Kinder,Schule,Bildung,Gesundheit-digital….Digitalisierung & Smartisierung in einer menschenfeindlichen Gesellschaft können nur zu gesundheitlich-geistigen Abhängigkeit führen…das ist bereits fatale REALITÄT !! BABS-I-Komplexsystem !! „ET“

FREUNDE, was wollt Ihr den Kindern später sagen, wenn sie verdummt,unselbständig und ohne ethisch -moralische Werte nichts LEBENSWERTES  finden…??  IHR begeht eine extrem gefährliche UNTERLASSUNG der AUFSICHTSPFLICHT,ob in der Schule oder der Freizeit,entscheidet selbst, so IHR das noch könnt,ansonsten sind die KINDER und HERANWACHSENDEN ohne geistigen SCHUTZ und FREQUENZHYGIENE  für immer verloren…!!  Nicht fähig, kritisch zu hinterfragen und nur noch AUSFÜHRENDE  über SUGGESTIONEN  zu sein…!!  Das SUCHTPOTENTIAL  von SMART & DIGITAL ist nur mit “ synthetischen DROGEN “ vergleichbar…definitiv….!!   Wollt IHR das verantworten ??

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Lest nach über meinen Wissensstand und die Strategien des SCHUTZES des SEINs,des HIRNS, das wird Euch und Euren/Unseren KINDERN sonst nirgendswo geboten,diesen Wissensstand gibt es auf der WELT nur auf der Seite, die Euch und Eure Kinder zu geistigen SKLAVEN machen wollen…NIEMALS für EUCH  !!  Begreift das und fragt Euch, warum ich so angegriffen werde…??

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Digitale Bildung = Geschäftsmodell der IT-Branche = frittiertes Gehirn (Video)
10. November 2016 aikos2309

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Forscher sind sich sicher: Das passiert in Ihrem Körper, wenn Sie Ihr Handy nachts neben sich liegen lassen!

Bundeswissenschaftsministerin Wanka stellt 5 Milliarden Euro für die Ausstattung von Schulen mit TabletPCs und WLAN bereit.

Welche Zielsetzungen damit verfolgt werden, analysiert Peter Hensinger in seinem Vortrag: „Digitale Bildung‘ – ein Geschäftsmodell der IT-Branche auf Kosten der jungen Generation“.

Das Smartphone und der TabletPC sollen zum zentralen Erziehungsmedium werden. Daraufhin werden in den BITKOM-Firmen die Sekt-Korken geknallt haben, bei vielen Pädagogen, Neurobiologen, Psychiatern, Psychologen und Erziehern herrscht Entsetzen.

Wird Unrecht zu Recht, dann wird Auswandern zur Pflicht!
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Nicht in mehr Lehrer, kleinere Klassen, Schulpsychologen und Schulsozialarbeiter, Theater- und Kunst AGs und intakte Schulgebäude wird investiert, sondern in technische Geräte (Forscher können mit WiFi Emotionen lesen und Personen identifizieren (Video)).

Mit der digitalen Bildungsreform gehen Vorstellungen einher, die in den Think Tanks der Industrie geplant werden. Kein erzieherisches, sondern ein Vermarktungskonzept und neoliberale Anpassungsvorstellungen stecken hinter dieser 5-Milliarden-Euro-Investition.

Welche Überlegungen das sind, welche Entwicklung mit dieser Digitalisierung eingeleitet werden soll, verrät Professor Breithaupt in der ZEIT:

„2036 werden Eltern schon für ihre fünf Jahre alten Kinder einen virtuellen Lehrer abonnieren. Die Stimme des Computers wird uns durchs Leben begleiten. Vom Kindergarten über Schule und Universität bis zur beruflichen Weiterbildung. Der Computer erkennt, was ein Schüler schon kann, wo er Nachholbedarf hat, wie er zum Lernen gekitzelt wird. Wir werden uns als lernende Menschen neu erfinden. Dabei wird der zu bewältigende Stoff vollkommen auf den Einzelnen zugeschnitten sein.“

Zudem wird die Gefährdung der Gesundheit und des Wohlbefindens der Kinder und Jugendlichen sowie des Lehrpersonals von Frau Wanka völlig ausgeblendet, wenn Sie vorschlägt die Digitalisierung der Klassenzimmer auf Grundlage der schädlichen WLAN-Technologie vornehmen zu wollen.

Der Vortrag, gehalten auf der Vernissage zum 11-jährigen Bestehen der Initiative InfoMobilfunk Neckartenzlingen, analysiert die neoliberalen Zielsetzungen der Bildungspolitik, ihre Folgen für die Entwicklung der Kinder, des Schulwesens und stellt Forderungen für eine Erziehung zur Medienmündigkeit auf.

