Die Nr.1 der PATHOLOGIEN in den “ entwickelten Industriestaaten “ ist der PSYCHO-EMOTIONALE-STRESS….!!! Lest dieses Patent und lest die DOKUs über das BABS-I-Komplexsystem,etwas umfassenderes habt ihr noch nie gesehen….!! FRAGEN sind absolut erwünscht…!! „ET“!

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

mailto:etech-48@gmx.de

Egon

babs-i_2DBABS-I = Biophysical Anti-Brain ManipulationSystem-Integration

FREUNDE, 

http://www.patent-de.com/20051229/DE102005027905A1.html )

lest selber nach und erkennt, wie Psycho-emotioneller Stress bewältigt wird in der heutigen ZEIT des “ FREQUENZZEITALTERS „…der Missbrauch durch EMF-IMPULSE auf das HIRN, den Geist des Menschen ist absolut vordergründig,Jahre vorher entwickelte ich daher THERAPIEN gegen die SCHÄDIGUNGEN im “ Limbischen SYSTEM/ ZIRBELDRÜSE „,exzellent wirkend durch die NANO SHUTTLE SYSTEME  in 

NANO-HYDRO-GELEN mit geblockter und aufgeprägter Information ,einmalig auf der WELT und sofort einsetzender Wirkung !!

BABS-I-Komplexsystem  ist durch NICHTS zu toppen, das ist höchster Wissensstand für die,die ERKENNEN wollen und diese irren und wirren Zustände der Besendung mit “ physikalischen STRESSOREN “ ,die in wenigen Jahren um 1000 % den anderen STRESSOREN ( bio-chemischen )  überlegen sind und die PATHOLOGIEN sehen wir an UNS und den Menschen auf der STRASSE….erkennt das und handelt,HINTERFRAGEN aus VERANTWORTUNG vor uns und unseren KINDERN  !!cluster_80mm Babs-i_21 Babs-i_16

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2015/08/15/das-wunderwerk-zirbeldruese/

Nicht das   MELATONIN     ist massgebend, sondern der Neurotransmitter GLYCIN in der exzellenten „Verpackung “ der   NANO-HYDRO-GELE  ( siehe oben und im BLOG)

Die gesamte Klassifikation der BIOCHEMIE in Bezug auf die “ Mutter der Aminosäuren , GLYCIN ; muss umgeschrieben werden,das werden wir von denen aber nicht erwarten können, die uns als VIEH/GOYEMs bezeichnen und in deren Händen 99% der PHARMAINDUSTRIE = KRANKHEITS-INDUSTRIE sich befinden  !!

https://techseite.wordpress.com/

Im Zeitalter der “ erzeugten “ IONENKANAL-ERKRANKUNGEN “ kommt dieser ERFINDUNG absolute VORRANGIGKEIT zur Bewältigung des STRESSES zu,unabdingbar und im

BABS-I-Komplexsystem

enthalten !!   !!!  Lesen und NACHFRAGEN  !!!

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

 

 

 

 

 

 

 

 

LG, der SCHÖPFUNG verpflichtet, „ET“    etech-48@gmx.de

PatentDe
Dokumentenidentifikation DE102005027905A1 29.12.2005
Titel Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels
Anmelder Tech, Egon, 18147 Rostock, DE
Erfinder Tech, Egon, 18147 Rostock, DE
Vertreter Baumbach, F., Dipl.-Chem. Dr.rer.nat., Pat.-Anw., 13125 Berlin
DE-Anmeldedatum 10.06.2005
DE-Aktenzeichen 102005027905
Offenlegungstag 29.12.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 29.12.2005
IPC-Hauptklasse A61K 31/198
IPC-Nebenklasse A61P 25/00   A61P 17/16   A61P 39/00
Zusammenfassung Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels, für die Anwendung bei Sonnenallergikern, gegen Sonnenbrand, als Regenerativ geschädigter Zellen/Zellsysteme und für das Wohlbefinden bei Mensch und Tier sowie Verfahren zur Isolierung von Zellbestandteilen aus Aloe barbadensis miller. Zur Herstellung von energetisierten/magnetisierten Mikro- und Nanopartikeln und Verwendung von Zellbestandteilen.
Bisherige Mittel zum Einsatz bei den oben genannten Indikatoren sind kostenintensiv in der Herstellung oder haben nur ungenügende Wirkeigenschaften. Präparate, enthaltend Glycerin, insbesondere in einer Gel-Formulierung, haben sich als einfach herzustellende Mittel und als überraschend vorteilhaft bei den verschiedensten Applikationen herausgestellt. Die Präparate eignen sich aufgrund der hervorragenden Eigenschaften von Glycerin für die einfach umzusetzende äußere und/oder innere Anwendung und bieten damit eine effektive Prophylaxe und Behandlungsmöglichkeiten der unterschiedlichen betroffenen Körperbereiche bzw. der Verbesserung des gefühlten Zustands.
Beschreibung[de]
Die Erfindung betrifft ein Glycin-haltiges Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels sowie für die äußere Anwendung bei Sonnenallergikern und gegen Sonnenbrand, insbesondere bei Entzündungsreaktionen der Haut durch UV-A-, UV-B- und UV-C-Strahlen der Sonne oder künstlicher Lichtquellen und Stressoren, die den Alterungsprozess der Zelle/Zellsysteme beschleunigen sowie für die äußere und innere Anwendung zur Stressminimierung bei Menschen, die besonders psycho-emotionellem Stress ausgesetzt sind (Beruf, Arbeit, Schule, Studium, Sport, Leistungssport, prämenstrueller-menstrueller-postmenstrueller Stress, PMSD), zur Erhöhung der Libido, zur Erhöhung der Erektion (bei stressbedingten Defiziten), für mehr Ausgeglichenheit im Seniorenalter, zur Abschwächung der Hyperaktivität bei Erwachsenen und Kindern, zur Erhöhung der Abwehrkräfte gegen Schadstoff- und Umweltgifte, Elektrosmog usw. sowie zur Prävention und Therapiebegleitung von Suchtkrankheiten.Die Rezeptur kann auch zur Stressminimierung bei Tieren (Haus- und Heimtiere, Exoten) eingesetzt werden.

Anwendungsgebiete der Erfindung sind die Medizin und die Pharmazie.

Glycin hat die Summenformel H2N-CH2-COOH und ist die einfachste (nichtessentielle) Aminosäure. Glycin wird gebildet aus Serin (Abspaltung aktivierten Formaldehyds durch Serin-hydroxymethyltransferase), aus L-Threonin (Acetaldehydabspaltung durch Threoninaldolase) oder aus Glyoxylat (durch Transaminierung).

Die Funktion von Glycin im Rahmen der synaptischen Signal-übertragung besteht in der inhibitorischen Wirkung an den Glycin-rezeptoren zur Regulierung intrinsischer Chloridkanäle im Rückenmark und Cortex.

Nach neuesten Erkenntnissen bestehen enge Zusammenhänge der Wirkprinzipien von Glycin und Substanz P und Substanz P – Fraktionen und deren Zusammenspiel.

