KLARE WORTE, die stimmen definitiv !! US-ZION-SATANISTEN und die ERSCHAFFUNG von “ CYBORGS “ , seelenlose,leere Wesen,bar aller EMOTIONEN…!!

FREUNDE,( genau lesen !! )

die “ Totale Manipulation der menschlichen Hirne „,die “ Manipulation des UNTERBEWUSSTSEINS “ sind eine Katastrophe, die es in der ‚ bekannten ‚ MENSCHHEITSGESCHICHTE  noch NIEMALS  gegeben hat….wohlgemerkt: in der ‚ bekannten ‚ Menschheitsgeschichte ….!!   Sarkastisch :  “ Wir stehen am ABGRUND,morgen sind wir einen Schritt weiter  !!   Jetzt, genau jetzt stellt sich die Frage über    SEIN  oder NICHTSEIN   und die Menschen begreifen  GAR NICHTS….wir lassen uns zu willenlosen CYBORGS machen und schreien nach MEHR….!!

  Sind wir Menschen noch zu retten ::?? 

OHNE funktionierendes,unmanipuliertes HIRN : NEIN !!

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/10/01/grossmaechte-treiben-in-syrien-auf-einen-globalen-krieg-zu/

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FREUNDE, Lawrow spricht es aus : “ Ich traue ihnen nicht “   !!   Satanisten kann man NIEMALS trauen, SIE brechen jedes gegebene Wort, brechen jeden unterschriebenen Vertrag, das ist der ABSCHAUM des PLANETEN, das ist die “ andere DNA “ …!!   „ET“

Lawrow im Interview zu Syrien und Rolle der USA im Konflikt: „Ich traue ihnen nicht“

Russlands Außenminister Sergej Lawrow zeigt sich in Anbetracht des undurchsichtigen Spiels zahlreicher Akteure im Syrienkonflikt "immer wieder aufs Neue davon überzeugt, dass wir uns nur auf unsere Streitkräfte verlassen können".

Russlands Außenminister Sergej Lawrow zeigt sich in Anbetracht des undurchsichtigen Spiels zahlreicher Akteure im Syrienkonflikt „immer wieder aufs Neue davon überzeugt, dass wir uns nur auf unsere Streitkräfte verlassen können“.
Der Außenminister der Russischen Föderation, Sergej Lawrow, hat dem Fernsehsender NTW ein ausführliches Interview gegeben und dabei einige jüngst kolportierte westliche Darstellungen zum Syrienkonflikt geradegerückt.

Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat dem russischen Fernsehsender NTW ein ausführliches Interview gegeben, in dem er sich zur erneuten Eskalation im Syrien-Konflikt, den jüngsten Sitzungen des UN-Sicherheitsrats, über widersprüchliches Verhalten und Aussagen der USA sowie über Medienmanipulationen äußert. Wir fassen die wichtigsten Aussagen Lawrows im Wortlaut für unsere Leser zusammen.

Frage: In einer außerordentlichen Sitzung des UN-Sicherheitsrats, die auf Initiative der USA und mehrerer europäischer Länder einberufen wurde, warf die US-Botschafterin in der UNO, Samantha Power, Russland „barbarische Handlungen“ in Syrien vor. Versucht man erneut, uns ungerechtfertigter Weise für alles Mögliche verantwortlich zu machen?

Uns wurde zwar nicht buchstäblich „Barbarentum“ vorgeworfen, wie dies Samantha Power gemacht hatte und wie es vom britischen Botschafter in der UNO, Matthew Rycroft, unterstützt wurde, allerdings gab es sehr harte Vorwürfe. Der syrischen Regierung und uns wurden alle nur erdenklichen Todsünden vorgeworfen. Die Antworten zu all diesen Vorwürfen haben wir schon lange abgegeben.

