Depressionen: Wem helfen sanfte Elektroschocks ? – IDIOTEN in WEISS !! BABS-I-Komplexsystem-Antigravitation…“ET“

FREUNDE,BETROFFENE,vor allem aber “ EMF-IMPULS-GESCHÄDIGTE “

als Verursacher von  “ DEPRESSIONEN “   stehen HAARP SMART & DIGITALISIERUNG der LEBENSRÄUME definitiv fest…!! 

NIEMAND hat in der ‚ bekannten ‚ MENSCHHEITSGESCHICHTE eine derartig perverse GEISTESVERSKLAVUNG  betrieben, diese bis zum EXZESS  geführten EMF-Besendungen werden auch noch suggeriert und die Menschen schreien nach : MEHR, BITTE,BITTE,….MEHR…das ist SCHIZOPHRENIE  und endet im WAHNSINN ….!!   

PSYCHOPHARMAKA & EMF- Besendungen sind absolut kontraindiziert   !!  Sie führen mit Sicherheit in den WAHNSINN oder schlimmer SUIZID  ….!!

Da helfen weder Pillen noch STROMSTÖSSE….die SATANISCHEN “ WEISSKITTEL “  dienen einzig und allein nur LUZIFER, das ist kaum noch an PERVERSION  zu toppen …!!   FREUNDE, lest, welch grandiosen ANTISTRATEGIEN  zum SCHUTZE des menschlichen GEISTES ich Euch offerieren durfte/darf, das ist   UNIVERSELLWISSEN  aus SCHÖPFERS HAND  !!

 https://techseite.wordpress.com/

https://techseite.wordpress.com/?s=HAARP+LOIS&submit=Suchen

als pdf herunterladen

Patentauszug:

Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels, sowie für die Anwendung bei Sonnenallergikern, gegen Sonnenbrand und für das Wohlbefinden bei Mensch und Tier.       –    Auszug hier als pdf herunterladen

Egon

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

https://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

https://techseite.files.wordpress.com/2014/01/babs-i-korrektur-140105-thm-bearb-fine-doc-1.pdf

https://techseite.files.wordpress.com/2014/01/babs-i-patente-tabelle-anmeldungen-v-hr-tech-02-03-2011.pdfcluster_80mm

FREUNDE,

soein komplexes Wissen auf mehreren Wissensgebieten,wird EUCH kaum woanders geboten…..schon gar nicht von der sog.Schulwissenschaft…FRAGT einfach, leichter gehts nicht…

etech-48@gmx.de

Wir leben in Zeiten ständiger Veränderung. Die massive Störung von natürlichen Abläufen in der Natur durch biochemische Stressoren (Umweltgifte) und Elektrosmog werden zur ständigen Gefahr für die Gesundheit von Mensch, Tier und Pflanze. Während die Gesundheitsorganisation der UN, die WHO, psychoemotionalen Stress zur Epidemie des 21.Jh erklärt hat, sind die physikalischen Stressoren die wesentlich gefährlicheren, mit einem Zuwachs von bis zu 1000 % in den letzten 10 Jahren. Auswirkungen dieser Fehlentwicklung sind Erkrankungen des zentralen Nervensystems, pathologische Entgleisungen der Zelle/Zellsysteme, Immundefizite uvm.

Das BABS-I Komplexsystem bietet hier durch modernste Erkenntnisse in der Zellbiologie, der Funktion der Zellsysteme und der Reparierbarkeit von Schäden durch Umwelteinflüsse und Lebensweisen, einen hervorragenden Schutz und ist in der Anwendung bei Mensch und Tier einfach unerlässlich.

Standardgerät

Philosophie & Erklärung der Transcranielle Hexagonale Magnetstimulation mit antigravitativem Wirkprinzip hier lesen !

Prädestiniertes  Anwendungsspektrum (pdf) download

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unimodifiziertes Mini – BABS-I

Kopfhörer mit 3 integrierten Hexagonen zur Stimulation des Zentralen Nervensystems, gegen Depressionen, zur intellektuellen Arbeit, Schutz am PC, gegen Tinnitus und gegen viele Störungen im ZNS. Kleiner Sensor zur Regulation von Blutdruck und Puls.

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Räumlicher Schutz / Abwehr von EMF Signalen / Skalare

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Depressionen: Wem helfen sanfte Elektroschocks?

