SENIOREN in die “ mind control geführte Falle „…wie abartig ist denn das…?? BABS-I-Komplexsystem „ET“

FREUNDE, wer das als Errungenschaft verkauft, ist ein luziferischer Lügner, denn die Abhängigkeit von diesen Dingern ist mindestens so hoch, wie “ synthetische Drogen „…eine totale VERUNSELBSTÄNDIGUNG  ist Ziel, abkassieren und dann in die Einäschrung…welch perverses System !!

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

 

 

Alte Menschen können mit junger Technik umgehen

(24.01.12) Technische Systeme werden bei der medizinischen und pflegerischen Betreuung von alten Menschen immer wichtiger. Sie helfen den Betroffenen, länger selbstbestimmt in ihrem gewohnten Alltag zu leben. Gleichzeitig entlasten sie die Familie und das Gesundheitssystem. Besonders wichtig: Alte Menschen kommen entgegen vielen Vorurteilen mit der Technik sehr gut zurecht – sie muss nur gut sein.

Das betonten Experten aus Medizin und Ingenieurwissenschaften auf einem Symposium der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) und des Verbandes der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE) am 19. Januar in Köln.

„Wir werden schon bald nicht mehr genügend Pflegekräfte haben, um unsere immer älter werdende Bevölkerung zu betreuen“, sagte der Organisator des Symposiums, Prof. Dr. Ralf-Joachim Schulz, Lehrstuhl für Geriatrie der Uniklinik Köln und kommender Präsident der DGG. Er bezog sich damit auf Zahlen des Statistischen Bundesamtes, nach denen bereits 2025 etwa 152.000 Pflegerinnen und Pfleger in Deutschland fehlen werden (1). Der Personalmangel gelte für den ambulanten Bereich, zum Beispiel für ambulante Pflegedienste, aber auch für Krankenhäuser, die schon heute häufig an ihre Kapazitätsgrenzen stießen.
Trend zu Single-Haushalten nimmt Gesundheitssystem in die Pflicht

http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.dggeriatrie.de/images/stories/Bilder/Gerontotechnologie_web.jpg&imgrefurl=http://www.dggeriatrie.de/presse-469/372-alte-menschen-koennen-sehr-gut-mit-junger-technik-umgehen.html&h=235&w=354&tbnid=33iA2cOzBHmZaM:&tbnh=120&tbnw=181&docid=mzux_S14jnqIxM&client=firefox-b&usg=__CrcRg26h2JpknapMN7JJrHTPhE4=&sa=X&ved=0ahUKEwivzqvc3qzPAhVHExoKHfopDykQ9QEIOTAJ

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http://derstandard.at/2000044495060/Technik-fuer-Senioren-Oma-zieht-in-eine-intelligente-Wohnung

Technik für Senioren: Oma zieht in eine intelligente Wohnung

Stefanie Ruep25. September 2016, 14:07

Technik für Senioren soll selbstbestimmtes Altern erleichtern

Salzburg – Auch Senioren können smart sein. Mit einem Schrittzähler auf der Smart-Watch, tabletgesteuerte Wohnfunktionen oder einem sozialen Netzwerk für die betreute Wohnanlage wird der Altersitz intelligent. Technische Geräte und Kommunikationstechnologien sollen künftig ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden erleichtern.

Um in Österreich die Entwicklung von „Ambient assisted living“ (AAL), zu Deutsch „von der Umgebung unterstütztes Wohnen“ zu beschleunigen wurden vier Modellregionen gefördert. Die Testregion ZentrAAL in Salzburg testet derzeit ein technisches Komplettsystem, das weder überfordern noch bevormunden soll, in 60 Wohnungen aus.

Ausgestattet ist die Wohnung etwa mit eine Herdüberwachung, Funklichtschalter und Zwischenstecker, die den Strombedarf viel genutzter Geräte messen. Sollten diese Sensoren länger Zeit keine Aktivität in der Wohnung messen, wird ein stiller Alarm ausgelöst und eine Betreuungsperson benachrichtigt. Mit einem digitalen Türspion, können die Bewohner auch am Tablet sehen, wer vor der Haustüre steht.

Durch eine Smart-Watch, die als Schrittzähler und GPS-Gerät und Notfallknopf fungiert, und angepasstes Fitnessprogramm mit Videos zum Nachmachen sollen die Senioren in Bewegung bleiben. Ein Tablet mit einer simplen Software-Oberfläche bildet das zentrale Steuerelement. Zusätzlich sind auf dem Gerät auch Spiele und Unterhaltungsangebote abrufbar. Über ein soziales Netzwerk innerhalb der Hausgemeinschaft könne die Bewohner miteinander kommunizieren oder sich zum Kartenspielen verabreden.

Die fernsteuerbaren Geräte sind zwar alle längst auf dem Markt. Der Schlüssel ist, dass die einzelnen Komponenten per Software miteinander verbunden sind. Wichtig ist auch die zusätzliche menschliche Betreuung. Die komplette Technologie ist leicht nachzurüsten und einfach zu bedienen und soll den Alltag in der betreuten oder der eigenen Wohnung erleichtern.

Die betagten Nutzer wohnen in betreuten Wohnungen und setzten in der ersten Testphase die technischen Hilfsmittel überraschend häufig und mit Begeisterung ein. „Ziel war es, mit den jüngeren Senioren, zwischen 60 und 75 zu beginnen“, sagt die Forschungsleiterin Cornelia Schneider von der Salzburg Research Forschungsgesellschaft. Die Salzburg Research Forschungsgesellschaft hat die Testpersonen in die Entwicklung der Komponenten miteinbezogen, um die Ausstattung auf die Wünsche der Anwender anzupassen.

Partner der Salzburg Research Forschungsgesellschaft sind das Salzburger Hilfswerk, in deren Seniorenwohnformen die AAL-Technik getestet wird, und die Salzburg Wohnbau. Ende 2017 soll die Testphase abgeschlossen sein, danach soll das System auf den Markt gebracht werden. (Stefanie Ruep, 25.9.2016)

FREUNDE, welch Hochachtung haben wir eigentlich noch vor dem ALTER…? In dieser egomanen Gesellschaft…GAR KEINE ….ab ins ALTENHEIM unter Psychopharmaka,Magen-Sonde und bettlägerig, der Alterungsprozess tritt derart rasant ein, dass dann nur noch eines hilft, der NICHT akzeptierte “ Letzte Wille  = PATIENTENVERFÜGUNG  „; das ist Verkommenheit pur, eine ekelhafte Missachtung vor dem ALTER…satanisches System der SENIORENBETREUUNG…welch HOHN…!!Strolch Ferkel Bandit Verlierer

                                                               WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

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