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FREUNDE,

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Autokraten-Treffen in Russland

Historiker: Putin will Keil zwischen Türkei und den Westen treiben

09.08.2016, 10:34 Uhr | AFP, t-online.de, dpa

Russland: Wladimir Putin will Keil zwischen Türkei und Westen treiben. Putin und Erdogan bei einem Treffen in Ankara im Dezember 2014. (Quelle: Reuters)

Putin und Erdogan bei einem Treffen in Ankara im Dezember 2014. (Quelle: Reuters)

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_78641688/russland-wladimir-putin-will-keil-zwischen-tuerkei-und-westen-treiben.html

Das erste Treffen von Wladimir Putin und Recep Tayyip Erdogan seit dem Abschuss eines russischen Kampfjets durch die Türkei steht bevor. Der Historiker Michael Wolffsohn ist überzeugt: Russlands Präsident will einen Keil zwischen die Türkei und den Westen treiben.

Putin wolle durch die angestrebte Annäherung zwischen Moskau und Ankara „natürlich“ die EU und die Nato schwächen, sagte der Publizist und Nahost-Experte. Allerdings hält Wolffsohn den türkischen Präsidenten Erdogan nicht für einen langfristig verlässlichen Partner für Moskau.

Erdogan und Putin treffen sich heute gegen 12 Uhr zu Gesprächen in St. Petersburg. Es ist das erste Treffen der beiden Staatschefs, nachdem die Beziehungen wegen des Abschusses eines russischen Kampfflugzeugs durch türkisches Militär nahe der Grenze in Syrien im November auf einem Tiefpunkt angekommen waren.

Wolffsohn hält dauerhafte Allianz für unwahrscheinlich

Der türkische Staatschef fahre eine „Zick-Zack-Linie“, erläuterte Wolffsohn. „Bei Erdogan ist nichts dauerhaft, nur das Ziel, seine persönliche Macht zu erhalten und auszubauen.“ Putin hingegen habe eine klare Strategie.

„Weil aber Erdogan heute hü und morgen hott sagt, ist er für Putin nur von Fall zu Fall ein interessanter Partner“, fügte der Publizist hinzu. Einer dauerhaften Allianz gibt Wolffsohn daher keine Chance: „Allianzen schließt man für längere Zeit.“

Allerdings könnte man Wolffsohn in diesem Punkt entgegenhalten, dass vor dem Flugzeugabschuss über der syrischen Grenze bereits eine wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Russland und der Türkei bestanden hatte – und zwar seit Jahren. Bis vor kurzem war Russland noch der wichtigste Importpartner der Türkei. So lieferte Russland unter anderem seit Februar 2003 über die Gaspipeline „Blue Stream“ Erdgas in die Türkei.

Keine Einigkeit beim Syrien-Konflikt

Als Beispiele für Erdogans Unstetigkeit nannte Wolffsohn vor allem den Umgang mit autokratischen Staatsführern. So habe Erdogan Syriens Präsidenten Baschar al-Assad sowie den libyschen Machthaber Muammar al-Gaddafi und auch Ägyptens Staatschef Husni Mubarak zuerst „umgarnt“ – um sich dann von ihnen abzuwenden.

Auch im Umgang mit Israel sei Erdogan mal auf Kooperation und dann auf Konfrontation aus. Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) habe Erdogan ebenfalls erst „gewähren“ lassen, um sie nun „an die Leine“ zu nehmen.

Der Syrien-Konflikt ist für Wolffsohn ohnehin ein großes Hindernis für eine ernsthafte Annäherung zwischen Russland und der Türkei. Putin sei der wichtigste Verbündete Assads – „den bekriegt aber Erdogan“. Zwischen Ankara und Moskau werde es daher nur eine taktische und keine strategische Zusammenarbeit geben, erklärte der Experte.

Ähnlich sieht auch Ludwig Schulz vom Centrum für angewandte Politikforschung die Lage: Der Türkei-Experte vermutet, dass Erdogan beim Treffen mit Putin das Thema Syrien ansprechen werde. Aber eine echte Annäherung in diesem Punkt erwartet Schulz nicht.

Das Ziel der Türkei sei es, sich als Zentralmacht im Nahen Osten zu etablieren, sagte Schulz im Gespräch mit t-online.de. „Sie will deshalb eine Position zwischen den Blöcken und den Großmächten einnehmen, um je nach Eigeninteresse reagieren zu können. Dies widerspricht dem Interesse Russlands, eine eigenständige Rolle im Nahen Osten spielen zu wollen.“

Experte: Russland hat der Türkei weniger zu bieten als der Westen

Die Türkei sei weiterhin auf Gelder und Investitionen der EU sowie auf westliche Touristen angewiesen, sagte Wolffsohn, der mehrere Jahrzehnte lang Geschichte an der Universität der Bundeswehr München gelehrt hatte. Außerdem habe Erdogan zuletzt mehrfach um Nato-Hilfe gebeten und diese auch bekommen. „Russland hat ihm weniger zu bieten“, so Wolffsohn. „Ohne EU und Nato käme die Türkei in Teufels Küche.“

Der Vize-Präsident des EU-Parlaments, Alexander Graf Lambsdorff, teilt diese Ansicht. Die Türkei sei nicht auf dem Sprung, ihre Westbindung aufzugeben, sagte der FDP-Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe. „Die russische Option ist keine Alternative zur Orientierung auf Europa. Erdogan besucht Putin, um deutlich zu machen, dass er auch anders kann“, sagte Lambsdorff. „Doch sein Land, die Türkei, braucht den Zugang zum europäischen Markt für ihr Wachstum und die Absicherung durch die Nato für ihre Sicherheit.“

Derweil warnt der SPD-Außenexperte Niels Annen: „Eine Hinwendung zu Putin und eine Abwendung der Türkei von der Nato kann nicht in unserem Interesse liegen.“ Auch deshalb müsse man mit Ankara „im Gespräch bleiben“, sagte Annen den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland.

Der SPD-Politiker warnte zudem vor Fehldeutungen. „Das Treffen Erdogans mit Putin zeigt, dass der türkische Präsident keineswegs ein rein emotionaler, unberechenbarer Politiker ist“, so Annen. „Im Gegenteil: Nach der Versöhnung mit Israel hat Erdogan sich mit der Wiederannäherung an Russland als äußerst pragmatischer Machtpolitiker erwiesen und seine außenpolitische Handlungsfähigkeit erweitert.“

schaf

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SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

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