Von Christiane Fux, Medizinredakteurin

elektrokrampftherapie

© psdesign1 – Fotolia

http://www.netdoktor.de/news/depressionen-wem-helfen-sanfte-elektroschocks/?utm_source=Newsletter+24.10.2016&utm_medium=E-Mail&utm_term=Depressionen-Wem-helfen-sanfte-Elektroschocks&utm_content=4

Strom kann schwere Depressionen vertreiben – sogar dann, wenn Medikamente und Psychotherapie versagen. Der Nachteil: Die Elektrokrampftherapie ist sehr aufwendig. Und: Auch sie hilft nicht allen Patienten. Hirnscans zeigen nun, für wen die Behandlung vielversprechend ist.Depressionen lassen sich meist sehr gut behandeln. Niedergeschlagenheit, innere Leere, Hoffnungslosigkeit und Antriebslosigkeit: Bei zwei Dritteln der Patienten verschwinden die belastenden Symptome dank moderner Antidepressiva oder einer Psychotherapie – oder sie werden zumindest auf ein erträgliches Maß reduziert. Doch dann bleibt noch dieses letzte Drittel von Depressiven, bei dem einfach keine konventionelle Therapie anschlagen will.

Kontrollierter Anfall

Ihnen hilft oft die Elektrokrampftherapie (EKT) auch Elektrokonvulsionstherapie genannt. Dabei werden mit Stromstößen im Gehirn der Patienten unter Narkose künstlich Krampfanfälle ausgelöst, ähnlich wie bei einer Epilepsie. Die Stromtherapie ist sehr wirksam: 70 Prozent der Patienten, denen zuvor nicht geholfen werden konnte, sprechen gut darauf an.

Angewendet wird diese Behandlung schon seit Jahrzehnten. Dennoch wusste man bislang nicht, wie sie eigentlich funktioniert. Eine Forschergruppe des Universitätsklinikums Münster um Dr. Ronny Redlich hat das nun mithilfe von Bildern aus dem Magnetresonanztomografen herausgefunden: Die Elektrostimulation regt offenbar die Bildung von Nervenzellen an, und zwar in jenem Bereich des Gehirns, in dem Menschen mit Depression über weniger graue Hirnsubstanz verfügen als Gesunde. Genauer gesagt: im Hippocampus. Diese Hirnregion spielt eine zentrale Rolle bei der Informationsverarbeitung und ist notwendig, um Gedächtnisinhalte speichern zu können.

Hirnscans prognostizieren Erfolg oder Misserfolg

Und noch eine weitere wichtige Entdeckung machten die Forscher: Anhand der MRT-Bilder konnten sie mit einer Trefferquote von 80 Prozent vorhersagen, bei wem die Behandlung anschlägt und wem sie vermutlich nicht helfen kann. Gemeinsam mit Informatikern haben die Forscher ein Computerprogramm entwickelt, mit dem sich die Bilder vom Gehirn der Patienten auswerten ließen. Das ist entscheidend, denn der Aufwand einer EKT ist hoch: Rund zwölfmal müssen die Ärzte einem Patienten Stromstöße verabreichen, damit die Therapie optimal wirkt.

„Das ist ein bahnbrechender Erfolg“, sagt der Klinikleiter Volker Arolt. „Wenn sich die Ergebnisse bestätigen, müssen wir in Zukunft die Patienten, bei denen die EKT keinen Erfolg verspricht, nun gar nicht erst dieser aufwendigen Behandlung unterziehen, sondern können gleich andere Therapien versuchen.“

Studienteilnehmer gesucht

Derzeit suchen die Münsteraner Wissenschaftler noch Freiwillige für computertomografische Untersuchungen, um ihre Studien fortführen zu können – sowohl Menschen mit verschiedenen Formen von Depressionen, als auch gesunde Personen. Eine Elektrokrampfbehandlung erhalten diese freiwilligen Teilnehmer nicht.

Keine Angst vor der Behandlung

Angst vor einer Elektrokrampftherapie muss heutzutage übrigens niemand haben: Die Vorstellung, die viele aus Filmen über die Anfangszeit der „Elektroschocktherapie“ vor Augen haben, treffen heute nicht mehr zu. Da die Behandlung unter Narkose erfolgt, die alle Muskeln erschlaffen lässt, und viel milder verläuft, ist sie heute weit weniger belastend. Zudem hat sie kaum Nebenwirkungen. Dazu gehören vorübergehende Gedächtnisstörungen, Orientierungsstörungen und Kopfschmerzen. Selten dauern die Gedächtnisprobleme länger an. Das Risiko für schwerere Komplikationen entspricht dem bei Narkosen allgemein üblichen.

Quelle: Pressemitteilung, Universitätsklinikum Münster, 21.07.2016

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WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

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