Hier das umfangreiche PDF zum Vortrag.http://i1.wp.com/kopp-medien.websale.net/knv/normal/d1/5a/46058165z.jpg?resize=199%2C302

Erklärung von Wissenschaftlern und Pädagogen zum „Digitalpakt#D“ von Bundeswissenschaftministerin Wankas vor dem IT-Gipfel „Digitale Bildung“ in Saarbrücken

Unter dem Titel „Trojaner aus Berlin: Digitalpakt#D“ steht ab dem 3. November 2016 eine Petition auf der Homepage der Gesellschaft für Bildung und Wissen. Deren Erstunterzeichner – 34 Wissenschaft­lerinnen und Wissenschaftler und Pädagogen – formulieren darin ihre inhaltliche Kritik an dem von Bundeswissenschaftsministerin Wanka initiierten „Digitalpakt#D“. Dieser verspricht den über 40.000 Schulen in Deutschland in den nächsten fünf Jahren 5 Mrd. Euro für Investitionen in Hardware („Digitalpakt“ für Schulen: Eine Maßnahme zur Verdummung).

Der Betrag ist fiktiv, da erst die nächste Bundesregierung nach der Bundestagswahl 2017 dessen Auszahlung beschließen kann. Konkret sind dagegen die mit dem Pakt verbundenen massiven Eingriffe in das Schulsystem und das Selbstverständnis der Lehrerinnen und Lehrer. Er verpflichtet Bundesländer und Schulen nicht nur, pädagogische Konzepte für den Einsatz von digitalen Geräten und Medien im Unterricht zu entwickeln. Der Einsatz von Digitaltechnik und Lernprogrammen soll zugleich in allen Lehramtsstudiengängen verpflichtend verankert werden – ohne Differenzierung nach Schulformen, Alter der Schülerinnen und Schüler oder der zu lehrenden Fächer.

Dabei gibt es nach mittlerweile über 40 Jahren Erfahrung mit Computern im Unterricht keine wissenschaftlich validen Belege für deren Nutzen. „Vielmehr kommt es auf die Lehrperson an“, so exemplarisch die Telekom-Studie „Schule digital. Der Länderindikator 2015“ (S. 8) Das ist Konsens, selbst bei Befürwortern von Digitaltechnik (Smartphone, WLAN & Co.: Das Strahlungskartell (Video)).

Mit seinem Digitalpakt greift das BMBF nicht nur in die Hoheit der Länder in Bildungsfragen ein, sondern auch in die Lehrerbildung und die Curricula der Universitäten und Pädagogischen Hochschulen. Vor allem aber ist er ein direkter und massiver Eingriff in die Lehr- und Methodenfreiheit jeder einzelnen Lehrerin oder jedes einzelnen Lehrers. Denn die Gestaltung des Unterrichts und der Einsatz von (analogen wie digitalen) Medien entscheiden Lehrkräfte. Dass der Pakt ein Vielfaches an Folgekosten für Updates, Techniker und Softwarelizenzen nach sich zieht, rundet das Doppelgesichtige des Paktes ab. Am Schluss der Erklärung heißt es daher:

„Der „Digitalpakt#D“ ist Teil einer Neudefinition von Schule und Unterricht auf dem Weg zu einer zunehmend vollautomatisierten, digital gesteuerten „Lernfabrik 4.0“. Lehrkräfte werden zu Sozialcoaches und Lernbegleitern degradiert. Statt Unterricht ist die automatisierte Belehrung durch Computerprogramme und Sprachsysteme das Ziel. Diese Konzepte kommen nicht aus der Pädagogik, sondern aus der Kybernetik und dem Behaviorismus.“

EU-Präsident Martin Schulz schrieb schon 2014:‘Internetkonzerne und Geheimdienste wollen den determinierten Menschen. Wenn wir weiter frei sein wollen, müssen wir uns wehren und unsere Politik ändern.‘ Das gilt insbesondere für die Bildungspolitik, die sich von der Fixierung auf Digitaltechnik lösen und sich wieder den Menschen und ihren Lern- und Bildungsprozessen zuwenden muss, damit auch die kommenden Generationen eine humane und demokratische Zukunft haben.“ (Gefährliche Handystrahlung und WLAN: Forscher werden von Regierung und Industrie diskrediert)

Die Erklärung „Trojaner aus Berlin. Der„Digitalpakt#D““ kann auf der Homepage der Gesellschaft für Bildung und Wissen e.V. (bildung-wissen.eu) mit der Liste der Erstunterzeichner heruntergeladen und dort online unterzeichnet werden.

Hier geht es zur Petition.

Das frittierte Gehirn: Studien bestätigen Risiken der Handystrahlung

Digitale mobile Geräte funken mit nicht-ionisierender Strahlung. Die Risiken der elektromagnetischen Felder (EMF) für den Menschen sind seit den 50er Jahren aus Medizin und Militärforschung bekannt (Militärische Forschung: Gefahr durch Smartphone und WLAN seit 40 Jahren bekannt).