Deswegen kann man nur ahnen, weshalb sie es für notwendig hielten, am Sonntag eine außerordentliche Sitzung einzuberufen. Es ist allerdings nicht schwer, dies zu verstehen. Der Westen mit den USA an der Spitze, die jene Koalition leiten, die in Syrien gegen den IS und, wie sie sagen, auch gegen die al-Nusra Front vorgeht, erfüllt seine Verpflichtungen nicht. Das ist offensichtlich. Sie versuchen jetzt einfach, die Aufmerksamkeit davon abzulenken, was am 17. September in Deir ez-Zor geschah, als US-Kampfflugzeuge die Stellungen der syrischen Armee bombardierten und zugleich erklärten, dass dies ein Fehler war.

Ein US-Erdkampfflugzeug vom Typ A-10 Thunderbolt II wie es auch bei dem Angriff auf die syrischen Regierungstruppen in Deir ez-Zor  während des Waffenstillstandes am 17. September zum Einsatz kam.

Zu US-Luftangriffen auf Syrische Armee in Deir ez-Zor:

Erstens gab es eine Stunde lang Bombenangriffe und zweitens sagte der Sprecher des United States Central Command, John Thomas, vor wenigen Tagen, dass sie es auf diese Stellung seit zwei Tagen abgezielt hatten. In Deir ez-Zor sieht die Situation so aus, dass die Frontlinie dort vor etwa zwei Jahren entstand und sich seitdem nicht bewegt hat [also der westlichen Koalition bekannt war]. Wir und die UNO warfen dort von Flugzeugen Lebensmittel und andere Bedarfsgüter für belagerte Einwohner der Stadt ab, die von der syrischen Armee geschützt wird. Wenn man also zwei Tage lang auf eine feste Frontlinie zielt und sich dabei, wie John Thomas erklärte, auf Aufklärungsdaten stützt, dann frag ich mich, was dort für Richtschützen sind.

Gibt es Fakten, die den US-Vorwurf erhärten, dass Russland in Syrien angeblich „barbarisch“ vorgehe?

Sie erklären, dass friedliche Einwohner ums Leben kommen. Sie zeigen Videoaufnahmen von zerstörten Häusern, fliehenden Zivilisten, berufen sich darauf, dass es Videoaufnahmen von Augenzeugen sind. Die zweite Quelle, die bei ihnen als tadellose Quelle gilt, ist eine Ein-Zimmer-Wohnung in London, in der ein Staatsbürger Großbritanniens syrischer Herkunft wohnt und als Einzelperson die „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ leitet. Ich wiederhole, er befindet sich in London, wird aber am öftesten zitiert. Es ist fast lustig, zu hören, wie diese Personen von Barbarei und Kriegsverbrechen sprechen.

Unsere britischen Kollegen hatten eine Kommission gebildet, die die Ereignisse im Irak im Jahr 2003 aufarbeiten sollte. Diese Kommission stellte fest, dass dieser Krieg nichts als eine Farce gewesen ist und dass es keinen legalen Grund für eine bewaffnete Invasion im Irak und für die Bombenangriffe gegeben hatte. Es sind 13 Jahre vergangen, und nun denken sie wohl, dass sie endlich ehrlich nach der Wahrheit suchen können. Die Ereignisse in Libyen wurden vorerst nicht ermittelt, aber irgendwann kommt es meines Erachtens auch noch dazu – in jenen Ländern, die am Ursprung dieser Angelegenheit standen. Und das waren vor allem die Briten, Franzosen und einige Länder aus der Region. Auch die Amerikaner machen immer noch kaum Fortschritte bei der Ermittlung ihrer ständigen Fehler. Ich habe bereits den Fehler in Deir ez-Zor erwähnt, und gestern machten sie wieder einen Fehler in Afghanistan, wo sie statt der Taliban-Kämpfer ihre Verbündeten zerbombten – die afghanische Armee.