Ionenkanäle sind Membranproteine, die die Zellmembran von innen nach außen durchziehen. Die Membran selbst ist eine sehr effiziente Diffusionsbarriere für Ionen. Der hydrophobe innere Bereich der Membran verhindert den Zugang von Ionen und ermöglicht damit das Aufrechterhalten von Ionengradienten zwischen Zytoplasma und extrazellulärem Raum. Ionenkanäle besitzen eine enge Pore, durch die Ionen aus der Zelle heraus oder in die Zelle hinein gelangen können. Im Mittelpunkt der Signalübertragung an chemischen Synapsen stehen die sogenannten ligandengesteuerten Ionenkanäle. Die Liganden werden als Neurotransmitter bezeichnet, die sich als chemische Botenstoffe an zugeordnete Rezeptoren auf der Oberfläche einer Zielzelle binden.

Bestandteil der Kanäle sind meist mehrere Proteinsegmente. Diese trans-membranalen Segmente bestehen aus vielen hydrophoben und wenigen hydrophilen Aminosäureresten, wobei außerhalb der Membran polare und geladene Aminosäuren überwiegen.

Die Pore wird für den Durchgang eines bestimmten Ions in dem Augenblick geöffnet, wenn ein Ligand an eine spezialisierte Proteindomäne (Ligandenbindestelle) andockt, was zu einer Konformitätsveränderung der Pore führt.

Bei Kanälen, die durch Neurotransmitter geöffnet werden, liegen die Ligandenbindestellen (Rezeptoren) an der Zellaußenseite.

Hier sind die Rezeptoren für die Neurotransmitter Acetylcholin, Glutamat, Glycin, &ggr;-Aminobuttersäure und Serotonin positioniert. Alle diese Rezeptoren haben eine homologe Struktur und werden zu einer Superfamilie zusammengefasst. Der am besten untersuchte Vertreter dieser Gruppe ist der nikotinische Acetylcholinrezeptor, der meistens als Erklärungsmodell genutzt wird.

Die genannten Neurotransmitter besitzen eine Ionenselektivität, d.h. bei Andocken des Transmitters an den Rezeptor wird der Ionenkanal nur für bestimmte Ionen durchgängig. So öffnet z.B. das Acetylcholin den Durchgang von Natrium-, Kalium- und Calcium-Ionen an der motorischen Endplatte der Muskulatur oder den autonomen Ganglien und führt zu einer Aktivierung der Zielzellen (erregende Wirkung, Depolarisierung der Membran).

Der Neurotransmitter Glycin reguliert den Durchgang von Chloridionen und Hydrogencarbonat-Ionen vor allem in den Nervenzellen des Rückenmarks und des Stammhirns und wirkt inhibierend auf die beeinflusste Nervenzelle (Hemmende Wirkung, Hyperpolarisierung). Kanäle, die durch cytoplasmatische Liganden gesteuert werden, haben Bindestellen für zelluläre Botenstoffe auf der Innenseite der Membran (Guanin-Adenosinphosphat gesteuert).

Der strychninsensitive Glycinrezeptor (spezifischer Antagonist Strychnin) als ligandengesteuerter Chloridkanal der postsynaptischen Membran ist ein wichtiger Vermittler der synaptischen Inhibition im Zentralnervensystem. Dabei ist Glycin vor allem an der neuronalen Regulation des Muskeltonus durch die Zentren in Rückenmark und Hirnstamm beteiligt.

Gleichermaßen trägt die glycinerge Hemmung auch zur Ausbildung des Atemrhythmus in den respiratorischen Zentren des Hirnstamms bei.

Durch den Verlust der glycinergen Hemmung können sich excitatorische Impulse ungehindert entfalten, z.B. bei einer Strychninvergiftung. Die neuromuskuläre Enthemmung zieht schmerzhafte Tetanien nach sich, die durch sensorische Reize weiter verstärkt werden.

Das bedeutet, dass z.B. eine Störung der glycinergen Interneurone des Rückenmarks (Renshaw-Zellen), die zusammen mit den Motoneuronen der Skelettmuskulatur einen Regelkreis bilden, zu einer Dysregulation der Skelettmuskulatur mit Ausbildung von schmerzhaften Krämpfen führt.

Diese Störungen innerhalb der Funktion der Chloridkanäle, die auch hereditär bedingt sein können, bezeichnet man auch als Ionenkanalkrankheiten (Channelopathien). Diese zeigen sich in hypertonen Bewegungsstörungen. Bekanntes Beispiel stellt das Krankheitsbild der Myotonia congenita dar.

Andere Agonisten an den Glycinrezeptoren sind ausserdem die Aminosäuren &bgr;-Alanin und Taurin.

Stress ist gegenwärtig ein häufiger von der Menschheit, vom Kleinkind bis zum Hochbetagten, und in allen Sprachen gebrauchter Begriff im alltäglichen Leben. Gleichzeitig gibt es bei Fachleuten und Laien außerordentlich divergierende Auffassungen zu diesem Begriff, aber auch zur Prävention, Therapie, Diagnostik und zum Erleben von Stress.

Nachfolgend wird eine ganzheitlich ausgerichtete und regulationstheoretisch fundierte Auffassung dargelegt.

Unter Beachtung des Menschen in seiner biopsychophysiologischen Einheit unter Bezugnahme auf regulationstheoretische Erkenntnisse, wonach Belastungen und Einwirkungen Regulationsveränderungen im Sinne einer Beanspruchung (Balkentheorie) verursachen, und dass jedes Lebewesen einem Wach-Schlaf-Zyklus unterliegt, versteht man unter emotionellem Stress eine zeitweilige oder permanente Veränderung der individuellen psychophysiologischen Homöostase.

Emotioneller Stress stellt eine komplexe ganzheitliche Funktion dar. Als Stressor wird der stressauslösende Stimulus bezeichnet, der sowohl dem exogenen als auch dem endogenen Milieu entstammen kann. Emotioneller Stress kann sich in zwei Erscheinungsformen äußern:

EUSTRESS = PHYSIOLOGISCHE FUNKTION

DISSTRESS = PATHOLOGISCHE ABART DES STRESS

Eustress fördert die Gesundheit, Leistungsmotivation und Anpassungsfähigkeit des Individuums. Die Beziehung zwischen Eustress und Leistung ist nicht linear, sondern unterliegt einem glockenförmigen Kurvenverlauf (Yerkes-Dodsonsches Gesetz).

Der neueste Erkenntnisstand von Stress geht davon aus, dass während des emotionellen Eustress eine Bereitstellung der Lebensenergie über vegetative, metabolische und hormonelle Systeme (gewöhnlich im Überschuss) erfolgt, um die Anpassung an veränderte Umweltbedingungen zu vollziehen oder Anforderungen und Belastungen gerecht zu werden. Nach Beendigung des emotionellen Stress stellen sich alle Funktionen wieder auf das normale Fließgleichgewicht (Homöostase) ein. Wenn die Rückstellung z.B. durch Entspannung nicht erfolgt, kann emotioneller Disstress auftreten, durch den bei Dauerhaftigkeit gesundheitliche Schäden verursacht werden können. Die Entstehung von Disstress, der pathologischen Form des emotionellen Stress, ist von vielen Faktoren abhängig, wobei nach neuesten Erkenntnissen Störungen der Emotionen (Konflikte, unterdrückte Emotionen, Angst u. a.) und der Zeitregulation (Einwirken gegen die innere Uhr) sowie Unterforderung eine starke pathogene Wirkung auszuüben vermögen.

