DEPRESSIONEN und STRESS,das sind die grössten Verursacher von Pathologien von Zellsystemen !! BABS-I-Komplexsystem , unerreicht und weitreichend !!

FREUNDE,

kaum jemand hat ein derart komplexes Wissen über Ursachen von stressbedingten Erkrankungen,als ich…nicht übertrieben aber Ursache ist die Herangehensweise an die uns absichtlich zugefügten STRESSOREN !!!   EMF-Impulse sind die grössten Verursacher von PATHOLOGIEN des ZNS und aller daraus resultierenden Folgeerkrankungen,alles geht nur über den KOPF zu regeln, denn das ist unser zentrales Steuer-Organ…!! Dabei darf man aber niemals unser “ BAUCHHIRN “ vernachlässigen, denn da genau sitzen unsere EMOTIONEN, die Angriffspunkt der STRESSOREN der EMF-Impulse sind….!!!! Erkennen wir nicht die GRUNDREGELN, werden wir nur die Symptome behandeln,also niemals anders, als die stillstehende oder rückschreitende “ SCHULMEDIZIN „, die zu 100 % von der BIG PHARMA abhängig ist…GEWINNORIENTIERT  !!! 

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

 

 

https://www.google.com/patents/DE202010012057U1?cl=de&hl=de

https://techseite.wordpress.com/2013/01/23/babs-i-komplex-system/

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https://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

https://techseite.files.wordpress.com/2014/01/babs-i-patente-tabelle-anmeldungen-v-hr-tech-02-03-2011.pdf

FREUNDE,

da ich seit Jahren keine Patente mehr aus Sicherheitsgründen mache,Wissen veröffentliche,obliegt es EUCH , mich zu kontaktieren, es ist nun einmal so, dass RAUBKOPIEN meines Wissens sehr viel in Umlauf sind, Menschen sind nunmal käuflich und die , die sich in mein direktes UMFELD eingeschlichen haben, sind besonders zu nennen, sie gaben WISSEN, das für die Menschen bestimmt war, an kriminelle Personen weiter, die pyramidalen und Sektenstrukturen angehören….!!  Vorsicht also ist angesagt und das mehr als je zuvor….!!

  DIREKTKONTAKT   “ ET “ :    etech-48@gmx.de

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Depressionen: Gefahr für schwache Herzen

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© nerthuz – Fotolia

Die Kombination von Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Depressionen ist offenbar noch gefährlicher als bislang gedacht. Das ist fatal – denn das trifft auf 20 bis 40 Prozent aller herzschwachen Patienten zu.

http://www.netdoktor.de/news/depressionen-gefahr-fuer-schwache-herzen/?utm_source=Newsletter+13.06.2016&utm_medium=E-Mail&utm_term=Depressionen-Gefahr-fuer-schwache-Herzen&utm_content=5

Krankheitsschema

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Wissenschaftler um John Cleland vom Imperial Collage London hatten im Rahmen einer laufenden Studie (OPERA-HF) Patienten mit einer Herzschwäche begleitet. Ziel war es herauszufinden, welche dieser Patienten besonders vom Tod bedroht sind. Die untersuchten Faktoren umfassten soziale, mentale und physische Komponenten sowie zusätzliche Erkrankungen, unter denen die Patienten litten.

Fünffaches Sterberisiko

Die Teilnehmer waren alle aufgrund von Komplikationen stationär aufgenommen worden. Doch dabei blieb es nicht – der Großteil von ihnen musste innerhalb eines Jahres ein- oder mehrmals erneut in die Klinik – die Hälfte der Studienteilnehmer starb in dieser Zeitspanne. Dieses Schicksal traf überproportional viele, die unter mittelstarken oder schweren Depressionen litten. Das waren jeweils rund 15 Prozent der Teilnehmer. Auf das Fünffache bezifferte Studienleiter Cleland den Anteil der Verstorbenen unter ihnen im Vergleich zu jenen Patienten, die nicht depressiv waren oder lediglich unter leichten Depressionen litten. Die Zahlen stellte der Kardiologe jetzt auf dem Kongress der Europäischen Kardiologischen Gesellschaft vor, der derzeit in Sevilla stattfindet.

