EMF-Impulse der mit 1000% Abstand grösste Stressor,erst dann folgen die Biochemischen Stressoren und das erst seit ca.8 Jahren …..warum ?? BABS-I-Komplexsystem “ ANTISTRESS „

FREUNDE   https://techseite.wordpress.com/

,erkennt bitte , dass ich auf dem Gebiet weit voraus bin und das mit einer anstehenden ungeheuren WICHTIGKEIT, der SCIENTOLOGEN Dr.C. ( Coldwell ) hat das sofort geklaut und ein Buch drüber geschrieben…lest das Stresspatent, das ist das ORIGINAL und unverändert , ohne SCIENTOLOGY-Bauernfang…..!! Wer sich mit Freunden bei der CIA schmückt, ist ein boshafter Psycho-Sekten-Manipulator, der CIA  schützt diese CLICKE und die Nachgeburten – Dienste hier sowieso…sie tun nur entrüstet und machen es, wie die Kirchen, SIE predigen WASSER und Saufen den WEIN…!!    Ob die wohl ahnen, dass es bald damit vorbei ist ??  Das GESETZ  des UNIVERSUMS  greift, nach DEKADENZ dolgt UMWANDLUNG….aber NIE wieder “ Friedliche Revolution „…die gibt es natürlich NICHT  !!

Philosophie & Erklärung der Transcranielle Hexagonale Magnetstimulation mit antigravitativem Wirkprinzip hier lesen !

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Patentauszug:

Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels, sowie für die Anwendung bei Sonnenallergikern, gegen Sonnenbrand und für das Wohlbefinden bei Mensch und Tier.       –    Auszug hier als pdf herunterladen

FREUNDE, die Erkenntnis aus diesem Artikel ist mindestens   1 : 1 auf den Menschen übertragbar, die EMF-Stressoren haben nur noch extrem stärkere , negative Auswirkungen , als bei der Versuchsanodnung…bedenkt das bitte , denn :

Psycho-Emotionaler STRESS ist Krankmacher Nr.1  in den Industrie-Gesellschaften !!

 

Mütterlicher Stress

Über die Auswirkungen von Stress in der Schwangerschaft

28.09.16 | Autor / Redakteur: Luzie Almenräder* / Dr. Ilka Ottlebenhttps://i1.wp.com/1.1.1.3/bmi/images.vogel.de/vogelonline/bdb/1078900/1078982/4.jpg

http://www.laborpraxis.vogel.de/bioanalytik-pharmaanalytik/articles/551943/?cmp=nl-102&uuid=575DF9F2-146C-42A8-8F65-3FAC157C0BDB

Mütterlicher Stress in der Schwangerschaft beschleunigt das Wachstum junger Affen. Der Preis: eine langsamere Entwicklung der Motorik und ein geschwächtes Immunsystem.

Göttingen – Forscher des Deutschen Primatenzentrums – Leibniz-Institut für Primatenforschung (DPZ) und der Universität Göttingen folgten an ihrer Feldstation in Thailand Affenmüttern durch die Schwangerschaft und deren Jungen über ihre ersten anderthalb Lebensjahre. Die Nachkommen von durch Nahrungsknappheit gestressten Müttern wuchsen schneller als ihre Altersgenossen, bezahlten dies aber mit einer langsameren Entwicklung ihrer motorischen Fähigkeiten und wohl auch mit einem geschwächten Immunsystem. Dies ist die erste Studie zu den Auswirkungen von vorgeburtlichem Stress bei einem langlebigen Säugetier in seinem natürlichen Lebensraum. Die Ergebnisse unterstützen die Theorie, dass gestresste Mütter ihr Ungeborenes auf einen alternativen Lebensweg schicken.

Das Wissen um den oft sehr langfristigen Einfluss von mütterlichem Stress auf das Ungeborene ist schon alt. Mediziner und Biologen diskutieren aber noch, ob diese mütterliche Einflussnahme generell als Pathologie zu verstehen ist, oder ob sie vielmehr als ein evolvierter Anpassungsmechanismus zu begreifen ist. Können also Mütter ihren Nachwuchs im Uterus so umprogrammieren, dass er später besser dasteht?