Disstress ist Promotor für 80 Prozent aller Krankheiten einschließlich Krebs, Allergien, Aids, Herzkreislauferkrankungen und psychische Störungen. Disstress ist in vielen Ländern der Störfaktor Nr. 1 für Lebensqualität, Leistungsfähigkeit und Gesundheit (z.B. USA, Japan, Deutschland, Schweiz). Heutzutage sind die meisten Menschen und sogar schon die Kinder disstresst, psychisch und körperlich verkrampft, angespannt oder überspannt und auch aggressiv. Sie können infolgedessen nicht einschlafen, leiden an Leistungsverminderung und begehen Fehlleistungen. Viele Menschen haben innere Unruhe, die Psyche und Körper angespannt, ohne dass es ihnen bewusst wird. Diese Anspannungen reflektieren sich in Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen, ohne dass ein organischer Schaden vorliegt. Gedankliche Selbstgespräche, Grübeln, negatives Denken disstressen ebenfalls und verhindern unwillkürlich die Entspannung.

In Deutschland und in Europa hat jeder vierte Mensch disstressinduzierte Einschlafstörungen. Jeder Dritte fühlt sich am Tag müde. Chronischer Disstress hat aber noch eine Eigenschaft, die wenig berücksichtigt wird, aber entscheidend für die Selbsteinschätzung vom Gestresstsein ist. Durch chronischen Disstress geht in Folge von Ausschüttung von Botenstoffen z.B. Endorphinen, die Kritikfähigkeit, Symptomwahrnehmung, reale Selbsteinschätzung bezüglich der Belastbarkeit, Entscheidungsfähigkeit, Beurteilung von Situationen, die die eigene Person und das zwischenmenschliche Leben betreffen, verloren. Untersuchungen zeigen, dass von über 100 Personen

nur 19 Prozent ihr Gestresstsein real einschätzen können,

58 Prozent unterschätzten ihr Gestresstsein und

23 Prozent überschätzten ihr Gestresstsein.

Gesundheitsbedrohung besteht vor allem bei denjenigen, die ihr Gestresstsein unterschätzen. Die benötigen unbedingt die Hilfe durch spezielle technische Warnsysteme, d. h. eine Distresswarnvorrichtung und unmittelbar zugängige Biofeedback-Systeme, die objektiv die Entspannung zu kontrollieren vermögen und weiterhin auch Systeme, die anzeigen bzw. signalisieren, dass alle 90–100 Minuten eine Pause notwendig ist.

Weitere Untersuchungen zeigen, dass nur jeder Sechste in der Lage ist, seine Fähigkeit zur Entspannung real einzuschätzen. Bei den anderen 5 besteht größtenteils eine Überschätzung, d. h. der Glaube, zu entspannen, was jedoch real nicht der Fall ist. Diese Fähigkeit lässt sich aber mit Biofeedback-Systemen erlernen.

Darüber hinaus beeinflußt Disstress maßgeblich die Lebensqualität. Richtmaß für die Beurteilung der Lebensqualität ist die neue Fassung der Gesundheitsdefinition (Ottawa-Charta) der Weltgesundheitsorganisation (WHO), welche ein entsprechendes Maß von psychischem, sozialem, körperlichem und wirtschaftlichem Wohlbefinden und Selbstbetreuungsfähigkeit bis ins hohe Alter fordert. Ein objektives Überwachungssystem auf der Basis gemessener Vitalparameter gibt es bisher nicht.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung bestand darin, Stoffe oder Stoffgemische zu entwickeln, die eingesetzt werden können zur

  • a) Prophylaxe und Therapie von Streßzuständen,
  • b) Prophylaxe und Therapie von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems,
  • c) Prophylaxe und Therapie von Stoffwechselstörungen,
  • d) Bindung toxischer Stoffe,
  • e) physiologischen Aktivierung von Hemmungsprozessen im ZNS,
  • f) Prophylaxe und Therapie von psychischen Störungen,
  • g) Prophylaxe und Therapie des Syndroms der Verminderung der Arbeitsfähigkeit und psychischer Überbelastung.
  • h) Stoffe oder Stoffgemische zu entwickeln, die– eine entzündungshemmende Wirkung auf die Haut besitzen,– einen positiven Einfluss auf die damit verbundenen Irritationen der in den Hautschichten befindlichen Nervenzellen besitzen und somit zur Verbesserung des Wohlbefindens beitragen, und

    – letztendlich die Wiederherstellung des Normzustandes fördern, sowie

    – eine zuverlässige, langanhaltende Prävention gegen die oben genannten Schädigungen bewirken.

Im Rahmen der Erfindung wurde festgestellt, dass Glycin auch als Ko-transmitter an den excitatorischen NMDA-Rezeptoren (N-Methyl-D-Aspartat-Rezeptor) Wirkung zeigt, indem es über eine spezifische Bindungsdomäne die durch Glutamat induzierte Öffnung dieses Ionenkanals fördert.

Die NMDA-Rezeptoren spielen außer bei der excitatorischen Signalübertragung und der Ausbildung des Nervensystems auch bei Erkrankungen des ZNS eine besondere Rolle. Das Apoplexgeschehen und andere zentralnervöser Störungen, bedingt durch neurotoxische Zelluntergänge sind Folge der übermäßigen Aktivierung von NMDA-Rezeptoren. Hier sind auch übermäßige Erregungszustände und andere psychischen Erkrankungen einzuordnen.

Erfindungsgemäß wurde festgestellt, dass durch externe Zuführung von Glycin eine positive Beeinflussung der NMDA-Rezeptoren herbeigeführt werden kann.

Es hat sich dabei überraschend herausgestellt, dass durch die Applikation von Glycin schon bei einer geringen Applikationsdosis zu einer sehr schnellen Anflutung von Glycin ins Zentralnervensystem kommt, was zu einer wirkungsvollen positiven Beeinflussung des nervösen Stoffwechsels führt.

So kommt es sehr rasch zu einer Hemmung zentralnervöser Störungen, dem Abbau von Stresssituationen, Veränderung psychosomaler Anspannung und Verbesserung der persönlichen Leistungsfähigkeit.

Pharmakologische Eigenschaften:Das erfindungsgemäße Präparat ist ein Regulator des Stoffwechsels, es normalisiert Prozesse der Erregung und der Hemmung im ZNS, verfügt über einen Antistresseffekt und erhöht die intellektuelle Arbeitsfähigkeit.