Aber man versucht, so etwas geheim zu halten. Besonders laut werden Vorwürfe gegen uns zufällig immer dann, wenn jemand irgendwo in Afghanistan oder im Jemen wieder eine Hochzeit oder eine Schule oder ein Krankenhaus beschossen hat. Da muss dann sofort irgendein Zwischenfall her, den man Russland in die Schuhe schieben kann. Ich denke nicht, dass unsere westlichen Partner so primitiv sind, aber wenn es brennt, wenn sie keine Argumente in Bezug auf die derzeit wichtigste Frage in Syrien haben – nämlich die Terroristen von den Oppositionellen zu trennen und gnadenlos gegen sie zu kämpfen –, dann tun sie so etwas.

Zum Angriff auf UN-Hilfskonvoi in Aleppo und zu damit zusammenhängenden Medienmanipulationen:

Unsere erste Reaktion war es, eine unverzügliche Untersuchung dieser Tragödie zu fordern. Die Amerikaner sagten aber, dass sie bereits alles wissen und es keiner Untersuchung bedarf. Sie zeigen die zerstörten LKW und behaupten, dass russische beziehungsweise syrische Kampfjets den Konvoi beschossen hätten. Allerdings fliegt die syrische Luftwaffe nicht in der Dunkelheit und es war zum Angriffszeitpunkt dunkel. Doch wenn tatsächlich Flugzeuge den Angriff starteten, wo sind dann die Einschlagstellen? Die bekannte Webseite „Bellingcat“ veröffentlichte Informationen darüber, dass dort angeblich die Spuren einer Flugzeugbombe russischer Produktion entdeckt wurden.

Doch eine halbe Stunde zuvor erschienen auf einer anderen Webseite, nämlich auf der des US-amerikanischen politologischen „Struktur Conflicts Forum“, gänzlich andere Informationen. Bereits in den ersten Sekunden der Videoaufnahmen des TV-Senders „ABC“ waren Spuren jenes Aluminium-Staubs zu sehen, die für Geschosse typisch sind, mit denen Predator-Drohnen der US-Luftwaffe ausgerüstet werden. Die Amerikaner dementierten auch Informationen nicht, wonach sich eine solche Drohne zu diesem Zeitpunkt über jenem Gebiet in Aleppo befunden hätte, in dem der Konvoi angegriffen wurde. Danach wurde dieser – einige Sekunden dauernde – Abschnitt, in dem der Aluminium-Staub zu sehen war, weggeschnitten. Die Aufnahmen, die die TV-Sender später zeigten, darunter BBC, enthielten diesen Ausschnitt nicht mehr.

Doch ich will niemandem etwas vorwerfen. Wir haben es nur mehrfach erlebt, wie führende westliche TV-Sender, wie CNN und BBC, Fakten manipulieren. Erinnern Sie sich noch daran, wie sie Aufnahmen von vor einigen Jahren aus dem Irak als heutige Aufnahmen aus Syrien verkauften? Wir werden hierzu eine ausführliche Untersuchung fordern. Das haben wir bereits offen gesagt. Für die Attacke auf den Konvoi sind diejenigen zuständig, die für das Gebiet die Verantwortung tragen, in dem er angegriffen wurde. Ich bin überzeugt, dass es für Profis kein Problem ist, die explodierten Munitionsstücke zu analysieren und festzustellen, was es war: ein Artillerieangriff, ein Hubschrauber- oder Raketenschlag, oder ob dieser Schlag von Flugzeugen ausgeführt wurde. Es gab Berichte darüber, dass es ausgerechnet im östlichen Teil Aleppos Instrukteure gab, darunter solche aus einigen Ländern der Region. Zudem gab es Berichte darüber, dass sich dort Spezialeinheiten aus den USA und Großbritannien aufhalten. Wenn das so ist, dann stellt sich die Frage, wen sie dort trainierten? Denn in Aleppo und nicht nur dort hat ganz klar die al-Nusra-Front die Führungsrolle im Kampf gegen die syrische Armee inne.

Ein zerstörter LKW des Hilfskonvois des arabischen Halbmondes und unter Schirmherrschaft der UN stehend.