Der nachfolgende Artikel dokumentiert neue Studienergebnisse zu den Endpunkten Gentoxizität, Fertilität, Blut-Hirn-Schranke, Herzfunktionen, Kognition und Verhalten. Ein gesicherter Schädigungsmechanismus ist Oxidativer Zellstress.

Neue Hypothesen zu weiteren Wirkmechanismen werden dargestellt. Über die Risiken der Mobilfunktechnologien werden die Nutzer unzureichend informiert, eine Vorsorgepolitik wird nicht eingeleitet. Die Unsicherheiten über die Risiken in der Öffentlichkeit sind nicht auf unklare Forschungsergebnisse zurückzuführen, sondern auf den beherrschenden Einfluss der Industrie auf Politik und Medien (Thank You For Calling: Globaler Feldversuch Mobilfunk (Video)).

Hier der Artikel als PDF.

Forscher sind sich sicher: Das passiert in Ihrem Körper, wenn Sie Ihr Handy nachts neben sich liegen lassen

Laut der Internationalen Agentur für Krebsforschung sind die elektromagnetischen Felder von Mobiltelefonen „möglicherweise krebserregend“ für den Menschen. Trotzdem ist das Handy für alle Smartphone-Zombies der tägliche Begleiter (Achtung Smombie!: Smartphones schädigen Gehirn – Giftstoffe durchdringen Blut-Hirn-Schranke (Videos)). Um sich zumindest nachts vor den Strahlen zu schützen, haben Forscher Tipps parat.

Oder machen Sie es wie ich, einfach ausschalten, verkaufen und Sie haben für immer Ruhe und Ihre Gesundheit wieder, funktioniert seit über fünf Jahren!

Literatur:

Gesund ohne E-Smog: Neue Strategien zum Schutz vor der lautlosen Gefahr von Donna Fisher

Mobilfunk die verkaufte Gesundheit: Von technischer Information zur biologischen Desinformation. Warum Handys krank machen von Hans Ch Scheiner

Schmutzige Elektrizität: Die Gesundheitsrisiken der globalen Elektrifizierung von Samuel Milham

Warum Ihr Handy nicht Ihr Wecker sein sollte: Effektive Möglichkeiten, sich vor Elektrosmog zu schützen von Ann Louise Gittleman
Video Player

Quellen: PublicDomain/huffingtonpost.com/diagnose-funk.org am 03.11.2016

Weitere Artikel:

Forscher können mit WiFi Emotionen lesen und Personen identifizieren (Video)

Gefährliche Handystrahlung und WLAN: Forscher werden von Regierung und Industrie diskrediert

Journalismus als PR-Waffe der Industrie (Videos)

Thank You For Calling: Globaler Feldversuch Mobilfunk (Video)

Militärische Forschung: Gefahr durch Smartphone und WLAN seit 40 Jahren bekannt

Mobilfunk: Bei Anruf Tumor! Leugnung der Industrie (Video)

Profit statt Gesundheit: Mobilfunk – wie WHO, die Regierung und Industrie uns betrügen!

20 000 WLAN-Hotspots: Wer stoppt die Wahnsinnigen? (Videos)

FREUNDE,

diese Gesellschaft hat sich dem US-Verkommenheits-System angebiedert und lehnt sich immer mehr dem maroden US-Gesundheitssystem an, da werden WERTW, die schwer erkämpft wurden, einfach in den Schmutz getreten und Menschen in soziale NOT geführt…!! 

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

 

 

Die ZWEIKLASSEN – GESELLSCHAFT  im GESUNDHEITSSYSTEM  ist längst Geschichte…..!!  Der Mann, die Frau, die Familien haben von dem wissenschaftlichen Erkenntnisstand absolut NICHTS….!! Es werden NEUENTWICKLUNGEN  in Schuladen gesteckt und die reale-vitale SELBSTMEDIKATION durch sektenhafte ,pyramidale Strukturen einfach in die Gosse gezerrt…!!   Das HIRN ist unser GESUNDMACHER , der gesunde und unmanipulierte SCHLAF wird durch die Digitalisierung und Smartisierung der LEBENSUMFELDER extrem gestört,   FALSCHINFORMATIONEN  durch EMP-Impulse machen die Menschen krank, die obendrein noch nach diesem boshaft krankmachenden Zeug schreien….MEHR MEHR MEHR   !!

IHR schreit nach dem eigenen,persönlichen GEISTES-KASTRIERER….das ist doch nicht mehr normal….!!

