SCHLAGANFALL !! “ Der Mensch ist ein elektrisches Wesen “ !! Explosion der Schlaganfallhäufigkeit verläuft parallel mit der Besendung mit EMF-Falsch-IMPULSEN !! HAARP SMART DIGITAL !!! BABS-I-Komplexsystem „ET“

“ Solange die MIND CONTROL-Ursachen nicht genannt werden,wird es auch keinerlei VERBESSERUNG der SCHLAGANFALLHÄUFIGKEIT  geben, ausser man schafft sich seinen SCHUTZRAUM wieder selber, das genau ist bei dieser verkommenen Gesellschaft absolut und unbedingt nötig….“ !!  

  Ich setze diese Abbildung zweimal ein, weil jeder sich das verinnerlichen muss, denn es ist absolut überlebenswichtig….seht auf das Wissen zurück, was ich Euch zur Verfügung stelle, das bekommt IHR meine FREUNDE sonst von NIEMANDEM in der Form und auf der Höhe des Wissensstandes….!!  Darum jagt man mich…ist doch klar..!!

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

https://techseite.wordpress.com/

Philosophie & Erklärung der Transcranielle Hexagonale Magnetstimulation mit antigravitativem Wirkprinzip hier lesen !

Prädestiniertes  Anwendungsspektrum (pdf) download

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Patentauszug:

Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels, sowie für die Anwendung bei Sonnenallergikern, gegen Sonnenbrand und für das Wohlbefinden bei Mensch und Tier.       –    Auszug hier als pdf herunterladen

“ Psycho-Emotionaler STRESS ist Hauptgrund von weit über 95 % der Krankheiten in den Industriegesellschaften, die Nr.1 der STRESSOREN sind die ‚ Physikalischen STRESSOREN ‚, ergo EMF-FALSCHBESENDUNG des SYSTEM “ MENSCH “    “   !!

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   Wo die LÜGE zum Gesetz erhoben wird, kann es einen “ Gesunden GEIST“  nicht geben, er wird an allen nur möglichen Ecken manipuliert,infiltriert…verblööödet…!!  Unser HIRN kann sich in so kurzer Zeit nicht adaptieren, das sind immerhin nur knapp ein Jahrzehnt der extremen Besendungen mit FALSCH-EMF-IMPULSEN, die unseren auf elektrischen Impulsen basierenden Informationsaustaus in den Zellsystemen sträflichst schädigen….!!

WO hat es früher Kinder mit Schlaganfällen gegeben ?? 

Wer also trägt die SCHULD und wer wird durch die Mühlen von “ BRD-Diensten “ gedreht, verfolgt auf offenen Strassen,belauscht und vor allem : ABGESTRAFT durch Mikrowellen-Skalare im eigenen WOHNBEREICH….??

  WER setzt SCIENTOLOGY gegen andersdenkende ein, raubt und vermarktet gestohlenes Wissen zu horrenden Preisen….?? 

WER schützt in diesem LAND derartige STROLCHE ?

DER BND und VERFASSUNGSSCHUTZ, die CHEF-Inszenierer der BRiD-Gesellschaft….die Angestellten von NSA/CIA, denn :a8555-425823_2535142269544_1583212761_31820754_154243118_n 04167-angi2bnsa

„Der innere Zirkel der STASI/HVA war und ist der NSA/CIA….“  !!

GESUNDHEIT, schon gar keine VOLKSGESUNDHEIT  steht hier primär zur Diskussion,hier geht es einzig und allein um MACHT & MACHTERHALT, ob gesunde HIRNE dabei auf der Strecke bleiben, interessiert weder “ IM“ Erika, noch „IM “ Larve, ( Merkel und Gauck !!)….deswegen muss der mündige ( noch ) Bürger/Mensch, sich um seinen SCHUTZ selber kümmern und vor allem sich dem SCHUTZE der KINDER verpflichtet fühlen, wir haben diese PFLICHT den BAUERNFÄNGERN der MIND CONTROL-Verursacher abgegeben, das ist VERRAT an der ZUKUNFT  !!

 

http://www.netdoktor.de/Service/Advertorial/schlaganfallvorsorge/

Schlaganfall: ein Notfall – Fragen und Antworten

Wie häufig ist ein Schlaganfall?

