Nanostrukturen aus reinem Gold oder Hexagonale Silizium-Nano-Strukturen, wie eben von „ET“ BABS-I-Antigravitation !!

Freunde,

das hört sich sensationell an, ist es aber, bedenkt man die Anwendung auch bei anderen Komponenten oder Strukturen,die 

Philosophie & Erklärung der Transcranielle Hexagonale Magnetstimulation mit antigravitativem Wirkprinzip hier lesen !

Prädestiniertes  Anwendungsspektrum (pdf) download

Philosophie & Erklärung (pdf) download

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

mailto:etech-48@gmx.de

https://techseite.wordpress.com/

Egon

 

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

 

 “ INFORMATION & BLOCKUNG  “ von  NANO-SILIZIUM-STRUKTUREN  beruhen durch das AUFPRÄGEN  der IINFORMATIONEN & BLOCKUNG  ebenso auf dem von mir entwickelten Verfahren, das weltweit einmalig ist und somit von ungeheurer BEDEUTUNG vom SCHUTZ  des LEBENS  ist….!! 

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Regenerative BIO-NANO-Komplexe zur exzellenten Anwendung im ZNS und im Organismus….BABS-I-Komplexsystem….“ ET „

   ANTIGRAVITATION und HEXAGONALE STRUKTUR sind weltweit WISSENSHÖCHSTSTAND  und befähigen den NUTZER , sich gegen pathologische EINGRIFFE zu schützen,dabei steht das HIRN (ZNS ) und das emotionale BAUCHHIRN  an oberster Stelle !!  Jede ZELLE des ORGANISMUS wird somit befähigt , sich selbst gegen pathologische ZELLINFORMATIONEN  zu wehren….!!!

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Wiener Forscher erzeugen Nanostrukturen aus nahezu reinem Gold

http://derstandard.at/2000046933721/Wiener-Forscher-erzeugen-Nanostrukturen-aus-nahezu-reinem-Gold

6. November 2016, 07:00 posten Neues Verfahren erhöht Leitfähigkeit von Gold-Kontaktstellen um das 250.000-fache Wien – Die Erzeugung von Strukturen aus reinem Gold ist eine der großen Herausforderungen in der Nanotechnologie. An der Technischen Universität (TU) Wien ist es nun mit einem recht einfach anmutenden Trick gelungen, dieses Problem zu lösen. Wie die Forscher im Fachjournal „Scientific Reports“ berichten, konnten sie die Reinheit von Goldnanostrukturen mit Hilfe von Wasser dramatisch verbessern. Seine besondere Rolle in der Nanotechnologie verdankt das Gold seinen einzigartigen chemischen und elektronischen Eigenschaften. Es wird etwa für die Herstellung elektrischer Kontakte oder als Schnittstelle zwischen Licht und Elektronik genutzt. Die Reinheit des Materials ist dabei von entscheidender Bedeutung. Mit sogenannten lithografischen Verfahren, bei denen die Goldstrukturen auf eine ebene Fläche „gedruckt“ werden, ist es bereits seit geraumer Zeit möglich, zweidimensionale Strukturen mit dem erforderlichen Reinheitsgrad zu erzeugen. Die Erzeugung von dreidimensionalen Goldnanostrukturen auf unebenen Flächen stellt dagegen nach wie vor eine große Herausforderung dar. Exakte Abscheidung „Lithografische Methoden beruhen auf einer dünnen Schicht Fotolack, die zunächst gleichmäßig auf die zu beschreibende Fläche aufgetragen werden muss“, erklärte TU-Projektleiter Heinz Wanzenböck. „So wie bei der Zubereitung einer Palatschinke in der Pfanne kann das aber nur auf einer absolut ebenen Fläche funktionieren.“ Für viele technische Anwendungen stellt das jedoch eine inakzeptable Einschränkung dar. Deshalb greift man zu Methoden, bei denen Oberflächen, ähnlich wie in einem Tintenstrahldrucker, direkt beschrieben werden können. Im konkreten Fall nutzten die Forscher den feinen Elektronenstrahl eines herkömmlichen Elektronenmikroskops in Kombination mit einer gasförmigen, organischen Goldverbindung, um die gewünschten Strukturen zu erzeugen. Dabei zerlegt der Strahl die Moleküle nahe an der Oberfläche und scheidet das beinhaltete Gold punktgenau ab. Organische Verunreinigungen Auch diese Methode ist nicht neu. Das Problem war jedoch bisher, dass neben dem Gold auch Reste der organischen Verbindung, hauptsächlich Kohlenstoff, mit abgeschieden wurden, was zu starken Verunreinigungen führte. „Hier hatten wir die Idee, Wasser bzw. Wasserdampf ins Spiel zu bringen“, sagte der Erstautor der Studie, Mostafa Moonir Shawrav. Auch wenn den Forschern zufolge der genaue Ablauf noch nicht vollständig geklärt ist, dürfte das Wasser zum einen die Oberfläche vor den organischen Verunreinigungen schützen und zum anderen über Oxidation noch während des Schreibens den unerwünschten Kohlenstoff entfernen. „Es galt für den Prozess etwa 30 bis 40 verschiedene Parameter aufeinander abzustimmen. Die größte Herausforderung war es aber letztendlich, das richtige Verhältnis aus organischer Goldverbindung und Wasserdampf zu finden“, so Shawrav. Schließlich gelang es den Forschern mit ihrer neuen Methode, Nanostrukturen aus nahezu reinem Gold zu erzeugen. Dadurch konnten sie die Leitfähigkeit der Strukturen, verglichen mit herkömmlichen Methoden, etwa um das 250.000-fache steigern. (APA, 5.11.2016) Link Scientific Reports: „Highly conductive and pure gold nanostructures grown by electron beam induced deposition“ – derstandard.at/2000046933721/Wiener-Forscher-erzeugen-Nanostrukturen-aus-nahezu-reinem-Gold

Gott EnergieFREUNDE, das ist die LEIHGABE des SCHÖPFERS, ein geniales Wissen zum SCHUTZE allen LEBENS, allen LEBENS  …!! 

WER auch immer dieses WISSEN unaufgefordert verrät,wird extrem durch die HAND des SCÖPFERS gestraft…Warnung an all jene, die das belächeln…!!   „ET“

                                                                  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

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