„Oppositionskämpfer“ drohten mit Beschuss von UN-Hilfskonvoi:

Es gibt so viele Dinge, die geklärt werden müssen. Als dieser Konvoi anfänglich aus der Türkei nach Aleppo geschickt wurde, wurde er aus irgendwelchen Gründen nicht von UN-Mitarbeitern begleitet, obwohl das standardmäßig vorgesehen ist. Zudem gab es Warnungen seitens der „Oppositionskämpfer“ aus dem östlichen Aleppo, sie hätten Angst, dass die syrische Armee diesen Konvoi zerbomben würde.

Dieselben Oppositionskämpfer, die vor einem Monat, am 26. August, zum ersten Mal versucht hatten, einen humanitären Konvoi nach Aleppo zu schicken, und jetzt ihre Befürchtungen zum Ausdruck brachten, der Konvoi könnte zerbombt werden, hatten selbst gedroht, ihn zu bombardieren, denn sie wollten, dass er über eine andere Route kommt. Damals zeigten die UN-Vertreter sich kleinmütig und versuchten, sie zu überzeugen, aber vergebens.

Zu der Kooperation zwischen Russland und den USA in Syrien:

US-Außenminister John Kerry hat mir jedes Mal zugesichert, dass die al-Nusra Front eine ebenso große Terrorgefahr wie der IS sei, doch sie wird nicht angetastet. Die US-Antiterrorkoalition greift ausschließlich den IS an, die al-Nusra-Front nicht. Das ist ein ewiger Kreis. Ich vertraue ihnen nicht zu 100 Prozent. Jedes Mal, wenn wir und die syrische Luftwaffe die Stellungen der al-Nusra-Front angreifen, die übrigens die wichtigste Stadt im syrischen Drama, Aleppo, kontrolliert, erklären sie wieder und wieder, dass wir die gemäßigte Opposition angreifen und diese damit in die Arme der al-Nusra-Front treiben würden. Dabei hat US-Außenminister John Kerry, wie ich es schon mehrfach erwähnt habe, öffentlich erklärt, dass die USA die führende Rolle übernehmen würden, um die gemäßigte Opposition von den Terroristen, darunter auch die al-Nusra-Front, zu trennen.

Ich erinnere mich daran, wie er öffentlich bei den Sitzungen der Internationalen Gruppe zur Unterstützung Syriens und des UN-Sicherheitsrats Ende des vergangenen Jahres und zu Beginn dieses Jahres sagte, dass jene, die keine Terroristen sind und ein Teil des politischen Prozesses in Syrien sein wollen, die Gebiete, die die al-Nusra-Front kontrolliert, verlassen sollen. Doch seitdem ist nichts geschehen. Interessant ist, dass sie nun die Vorbedingung einer landesweiten Waffenruhe stellen, bevor der politische Prozess begonnen hat. Wir hatten solche Waffenruhen bereits, die aber sofort ausgenutzt wurden, um die al-Nusra-Front aus dem Ausland mit Kämpfern, Geld und Waffen zu verstärken.

USA halten sich nicht an gemeinsame Abmachung:

Alle wissen, dass die wichtigste Vereinbarung zwischen Russland und den USA die Bildung eines gemeinsamen Exekutivzentrums ist, in dem beide Seiten nicht nur Informationen zwecks Vermeidung gefährlicher Zwischenfälle in der Luft austauschen, sondern auch die Handlungen der Militärs zwecks Bekämpfung der Terroristen koordinieren würden. Das wurde vereinbart, wie auch, dass dieses Zentrum [ab dem 12. September] eingerichtet werden sollte. Im Laufe von sieben Tagen, in denen die Waffenruhe sich etablieren würde, sollte der Informationsaustausch beginnen, damit der Kampf gegen die Terroristen in Übereinstimmung mit einem koordinierten Fahrplan fortgeführt werden kann. [Journalist: Eine Woche ist schon vorbei.] Schon mehr als eine Woche. Zunächst sagten unsere Partner, die Waffenruhe würde ständig verletzt. Und dann erklärte der Vorsitzende der Joint Chiefs of Staff, Joseph Dunford, im US-Kongress, der Informationsaustausch mit den Russen sei „keine gute Idee“.