Anwendung – Indikation:Das Präparat kann gesunden Kindern mit einem Alter von einem Jahr, Jugendlichen und Erwachsenen zur Erhöhung der intellektuellen Arbeitsfähigkeit, bei Stress-Situationen, bei psychoemotioneller Anspannung (Prüfungen, Konflikten usw.) verabreicht werden. Als Antistressmittel und nootropes Mittel kann es an Kinder, die älter als 1 Jahr alt sind, an Jugendliche (auch an solche mit Veränderungen des Verhaltens), an Erwachsene bei verschiedenen funktionellen und organischen Erkrankungen des Nervensystems (Neurosen, neurotische Zustände und vegetative Dystonie, bei funktionellen und organischen Folgen von Hirntraumen, bei verschiedenen Formen von Enzephalopathien, darunter die Alkoholpathogenese), die von erhöhter Erregbarkeit, emotionaler Labilität, Einschränkung der intellektuellen Arbeitsfähigkeit und von Schlafstörungen begleitet werden, appliziert werden.

Applikationsverfahren und Dosierung:Glycin wird bevorzugt oral (Gel), intranasal (als Sol-Gel-Formulierung) bzw. vaginal (Gel), besonders bevorzugt sublingual (unter die Zunge gelegt) in Tablettenform/Gelform von je 0,1 g appliziert. Bei faktisch gesunden Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen soll das Präparat bei Gedächtnisschwäche, bei Einschränkung der Aufmerksamkeit und Konzentration, bei Einschränkung der intellektuellen Arbeitsfähigkeit, sowie bei kindlicher und jugendlicher Entwicklungshemmung der intellektuellen Arbeitsfähigkeit und bei veränderten Verhaltensformen in Dosierungen von 2–3 × 1 Tablette/Tag für die Dauer von 14–30 Tagen verabreicht werden. Die Tagesdosierung beträgt somit 0,3 g.

Bei psychoemotionellen Anspannungen verwendet man das Präparat in Dosierungen von 2–3 × 1 Tablette pro Tag über die Dauer von 14–30 Tagen.

Bei funktionellen und organischen Folgen von Traumata des Nervensystems, die mit erhöhter Erregbarkeit, von emotioneller Labilität und Schlafstörungen begleitet werden, soll wie folgt dosiert werden:

Kinder bis zu 3 Jahren ½ Tablette (0,05 g) 2–3 × täglich für die Dauer von 7–14 Tagen und weiter soll für die Dauer von 7–10 Tagen 1 × täglich ½ Tablette verabreicht werden. Tagesdosis: 0,1–0,15 g. Therapiezyklusdosierung: 2,0–2,6 g Glycin.

Kindern älter als 3 Jahre und Erwachsenen sollen 2–3 × 1 Tablette/Tag für die Dauer von 7–14 Tagen appliziert werden. Bei Bedarf kann der Therapiezyklus wiederholt werden.

Bei Schlafstörungen soll Glycin 20 Minuten vor dem Zubettgehen oder unmittelbar davor in einer Dosierung von ½ Tablette (in Abhängigkeit vom Alter) verabreicht werden.

In der Narkologie wird das Glycin als Mittel, welches die intellektuelle Arbeitsfähigkeit erhöht, und als Mittel gegen psychoemotionale Anspannung während der Remission der enzephalopathologischen Erscheinungen sowie bei organischen Veränderungen des zentralen und peripheren Nervensystems wie folgt dosiert:

2–3 × täglich für die Dauer von 14–30 Tagen. Bei Bedarf kann ein solcher Behandlungszyklus 4–6 × im Jahr wiederholt werden.

Das Präparat verstärkt nicht die Wirkung von Schlaftabletten und alkoholischen Getränken.

Es wurden keine negativen Effekte von Glycin mit anderen Arzeimittelapplikationen festgestellt. Es wurden keine Nebenwirkungen festgestellt.

Hauptindikationen des Glycins sind:

  • – Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen,
  • – funktionelle und organische Störungen des Nervensystems. Die Wiederherstellung dieser Funktionen wird mit der Anwesenheit der Aminoessigsäure als aktiver Stoff erreicht. (Glycin, Glykokoll)
  • – Hemmungsmediator, der in Wechselwirkung mit glycinergischen Rezeptoren des Rückenmarkes und des Gehirns steht und dadurch zur Normalisierung der Bilanz zwischen erregenden und hemmenden Neurotransmittersystemen beiträgt. Außerdem hat Glycin die Fähigkeit, verschiedene endogene toxische Stoffe zu binden (neutralisieren: Phenole, Aldehyde, Barbiturate u.a.), wodurch ermöglicht wird, Glycin auch als Therapeutikum und Prophylaktikum in Bezirken mit ungünstiger Ökologie (Umweltbelastungen) anzuwenden.

Vorteile von Glycin:

  • – In seinem Wirkungsmechanismus und pharmakologischen Effekt hat Glycin keine Analoge (vereinigt in sich Antistress-, Stressprotektions- und nootrope Wirkungen).
  • – Der Effekt wird erreicht durch physiologische Aktivierung von Hemmungsprozessen im ZNS.
  • – Glycin hat einen schnellen pharmakologischen Effekt. (Das Präparat wirkt bereits innerhalb von 5–10 Minuten und benötigt keine Ersatztherapie.)
  • – Glycin wird in 10-fach kleineren Dosierungen als andere nootrope Präparate verabreicht.
  • – Kontraindikationen und unerwünschte Nebeneffekte wurden nicht nachgewiesen.
  • – Eine Überdosierung des Präparates ist nicht möglich.
  • – Im Unterschied zu Tranquilizern werden bei einer dauerhaften Einnahme von Glycin keine Abhängigkeits- und keine Entzugssymptome beobachtet.
  • – Glycin kann in beliebigem Alter eingenommen werden („Familienpräparat“).

Indikationen für Glycin:Erkrankungen des Nervensystemsz.B.:

  • – Störungen des Gehirnkreislaufs (Durchblutungsstörungen des Gehirns),
  • – Residualerscheinungen von Störungen des Gehirnkreislaufes (Durchblutungsstörungen des Gehirns),
  • – Ischämische Insulte,
  • – Residualerscheinungen von ischämischen Insulten,
  • – Stoffwechseldystrophische Erkrankungen des Nervensystems,
  • – Hirnschädeltraumen,
  • – Residualerscheinungen von Hirnschädeltraumen,
  • – Gehirnerschütterung,
  • – Zerebrovaskuläre Insuffizienz.

Stoffwechselstörungenz.B.

  • – bei Kindern in der Periode des intensiven Wachstums,
  • – bei Alterserscheinungen.

Psychische Störungenz. B.

  • – Abstinenzerscheinungen,
  • – Alkoholismus,
  • – Schlaflosigkeit,
  • – Störungen der Wahrnehmung von Informationen,
  • – Koma,
  • – Störungen der intellektuellen Funktionen,
  • – Demenz,
  • – Konzentrationsschwäche,
  • – Gedächtnisstörungen,
  • – Aggressivität,
  • – Störungen des Verhaltens (Erregungen oder Hemmungen),
  • – Zwangsvorstellungen, Zwangsneurosen,
  • – Emotionelle Anspannungen,
  • – Pseudomelancholie im hohen Alter,
  • – Gereiztheit,
  • – Depressive Zustände,
  • – innere Unruhe,
  • – emotionelle Labilität,
  • – Neurosthenie,
  • – Alkoholpsychose,
  • – Toximanie,
  • – Enzephalopathien,
  • – juvenile und andere Verhaltensstörungen.

Intoxikationenz.B.

