SCHLAF und GESUNDHEIT, lest nach und erkennt : BABS-I-Komplexsystem „ET“

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https://techseite.wordpress.com/?s=Schlaf+Regenerator&submit=Suchen

Schlaf & Gesundheit = Stressbewältigung,Ausschaltung von Störfaktoren=Stressoren !!

 

Gehirn

http://www.spektrum.de/news/neurone-schlafen-in-der-petrischale/1351123?utm_medium=newsletter&utm_source=sdw-nl&utm_campaign=sdw-nl-daily&utm_content=heute

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

 

 Schützt Euch  !!cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Wer soll uns helfen,wenn nicht wir selber ??

Zeigt Verantwortung für die Kinder,sie können es nicht wissen,sind aber unsere SCHUTZBEFOHLENEN  !!

Was Schlaf ist, erfährt jeder von uns ein Drittel seines Lebens. Wie Schlaf reguliert wird, weiß noch niemand so richtig. Sicher ist, dass daran im Gehirn gleich mehrere Zentren und unterschiedliche Substanzen beteiligt sind. Schlaf ist somit das Ergebnis einer koordinierten Zusammenarbeit vieler Neurone. James Krueger von der Washington State University in Spokane meint jedoch, dass die Fähigkeit zu schlafen auch eine fundamentale Eigenschaft einzelner Neurone ist. Somit könnte Schlaf schon auf viel lokalerer Ebene im Gehirn beginnen – in wenigen Nervenzellen und unabhängig von höheren Regulationszentren.

Um seine Theorie zu überprüfen, wollte Krueger einzelne schlafende Neurone in der Petrischale untersuchen. Den Zustand „Schlaf“ definiert man bisher mit Hilfe des Elektroenzephalogramms (EEG), welches die gesamte elektrische Aktivität des Gehirns an der Kopfoberfläche aufzeichnet. In der Petrischale kann man die Aktivität der Nervenzellen ebenfalls messen. Dazu setzt man ihnen jedoch keine EEG-Haube mit Elektroden auf, sondern lässt sie zusammen mit Gliazellen auf einer Platte mit Elektroden wachsen, welche die Gesamtaktivität der Zellnetzwerke aufzeichnen. Die Versuche von Krueger ergaben, dass die Zellen nach zirka zwei Wochen ein spontanes, synchrones Aktivierungsmuster zeigen. Es ähnelt dem von Neuronen im Kortex und Thalamus eines intakten Gehirns im Schlaf. Bei diesem typischen „Burst-Pause“-Muster feuern die Nervenzellen synchron, bleiben eine gewisse Zeit lang ruhig, um dann wieder synchron zu feuern. Die Default-Einstellung der Zellen in der Kultur ist daher interessanterweise „schlafen“.

Eine schlafregulierende Substanz, der Tumornekrosefaktor (TNF), verstärkte dabei die Anzeichen von Schlaf: Die Aktionspotenziale lagen dichter beieinander, und die EEG-Wellen waren synchroner und stärker. Stimulierten die Forscher ihre Zellen elektrisch, schütteten diese auch selbst TNF aus.

Im Gehirn ist das genauso: Aktive Nervenzellen gießen eine Menge an Substanzen in den extrazellulären Raum. Darunter befinden sich auch solche, die signalisieren, dass die Neurone erschöpft sind, wodurch schlafregulierende Substanzen wie TNF freigesetzt werden. Sie senken die Sensitivität der Neurone, aktivieren die Regulationszentren und fördern somit Schlaf – und das alles in Abhängigkeit von der Aktivität der Neurone.

Schlaf auf zellulärer Ebene

„Während des Schlafs sind fast alle physiologischen Parameter gegenüber dem wachen Zustand verändert“, so Krueger. Idealerweise verändert man in wissenschaftlichen Experimenten jedoch nur einen Parameter und beobachtet seinen Einfluss. Was bei einem ganzen Organismus schwierig ist, lässt sich in der Petrischale einfach durchführen. Somit könnte es möglich sein, Schlaf unter kontrollierten Bedingungen auf zellulärer Ebene zu untersuchen, hofft Krueger.

Jan Born, Schlafforscher an der Universität Tübingen, sieht den experimentellen Aufbau kritisch: „Man muss sich völlig darüber im Klaren sein, dass es sich um einen hoch artifiziellen Aufbau handelt. Neurone im Neokortex sind parallel angeordnet, in so genannten Columns. In diesem Dish wuchern die völlig unausgerichtet.“ Ihre Aktivitätsmuster zeigen jedoch tatsächlich Ähnlichkeiten zu denen im schlafenden Gehirn. Es handle sich aber eben nur um Parallelen, die man nicht überbewerten sollte, so Born: Schlaf betreffe – in der Regel – den ganzen Körper. Somit könne man bei den unterschiedlichen Aktivitätsmustern von isolierten Zellnetzwerken auch nur von schlafähnlichen Zuständen sprechen.

Einzelne Hirnbereiche schlafen

Immerhin kommen diese Zustände aber im intakten Gehirn ebenfalls vor. Je stärker man einen Bereich des Gehirns nutzt, umso erschöpfter ist dieser danach. Infolgedessen ist der Schlaf in einzelnen Hirnregionen unterschiedlich intensiv, je nachdem wie aktiv sie zuvor waren.

Einzelne Hirnregionen können sich auch in einem schlafähnlichen Zustand befinden, obwohl der Organismus noch wach ist. Das ergaben Versuche mit Probanden, die mit einem Hörspiel oder einem Fahrsimulator über 24 Stunden lang wach gehalten wurden: Bei ihnen waren in den entsprechend beanspruchten Hirnregionen lokale schlafähnliche Zustände zu sehen, obwohl sie noch ihre Aufgabe ausführten. Einige Tiere treiben diese lokalen Schlafphänomene sogar auf die Spitze: Delfine zum Beispiel schlafen nur mit einer Hirnhälfte.

