Prostata und Schulmedizin = Gewinnorientiert aber wieviel LEBENSQUALITÄT geht für Betroffene verloren ??? BABS-I-Komplexsystem/ Neuropeptide der neuesten Generation “ ET “ etech-48@gmx.de : fragt einfach !!

FREUNDE,

dies ist hier die Meinung der duch die BIG PHARMA beeinflussten SCHULMEDIZIN…wieviel LEID erzeugt wird, wieviel LEBENSQUALITÄT verlorengeht, das schreibt Bände…!!  Vielen VIP’s konnte ich die LEBENSQUALITÄT erhalten und das ohne OP und obendrein mit einer breitgefächerten INDIKATIONSSTELLUNG für tangierende Pathologien…!!

Ein erheblicher VERJÜNGUNGSEFFEKT  ist die Folge und das hat NIEMAND…!! „ET“   

DIREKTKONTAKT :    etech-48@gmx.deEgon

https://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

https://techseite.files.wordpress.com/2014/01/babs-i-patente-tabelle-anmeldungen-v-hr-tech-02-03-2011.pdf

prostatakrebs

http://www.netdoktor.de/krankheiten/prostatakrebs/

http://www.mehr-leben-im-leben.de/paul#pane-fpid-114

Alltag trotz Prostatakrebs

Das Besondere im Alltag erleben trotz Prostatakrebs

„Damit kann man in vielen Fällen lange und gut leben.“ Diese Aussage ist im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung nicht selbstverständlich. „Für das Prostatakarzinom gilt sie jedoch – besonders wenn der Krebs früh erkannt wird“, sagt Professor Dr. Jürgen Gschwend, Direktor der Urologischen Klinik der Technischen Universität München.

Glücklicherweise habe die Forschung in den letzten Jahren Fortschritte gemacht. „Die Krebstherapie ist heutzutage in den meisten Fällen mit einer besseren Lebensqualität und einer höheren Lebenserwartung verbunden, als dies noch vor Jahren der Fall gewesen ist. Selbst viele Patienten mit fortgeschrittenem Krebs können wir heute oftmals so behandeln, dass sie in ihrem Alltag Dingen nachgehen können, die ihnen wichtig sind und die ihnen Spaß machen“, so der Urologe.

Sport zum Beispiel ist nicht nur möglich, sondern Gschwend zufolge auch genau richtig: „Sport stärkt die Psyche und verbessert die Fitness. Es gibt sogar Hinweise, dass das Tumorwachstum durch regelmäßiges körperliches Training verlangsamt wird.“

Mann muss seine Scham überwinden

„Patienten können trotz eines Prostatakarzinoms lange und gut leben.“ Wichtig sei aber, dass der Krebs möglichst frühzeitig erkannt wird. Männer ab 45 sollten sich daher in jedem Fall vorsorglich auch auf Prostatakrebs untersuchen lassen. Diesen Check übernehmen die Krankenkassen für Männer ab 45. Der Arzt tastet die Genitalien, die dazu gehörigen Lymphknoten in der Leiste und die Prostata vom Enddarm aus ab. „Das Ganze dauert nur wenige Minuten und verläuft in der Regel schmerzfrei“, sagt Gschwend. „Mann“ muss lediglich für kurze Zeit seine Scham überwinden. „Zusätzlich besteht die Möglichkeit, den PSA-Wert* im Blut bestimmen zu lassen“, so der Urologe. Dieser kann frühzeitig Hinweise auf eine Prostatakrebserkrankung liefern.

Bei einem auffälligen Tastbefund und/oder einem auffälligen PSA-Wert im Vorsorgetermin folgt eine weiterführende Abklärung und gegebenenfalls eine Biopsie. „Nur durch die Entnahme von Gewebeproben kann das Prostatakarzinom diagnostiziert oder eben ausgeschlossen werden“, erklärt Gschwend. „Bei unauffälliger Biopsie beobachten wir den Patienten vorerst nur weiter“, so Gschwend. Bestätige sich jedoch der Verdacht auf Prostatakrebs, richte sich die Therapie nach dem Stadium, in dem sich der Tumor zum Zeitpunkt der Diagnose befindet. Auch das Alter und der individuelle Gesundheitszustand des Patienten habe Einfluss auf die Therapieentscheidung. Die Bandbreite bei der Behandlung reicht von der alleinigen Beobachtung über die Operation oder Strahlentherapie bis hin zur Chemotherapie und zur Behandlung mit Hormonpräparaten. Oftmals werden auch verschiedene Methoden kombiniert.