  • – Benzolintoxikationen,
  • – Arsenintoxikationen,
  • – Rauschgiftintoxikationen,
  • – Hypnotika- und Tranquilizer-Intoxikationen.

Weitere Einsatzgebiete sind die Prophylaxe und Therapie des Syndroms der Verminderung der Arbeitsfähigkeit und psychischen Überlastung sowie akuter Zustände während der Entbindung (z.B. Asphyxie des Fetus).

Andere Indikationsstellungen sind auch als Akut-Therapeutikum bei traumatischen Schäden und Schlaganfall sowie bei Risikopatienten dieses Personenkreises als Prohylaxe und Therapie, als auch der Einsatz bei Morbus Parkinson, Morbus Alzheimer und Morbus Crohn.

Neben der beschriebenen Gel-Formulierung sind auch verschiedenste andere Applikationsformen bzw. Verabreichungsformen des erfindungsgemäßen Präparats möglich, insbesondere subligual, per os, als Inhalat, intranasal, über alle Schleimhäute, Haut, vaginal, rektal und/oder in Kombination mit einem Implantat. Dabei ist insbesondere die Darreichung in Tablettenform geeignet.

Außerdem können zur Herstellung des erfindungsgemäßen Präparats ähnliche Gelbildner mit gleichem Wirkmechanismus wie die nachfolgend beschriebenen zum Einsatz kommen, so auch z.B. Carbopol 974 P und PNC 400 (Rezeptur Grundlagen-Gel Typ C).

In anderen Formulierungen wird das anschließend beschriebene Zeolith durch SiO2 Nanopartikel, insbesondere Köstrosol, ersetzt. Beide Varianten sind möglich.

Weiterhin kann die Dosis des Gehalts an Glycin bis auf mindestens das 10-fache der angegeben Werte erhöht werden.

Einsatz veterinär: Der Einsatz kann wie im Humanbereich erfolgen, die Dosis bei Kleintieren erfolgt wie bei den genannten.

Bei Grosstieren sollte mindestens die 10-fache Dosis bei den genannten Applikationen erfolgen, eine Applikation als Langzeitadjuvants oder als Implantat unter die Haut oder Bolus ist möglich. Bei der Verabreichung von pour-on Präparaten ist eine Kombination möglich, sowie in Grossanlagen industriemässiger Tierhaltung (Geflügel, Rind, Schwein) eine Aerosol-Behandlung.

Zur Verabreichung über das Futter sind technologische Aufbereitungen nötig, so die Mikroverkapselung, die Vergelung, sowie die Vercoatung (Umhüllung mit hochmolekularen Zuckern, Stärke oder Mikrozellulose), bei denen es zur Freisetzung der Wirkstoffe im Dünndarm kommt.

Es hat sich weiterhin überraschend herausgestellt, dass durch die Applikation von Glycin über die Schleimhäute bei Umgehung des First-Pass-Effektes schon bei einer geringen Applikationsdosis zu einer sehr schnellen Anflutung von Glycin ins Zentralnervensystem kommt, was zu einer wirkungsvollen positiven Beeinflussung des nervösen Stoffwechsels führt.

So kommt es sehr rasch zu einer Hemmung zentralnervöser Störungen, dem Abbau von Stresssituationen, Veränderung psychosomaler Anspannung und Verbesserung der persönlichen Leistungsfähigkeit.

Als besonders effektive Applikationsform hat sich dabei eine Gelzubereitung erwiesen, die bei Aufbringen auf die Schleimhäute (Mund-, Nasen- und Vaginalschleimhaut, rectum) den Wirkstoff Glycin portioniert zur Resorption abgibt.

Mit einer geringfügigen Veränderung des Trägermediums hinsichtlich seiner Haftfähigkeit auf der Schleimhaut kann eine Initial- sowie Depotdosis appliziert werden.

Die Grundlage der vorliegenden Erfindung bilden Gele mit hohem Ionenaustauschvermögen, hohem Eindringungsvermögen in die verschiedenen Hautschichten und hoher Haftung auf der Haut und auf der Schleimhaut. Der Kern der Erfindung ist eine sich ständig wiederholende, mit anderen Komponenten mischbare Grundformulierung.

Rezeptur für das Grundlagengel 1 : TYP C Sorbinsäure 0,10% Glycin 2,00% Wasser, gereinigt 73,80% Carbopol 940 Ph. Eur 0,60% Natriumhydroxid lsg.10% 1,70% Kollidon 1,50% Wasser, gereinigt 20,30% Gesamt 100.00%Herstellung:Sorbinsäure und Glycin werden heiß in Wasser gelöst. Darin wird Carbopol bis zur homogenen Mischung eingerührt. Anschließend wird mit NaOH (pH 5,0–5,5) neutralisiert. Danach wird die Lösung aus Kollidon und Wasser homogen eingerührt.

Für die Indikatiosstellung Haar/Haarvitalisierung kommen folgende Bestandteile zu 100% Typ C hinzu:

Für die Indikationsstellung Sonnenallergie(entzündliche, allergische Erkrankung der Haut) kommen folgende Bestandteile zu 100% Typ C hinzu:

Für die Indikationsstellung Sonnenbrand vor oder nach Hautirritation durch UV-Strahlung (und andere aussergewöhnliche Stressoren)

Vor Irritation (Prophylaxe)
Nach Irritation (Therapie)

Für die Indikationsstellung Revitalisierung (Regenerierung geschädigter Zellen/Zellsysteme) der alternden, reifen Haut zur Faltenrückbildung und Straffung:

Indikation Stressminimierung und Verbesserung des Wohlbefindens:Für diese Indikation wird die intranasale Applikation (auch als Inhalat) bevorzugt. Diese Applikationsform gewährleistet einen schnellen Wirkungseintritt. Die Wirkung tritt innerhalb von ca. 10 Sekunden ein und hält ca. 4 Stunden an. Die Rezeptur ist jederzeit nachdosierbar (z.B. in Form eines Nasensprays). Eine Überdosierung ist nicht möglich so dass die Eigenmedikation absolut ungefährlich und unschädlich ist. Der Wirkungseintritt macht sich mit einem Glanz der Augen bemerkbar (ca.10 sek. nach Verabreichung, manchmal auch schneller).

Neben der intranasalen Applikation (auch als Inhalat) kommen auch die Applikationen per os und/oder sublingual in Betracht. Die Rezeptur wird dabei z.B. Mikroverkapselt verabreicht und ist für eine breite Palette von Indikationen (Morbus Crohn, nervöser Bauch, Lampenfieber usw.) einsetzbar.

Der Einsatz in der Lebensmittel- und Genussmittelindustrie sowie als Nahrungsergänzungsmittel sind mit den umschriebenen technologischen Aufbereitungen möglich.

Rezeptur: Typ C in seiner Grundformulierung, plus 2,0g Zeolith (0,001 mm ∅), plus 0,1ml Minzöl (Erfrischung und Geschmack)

Dosierung: 0,18ml pro Nasenloch

Abpackung: z.B. 3ml in Sprayflasche oder 20ml in Tube mit Nasenadapter

Eine weitere Applikationsmöglichkeit ist das Auftragen der Rezeptur mit Hilfe eines Rollers (z.B. mit 7ml Inhalt) zur Entspannung und Stressminimierung z.B. um die Augenpartie, mit gleichzeitigem, sofort einsetzendem Erfrischungseffekt (müde Augeneffekt nach zu wenig Schlaf oder Disco usw.) und sofort einsetzender Straffungseffekt der Augenpartien etc.