……………………….

FREUNDE,

im Schlafe werden wir manipuliert, da das BEWUSSTSEIN, der Türwächter ausgeschalten ist und das UNTERBEWUSSTSEIN  nicht nach Gut oder Böse werten kann, sondern nur nach:

sachlich,fachlich richtig-falsch und es in die dafür vorgesehenen Speicher einlagert…!!

Wird die FALSCHINFORMATION  als richtig abgespeichert,kann man machen, was man will, das sitzt auf der Festplatte und ist nur durch sehr grosse Anstrengungen zu löschen oder rückgängig zu machen…!!

VERGESST das NIEMALS  !!

( wie,lest nach https://techseite.wordpress.com/ )

GRUNDREGELN !!

1.Entstressen

2.Entgiften

3.Immunstimulation

4.BABS-I als Schutz und zentrale Inormationseinheit für das Hirn aber auch die Organe,Organsysteme…exzellent  !!

Der Schlaf ist also unser REGENERATOR,er darf nur nicht durch FALSCHINFO missbraucht werden…wird er aber definitiv,wenn man aufwacht und trotzdem leer und wie gerädert ist…!!

( Stresspatent !!)

 

LG, der Schöpfung verpflichtet, „ET“   etech-48@gmx.de

https://i2.wp.com/images.derstandard.at/t/12/2016/09/21/schlaflos.jpg

http://derstandard.at/2000044729385/Schlechter-Schlaf-schadet-dem-Gehirn?ref=nl&userid=448598&nlid=16

Schlechter Schlaf schadet dem Gehirn 21. September 2016, 17:18 5 Postings Das Gehirn regeneriert während der Nachtruhe, chronische Schlafstörungen spielen eine Rolle bei der Entwicklung von Parkinson und Alzheimer. Auf dem Neurologenkongress in Mannheim werden die neuesten Ergebnisse zum Thema Schlaf diskutiert. „Guter Schlaf erhöht die Chancen, bis ins hohe Alter geistig fit und gesund zu bleiben“, sagt der Neurologe und Schlafmediziner Geert Mayer im Rahmen eines Schlafsymposiums. Schlaf schützt das Gehirn vor neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson, „Schlafstörungen und neurologische Erkrankungen hängen oft eng zusammen“, ist er überzeugt. Ein paar Fakten über die Wirkung von Schlaf: Ausreichend erholsamer Schlaf ist für den Menschen überlebenswichtig. Während der Körper ruht, regenerieren die Muskeln, speichert das Gehirn Gelerntes ab und das Immunsystem arbeitet auf Hochtouren, um Krankheiten abzuwehren. Gehirn bleibt unentrümpelt Neue wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass guter Schlaf auch vor neurologischen Altersleiden wie Parkinson schützen kann. „Schlaf ist für das Gehirn wie ein Spülprogramm, denn im Schlaf werden Abbaustoffe ausgewaschen“, erklärt Mayer, Chefarzt der Neurologie und des Schlafmedizinischen Zentrums der Hephata-Klinik in Schwalmstadt. „Fehlt die Nachtruhe, kann sich in den Nervenzellen Abfall des Gehirnstoffwechsels anhäufen und Schaden anrichten.“ Eine mögliche Folge von Schlafmangel ist, dass fehlerhaft gefaltetes Alpha-Synuklein nicht ausreichend aus dem Zentralnervensystem entfernt wird. Das Eiweiß wird als Ursache der Parkinson-Krankheit diskutiert. Es lagert sich typischerweise im Gehirn der Erkrankten ab, wo es in den Nervenzellen sogenannte Lewy-Körperchen bildet. Je weiter die Krankheit fortschreitet, desto mehr dieser schädlichen Ablagerungen entstehen im Gehirn. „Abbaustoffe, die charakteristisch für die Alzheimer-Erkrankung sind, wie Tau-Proteine oder Beta-Amyloid, werden ebenfalls vorwiegend im Schlaf aus dem Gehirn gewaschen“, ergänzt Mayer. Schlaf kennt viele Varianten des Normalen. Während Babys noch den halben Tag verschlafen, kommen Erwachsene oft mit wenigen Stunden aus. Viele Menschen, vor allem ältere, wünschen sich mehr erholsame Nachtruhe. „Nicht jeder, der das Gefühl hat, schlecht zu schlafen, leidet unter einer behandlungsbedürftigen Schlafstörung“, betont der Schlafmediziner. „Aber Tagesschläfrigkeit, Ein- und Durchschlafstörungen, die länger als drei Monate anhalten, sehr unruhiger Schlaf, Atemaussetzer und andere auffällige motorische Phänomene im Schlaf sollten im Schlaflabor abgeklärt werden,“ so Mayer. (red/idw, 21.9.2016) Zum Weiterlesen: Weg damit: Unser Gehirn mistet im Schlaf aus Studie: Mittagsschlaf und Diabetes-Risiko korrelieren Alzheimer mit Ultraschall sichtbar machen – derstandard.at/2000044729385/Schlechter-Schlaf-schadet-dem-Gehirn

Philosophie & Erklärung der Transcranielle Hexagonale Magnetstimulation mit antigravitativem Wirkprinzip hier lesen !

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Patentauszug:

Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels, sowie für die Anwendung bei Sonnenallergikern, gegen Sonnenbrand und für das Wohlbefinden bei Mensch und Tier.       –    Auszug hier als pdf herunterladen

                        WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT E UCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

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