Weltweit erleiden jährlich ungefähr 15 Millionen Menschen einen Schlaganfall. Mehr als 5 Millionen versterben an dessen Folgen.1 In Deutschland trifft dieses Schicksal jedes Jahr ca. 270.000 Menschen.2 Hinzu kommen etwa 15.000 Menschen, die binnen eines Jahres nach dem ersten Schlaganfall einen Folgeschlaganfall erleiden. 40 Prozent der hiervon Betroffenen versterben innerhalb des ersten Jahres. Von den Überlebenden sind fast zwei Drittel in der Folge pflegebedürftig, 15 Prozent davon so schwer, dass eine Versorgung in Pflegeeinrichtungen erforderlich ist. Obwohl auch immer häufiger jüngere Menschen betroffen sind, ereignen sich die meisten Schlaganfälle zu 80 Prozent in der Altersgruppe der über 60-Jährigen.3

Was passiert bei einem Schlaganfall?

Mit zunehmendem Alter kann es, vor allem wenn bestimmte Risikofaktoren vorliegen, zu einer Arteriosklerose
kommen – einer Verengung der Arterien durch Ablagerungen. In der Folge kann ein Gefäßverschluss entstehen, der an dieser Stelle zu einer Mangeldurchblutung führt. Eine weitere Ursache für Gefäßverschluss sind Blutgerinnsel. Diese Gerinnsel können unter anderem durch Herzrhythmusstörungen wie Vorhofflimmern im Herzen  entstehen. Löst sich ein solches Blutgerinnsel und verstopft Blutgefäße im Gehirn, so werden Hirngewebe und umgebende Nervenzellen nicht mehr durchblutet. Der Mangel an Blut und damit an Sauerstoff und Nährstoffen führt schließlich zum Absterben der Zellen und ganzer Hirnareale. Klinisch kommt es zu einem Schlaganfall.

Wie erkenne ich einen Schlaganfall?

Das Wort „Schlaganfall“ drückt schon aus, dass bei den betroffenen Personen schlagartig neurologische Störungen auftreten. Häufige Symptome sind halbseitige Lähmung von Arm und Bein, Herabhängen des Mundwinkels, Ausfall der Sprach- und Sprechfunktion oder Schwierigkeiten, Worte zu finden und zu verstehen. In manchen Fällen tritt Doppeltsehen, eine vorübergehende Blindheit auf einem Auge oder heftiger Schwindel mit Gangunsicherheit auf. Im Gegensatz zum Herzinfarkt verspüren Betroffene bei einem Schlaganfall in der Regel keine Schmerzen. Sie nehmen den Vorfall vielfach nicht ernst und zögern daher, den Notarzt zu rufen. Die Zahl schwerer Folgen könnte durch ein besseres Wissen über die Symptome eines Schlaganfalls sowie ein rasches Handeln deutlich gesenkt werden.

Was tue ich im Notfall?

Immer wenn Symptome wie Lähmungen, Gefühlsstörungen oder Sprachstörungen schlagartig auftreten, sollte der Betroffene oder Angehörige bzw. Arbeitskollegen sofort die Notrufnummer 112 anrufen. Der Faktor Zeit ist entscheidend. Nur in den ersten viereinhalb Stunden nach dem Eintreten der Schlaganfallsymptomatik kann durch die Auflösung des Blutgerinnsels (Thrombolyse) durch ein Medikament das Risiko für bleibende Schädigungen deutlich gesenkt werden. Es gilt: Je weniger Zeit bis zur Behandlung vergeht, desto größer ist die Chance für einen langfristigen Therapieerfolg.

Was sind Risikofaktoren für einen Schlaganfall?

Nicht jeder Mensch hat das gleiche Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden. Entscheidend ist die individuelle Krankengeschichte. Birgt sie Risikofaktoren, ist die Wahrscheinlichkeit eines Schlaganfalls deutlich erhöht. Zu den wichtigsten Risikofaktoren zählen:
•    Herzrhythmusstörungen wie Vorhofflimmern
•    Alter ab 75 Jahre
•    Bluthochdruck (Hypertonie)
•    Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)
•    Starkes Übergewicht (Adipositas)
•    Rauchen
•    Bewegungsmangel

Wie kann man einem Schlaganfall vorbeugen?

Jeder Mensch kann durch sein Verhalten das persönliche Schlaganfallrisiko verringern. Wie bei vielen Krankheiten gehören der Verzicht auf das Rauchen und übermäßigen Alkoholkonsum sowie eine gesunde, ausgewogene Ernährung und ausreichende, regelmäßige Bewegung zu den allgemeinen vorbeugenden Maßnahmen. Bei bestehenden Risikofaktoren wie Vorhofflimmern, Diabetes oder Bluthochdruck ist die Behandlung und regelmäßige ärztliche Kontrolle dieser Erkrankungen von entscheidender Bedeutung.

Kann man einem Schlaganfall auch mit Medikamenten vorbeugen?

