Der Erosionsprozess der alten Weltordnung geht rasant weiter

Egon

Seht dem Bevorstehenden mit klarem VERSTAND entgegen,man wird EUCH/UNS   NIEMALS die WAHRHEIT sagen…!!  Noch Fragen , dann :

mailto:etech-48@gmx.de

 FREUNDE,

wir können es drehen und wenden, wie wir wollen , US-SATANISTEN = Lenker des Militär-Industrie-Komplexes, haben den PLANETEN im Würgegriff und der “ alte “ Kontinent, EUROPA, soll den “ LETZTEN ALLER KRIEGE  austragen , auf unserem BODEN…“ !!!  Pervertierter geht es nicht, das ist :

WAHRE TRANSATLANTISCHE FREUNDSCHAFT    ODER ??!! OHNE RUSSLAND  mit PUTIN, haben wir keinerlei Chance, aus diesem satanischen SUMPF, der uns in die HÖLLE führen soll,auszubrechen…die HIRNE der MENSCHEN/MITBÜRGER, sind zum grössten Teil   hinüber,des “ kritischen HINTERFRAGENS  nicht mehr fähig…das nenne ich grausam…!!

 

Russlands Präsident Putin mit dem türkischen Präsidenten Erdogan. (Foto: dpa)

Türkei: Zweifel an Nato und EU wachsen

Der türkische Außenminister äußert Zweifel an der „Freundschaft“ des Westens. Die Nato verhindere bewusst die Installation eines Raketenabwehr-Systems in der Türkei. Die EU hingegen habe die Türkei bei der Frage der Mitgliedschaft über Jahre unnötig hingehalten.Präsident Erdogan und der türkische Außenminister Cavusoglu. (Foto: dpa)

Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu hat nach dem Treffen zwischen Erdogan und Putin gesagt, dass die Türkei von der Nato nicht die nötige Unterstützung erhalte. Haberturk zitiert Cavusoglu: „Ok. Wir befinden uns im militärisch-industriellen Sektor im Nato-Lager. Wir kennen unsere Verantwortung. Während uns die PKK und ISIS angreifen hält sich die Nato heraus. Wir sagen, dass das Luftabwehrsystem die gesamte Türkei umfassen muss, aber dies wird nicht umgesetzt. Es gibt keinen Technologietransfer. Die Nato hält sich von diesen Fragen fern, also muss die Türkei sich anderweitig umschauen. Die Türkei muss ihre Sicherheit eigenständig garantieren. Die Nato verhindert, dass wir uns mit einem Luftabwehrsystem eindecken. Es wird uns verboten, von dem einen oder anderen Staat ein Luftabwehrsystem zu besorgen. Das geht nicht. Die Türkei wird genau wie in der Außenpolitik ihren eigenen Weg gehen und keiner wird dies verhindern können.“

Zu den Beziehungen mit der EU sagte der Außenminister: „Der Westen hat im Verlauf des Putschversuchs gezeigt, ob er es ehrlich meint. Wir haben gesehen, ob der Westen ein wahrer Freund ist oder nicht. In Europa gibt es Stimmen die einen Stopp der Beitrittsverhandlungen fordern. Und dann kommen sie an und meinen, dass der Ton gemäßigt werden müsse. An einem Tag, der kritisch für die Türkei gewesen ist, wollten sie einen Schlag gegen unser Land ausführen. Sie betrauern das Scheitern des Putsches und behaupten, dass wir gegen uns selbst geputscht hätten. Zwei von drei türkischen Bürgern wollen die Beziehungen mit der EU aus Eis legen. Wir haben uns wirklich sehr viel Mühe gegeben, um ein EU-Mitglied zu werden. Doch wir hatten es mit zahlreichen Hindernissen zu tun. Wenn der Westen die Türkei verliert und die Türkei nun gute Beziehungen mit Russland und China aufbaut, dann hat der Westen die Türkei aus eigenem Verschulden heraus verloren. Sie haben die Ukraine verloren und können das Land nicht zurückgewinnen. In der Frage des Putschversuchs in der Türkei ist der Westen sitzengeblieben. Sie kritisieren, warum wir so viele Staatsanwälte suspendieren. Was sollen wir denn machen? Darauf warten, dass sie einen neuen Putsch organisieren? Als es in Deutschland zur Wiedervereinigung kam, wurden hunderttausende Beamte aus dem Staatsdienst entlassen. Auch Merkel stammt aus dem Ostblock und wurde dann Kanzlerin. In der türkischen Gesellschaft gibt es kein Vertrauen gegenüber der EU. Das Vertrauen liegt bei etwa 20 Prozent. Zuvor war es um die 50 Prozent. Der Grund dafür ist, dass Europa die Putschisten ermutigt hat.“