Das konnte nur bedeuten, dass man mit uns keine Informationen austauschen wird. Und das alles nach den Vereinbarungen, die auf Initiative der Präsidenten Wladimir Putin und Barack Obama getroffen worden waren und in denen verankert ist, dass die Amerikaner mit uns Aufklärungsinformationen austauschen würden. Diese Vereinbarungen werden wirklich stark ausgebremst. Ich denke, man sucht einfach nach Vorwänden, um mit uns nicht zusammenarbeiten zu müssen und sich darauf berufen zu können, dass die humanitäre Situation dies unmöglich mache. Aber warum spannt sich denn die humanitäre Situation an? „Russland ist schuld, und etwas ermitteln, das will man nicht.“ Es ist schwer, mit solchen Partnern zusammenzuarbeiten, aber andere Partner haben wir in Syrien nicht. Und ich werde immer wieder aufs Neue davon überzeugt, dass wir uns nur auf unsere Streitkräfte verlassen können.

nato-seytan

Fossil der Geopolitik Brzeziński: „Putin wie Hitler und Deutsche bereit zu Krieg gegen Russland“

Zbigniew Brzeziński auf der Müncher Sicherheitskonferenz. Quelle: MSCBot, CC BY 3.0 de
Zbigniew Brzeziński auf der Müncher Sicherheitskonferenz. Quelle: MSCBot, CC BY 3.0 de
Der einflussreiche Politikberater Zbigniew Brzeziński hat dem Nachrichtenmagazin Spiegel ein Interview gegeben. Der US-amerikanische Geostratege zeigt sich darin überzeugt, dass die Deutschen bereit seien gegen Russland in den Krieg zu ziehen. Darüber hinaus sei Russlands Präsident Wladimir Putin ein wenig wie Hitler und Bundeskanzlerin Merkel mache einen „extrem guten Job“. Im nunmehr 88. Lebensjahr angekommen, kann aber durchaus an Brzezińskis Urteilskraft gezweifelt werden.

Zbigniew Brzeziński war von von 1966 bis 1968 Präsidentenberater von Lyndon B. Johnson und von 1977 bis 1981 Sicherheitsberater von Jimmy Carter. Auch heute noch gilt der aus Polen stammende US-Amerikaner als einer der einflussreichsten Geostrategen der westlichen Welt. Brzeziński, der heute als Berater am „Zentrum für Strategische und Internationale Studien“ (CSIS) tätig ist, wird häufig in einer Reihe mit anderen grauen Eminenzen wie Henry Kissinger und dem bereits verstorbenen Samual P. Huntington („Kampf der Kulturen“) genannt.

Fossil der Geopolitik Brzeziński meldet sich zu Wort: „Putin wie Hitler und Deutsche bereit gegen Russland in den Krieg zu ziehen“

In einem aktuellen Interview mit dem Spiegel lässt der Politikwissenschaftler nun wissen: „Wir befinden uns im Kalten Krieg.“ Dass aus diesem ein „heißer Krieg“ wird, hält Brzeziński jedoch für unwahrscheinlich. Eine besonders friedensstiftende Rolle würden dabei die USA spielen, die dank ihrem bedrohlichen Vorgehen eine weitere Eskalation durch Abschreckung verhindern. Der Geostratege argumentiert also entlang des so genannten „Neorealismus“, einer an sich veralteten politikwissenschaftlichen Denkschule, die internationale Beziehung vor allem als ein auf Konflikten basierendes Schachspiel versteht. Wie auch bei anderen Vertretern dieser Theorieschule, spielen für Brzeziński Diplomatie, Dialog und Kommunikation nur eine untergeordnete Rolle und haben in der Regel nur den Zweck Drohungen auszusprechen, um die Umsetzung der eigenen Interessen sicherzustellen.

