Nr.1 für pathologische Entgleisungen ist “ psycho-emotioneller Stress “ mit 1000 % Abstand sind EMF-IMPULSE die grössten Verursacher,STRESSOR Nr.1….Antistress- BABS-I-Komplexsystem !!!

FREUNDE, Jahrzehnte ist die Stressbewältigung im Alltag mein Spezialgebiet, dem Schutz des Hirns vor derartigen STRESSOREN auf Basis der “ Hexagonalen Magnetstimulation “ und der Entwicklung von “ Antistress-Nano-Hydro-Gelen „,applizierbar durch “ Nano-Shuttle-Systeme “ über Haut/Schleimhaut mit exzellenter Wirkung…lest nach, welche Erkenntnisse Euch zur Verfügung stehen und wie man sich vor der exzessiven Besendung mit EMF-Impulsen schützen & wehren kann,alles auf höchstem Wissensniveau und exzellenter Wirkung….NIEMAND möchte das SYSTEM je wieder missen…!!  Zweck ist eine bessere Lebensqualität,weil eine Beseitigung illusorisch ist in dieser menschenfeindlichen Gesellschaft…!!  Über die nasale Applikation berichtete ich schon beim Schlaganfall,die wirkt innerhalb von Bruchteilen von Sekunden über das “ Limbische System “ und wirkt lebensrettend und Verhinderung von bleibenden Schäden….!!!  Aber die Lebensqualität bedarf ja auch der stetigen Belastung des Immunsystems durch EMF-Impulse,senken wir den STRESSPEGEL nicht, wird das IMMUNSYSTEM von seinen wirklichen Funktionen abgelenkt und es folgen Entgleisungen durch Herpes-Viren und Pilze, die NEUROTOXINE aussenden mit schwerwiegenden Folgen  !!!   FREUNDE, es gibt weltweit kein komplexeres System zur Aufrechterhaltung einer guten Lebensqualität, als das BABS-I-Komplexsystem,   NEU sind die genialen Verfahren und Produkte zur Erzeugung “ hexagonaler Strukturen in WASSER & BLUT “ und die Aktivierung von allen Wasser enthaltenden Nahrungsmitteln….einmalig,weltweit…bitte nachlesen…!!!!

https://techseite.wordpress.com/2013/01/23/babs-i-komplex-system/

https://techseite.files.wordpress.com/2014/01/anwendungsspektrum-babs-idoc-korr-fine.pdf

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integrationcluster_80mm

https://i2.wp.com/www.aerzteblatt.de/bilder/cache/00/00/06/54/img-65495-330-0.JPG

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/sw/Depression?nid=66081

Depressionen erhöhen das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen: Cortisol spielt dabei eine Rolle

Freitag, 18. März 2016

Potsdam – Psychische Leiden und Herzkrankheiten bedingen sich oft gegenseitig. Auf welchen Mechanismen dieser Zusammenhang beruht, zeigt eine neue Studie von Christiane Waller, Universitätsklinikum Ulm, die auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (DGPM) vorgestellt wurde, der noch bis zum 19. März in Potsdam stattfindet. Das Stresshormon Cortisol könnte dafür verantwortlich sein, dass Depressionen mit einem erhöhten Risiko für koronare Herzkrankheiten einhergehen und diese bei depressiv Erkrankten zudem häufiger tödlich verlaufen.

„Wir wissen heute, dass psychosoziale Belastungsfaktoren das Risiko für eine koronare Herzkrankheit ähnlich stark erhöhen wie etwa das Rauchen oder Störungen im Fettstoffwechsel“, sagte Christiane Waller, die sich als Leitende Oberärztin an der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Universitätsklinikum Ulm mit dem Thema befasst. „Im Vergleich zu den klassischen Risikofaktoren ist der Einfluss psychosozialer Faktoren lange Zeit unterschätzt worden. Zahlreiche Untersuchungen zeigen, dass Depressionen, beruflicher und privater Stress oder auch der kürzlich zurückliegende Verlust eines geliebten Menschen für etwa jeden dritten Herzinfarkt verantwortlich sind.“

Vor allem Depressionen, die aufgrund von chronischem Stress auftreten können, erhöhen das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen, so Waller. Und auch Patienten, die bereits an einer koronaren Herzerkrankung (KHK) leiden und eine Depression entwickeln, haben ein deutlich erhöhtes Risiko, früher zu versterben als Nicht-Depressive mit Herzleiden. Welche Mechanismen diesem Zusammenhang zugrunde liegen, war bislang ungeklärt. Waller ist mit ihrer Arbeitsgruppe am Ulmer Klinikum auf einen möglichen Erklärungsansatz gestoßen: Sie fand Hinweise darauf, dass das Stresshormon Cortisol dabei eine wichtige Rolle einnimmt.

Waller und Kollegen unterzogen vier Patientengruppen – Gesunde, Patienten mit KHK, depressive Patienten ohne KHK und depressive Patienten mit KHK – einem sozialen Stresstest. Dieser bestand darin, vor unbekanntem Publikum eine freie Rede zu halten und verschiedene schwere Rechenaufgaben zu lösen. Üblicherweise schnellt unter einer solchen Anspannung der Wert des Stresshormons Cortisol im Blut in die Höhe.

„Cortisol erfüllt bei Stress eine wichtige, schützende Aufgabe im Körper: Es wirkt dämpfend auf Entzündungsvorgänge und Autoimmunprozesse“, erklärt Waller. Eine Blutanalyse der Studien-Probanden ergab: Bei depressiven Menschen ohne KHK lagen die Cortisolwerte am höchsten. Deutlich weniger stiegen die Werte bei KHK-Patienten an. Am geringsten war der Cortisolspiegel in der Gruppe, die sowohl unter Depressionen als auch unter einer Koronaren Herzerkrankung litten.

„Depressionen gehen mit einer erhöhten Ausschüttung des Stresshormons Cortisol einher“, erklärt Waller. „Ein Zuviel des eigentlich schützenden Cortisols führt langfristig allerdings zu einer vermehrten Fettablagerung in den Gefäßen und zur Arterien­verkalkung. Damit steigt für Betroffene, also für depressive Patienten, das Risiko, eine koronare Herzerkrankung zu entwickeln.“

Die aktuelle Studie zeigt: Bei Vorliegen einer KHK verkehrt sich die Cortisolausschüttung – sie nimmt ab. „Warum dies so ist, ist bislang noch nicht geklärt“, so Waller. Die Folge ist jedoch, dass durch eine verminderte Cortisolausschüttung wiederum entzündliche Prozesse begünstigt werden, die zu einer Verschlechterung der Herzerkrankung beitragen und das Risiko für akute Gefäßverschlüsse und Herzinfarkte erhöhen.

In weiteren Studien soll nun geklärt werden, ob eine medikamentöse Behandlung zur Normalisierung des Cortisolspiegels eine koronare Herzerkrankung günstig beeinflussen kann. Christiane Waller wurde für ihre Studie auf dem DGPM-Kongress mit dem Roemer Preis des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin ausgezeichnet.

© pb/aerzteblatt.de

“ Physikale Stressoren sind Krankmacher Nr.1 und sind mit weit über 90 % Ursache aller Erkrankungen “  !!  

Überlegt selber,was Euer Leben erschwert aber bald….!!

Babs-i_21´´WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

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