Vorgeburtlicher Stress erstmals bei langlebigem Säugetier untersucht

Untersuchungen an kurzlebigen Säugern wie Ratten stützen diese These, denn bei ihnen ist die Umwelt, in der die Mutter die Jungen austrägt, der Umwelt, in der die Jungen sich schon mit wenigen Monaten fortpflanzen werden, sehr ähnlich. Die neue Studie legt nun nahe, dass Stresseffekte in der Schwangerschaft auch bei langlebigen Affen auftreten. Der physiologische Stress, der durch einen natürlich vorkommenden Nahrungsmangel zustande kam, schien bei den jungen Makaken ein beschleunigtes Wachstum hervorzurufen. Das ergab die Zusammenschau von Daten zum Fruchtverhalten der wichtigsten Nahrungsbäume, den aus Kot ermittelten Hormonspiegeln der Mütter und den aus vielen hundert Fotos ermittelten Wachstumskurven junger Assam-Makaken im nordöstlichen Bergwald Thailands.

Das Wachstum von Säugern steht in der Regel in engem Zusammenhang mit wichtigen Meilensteinen der Entwicklung. Der Erstautor der Studie, Andreas Berghänel, erklärt: „Eine verkürzte Lebenserwartung durch vorgeburtliche Entwicklungsstörungen führt hier zu einem beschleunigten Lebenszyklus. Der Nachwuchs wächst schneller und wird schneller geschlechtsreif, um selbst früher und schneller Nachwuchs zu erzeugen.“ Auch beim Menschen findet sich im Zusammenhang mit einer gestörten Frühentwicklung häufig eine vorverlagerte Geschlechtsreife. Julia Ostner, die Leiterin des Feldprojektes, ist trotzdem überrascht: „Die Beschleunigung des Lebenszyklus ist erstaunlich. Wir hatten eher damit gerechnet, dass die schlechten Bedingungen während der Tragzeit ausschließlich negative Folgen für die Jungen haben.“

Verzögerte motorische Entwicklung und geschwächtes Immunsystem sind der Preis für schnelleres Wachstum

Und tatsächlich ist das beschleunigte Wachstum nur eine der Folgen von verringerter Nahrungsverfügbarkeit und erhöhten Glucocorticoidspiegeln, denn Junge, die diesen Bedingungen ausgesetzt waren, zeigten auch eine verzögerte motorische Entwicklung, lernten später als ihre Altersgenossen, an einem Bein von einem Ast zu baumeln, rückwärts zu hüpfen oder im Kronendach des Waldes mindestens fünf Meter weit zu springen. Als unter den Affen eine Bindehautentzündung ausbrach, waren deren äußerliche Zeichen bei den Jungen umso länger zu sehen, je stressiger die Schwangerschaft ihrer Mütter war. So scheint auch das Immunsystem negativ beeinträchtigt zu sein.

Es bleibt offen, ob auch die kognitiven Fähigkeiten eingeschränkt sind. In weiterführenden Untersuchungen soll in den kommenden Jahren geklärt werden, ob negative vorgeburtliche Umwelteinflüsse die Fortpflanzungsrate der Makaken erhöhen und die Langlebigkeit reduzieren, wie es die Hypothese der internen adaptiven Antwort vorhersagt.

Originalpublikation: Andreas Berghänel, Michael Heistermann, Oliver Schülke and Julia Ostner (2016): Prenatal stress effects in a wild, long-lived primate: predictive adaptive responses in an unpredictable environment. Proceedings of the Royal Society B 20161304. Published 21 September 2016. DOI: 10.1098/rspb.2016.1304

* L. Almenräder: Deutschen Primatenzentrums – Leibniz-Institut für Primatenforschung, 37077 Göttingen

FREUNDE, der SCHUTZ des LEBENS, des ungeborenen Lebens und des geborenen Lebens hat absolute PRIORITÄT,ansonsten ist es eine SCHANDE, dass Mütter das Smartphone nach dem Telefoniern in den Kinderwagen legen….PFUI TEUFEL   !!!   Unsere uns anvertrauten Haustiere können sich aber nicht wehren, wirksame Hilfe ist schon allein der “ Hexagonale Untersetzer „, Tiere merken das sofort und fühlen den SCHUTZ….!! 

Das gilt für den Menschen natürlich primär, der aber muss das erst begreifen…?!

https://derhonigmannsagt.files.wordpress.com/2016/09/untersetzer-1.jpg?w=452&h=640

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WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

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