Da sind sie wieder, die verkommenen Huren der WISSENSKOPIERER….siehe BABS-I-Stresspatent…!! „ET“

FREUNDE, mailto:etech-48@gmx.deEgon

natürlich hätte ich die Chance, dagegen rechtlich vorzugehen aber sowohl in ISRAEL oder den USA , gibt es da NULL-Chancen….!!  Ich tat das vor Jahren gegen Procter & Gamble mit der 4. grössten Kanzlei der USA, Tage später hatten die Besuch von Diensten und sagten klipp und klar : Vertreten Sie den ( “ ET “ ) gegen Oil of Olaz, ist die Kanzlei mit selbigem Tage geschlossen…soviel zu RECHT haben und RECHT bekommen….!!!  Diese KOPIER-HUREN hier aber sind ja nur Ableger, zwar auch von DIENSTEN / SEKTEN geschützt aber nur Abfall aus deren Sichtweise…da haben die recht…!  !  

http://www.google.com/patents/DE202010012057U1?cl=de&hl=de

Patentauszug:

Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels, sowie für die Anwendung bei Sonnenallergikern, gegen Sonnenbrand und für das Wohlbefinden bei Mensch und Tier.       –    Auszug hier als pdf herunterladen

Philosophie & Erklärung der Transcranielle Hexagonale Magnetstimulation mit antigravitativem Wirkprinzip hier lesen !

Prädestiniertes  Anwendungsspektrum (pdf) download

Philosophie & Erklärung (pdf) download

babs-i_2D

 

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

https://techseite.wordpress.com/2016/07/10/babs-i-komplexsystem-direktkontakt-et-egon-tech-mailtoetech-48gmx-de/

 OHNE BABS-I-Komplexsystem ist unser einziger GESUNDBRINGER, der unmanipulierte,ungestörte SCHLAF nicht erreichbar,
da können die kopieren und in “ science & nature “ publizieren, wie sie wollen,
EUCH  nützt es  GAR NIX…
HANDYS & STROM AUS  !!!   BABS-I- HEXAGON  : AN  !!   Dann ist die Steigerung der intellektuellen Leistungsfähigkeit garantiert da und die Lerninhalte werden viel,viel besser abgespeichert….!!!

http://www.wissenschaft.de/home/-/journal_content/56/12054/12766056/he

Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint: Das menschliche Gehirn ist im Schlaf höchst aktiv. Es verarbeitet Erlebnisse des Tages, sortiert und speichert Erinnerungen ab und setzt auf diese Weise Lernprozesse in Gang. Diese beeindruckende Leistung haben Wissenschaftler nun gezielt beeinflusst. Mithilfe von Hirnstimulation mit schwachem Wechselstrom gelang es ihnen, das Erinnerungsvermögen von Probanden im Schlaf zu verbessern. Künftig könnte die Methode womöglich Patienten mit Störungen wie Alzheimer oder Schizophrenie helfen.

Gesunder Schlaf ist lebenswichtig: Der Körper braucht die Schlafphasen, um sich zu erholen und zu regenerieren. Heilungsprozesse etwa laufen dabei schneller ab als im wachen Zustand. Auch das Gehirn nutzt diese Zeit effektiv. Es spült im Schlaf molekulare Abfallstoffe aus den Zellen und sortiert all jene Dinge, die wir tagsüber erlebt haben. Mit dem Abspeichern von Erinnerungen legt es den Grundstein für Lernprozesse. Erst beim Schlafen gelangen neue Erkenntnisse vermutlich vom Arbeits- ins Langzeitgedächtnis. Wer unausgeschlafen ist, kann sich deshalb oft schlechter erinnern – und gibt zum Beispiel einen unzuverlässigen Augenzeugen ab. Wissenschaftler um Caroline Lustenberger von der University of North Carolina in Chapel Hill haben nun erstmals untersucht, ob sich die nächtliche Erinnerungsarbeit des Gehirns gezielt beeinflussen lässt. Könnte elektrische Hirnstimulation im Schlaf der Gedächtnisleistung auf die Sprünge helfen? Immerhin ist es Forschern mithilfe von solchen transkraniellen Stromreizen bereits gelungen, Probanden kreativer zu machen und ihre Erinnerungen gezielt zu verfälschen – allerdings im wachen Zustand.

Stimulation verbessert Testergebnis

Für ihre Studie ließen Lustenberger und ihre Kollegen 16 gesunde, männliche Testpersonen zum Erinnerungstest antreten. Jeweils vor dem Schlafengehen sowie am darauffolgenden Morgen mussten die Teilnehmer dafür Gedächtnisaufgaben lösen. Unter anderem sollten sie Wortpaare bilden und mit den Fingern immer wieder eine vorgegebene Sequenz klopfen. Nachts schliefen die Probanden jeweils mit Elektroden am Kopf. Doch nur in einer von zwei Versuchsnächten stimulierten die Forscher ihr Gehirn tatsächlich mit schwachem Wechselstrom. Das Team wählte die Stromreize dabei so, dass sie bestimmten Aktivitätsmustern entsprachen, die während der Schlafphase auf dem Elektroenzephalogramm (EEG) typischerweise als wiederkehrende, spindelförmige Ausschläge auftreten: die sogenannten Schlafspindeln. Sind diese Hirnströme zu sehen, reagiert das Gehirn kaum auf Reize von außen. Wissenschaftler glauben deshalb, dass sich das Gehirn in diesen Phasen mit sich selbst beschäftigt – etwa Neues speichert oder ins Gedächtnis einordnet. „Doch ob es wirklich diese Schlafspindeln sind, die wichtig für das Speichern und Festigen von Erinnerungen sind, wussten wir bisher nicht“, berichtet Mitautor Flavio Frohlich.

Wie sich zeigte, schien die Stimulation ebendieser Hirnströme die Gedächtnisleistung jedoch tatsächlich positiv zu beeinflussen. Als so behandelte Probanden die gleichen Tests wie am Vorabend noch einmal lösen mussten, schnitten sie bei einigen Aufgaben deutlich besser ab als nach der Nacht ohne Hirnstimulation. Den Forschern zufolge verbesserten sie sich vor allem bei dem motorischen Fingerklopf-Test signifikant. „Das zeigt, dass es einen direkten kausalen Zusammenhang zwischen dem elektrischen Aktivitätsmuster der Schlafspindeln und der Verarbeitung motorischer Erinnerungen gibt“, sagt Frohlich. „Die Spindeln sind demnach wichtig für Fähigkeiten, die wir jeden Tag brauchen – und wir können sie beeinflussen, um diese Fähigkeiten zu fördern.“

Interessant könnten diese Ergebnisse künftig vor allem für Patienten mit Erkrankungen wie Alzheimer, Depressionen oder Schizophrenie werden. Denn die für die Schlafspindeln typischen Hirnströme sind bei etlichen solcher Störungen schwächer ausgeprägt als bei gesunden Menschen. „Wir hoffen, dass die gezielte Stimulation dieser Gehirnwellen sich als eine neue, nicht-invasive Behandlungsmöglichkeit für Gedächtnisstörungen und kognitive Defizite erweist“, sagt Lustenberger. Der nächste Schritt sei nun, die Methode an Patienten zu testen, deren Spindel-Aktivitätsmuster beeinträchtigt seien.

© wissenschaft.de – Daniela Albat

29.07.2016

cluster_80mm ET

 

 

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

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