Schwere der Herzerkrankung ist zweitrangig

„Dass herzschwache Patienten mit Depressionen eher sterben als psychisch stabile, war bekannt. Aber bisher hat man geglaubt, dass die Depressiven unter den Patienten eine schwerere Herzerkrankung haben“, erklärt Cleland. Doch das ist offenbar nicht der Grund: Tatsächlich war das Sterberisiko erhöht, unabhängig  davon, wie schwach das Herz war. Das Alter der depressiven  Herzkranken, ihr Geschlecht oder die Höhe ihres Blutdrucks hatten keinen Einfluss.

Video-Playlist: Herzinsuffizienz

5 Fakten zum Herzschrittmacher

Darf man mit einem Herzschrittmacher Sport treiben? Sitzt das Gerät direkt im Herzen? Und wie groß ist es eigentlich?

Verlorener Lebensmut

„Depressionen gehen häufig mit einem Verlust an Motivation, an Interesse, an alltäglichen Aktivitäten, an Appetit und an Zuversicht einher sowie mit einer verminderten Lebensqualität und Schlafproblemen. All das könnte den Zusammenhang zwischen Depressionen und Sterblichkeit, den wir gefunden haben, erklären“, so der Kardiologe.

Die Studie belege einen starken Zusammenhang zwischen Depressionen und Sterberisiko im ersten Jahr nach einem Klinikaufenthalt, sagt Cleland. Es sei wichtig, Depressionen bei Patienten mit Herzschwäche frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Antidepressiva, so hätten vorangegangene Untersuchungen ergeben, seien bei dieser Patientengruppe nicht ausreichend wirksam. Die Alternative wäre eine psychotherapeutische Unterstützung. (cf)

Quelle: Pressemitteilung, European Society of Cardiology, 23.05.2015

Entzündungen befeuern Depressionen

Von Christiane Fux

Bei manchen Menschen mit Depressionen versagen die gängigen Medikamente. Doch es gibt Hoffnung: Forscher decken bislang unbekannte körperlichen Mechanismen auf, die die Krankheit befeuern. Damit eröffnen sich völlig neue Behandlungsmöglichkeiten.

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© nyushashypulia27 – Fotolia

Die Gesellschaft von Familie und Freunden. Gutes Essen. Die Schönheit der Natur. Befriedigender Sex. All das ist für seelisch gesunde Menschen Quell von Glück und Freude. Anders ist es bei Menschen mit Depressionen – sie fühlen sich innerlich leer, wie abgestorben. Der Verlust der Fähigkeit, sich freuen zu können, ist schwer zu ertragen und eines der wichtigsten Kennzeichen einer Depression.

Positive Gefühle wie Freude, Glück und Euphorie entstehen im Belohnungszentrum des Gehirns. Die Impulse, die von ihm ausgehen, sind überlebenswichtig: Ohne sie fehlt die Motivation, Aufgaben anzupacken, soziale Kontakte zu knüpfen, überhaupt aktiv zu werden. Tatsächlich ist Antriebslosigkeit ein weiteres typisches Anzeichen einer Depression. Schon lange vermuten Wissenschaftler darum einen Zusammenhang zwischen Störungen im Belohnungszentrum und der Verdunklung des Gemüts.

Versagende Medikamente

Viele antidepressive Medikamente setzen daher drauf, den Spiegel des Glückshormons Serotonin zu erhöhen, das das Belohnungszentrum stimuliert. Doch das funktioniert nicht immer: „Manche Patienten, die Antidepressiva nehmen, leiden weiterhin unter Freudlosigkeit“, sagt Jennifer Felger vom Emroy University School of Medicine in Atlanta. Die Wissenschaftlerin hat in Zusammenarbeit mit Kollegen zeigen können, dass Entzündungsstoffe im Blut, insbesondere das C-reaktive Protein (CRP), dabei eine gravierende Rolle spielen könnten.

Gestörte Hirnkommunikation

Die Forscher hatten dazu die Hirnaktivitäten von 48 Probanden mit Depressionen im funktionalen Magnetresonanztomografen (fMRT) untersucht. Mithilfe der bildgebenden Geräte konnten die Wissenschaftler feststellen, dass bei Patienten mit hohen Entzündungswerten die Kommunikation zwischen zwei Hirnregionen gestört war: dem ventralen Striatum und dem ventromedialen prefrontalen Cortex. „Diese Hirnregionen sind besonders interessant, weil sie wichtig für die Belohnungsreaktion sind“, erklärt Felger.

