Präsident Erdogan und dem Ministerpräsidenten gibt es in Wirklichkeit seit langem. Der Hauptgrund dafür ist Erdogans Wunsch, eine Verfassungsreform durchzuführen, die dem Landespräsidenten mehr Vollmachten geben würde“, schrieb Kossatschjow auf seiner Facebook-Seite.

Nicht von ungefähr werde unter den Kandidaten für das Amt des Regierungschef Energieminister Berat Albayrak – Schwiegersohn des Staatsoberhaupts – als Favorit gehandelt. „So könnte sich die Macht im Land in den Händen einer Familie konzentrieren, was bei geplanten Verfassungsänderungen eine Verstärkung autoritärer Tendenzen bedeuten würde.“

Kossatschjow zufolge gibt es auch objektive Gründe für Vorwürfe an den scheidenden Regierungschef. Nicht zuletzt sei das ein Fiasko in russischer und syrischer Richtung. Es sei gerade Davutoglu gewesen, der versprochen habe: „Assad geht, und wir werden in Damaskus beten.“

Freie Bahn für Erdogan?
© Sputnik/ Vitaliy Podvitskiy

„Dabei scheint die Türkei jetzt nicht weniger Probleme zu haben als Syrien. Der Premier betrieb eine zu loyale Politik gegenüber dem Westen (EU) und neigte (möglicherweise deshalb) zu Friedensgesprächen mit den Kurden, die vom Westen unterstützt werden, darunter auch von den USA. All das machte Erdogan sichtlich unzufrieden.“ Kossatschjow zufolge wird Europa Davutoglus Rücktritt ohne Enthusiasmus aufgenommen, wo er als ein bequemerer Gesprächspartner galt.

Turkisсher Präsident Recep Tayyip Erdogan (r.) und Regierungschef Ahmet Davutoglu (Archivbild)

Außenpolitiker: Erdogans Streben nach präsidialer Republik löste Krise aus

http://de.sputniknews.com/politik/20160505/309663101/kossatschjow-erdogan-wunsch-prsidialrepublik.html

Versuche des türkischen Staatschefs Recep Tayyip Erdogan, die Türkei in eine präsidiale Republik umzuwandeln, hat eine Krise der Macht ausgelöst. Das erklärte der Chef des Auswärtigen Ausschusses des russischen Föderationsrates, Konstantin Kossatschjow, am Donnerstag in Moskau.

„(Regierungschef) Ahmet Davutoglu kündigte seinen Rücktritt an. Probleme in den Beziehungen zwischen Präsident Erdogan und dem Ministerpräsidenten gibt es in Wirklichkeit seit langem. Der Hauptgrund dafür ist Erdogans Wunsch, eine Verfassungsreform durchzuführen, die dem Landespräsidenten mehr Vollmachten geben würde“, schrieb Kossatschjow auf seiner Facebook-Seite.

Nicht von ungefähr werde unter den Kandidaten für das Amt des Regierungschef Energieminister Berat Albayrak – Schwiegersohn des Staatsoberhaupts – als Favorit gehandelt. „So könnte sich die Macht im Land in den Händen einer Familie konzentrieren, was bei geplanten Verfassungsänderungen eine Verstärkung autoritärer Tendenzen bedeuten würde.“

Kossatschjow zufolge gibt es auch objektive Gründe für Vorwürfe an den scheidenden Regierungschef. Nicht zuletzt sei das ein Fiasko in russischer und syrischer Richtung. Es sei gerade Davutoglu gewesen, der versprochen habe: „Assad geht, und wir werden in Damaskus beten.“

Freie Bahn für Erdogan?
© Sputnik/ Vitaliy Podvitskiy

„Dabei scheint die Türkei jetzt nicht weniger Probleme zu haben als Syrien. Der Premier betrieb eine zu loyale Politik gegenüber dem Westen (EU) und neigte (möglicherweise deshalb) zu Friedensgesprächen mit den Kurden, die vom Westen unterstützt werden, darunter auch von den USA. All das machte Erdogan sichtlich unzufrieden.“ Kossatschjow zufolge wird Europa Davutoglus Rücktritt ohne Enthusiasmus aufgenommen, wo er als ein bequemerer Gesprächspartner galt.

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

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