In diesen Bereich fällt auch der Einsatz als Lippgloss mit stressminimierenden Eigenschaften und gleichzeitigem durchblutungsförderndem Effekt für größere und vollere Lippen.

Eine weitere Einsatzmöglichkeit ist als Kosmetikserie für den Intimbereich der Frau, mit Schleimhautkontakt und schnell einsetzender Wirkung (Libido stimulierend)oder der Einsatz als Oberflächenbeschichtung in der Tamponherstellung (zum besseren Wohlbefinden in der Menstruation).

Weiterhin ist ein Einsatz im Genitalbereich des Mannes zur lokalen Erektionsverbesserung möglich, wobei die orale und/oder intranasale Applikation vorausgehen sollte.

Einsatz im Veterinärbereich:Die Rezeptur kommt neben der Anwendung beim Menschen auch Stressminimierung bei Haus- und Heimtieren sowie Exoten zum Einsatz. Beispiele hierfür sind Katze, Hund, Pferd, Kamel, Papageien, Sittiche, Hamster, Kaninchen.

Der Einsatz bei Tieren kann dabei in der gleichen Formulierung und Dosierung erfolgen. Z.B. bei Hund, Katze, Kleintieren und Ziervögeln (z.B. 0,18ml pro Katze oder kleiner Hund, größerer Hund bekommt die 3–4-fache Dosis).

Auch eine Verabreichung über das Futter, die Tränke oder im Sprühverfahren sind möglich und kommen vor allem bei Geflügel und Großtieren (Pferde, Kamele) zum Einsatz.

Der Einsatz in der Tierernährung (z.B. Hunde und Katzen) erfolgt z.B. als Futtermittel, in dem die Wirkstoffe mikroverkapselt (vergelt), vercoatet vorliegen.

Neben verschiedensten möglichen Herstellungsverfahren haben sich folgendes Verfahren und folgende Verwendung überraschend günstig für die Herstellung einer Rezeptur mit den erfindungsgemäßen Eigenschaften erwiesen und darüber hinaus weitere Einsatzbereiche ermöglicht:

  • 1. Ein Verfahren zur Gewinnung von Zellmembranbestandteilen aus Aloe barbadensis miller mitantibakterieller, virizider, antimykotischer, entzündungshemmender, regenerierender und stressminimierender Wirkung auf tierische- und Säugerzellen nach aussergewöhnlicher Stressung durch UV-A/B/C – und anderer künstlicher Lichtquellen, sowie zur Wiederherstellung und Prophylaxe genannter Einwirkungen. Die Nutzung dieser pflanzlichen Bestandteile erfolgt als Ersatz zu den Bestandteilen tierischer Zellinien und deren Herstellung bei vergleichbaren Wirkungsweisen/Indikationsstellungen zu tierischen -und Säugerzellen, insbesondere durch Verwendung ihrer Bestandteile des Molekulargewichts von 0–10 kDa als auch grösser 10 kDa, sowie grösser 100 kDa.
  • 2. Die Verwendung von Zellbestandteilen, wie sie bei der Herstellung/Zellzucht, insbesondere zur Herstellung von Virusimpfstoffen, der Herstellung von RIV-Partikln oder der Herstellung von Biomun, zumeist als Zellüberstände, entstehen und als Abfall verworfen werden.

Zu 1. Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung von Zellmembranbestandteilen von Aloe barbadensis miller und deren Anwendung bei Tier-und Säugerzellen, die durch aussergewöhnliche Stressoren geschädigt worden sind: UVA/B/C und andere künstliche Lichtquellen wird durch die folgende Beschreibung verdeutlicht.

Die Blätter der frisch zu erntenden Aloe werden für kurze Zeit einer Mikrowellenstrahlung ausgesetzt, die nicht zur Zerstörung der Zellstrukturen führt, sondern nur als aussergewöhnlicher Stressor zur Bildung und Ausschüttung immunologisch relevanter Stoffe Stoffe der Zellmembran zur Folge hat. Diese werden gereinigt, gefiltert und in den gewünschten Faktionen (0–10 kDa, 10–100 kDa und grösser) je nach Indikationsstellung appliziert für die äussere als auch für die innere Anwendung, wobei die Wirkeigenschaften denen von gewonnenen Säugerzellextrakten entspricht. Die ähnlichen Bestandteile lassen sich nach 30 minütiger Schockfrostung bei –20 °C der frisch geernteten Blätter und der Extraktion, Filtration des so erhaltenen Blattsaftes/Gels erzielen, bzw. der kurzzeitigen (10 min.) Bestrahlung des frisch gepressten Aloesaftes/Gels mit UVC-Licht. Hierbei entstehen durch die aussergewöhnliche Stressung gleichsam gewünschte Stoffe/Stoffgemische, die hervorragende immunologische und regulatorische Eigenschaften haben und den Wirkmechanismen der aus tierischen Zellinien gewonnenen sehr ähnlich, vielleicht identisch sind.

In Anwendung über die Haut konnten durch die genannten Rezepturen hervorragende Wirkungen erzielt werden, die sowohl die Schädigung der Haut/Schleimhaut verhinderte als auch die bereits geschädigten Zellen/Gewebe in sehr kurzer Zeit regenerierten, was auf die antinflammative, regenerierende Wirkung der Zellbestandteile zurückzuführen ist. Eine DNA-Reparaturwirkung ist hierbei absolut nicht ausgeschlossen und ist Gegenstand weiterer Untersuchungen. Alles deutet darauf hin, dass es so sein könnte, dass die Anwendung zur Bekämpfung entarteter Zellen (Krebs) zu empfehlen ist.

Betreffend der Anwendung als Prophylaxe gegen die genannten Stressoren ist es zu keinen entzündlichen Prozessen auf der Haut, z. B. nach Verwendung als Sonnengel, gekommen. Zwar kam es zur leichten Rötung, doch der Entzündungsprozess blieb aus. Eine intensive Bräunung der Haut erfolgte trotzdem.

Zu 2: In der Zellzucht, wie sie z. B. zur Herstellung von Virusimpfstoffen und bei der Herstellung von RIV-Partikeln, sowie zur Herstellung von Biomun angewendet wird, werden die erhaltenen Zellüberstände als Abfall verworfen. Daraus ergab sich die Möglichkeit, diese Überstände, die ja nach Stressung der Zellen anfallen, als immunologisch wertvolle, nach Filtration, Extraktion und Aufreinigung aufzuarbeiten und als Wirkstoffe, die die genannten Inhaltstoffe beinhalten, zu verwerten, z. B. in der Dermatologie oder in der Immunologie.