Quelle: RT

Ebenfalls aus dem vergangenen Jahrtausend sind Brzezińskis Vergleiche: Russlands Präsident Wladimir Putin sei im Grunde wie Hitler, nur das letzter weniger Interesse an eigener Bereicherung gehabt habe und Putin eine Spieler-Natur sei. Besonders bemerkenswert ist allerdings Brzezińskis Analyse der derzeitigen Stimmungslage in Deutschland. Die Deutschen, so ist der Stratege überzeugt, würden gegen Russland in den Krieg ziehen und die Polit-Elite sowieso:

„Kanzlerin Merkel wäre bereit zu kämpfen, und die Opposition wäre es auch.“

Ohnehin mache Merkel einen „extrem guten Job“. Eine Einschätzung die kaum verwundert, beachtet man, dass sich die Kanzlerin beispielsweise auch bei der Frage, ob das gewählte Parlament den Überwachungsskandal weiter untersuchen darf, eher nach der US-amerikanischen NSA als nach den Wünschen der bundesdeutschen Bevölkerung und Abgeordneten richtet.

Ansonsten folgt Brzezińskis ganze Argumentation einer äußerst simplen „Wir sind die Guten“-Logik, in der jedwede Aggression von Russland ausgeht und „der Westen“, als vermeintlicher Gralshüter von Humanismus und Frieden, lediglich reagiere. Aussagen, die eigentlich kaum ernst zu nehmen sind, wenn man sich auch nur rudimentär mit den Geschehnissen in der Ukraine beschäftigt, die seit über einem Jahr die politische Agenda bestimmen. So erlaubte sich auch der Historiker Dr. Daniele Ganser einen umfangreicheren Blick auf den Kiewer Regime-Wechsel im Zuge der Maidan-Proteste und untersucht die aktive Rolle der USA bei diesen Vorgängen:

Weniger einseitig als Brzeziński äußerte sich erst kürzlich der frühere Spitzenpolitiker der Partei Bündnis 90/Die Grünen Ludger Volmer im Deutschlandfunk. Dieser prangert nicht nur „Heuchelei und Doppelmoral des Westens“ an, sondern betont auch, dass treibende Kräfte in den USA eine Partnerschaft mit Russland zu verhindern versuchen:

„Man muss allerdings auch sagen, dass starke Kräfte im Westen, insbesondere in den USA, diese Partnerschaft nicht wollten. Im Übergang von der Clinton- zur Bush-Regierung haben sich Kräfte durchgesetzt, die gesagt haben: Nachdem die Sowjetunion nun einmal gestürzt ist, werden wir Russland so stark schädigen, dass es sich nie mehr erholen kann. Und diese Kräfte sind leider heute immer noch wirksam in den USA.“

Die Zeche für diese Politik zahlt bisher vor allem die deutsche Wirtschaft, die – anders als US-amerikanische Unternehmen – im hohen Maße unter den Handelssanktionen gegenüber Russland leidet. Es bleibt die Hoffnung, dass sich die Deutschen, entgegen der Einschätzung des fast 90-jährigen Brzezińskis, nicht bereitwillig als Kanonenfutter gegen Russland instrumentalisieren lassen.

 