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Tech-Trends

Digitalisierungswelle erfasst den Gesundheitsbereich

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Wer sich in Sachen Digitalisierung richtig positioniert, kann in den kommenden Jahren massiv davon profitieren

Digitalisierungswelle erfasst den Gesundheitsbereich

Wer sich in Sachen Digitalisierung richtig positioniert, kann in den kommenden Jahren massiv davon profitieren

Der digitale Wandel reicht von Systemen, die Prävention durch Bewegung und richtige Ernährung verbessern sollen, über das Messen und die Kenntnis der eigenen Körperwerte, bis hin zu Lösungen, die den Alltag mit Diabetes erleichtern. Doch nicht nur Bits & Bytes bewegen die Gesundheitswirtschaft. Auch die Medizintechnik hat spannende Themen zu bieten. Aktuell sind vor allem Innovationen für die chirurgischen Abläufe prägnant. Bei modernen OP-Verfahren ist „integriertes“ Vorgehen angesagt. Daten aus der bildgebenden Diagnostik fließen in die Steuerung chirurgischer Assistenzsysteme mit ein. Sie können mitunter sogar intraoperativ durch im OP vorhandene Bildgebungssysteme zusätzlich generiert werden, sodass der Eingriff präzise und schonend erfolgen kann. Hier sorgen vor allem Fortschritte auf dem Gebiet der Endoskopie und der Instrumente für die minimalinvasive Chirurgie für großen Nutzen.

Derzeit hält die dritte Dimension verstärkt Einzug in die OP-Säle. Bei sogenannten 3D-Laparoskopiesystemen befinden sich am Ende des Endoskops zwei exakt aufeinander ausgerichtete Bildsensoren, die dem Operateur ein naturgetreues endoskopisches 3D-Bild während des minimalinvasiven Eingriffs liefern. Damit sinkt auch das Risiko, dass krankheitsbedingt veränderte Gewebepartien übersehen werden.

Aber insbesondere „Wearables“ und Smartphones in Kombination mit speziellen Health-Apps, die auch durch den Patienten selbst angewendet werden können, haben das Potenzial, künftig zum unverzichtbaren Bestandteil der vernetzten Gesundheit zu werden. Zahlreich waren dazu schon die bei der MEDICA 2015 vorgestellten Neuheiten vorhanden und unzählige weitere Mobile Health-Anwendungen sind derzeit noch in der Entwicklung. Dabei dreht sich vieles um Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes sowie Therapie-Fernüberwachung. Denn hier kann künftig bezogen auf die Patientenzahlen von einem besonders hohen Anwenderpotenzial ausgegangen werden.

Ein Beispiel ist Firstbeat: Das Unternehmen bietet unter anderem Lösungen für professionelle Teams, Athleten und den Wellness-Bereich an. Zwar strebe Firstbeat keine Zulassung als Medizinprodukt an, wie Dr. Christoph Rottensteiner für das Unternehmen berichtet: „Für uns ist es jedoch wichtig, ein physiologisch exaktes, digitales Modell der jeweiligen Person zu erstellen.“ Wissenschaftsbasierte Algorithmen werten dazu die Herzratenvariabilität aus – also die zeitlich unterschiedlichen Abstände zwischen zwei Herzschlägen, die ständigen Schwankungen unterliegen. Die Quantifizierung dieser Schwankungen ergibt die HRV. Die Algorithmen von Firstbeat ermöglichen einen exakten Einblick in den physiologischen Zustand des Trägers, wie etwa Stressbelastung und Fitnesslevel, ebenso wie die Schlafqualität und Regeneration.

Der `Firstbeat Bodyguard´ wird dabei in der Regel über 72 Stunden hinweg getragen und kann auch wertvolle Hinweise für Ärzte liefern. Künftig will sich das Unternehmen verstärkt in Richtung der Konsumentenbedürfnisse hin orientieren und helfen, physiologische Daten noch benutzerfreundlicher wiederzugeben. Aber benötigt man dazu wirklich ein spezielles Gerät? „Entscheidend ist die genaue Analyse der HRV-Daten, damit diese dann aufzeigen, dass z.B. eine Ruhepause im Alltag sinnvoll wäre, um gestärkt seinen Tätigkeiten nach zu gehen, erläutert Christoph Rottensteiner.

Ebenfalls im Fokus des Interesses bleibt die Big Data-Thematik. Im Kern geht es um die Zusammenführung und Auswertung enorm vieler Patientendaten, sodass daraus Erkenntnisgewinne hinsichtlich der Entstehung und der wirkungsvollen Therapie bestimmter Krankheiten gezogen werden können. Und auch die Künstliche Intelligenz hält Einzug in den Medizinbereich. Die Fraunhofer-Gesellschaft wird bei der MEDICA einen Roboter präsentieren, der besondere Feinfühligkeit „erlernt“ hat und auf dieser Basis geeignet ist, Nadeln für Biopsien hochpräzise zu platzieren.

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                                                           WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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