!! Keine ENTGIFTUNG ohne Öffnen der Zellmembranen : ENTSTRESSUNG !! Antistress-Nano-Hydro-Gele, weltweit einmalig…Objekt der GIER derer, die PROFIT & MANIPULATION in den Augen stehen haben….DOLLARZEICHEN !!

FREUNDE,

die verkommenen Wissenschaften stehen alle im Dienste der US-Zion-Satanisten,was hier steht, habe ich vor über 10 Jahren patentiert und die Partikel nicht als Proteine,sondern in modifizierten Aminosäuren und Neuropeptiden beschrieben…alles SCHNEE von GESTERN…aus der SCHUBLADE derer, die erst dann diese ÖFFNEN, wenn BIG PHARMA das anordnet…und wer in science & nature publizieren darf, bestimmen defacto nur SIE  666 minus….!!    Schaut Euch mein “ Stresspatent “ an und die Nano-Shuttle-Systeme, da sind wesentlich bessere VERFAHREN & NANO-Technologien beschrieben, die obendrein schon JETZT im     BABS-I-Komplexsystem  JEDEM zur Verfügung stehen, mit exzellenter WIRKUNG der ENTSTRESSUNG und der TOXIN-Ausscheidung aus den Nervenzellen , bei ÖFFNEN der ZELLMEMBRANEN…!!!   Anders geht überhaupt KEINE  ENTGIFTUNG  !! 

UNTER STRESS sind die Zellmembranen zusammengezogen und die grossmolekularen Zellschlacken und Schwermetalle können diese nicht passieren, können nicht in die Körperflüssigkeiten zur Entsorgung abgegeben werden…..!!  Die von mir gewählte und beschriebene Technologie ( patentiert  !! ) ist der genannten um Längen voraus, exzellent für diese ZEIT geschaffen und somit lebenswichtig zum Bestehen der uns angetanen STRESSOREN,,,,!!  Die MANIPULATION des HIRNS  ist das Ziel und die Realität, die die Menschen schon jetzt in AGONIE verfallen lassen hat…kein Mensch, nur sehr wenige, erwachen daraus oder tun etwas definitives BABS-I-Komplexsystem, gegen diese Manipulationen, die allesamt in PATHOLOGIEN  des ZNS = Zentral Nervensystems  enden,münden…das ist ORWELL & HUXLEYS “ SCHÖNE NEUE WELT “  führbar,lenkbar, OHNE eigenen WILLEN….der wird total durch SUGGESTION (  HAARP  SMART DIGITALISIERUNG der LEBENSRÄUME  !!  ) ausgeschalten…!!

Man redet nur noch mit einem Wesen/ Humanoidem, der alles in PHRASEN herunterleiert und gegen NEUE GEDANKEN total gesperrt ist…IDIOTEN….!!

https://techseite.wordpress.com/

BABS-I-Komplexsystem , Direktkontakt „ET“ egon tech : mailto:etech-48@gmx.de

Hervorgehoben

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

 

 

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http://derstandard.at/2000042908198/Der-Stoff-der-schnelle-Reaktionen-ermoeglicht