Die immunologischen Eigenschaften sind denen der genannten Fraktionen identisch. Die bekannten Verfahren haben diesen „Abfall“ bislang niemals berücksichtigt und gemäß dem bisherigen Kenntnisstand der Wissenschaft immer verworfen. Nach der erfindungsgemäßen Lehre werden nun daraus die wertvollen Substanzen gewonnen und verwendet. Dies geschieht durch Filtration und Aufreinigung der genannten Zellüberstände zur Nutzung für die Anwendung. Die Indikationsstellung ist analog zu den bekannten Verfahren zur Gewinnung von Bestandteilen von 0–10 kDa und grösser 10 kDa mit ähnlich gelagerter Zielstellung, Indikationen und Inhaltsstoffen, insbesondere der Bestandteile aller Fraktionen von ähnlich wirksamen Substanzen, die bei der Ultrazentrifugation durch Scherkräfte entstehen.

Die Erfindung umfaßt auch folgendes Verfahren zur Energetisierung von Silizium-Nanopartikeln bzw. Zeolithen oder anderen mineralischen Stoffen/Stoffgemischen, die für die Verwendung für die Optimierung der Steuerungsprozesse pflanzlicher-, tierischer- und Säugerzellen/Zellsysteme/Organe, Organsysteme, Organismen in Anwendung gebracht wurden. Das Verfahren ist geeignet zur Anwendung bei

  • – pflanzlichen Zellen über das Blatt, als auch über das Mikroklima im Wurzel- und Kapillarbereich,
  • – tierischen Zellen für alle äusseren und inneren Anwendungen,
  • – Säugerzellen für alle äusseren -und inneren Anwendungen, insbesondere als Adjuvants in der Kosmetik und Medizin, die z.B. als allergiefreies Medium in Produkten der Anwendungsbereiche Haut etc. Verwendung fanden sowohl Minerale, Zeolithe, Bentonite etc., als bevorzugte Nanopartikel für die Anwendung an tierischen -und Säugerzellen.

Zur Herstellung von energetisierten/magnetisierten Mikro-und Nanopartikeln für die Verwendung an der Pflanze werden erfindungsgemäß Bentonite/Zeolithe, Minerale einer bestimmten Dosis und Frequenz von Mikrowellen ausgesetzt, die zu einer Veränderung der Kristallstrukturen führen und als Transmitter zur Optimierung des Pflanzenwachstums, zur Information für die pflanzliche Zelle/Zellsysteme beitragen und Stressoren entgegenwirken bzw. soweit ausschalten, dass trotz erhöhter Stressorhäufigkeit ein physiologisches Pflanzenwachstum möglich ist. Dies geschieht sowohl über das Blatt als Applikation, als auch für den Wurzelbereich zur Förderung des Mikroklimas im Wurzelbereich. Als Ergebnisse der Anwendung wurde in einer Forschungsanstalt (bei Weizen)ein Mehrertrag von 2dt/ha festgestellt und, noch beeindruckender, es kam zur aussergewöhnlichen Erhöhung des Proteingehalts z.B. bei Weizen um 2%.

Dieses Verfahren soll nachfolgend erläutert werden, am Beispiel durch den Einsatz eines Magnetrons mit der Frequenz von 2450 Megaherz (andere sind möglich) und Impulsen je nach Indikationsstellung, sowie die Herstellung von energetisierten/magnetisierten Mikro-und Nanopartikel mit SiO2 zum Einsatz bei Tier und Mensch.

Verwendet wurden sowohl Zeolithe mit einem Durchmesser von kleiner 100 Mikrometer als auch fertige Nano-und Mikropartikel mit SiO2 der Produktreihe Köstrosol (geschützte Produkte) des Chemiewerkes Köstritz.

Die verwendeten Partikel wurden unterschiedlichen Dosen/Impulsen von Mikrowellen ausgesetzt, was zur Änderung im Kristallgitter und zur Aufnahme von Informationen über die Mikrowellen führt, die je nach Zielort und Indikationsstellung variieren können.

Einsatz eines Magnetrons mit der Frequenz von 2450 Megaherz (andere sind möglich) und Impulsen je nach IndikationsstellungEin spezielles Köstrosol, mit einem Partikeldurchmesser von 7 Nanometern wurde speziell für die Applikation über die Haut/Schleimhaut verwendet und ist in der Lage, Stoffe mit ähnlicher Partikelgrösse locker zu binden und als Transporter für die bevorzugten Stoffe, als auch in den genannten Molekulargewichten 0–10 kDa und grösser 10 kDa, sowie der filtrierten Überstände und extrahierten Membranbestandteile, insbesondere mit Hilfe des beschriebenen Verfahrens aus Aloe barbadensis miller gewonnen, zu den Zielorten auf bzw. in den Organismus zu bringen. Hierbei kommt es zur Übermittlung der applizierten Schwingung einerseits und zum Transport immunologisch gewünschter Partikel.

Die Indikationsstellungen beinhalten alle entzündlichen, allergischen Prozesse, die durch aussergewöhnliche Stressoren hervorgerufen werden und Gegenstand der Erfindung ist.

Für die Wirkungsweise des erfindungsgemäßen Präparats werden beispielhaft folgende Fallbeschreibungen gegeben:

Frau 35 Jahre: nach jahrelangen Beschwerden im Genitalbereich, Unterbauch, bis hin zur bevorstehenden Totalresektion des Uterus:

Nach Applikation der Gel-Formulierung vaginal und intranasal nach einer Woche beginnende Besserung, bis zum heutigen Tag fast beschwerdefrei und ausgeglichen (sehr glücklich).

Kind 11 Jahre: Hyperaktiv, nicht lenkbar, auffällig/Sollte Ritalin erhalten:

Nach Applikation intranasal und per os (mikroverkapselt,v ergelt) : Erscheinungsbild ist ausgeglichen mit gelegentlichen Ausrutschern, wesentlich bessere schulische Leistungen und Einordnung ins Familienleben.

Mann 66 Jahre: Parkinson, Psychose:

Nach Applikation über die Haut wesentlich besseres Krankheitsgeschehen, wesentlich bessere Kommunikation und Kontaktfreudigkeit.

Kind 8 Jahre: auffallendes Verhalten, Unaufmerksamkeit:

Nach Applikation über die Haut: Ausgeglichen, wissbegierig, kontaktfreudig.

Frau 32 Jahre nach Konsum synthetischer Drogen in Abhängigkeit mit allen Symptomen:

Nach Applikation intranasal und dermal bzw.vaginal: nach 4 Wochen absolut im vollen Normbereich, nach 1 Jahr glücklich.

Mann 66 nach EMF Strahlung:

Schlafstörungen, Hautirritierungen, Herzrhytmusstörungen, Konzentrationsschwäche Ständige Einnahme intranasal, per os, über die Haut: Keine Beschwerden seit Einnahme.

Mann 46 Jahre : Konzentrationsschwäche, Unruhe etc.:

Nach Applikation intranasal nach 14 Tagen beschwerdefrei

Frau 46 Klimakterium mit Beschwerden im urogenitalen Bereich, Hitzewallungen, Unausgeglichenheit, Schlafstörungen, kein Sexualleben:

Nach Applikation vaginal, dermal: keine Beschwerden nach 14 Tagen, ausgezeichnete Libido.

Mann 46 Geschäftsmann im vollen Stress, mit allen Erscheinungsformen des burn out:

Nach 14 Tagen intranasaler Applikation: volle Leistungsfähigkeit, guter Schlaf, wieder gutes Sexualleben.