Patienten mit Herzrhythmusstörungen wie Vorhofflimmern haben ein besonders hohes Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden. Die medikamentöse Vorbeugung sollte in diesen Fällen mit einem oralen Blutverdünner erfolgen. Diese Medikamente verhindern, dass sich Gerinnsel bilden, die dann z. B. ins Gehirn, Herz oder in andere Organe wandern und lebenswichtige Blutgefäße verstopfen. Zu den verschiedenen Arten von Medikamenten, die das Blut verdünnen, gehören zum Beispiel Vitamin-K-Antagonisten sowie eine neue Generation von Blutverdünnern, die Schlaganfälle mindestens genauso effektiv und sicher verhindern können. Im Gegensatz zu Vitamin-K-Antagonisten sind bei diesen fortschrittlichen Medikamenten keine regelmäßigen Blutuntersuchungen beim Arzt zur Kontrolle der Gerinnungswerte nötig. Zudem wird die Wirksamkeit nicht durch Vitamin-K-haltige Lebensmittel (wie Grünkohl oder Spinat) beeinträchtigt. Das bedeutet für Patienten eine einfachere Handhabung im Alltag. Experten bescheinigen den neuen Blutverdünnern ein günstiges Nutzen-Risiko-Profil.4 Eine an das individuelle Risiko angepasste Therapie mit Blutverdünnern kann zwei Drittel der Schlaganfallereignisse wirksam verhindern.4,5  In der Praxis erhalten in Deutschland dennoch etwa 30 Prozent der Patienten mit Vorhofflimmern und Antikoagulationsbedarf keine leitliniengerechte Therapie und sind somit nicht optimal vor einem Schlaganfall geschützt.6,7

Was passiert, wenn bei Blutverdünnung eine Notfallsituation eintritt?

Blutverdünnende Medikamente können äußerst wirkungsvoll die Bildung von Blutgerinnseln verhindern. Sie bieten Risikopatienten, z. B. Menschen mit Vorhofflimmern, einen effektiven Schutz. Alle Medikamente, die das Blut verdünnen, sind grundsätzlich mit einem erhöhten Blutungsrisiko verbunden. Grund dafür ist, dass sie den Blutfluss erleichtern, indem sie die Gerinnung des Blutes vermindern. Für die seltenen Situationen, in denen die blutverdünnende Wirkung der Medikamente schnell aufgehoben werden muss, z. B. bei schweren Unfällen, Verletzungen oder bei Notfalloperationen oder -eingriffen sowie bei unbeherrschbaren, lebensbedrohlichen Blutungen, stehen Ärzten verschiedene Möglichkeiten der Behandlung zur Verfügung.

Weitere Informationen finden Sie hier

Referenzen

1. World Stroke Organization. Abrufbar unter: http://www.world-stroke.org/advocacy/world-stroke-campaign. Letzter Zugriff 8. April 2016.
2. Die Erkrankung Schlaganfall. Abrufbar unter: http://www.schlaganfall-hilfe.de/der-schlaganfall. Letzter Zugriff 8. April 2016.
3. Kolominsky-Rabas P: Anhaltszahlen zum Schlaganfall aus dem bevölkerungsbasierten Erlanger Schlaganfall-Register im Rahmen derGesundheitsberichterstattung des Bundes. Interdisziplinäres Zentrum für Public Health der Universität Erlangen-Nürnberg, 2005.
4. Camm AJ et al. 2012 focused update of the ESC Guidelines for the management of atrial fibrillation: an update of the 2010 ESC Guidelines for the management of atrial fibrillation. Developed with the special contribution of the European Heart Rhythm Association. Eur Heart J 2012;33:2719–2747.
5. Hart RG et al. Meta-analysis: antithrombotic therapy to prevent stroke in patients who have nonvalvular atrial fibrillation. Ann Intern Med 2007;146:857–867.
6. Ogilvie IM et al. Underuse of oral anticoagulants in atrial fibrillation: a systematic review. Am J Med. 2010 Jul;123(7):638-645.e4
7. Haeusler KG et al. Use of vitamin K antagonists for secondary stroke prevention depends on the treating healthcare provider in Germany – results from the German AFNET registry. BMC Neurol. 2015;15:129.
 
 FREUNDE, wer die Ursachen nicht beseitigt, wird das Problem nicht lösen , darum ist der eigene SCHUTZ unabdingbar, die GESELLSCHAFT ist verkommen und verletzt ihre Aufsichtspflicht, viel schlimmer, sie fördert und fordert diese MANIPULATION gegen den “ GESUNDEN MENSCHENVERSTAND “ !!
 
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WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

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