Der Stoff, der schnelle Reaktionen ermöglicht

21. August 2016, 10:00 1 Posting

Internationales Forscherteam untersuchte die Rolle des Proteins Unc13A Graz/Wien – Eine Millisekunden-rasche Reizweiterleitung zwischen Nervenzellen in den Synapsen ermöglicht uns blitzschnelle Reaktionen. Das Protein Unc13A bringt dazu die Signalüberträger präzise in eine „Startposition“, fand ein Forscherteam mit österreichischer Beteiligung heraus. Die Studie erschien im Fachjournal „Nature Neuroscience“. Unter der Leitung von Stephan Sigrist von der Freien Universität Berlin und Alexander Walter vom Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie in Berlin haben die Forscher bei der Taufliege Drosophila melanogaster die Reizweiterleitung in jenem Teil des Nervensystems untersucht, das die Muskeln steuert (Motoneuronen). Sie entdeckten dabei, dass der Eiweißstoff Unc13A wichtig ist, um die mit Neurotransmittern vollgestopften Bläschen (Synaptische Vesikel) präzise in den „Startblöcken“ zu positionieren. Dadurch bleibt die Reaktionszeit extrem kurz. Hintergrund Innerhalb von Nervenzellen werden die Informationen als elektrische Reize weitergeleitet, sagt Ulrich Stelzl vom Institut für Pharmazeutische Wissenschaften der Universität Graz. Die Übertragung von einer Nervenzelle zur nächsten funktioniert jedoch durch chemische Signale an speziellen Verbindungsstellen, den Synapsen. Kommt ein elektrischer Impuls dort an, verändert er die Spannung in der Zellhülle, wodurch kurzzeitig Kalzium freigesetzt wird. Daraufhin öffnen sich die Vesikel zum synaptischen Spalt hin und geben ihre Botenstoffe ab. Sie führen in der benachbarten Zelle zu einer Weiterleitung des Signals und aktivieren etwa eine blitzschnelle Muskel-Bewegung. Der ganze Prozess dauert nur wenige Millisekunden. Dazu müssen die mit Botenstoff gefüllten Bläschen präzise in der Nähe der Kalziumkanäle positioniert werden, wofür Unc13A entscheidend ist, so die Forscher. Fehlt es, erhöht sich die Reaktionszeit, bis solch ein Vesikel am synaptischen Spalt andockt, berichtet Stelzl. Das wäre im täglichen Leben äußerst schlecht, denn so könnte man beim Autofahren nicht plötzlich auftauchenden Hindernissen ausweichen oder die Hand schnell von einer heißen Herdplatte zurückziehen. (APA, red, 21. 8. 2016) Link Nature Neuroscience: „Active zone scaffolds differentially accumulate Unc13 isoforms to tune Ca2+ channel–vesicle coupling“ – derstandard.at/2000042908198/Der-Stoff-der-schnelle-Reaktionen-ermoeglicht

http://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2016/fup_16_278-synapsen-nature-neuroscience-sigrist-walter/index.html

Schnelle Reaktion dank „Präzisions-Protein“

Wissenschaftler von Freier Universität, Charité und Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie gewinnen neue Erkenntnisse zur Kommunikation zwischen Nervenzellen

Nr. 278/2016 vom 16.08.2016

Ob wir Autofahren oder Fußball spielen – In vielen Situationen müssen wir blitzschnell auf äußere Reize reagieren. Doch wie wird gewährleistet, dass die Signalübertragung zwischen den Nervenzellen unseres Körpers in Sekundenbruchteilen geschieht? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Freien Universität Berlin, der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Leibniz-Institutes für Molekulare Pharmakologie haben jetzt im Rahmen eines internationalen Forschungsverbundes einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung dieses Mechanismus geleistet. Sie fanden heraus, dass ein bestimmtes Protein (Unc13A) an den Verbindungsstellen der Nervenzellen – den Synapsen – für eine extrem präzise molekulare „Verknüpfung“ sorgt und damit für die ultraschnelle Weiterleitung der Reize verantwortlich ist. Die Ergebnisse, die nun in der Fachzeitschrift „Nature Neuroscience“ publiziert wurden, erlauben Einblicke in die Prinzipien, mit denen Synapsen auf molekularer Ebene und mit hoher Genauigkeit Signalübertagung räumlich und zeitlich optimieren.

Nervenzellen kommunizieren mit Hilfe von elektrischen und chemischen Signalen. Die Übertragung der Reize von Zelle zu Zelle erfolgt dabei über spezielle Verbindungsstellen, die Synapsen. Dort wird das ankommende elektrische Signal in ein chemisches Signal umgewandelt und so über den sehr engen synaptischen Spalt, der zwei benachbarte Zellen voneinander trennt, transportiert, um dann auf der anderen Seite wiederum in ein elektrisches Signal umgebildet und weitergeleitet zu werden.

Die chemische Reizweiterleitung erfolgt über Botenstoffe, die so genannten Neurotransmitter, die sich in kleinen Vesikeln (lat. „Bläschen“) in der Synapse befinden. Kommt ein elektrischer Impuls an der Synapse an, verändert er die Spannung in der Zellmembran, wodurch kurzzeitig Kalziumionen in die Synapse strömen. Die Erhöhung der Kalziumkonzentration führt wiederum dazu, dass sich die Vesikel zum synaptischen Spalt öffnen und die Botenstoffe freisetzen, die dann in der benachbarten Nervenzelle zu einer Weiterleitung des Signals führen, zum Beispiel zur Kontraktion eines Muskels. All dies passiert innerhalb weniger Millisekunden, was unter anderem nur möglich ist, weil der Abstand zwischen Vesikeln und den Kanälen in der Zellmembran, durch die das Kalzium in die Zelle einströmt, genauestens definiert wird.