Mann 44 Vielflieger über Kontinente, Manager, Jetlag

Nach Applikation intranasal, keine Zeitprobleme, keine Schlafprobleme, erhöhte intellektuelle Leistung, bessere Libido.

Frau 43 Morbus Crohn:

Nach vaginaler Applikation wesentliche Besserung, nach zusätzlicher intranasaler fast Beschwerdefrei mit ganz geringen Schüben.

Jugendlicher 23 Student : Konzentrationsschwäche:

Nach intranasaler Applikation: Erhöhung der intellektuellen Leistungsfähigkeit

Mann 46 Kaufmann: Morbus minieri:

Nach ständiger intranasaler Applikation bis zum heutigen Tag beschwerdefrei mit leichten Schüben, wäre sonst berufsunfähig.

Mann 38 selbständiger Geschäftsmann: erektile Dysfunktion durch Stress etc.:

Nach Applikation lokal und intranasal keine Probleme mit der Libido, volle Stressbelastbarkeit.

Anspruch[de]
  1. Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels sowie zur Anwendung bei Sonnenallergikern, Sonnenbrand, als Regenerativ geschädigter Zell-und Zellsysteme und zur Stressminimierung und Steigerung des Wohlbefindens bei Mensch und Tier dadurch gekennzeichnet, dass das Präparat Glycin enthält, vorzugsweise als Glycin-haltiges Grundlagengel.
  2. Präparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Präparat folgende Bestandteile umfasst:– Wasser gereinigt,– Glycin,

    – Natriumhydroxid,

    – Kollidon,

    – Carbopol 940 Ph.Eur,

    – Sorbinsäure.

  3. Präparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch folgende Zusammensetzung:BestandteilAnteil an Gesamtmenge in Prozent– Wasser gereinigt89–98 %– Glycin0,5–4,0 %– Natriumhydroxid1,0–2,5 %– Kollidon0,5–2,5 %– Carbopol 940 Ph.Eur0,1–1,1 %– Sorbinsäure0,01–1,0 %
  4. Präparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch folgende Zusammensetzung:BestandteilAnteil an Gesamtmenge in Prozent– Wasser gereinigt92–96,5 %– Glycin1,0–3,0 %– Natriumhydroxid1,2–2,2 %– Kollidon1,0–2,0 %– Carbopol 940 Ph.Eur0,3–0,9 %– Sorbinsäure0,05–0,5 %
  5. Präparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch folgende Zusammensetzung:BestandteilAnteil an Gesamtmenge in Prozent– Wasser gereinigt94,1 %– Glycin2,0 %– Natriumhydroxid1,7 %– Kollidon1,5– Carbopol 940 Ph.Eur0,6 %– Sorbinsäure0,1 %
  6. Präparat nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch folgende Zusammensetzung:Sorbinsäure0,10%Glycin2,00%Wasser, gereinigt73,80%Carbopol 940 Ph. Eur0,60%Natriumhydroxid lsg.10%1,70%Kollidon1,50%Wasser, gereinigt20,30%
  7. Präparat gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Präparat oral, intranasal, dermal oder vaginal, rectal verabreicht wird.
  8. Präparat gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es in Tablettenform oder in Gelform vorliegt.
  9. Präparat gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jede Tablette 0,01g bis 1g Glycin enthält.
  10. Präparat gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jede Tablette 0,05g bis 0,5g Glycin enthält.
  11. Präparat gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jede Tablette 0,1 g Glycin enthält.
  12. Verfahren zur Herstellung des Präparats gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Glycin mit an sich üblichen und bekannten Methoden in pharmazeutische Zubereitungen eingebracht wird.
  13. Verwendung der Präparate gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass es oral, intranasal, rectal oder vaginal verabreicht wird.
  14. Verwendung der Präparate gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass es sublingual verabreicht wird.
  15. Verwendung der Präparate gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11 zur Prophylaxe und Therapie von Streßzuständen.
  16. Verwendung der Präparate gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11 zur Prophylaxe und Therapie von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems.
  17. Verwendung der Präparate gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11 zur Normalisierung der Bilanz zwischen erregenden und hemmenden Neurotransmittern im Rückenmark und Gehirn.
  18. Verwendung der Präparate gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11 zur Bindung verschiedener toxischer Stoffe, insbesondere Phenole, Aldehyde, Barbiturate, u. a.
  19. Verwendung der Präparate gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11 zur physiologischen Aktivierung von Hemmungsprozessen im ZNS.
  20. Verwendung der Präparate gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11 zur Prophylaxe und Therapie von funktionellen und organischen Störungen des Stoffwechsels.
  21. Verwendung der Präparate gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11 zur Prophylaxe und Therapie von psychischen Störungen.
  22. Verwendung der Präparate gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11 zur Prophylaxe und Therapie von Intoxikationen.
  23. Verwendung der Präparate gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11 zur Prophylaxe und Therapie des Syndroms der Verminderung der Arbeitsfähigkeit und psychischer Überbelastung.
  24. Verfahren zur Gewinnung von Zellmembranbestandteilen aus Aloe barbadensis miller mit antibakterieller, virizider, antimykotischer, entzündungshemmender, regenerierender und stressminimierender Wirkung auf tierische- und Säugerzellen nach aussergewöhnlicher Stressung durch UV-A/B/C – und anderer künstlicher Lichtquellen, sowie zur Wiederherstellung und Prophylaxe genannter Einwirkungen, dadurch gekennzeichnet dass die Blätter der frisch zu erntenden Aloe für kurze Zeit einer Mikrowellenstrahlung ausgesetzt werden, die nicht zur Zerstörung der Zellstrukturen führt, sondern nur als aussergewöhnlicher Stressor zur Bildung und Ausschüttung immunologisch relevanter Stoffe der Zellmembran zur Folge hat und die Blätter gereinigt, gefiltert und in den gewünschten Faktionen (0–10 kDa, 10–100 kDa und grösser) je nach Indikationsstellung appliziert werden.
  25. Verwendung von Zellbestandteilen, wie sie bei der Herstellung/Zellzucht, insbesondere zur Herstellung von Virusimpfstoffen, der Herstellung von RIV-Partikln und/oder der Herstellung von Biomun, als Abfall, vorzugsweise als Zellüberstände, entstehen und verworfen werden, zur Herstellung eines Präparats nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
  26. Verfahren zur Herstellung von energetisierten/magnetisierten Mikro-und Nanopartikeln, enthaltend SiO2, für die Verwendung an der Pflanze, Tier und Mensch insbesondere als Transmitter zur Optimierung des Pflanzenwachstums, und zum Entgegenwirken von Stressoren, dadurch gekennzeichnet, dass Bentonite/Zeolithe und/oder Minerale, insbesondere Köstrol, einer bestimmten Dosis und Frequenz von Mikrowellen ausgesetzt werden, ggf. durch den Einsatz eines Magnetrons mit der Frequenz von 2450 Megaherz (und anderer Frequenzbereiche) und Impulsen je nach Indikationsstellung.

Schreibe einen Kommentar

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s