Das Böse hat zwei Gesichter
Hillary Clinton und Angela Merkel sind wie eineiige Zwillinge, was die bedingungslose Unterwerfung gegenüber der Israellobby betrifft. Beide Gestalten führen den totalen Krieg im Auftrag der Lobby zur multikulturellen Ver-nichtung der weißen Menschen. Clinton gehört zu den Architekten des Plans zum Sturz der Assad-Regierung – im Auftrag Israels. Merkel hingegen befeuert mit politischen und finanziellen Mitteln diese Verbrechen. Clinton war an der Planung der Giftgaseinsätze der amerikanischen IS-Terroristen ebenso beteiligt wie an der Gründung des IS. Merkel tat ihres dazu, dass USrael diese Weltkriminalität störungsfrei ausüben konnte, bis Präsident Putin in Syrien einschritt. Clinton und Merkel sind beide „Eigentum“ der Wall Street. Merkel wurde von Goldman-Sachs-Chef Dibelius beraten, Clinton erhält ihre Weisungen und Geldzahlungen direkt von dort. Beide Repto-Frauen wurden mit den höchsten jüdischen Orden ausgezeichnet. Und, wie könnte es anders sein, beide Exemplare des Bösen schätzen sich sehr. Clinton: „Ich mag viele Staatschefs, eine meiner Favoritinnen ist Angela Merkel.“ Merkel: „Ich schätze Hillarys strategisches Denken.“
Clinton: „Die Allianz zwischen Israel und den USA ist jenseits der Politik angesiedelt. Nichts kann uns trennen. … Während meiner ganzen Laufbahn habe ich zu Israel gestanden, ich habe jedes Jahr mehr Geld für Israel gefordert. Ich werde alles in meiner Macht stehende tun, unsere Partnerschaft zu ver-tiefen, um Amerikas Verpflichtung für Israels Si-cherheit zu stärken. Für mich ist der Kampf für Israel nicht nur Politik, es ist vielmehr eine persön-liche Verpflichtung.“ (Hillary Clinton im jüdischen FORWARD, 4.11.2015)
Merkel: „Gerade an dieser Stelle sage ich aus-drücklich: Jede Bundesregierung und jeder Bun-deskanzler vor mir waren der besonderen histori-schen Verantwortung Deutschlands für die Sicher-heit Israels verpflichtet. Diese historische Verantwortung Deutschlands ist Teil der Staatsräson meines Landes. Das heißt, die Sicherheit Israels ist für mich als deutsche Bundeskanzlerin niemals verhandelbar.“ (Angela Merkel am 18. März 2008 vor der Knesset in Jerusalem mit einer Einleitung auf Hebräisch)
Der ehemalige CIA-Beauftragte Steven D Kelley sagt: „Die Vereinigten Staaten waren nicht nur schon immer der Hauptfinancier des IS, sie sind der Gründer des IS. Das Affentheater, dass sie nichts mit den Terroristen zu tun hätten, ist eine Farce. Doch glaube ich, dass der Rest der Welt klug genug ist zu erkennen, dass alles, was aus dem Mund von John Kirby kommt (Pressesprecher des US-Außenministeriums) oder von irgendjemand aus dem US-Außenministerium gesagt wird, kompletter Mumpitz ist. Russland sollte alle Beziehungen kappen. Wenn ich Herrn Putin einen Ratschlag geben dürfte, würde ich ihm raten, in Syrien seinen Job zu Ende zu brin-gen und sich an keinen sogenannten Friedensvereinbarungen mehr beteiligen. Nur noch den IS vernichten, und das geht nur ohne die USA. Die USA werden nichts tun, den IS wirklich zu bekämpfen. Ganz im Gegenteil, sie werden alles tun, um den IS neu aufzubauen, neu zu bewaffnen und mit mehr Kämpfern auszustatten. Alles, was in Washington gesagt wird, ist Lüge. Putin muss aufhören, das Spiel des US-Außenministeriums mitzuspielen, nur dann kann er die Terroristen vernichten.“
(29 Sep, 2016 – http://on.rt.com/7qkp)

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FREUNDE, wer immer auch etwas anderes sagt, er lügt : “ Der innere Zirkel der STASI/HVA war und ist die CIA/NSA  “ = “ Stasibeauftragte der Bundesrepublik  “  , welch ein Hohn, wäre da nicht noch die “ Friedliche Revolution „….wie kann man Menschen über einen so langen Zeitraum für dumm verkaufen  ….??  Da gibt es nur eine ANTWORT aber IHR negiert sie leider…?? 

Die Manipulation des UNTERBEWUSSTSEINS  durch HAARP SMART & DIGITALISIERUNG der LEBENSRÄUME……unbemerkter Zugriff zur “ Festplatte „…

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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