Wie exakt der Mechanismus geregelt ist, fanden Wissenschaftler des Exzellenzclusters NeuroCure unter Leitung von Prof. Dr. Stephan Sigrist und Dr. Alexander Walter vom Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie nun am motoneuronalen Nervensystem der Taufliege (Drosophila melanogaster) heraus.

Sie entdeckten, dass das Protein Unc13A die mit dem Botenstoff gefüllten Vesikel mit Nanometer-Präzision an die Kalzium-Quelle – also die Kalziumkanäle in der Zellmembran – koppelt und so die blitzschnelle und effiziente Signalübertragung ermöglicht. Bei der exakten Positionierung der Vesikel spielen noch zwei weitere Proteine eine Rolle, die mit Hilfe der Arbeitsgruppen um Prof. Dr. Ulrich Stelzl von der Universität Graz und Prof. Dr. Markus Wahl von der Freien Universität Berlin identifiziert werden konnten: Wie zwei Mess-Schieber auf einem Lineal sorgen diese beiden Eiweiße dafür, dass der wohl definierte Abstand zwischen Vesikel und der Kalzium-Quelle stets eingehalten wird.

Erstaunlich für die Wissenschaftler war, dass das sehr eng verwandte Protein Unc13B für die Signalübertragung eine untergeordnete Rolle spielt. Dies – so legen die Experimente und theoretischen Berechnungen nah – ist vermutlich darin begründet, dass das Protein nicht so nahe an die Kalzium-Quelle gekoppelt ist. Auch Unc13B wird im Verbund eines Proteinkomplexes an Ort und Stelle gehalten, allerdings auf Distanz.

Die Längenunterschiede bewegen sich lediglich auf der Nanometer-Skala (1 Nanometer = 1 Millionstel Millimeter), sie konnten nur mit einem besonders hochauflösenden Mikroskop im Laboratorium von Chemie-Nobelpreisträger Prof. Dr. Stefan Hell vom Max Plack Institut für Biophysikalische Chemie Göttingen überhaupt detektiert werden. Dennoch führe das zu vollkommen unterschiedlichen Funktionalitäten, sind die Wissenschaftler überzeugt: Während Unc13A eine schnelle und effiziente Signalleitung ermöglicht, spielt Unc13B aufgrund seiner minimal größeren Entfernung von der Kalzium-Quelle hierbei kaum eine Rolle. Es werde aber wohl in der Entwicklung der Synapse benötigt.

Mit Ihrer Arbeit sind die Forscher einem sehr wesentlichen, jedoch mechanistisch noch wenig verstandenen Prinzip auf die Spur gekommen: wie Synapsen durch räumliche Kontrolle der Vesikelposition ihre Transmissionseigenschaften steuern.

Pressefoto

Illustration der Neurotransmitter Freisetzung über Unc13A und Unc13B. Unc13A wird in einem Abstand von 70 nm von der Kalziumquelle (Cac; blau) durch Bruchpilot (BRP; grün) und RBP (rot) positioniert. Unc13B (orange) wird in einem größeren Abstand von 120 nm positioniert. Der Farbübergang von dunkel- zu hellblau im Hintergrund kennzeichnet unterschiedlich hohe Kalziumkonzentrationen, die von Vesikel detektiert werden.

Quelle: Dr. Alexander Matthias Walter

Das Foto steht Medienvertretern zum Download zur Verfügung. Es ist bei Verwendung im Kontext der Pressemitteilung und Angabe der Quelle Dr. Alexander Matthias Walter honorarfrei.

Weitere Informationen

Literatur

Die Veröffentlichung in Nature Neuroscience: doi:10.1038/nn.4364
http://www.nature.com/neuro/journal/vaop/ncurrent/full/nn.4364.html

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                                                 WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

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