Ganzheitliche Versorgung und gutes Arzt-Patienten-Verhältnis wichtig

Mit innovativen Therapien könne beim Prostatakarzinom heute schon viel erreicht werden – diese seien aber nicht allein entscheidend für den Behandlungserfolg. Auch die enge Zusammenarbeit von Klinik- und niedergelassenen Ärzten, Rehabilitationseinrichtungen, Selbsthilfegruppen und anderen am Behandlungsprozess beteiligten Einrichtungen spielt Gschwend zufolge in der Krebstherapie eine wichtige Rolle. „Ziel ist immer eine ganzheitliche Betreuung. Deshalb arbeiten wir eng mit Ärzten aus verschiedenen Fachbereichen zusammen und beziehen auch andere unterstützende Bereiche wie Sozialdienst, Physiotherapeuten, Ernährungsberater und Psychoonkologen in die Therapie ein.“

Die psychologische Unterstützung während einer Krebstherapie werde jedoch nicht immer voll ausgeschöpft. „Die meisten betroffenen Männer nutzen dieses Angebot leider eher zurückhaltend“, sagt Gschwend. „Das ist schade, denn Psychoonkologen können helfen, Ängste abzubauen und somit das Wohlbefinden der Patienten zu verbessern.“

Auch ein gutes Arzt-Patienten-Verhältnis sei von großer Bedeutung für den Therapieerfolg, betont Gschwend. „Viele meiner Patienten betreue ich seit mehreren Jahren. Das verbindet natürlich. Nur wenn der Patient seinem Arzt vertraut, wird er dessen Empfehlungen annehmen, die geeignete Therapie zügig einschlagen und konsequent verfolgen.“

* PSA steht für „prostataspezifisches Antigen“. Mit einem PSA-Test wird die Konzentration dieses Enzyms im Blut gemessen. Ein erhöhter Wert kann ein Indiz für Prostatakrebs sein. Die Bestimmung des PSA-Wertes im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung wird von den gesetzlichen Krankenkassen in der Regel nicht erstattet.

Im Gespräch mit

„Man kann viele Jahre gut mit der Krankheit leben.“

Tim Schenk ist vor knapp einem Jahr bei Janssen Deutschland eingestiegen und leitet dort den Bereich „Solid Tumors“, der sich mit den festen Krebsarten wie Prostata-, Eierstock- oder Brustkrebs beschäftigt. In dieser Funktion koordiniert der gebürtige Niederländer unter anderem die Zusammenarbeit verschiedener Fachabteilungen. Sechs Fragen zur häufigsten Krebsart beim Mann.

Herr Schenk, was geht in einem Menschen vor, der die Diagnose Prostatakrebs erhält?

Ich würde mir nicht anmaßen, die Gefühle der Betroffenen wiedergeben zu können. Aber auch in meiner Familie gab es mehrere Krebsfälle, mein Onkel ist sogar an Prostatakrebs verstorben. Deshalb weiß ich: Viele Menschen haben Angst, denn sie empfinden die Diagnose wie ein Todesurteil. Das liegt auch daran, dass viele Männer meist nicht genau wissen, was Prostatakrebs eigentlich ist und wie sich die Krankheit auswirkt.

Lässt sich diese Angst vor dem Krebs überhaupt nehmen?

Das Wichtigste ist tatsächlich, die Krankheit gut zu erklären und einzuordnen. Und: Je früher ein Tumor entdeckt wird, desto besser sind die Behandlungsmöglichkeiten und die Wahrscheinlichkeit, länger zu leben, steigt. Deshalb ist es so wichtig, Männer zur Früherkennung zu bewegen. Nur jeder Fünfte macht allerdings davon Gebrauch.

Wie bekommt man „Mann“ dazu, zur Früherkennung zu gehen?

Indem man für Aufmerksamkeit sorgt und aufklärt. Wir haben dazu im Raum Hannover die Aktion „Deine Manndeckung“ gestartet, gemeinsam mit Partnern aus der Region: niedergelassenen Urologen, der AOK, der Medizinischen Hochschule und dem Fußballverein Hannover 96. Mit Aufklärungsmaterialien nehmen wir der Früherkennungsuntersuchung ihren Schrecken. Als Teil dieser Gesamtinitiative waren auch Heimspieltickets für die Partie Hannover 96 gegen Bayern München zu gewinnen. Die Resonanz war sehr positiv und wir prüfen derzeit, ob wir „Deine Manndeckung“ ausweiten.

Viele Patienten sind mit Inkontinenz und sexuellen Einschränkungen konfrontiert. Wie wichtig ist die psychologische Komponente bei dieser Erkrankung?

Sie ist nicht zu unterschätzen, da die Betroffenen vielfach in ihrem Selbstbewusstsein, ihrer Männlichkeit erschüttert sind. Psychologische Unterstützung kann deshalb sehr wertvoll sein. Wir evaluieren gerade, wie wir als Pharma-Unternehmen Fachärzte unterstützen können, ihre Patienten entsprechend zu begleiten.

Was ist Ihnen von Pauls Geschichte besonders in Erinnerung geblieben?

In den vergangenen fünf Jahren hat sich bei den Behandlungsoptionen gegen Prostatakrebs mehr getan als in den zwanzig Jahren davor.

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

Advertisements

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s