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Die Präsidenten Erdogan und Putin am 9. August 2016 in St. Petersburg. “Ein historisches Treffen”, wie Erdogan sagte.Russlands Präsident Putin mit dem türkischen Präsidenten Erdogan. (Foto: dpa)

Der Erosionsprozess der alten Weltordnung geht rasant weiter
Der Besuch des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan bei Präsident Wladimir Putin in St. Petersburg am 9. August 2016 bringt die Nato und die EU zwar noch nicht zum Auseinanderbrechen, baut aber den Weg dahin weiter aus. Natürlich weiß Präsident Putin, dass er gegenüber einem Mann wie Erdogan sehr vorsichtig sein muss, doch er weiß auch, dass sein türkischer Amtskollege auf Russland wirtschaftlich angewiesen ist. Ohne russische Energieversorgung, ohne den russischen Import von türkischen Erzeug-nissen, ohne russische Touristen bricht Erdogans Reich zusammen. Und Erdogan weiß, dass der Putsch gegen ihn in und mit den USA von seinem Widersacher Gülen organisiert wurde. Auf diesen Westen kann Erdogan also nicht mehr bauen, sondern bis auf weiteres nur noch seine Trümpfe (Nato und „Flücht-lings-Deal“) ausspielen kann. Putin dürfte es schaffen, dass sich Erdogan künftig in dem usraelischen Ver-nichtungskrieg gegen Syrien weitestgehend neutral verhält, also die Mörder des IS nicht mehr unterstützt. Dadurch verliert USrael noch weiter an Einfluss und weltpolitischem Gewicht. Die Türkei wird auch auf die Gas-Pipeline „TurkStream“ nicht verzichten können, wodurch die EU-Staaten gezwungen werden, ihre Energieversor-gung teuer von der Türkei zu kaufen, mit zusätzlichen Transitgebühren für Griechenland. Das sind die Weichen-stellungen für den Zusammenbruch der EU, und in Folge der Nato. Dieses Szenario wird sich noch beschleunigen, wenn Donald Trump in den USA nicht verhindert werden kann. Zudem wird es zu türkischen Bürgerkriegskämpfen in der BRD kommen, die BRD wird brennen, was natürlich den Kollaps des EU-Systems beschleunigen muss. Hier wichtige Aussagen von Präsident Erdogan und Präsident Putin, die sowohl als Warnung an den Westen zu verstehen sind, als auch als Botschaft einer neuen Weichenstellung der Weltpolitik:
Erdogan vor der Weltpresse in St. Petersburg am 9. August 2016:
„Liebe Freunde, meine Damen und Herren. Ich möchte meinen tiefen Respekt gegenüber Präsident Putin zum Ausdruck bringen. Wir führten heute tiefgehende Gespräche. Die Beziehungen zwischen Russland und der Türkei können nun wieder hergestellt werden, so wie sie vor der Krise gewesen sind. Am Tag nach dem Putschversuch in der Türkei hat mich Präsident Putin angerufen, was mir die Wichtigkeit der Beziehungen unserer beiden Länder deutlich machte. Ich möchte noch einmal meine Dankbarkeit gegenüber meinem werten Freund Putin ausdrücken.“
Putin vor der Weltpresse in St. Petersburg am 9. August 2016:
„Ich glaube, dass wir alle notwendigen Voraussetzungen und Möglichkeiten besitzen, um die Beziehungen zwischen unseren beiden Ländern wieder vollkommen herzustellen. Russland ist bereit dazu.“
Die Präsidenten Erdogan und Putin am 9. August 2016 in St. Petersburg. “Ein historisches Treffen”, wie Erdogan sagte.

FREUNDE,

der weltweite,globale EMF-Krieg ist voll entbrannt, es geht um die MACHT  über die GEHIRNE : “ ALS ERSTER AUSTRAGUNGSORT IST ‚ EUROPA ‚  von den US-ZION-SATANISTEN erwählt !! “ 

Bitte erkennt das schnell :

Telepatie ET090519 Energie Schwarzes Loch cluster_80mm

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

 

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

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