Die Idee, dass zwischen Entzündungsreaktionen und der Aktivität dieser Hirnregionen ein Zusammenhang bestehen könnte, hatten frühere Untersuchungen geliefert: „Man hat eine reduzierte Aktivität in diesen Hirnregionen bei Patienten mit Krebs oder Hepatitis C beobachtet, die immunstimulierende Medikamente erhielten“, so die Wissenschaftlerin. Das legt nahe, dass diese Bereiche des Gehirns sensibel auf Entzündungen reagieren, denn diese gehen mit einer erhöhten Aktivität des Immunsystems einher.

Die Wiederkehr der Freude

Die Ergebnisse der Experimente könnten für viele Patienten mit schwer zu behandelnden Depressionen wichtig werden: Immerhin hat jeder dritte Depressive erhöhte Entzündungswerte im Blut. „Wenn wir die Entzündungsprozesse oder ihre Auswirkungen auf das Gehirn blockieren, können wir den Verlust an Freude möglicherweise aufheben und so Menschen helfen, bei denen Antidepressiva versagen“, hofft Felger.

Dass die Strategie tatsächlich funktionieren könnte, zeigt eine vorangegangene Untersuchung. In dieser verbesserte sich die Gemütszustand von Patienten mit therapieresistente Depressionen, nachdem sie Infliximab erhalten hatten – ein entzündungshemmendes Rheumamittel der neueren Generation. Ob auch andere entzündungshemmende Medikamente depressiven Menschen helfen könnten, wie beispielsweise Aspirin oder COX-2-Hemmer, ist noch unklar. „Vermutlich ist ihre Wirkung aber nicht stark genug“, sagt Andrew Miller, Seniorautor der Studie, im Gespräch mit NetDoktor.

Parkinsonmedikamente gegen Depressionen

Felger und Kollegen wollen einen anderen Weg versuchen: Sie planen depressiven Patienten mit erhöhten Entzündungswerten L-Dopa verabreichen. Dabei handelt es sich um eine Vorstufe des Botenstoffs Dopamin, der unter anderem entscheidend für die Motivation ist. Entsprechende Medikamente erhalten derzeit bereits Parkinsonpatienten – allerdings nicht für ihr Gemüt, sondern um mehr Kontrolle über ihre Bewegungen zu haben.

Felgers Untersuchung hilft auch, besser zu verstehen, warum beispielsweise Menschen mit Diabetes häufig Depressionen entwickeln. Natürlich spielt dabei auch eine Rolle, dass Diabetes eine seelisch sehr belastende chronische Erkrankung ist. Allein damit lässt sich der hohe Anteil der Patienten die depressiv werden, jedoch nicht erklären. Möglicherweise spielen die erhöhten Entzündungswerte im Blut, die mit Diabetes einhergehen, eine bislang unbeachtete Rolle.

Teufelskreis im Hirn

Und noch ein weiterer Mechanismus lässt sich aufgrund der Untersuchungen erklären: Stress nämlich erhöht der CRP-Spiegel im Blut, kurbelt also Entzündungsreaktionen an. Wenn diese depressive Symptome fördern, und Depressionen wiederum Stress auslösen, entsteht so ein Teufelskreis, der schwer zu durchbrechen ist. Medikamente, die an eben diesem, bislang unbeachteten Rädchen in der Depressionsmechanik ansetzen, wären somit eine völlig neue Strategie, Menschen mit Depressionen zu helfen.

FREUNDE, wer den Menschen nicht als “ komplexes,elektrisches Wesen “ betrachtet, wird niemals zu den URSACHEN von pathologischen Entgleisungen des “ System Mensch “ vordringen,weit über 90  % aller ERKRANKUNGEN basieren auf :

“ PSYCHO-EMOTIONALEM STRESS „   !!!

Und was noch wichtiger ist: Seit ca. 7-8 Jahren sind die Rangfolgen der Stressoren vollkommen verändert,waren es vordem die “ bio-chemischen Stressoren “ , die Nr.1 der Verursacher von STRESS waren, sind es heute die :“ Physikalischen Stressoren ( EMF-Impulse,HAARP,SMART,Digitalisierung der LEBENSRÄUME ) mit über 1000 % Überlegenheit !!!  Keine Zelle, kein Zellsystem kann sich in derart kurzer Zeit auf diese extremen Veränderungen einstellen,umstellen….es kommt zu pathologischen ENTGLEISUNGEN !!!  siehe STRESSPATENT egon tech   etc.

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WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

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