China: Erste klinische CRISPR-Studie angelaufen “ SEIN oder NICHTSEIN “ ?? Bei der Verkommenheit der Wissenschaft ein sehr,sehr grosses WAGNIS…!! BABS-I-Komplexsystem „ET“

FREUNDE,

oft warnte ich vor dieser WISSENSCHAFT und GOETHE hat uns das im “ Faust “ sehr deutlich vor Augen geführt…! Die Verkommenheit der SCHULWISSENSCHAFT ist extrem, das HANDELN  mit geraubtem WISSEN ist Tagesgeschäft, das kann niemals so gutgehen und wird ganz sicher vom SCHÖPFER  geahndet, die VERMATERIALISIERUNG  von ETHIK und MORAL ist abscheulich und wird extreme Folgen für uns MENSCHEN  haben aber auch für alles LEBEN…!!   Bitte lest nach, was ich darüber geschrieben habe und wertet selber :

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

mailto:etech-48@gmx.de

https://techseite.wordpress.com/

 

Egon

  FREUNDE, 

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

im Olymp ist die Luft sehr dünn , da gibt es nur sehr wenige, die dieses WISSEN im ORIGINAL haben, das GRO kopiert aus dem MACHTMISSBRAUCH heraus,die, die zu 99 % der Wissenschaft beherrscht und die Vertriebsschienen, sind in “ ZION-SATANISTEN -Hand “ in pyramidaler FORM…666 minus  !!!    SIE werden alle vom GROSSEN RICHTER befragt, sehr,sehr bald…!! 

https://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

https://techseite.files.wordpress.com/2014/01/babs-i-korrektur-140105-thm-bearb-fine-doc-1.pdf

https://techseite.files.wordpress.com/2014/01/babs-i-patente-tabelle-anmeldungen-v-hr-tech-02-03-2011.pdfcluster_80mm

FREUNDE,

soein komplexes Wissen auf mehreren Wissensgebieten,wird EUCH kaum woanders geboten…..schon gar nicht von der sog.Schulwissenschaft…FRAGT einfach, leichter gehts nicht…

etech-48@gmx.de

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CRISPR/Cas9 soll Krebs bekämpfen

Mediziner in China haben das revolutionäre Genwerkzeug CRISPR/Cas9 erstmals auf Zellen eines Patienten angesetzt. Es soll Krebs heilen, wo alle anderen Mittel versagen.

CRISPR/Cas-DNA-Komplex

© fotolia / molekuul.be
(Ausschnitt)
Den ersten medizinische Test des Genmanipulationswerkzeuges CRISPR/Cas9 am Menschen haben chinesische Wissenschaftler jetzt wie geplant durchgeführt: Sie injizierten gentechnisch veränderte Immunzellen in den Kreislauf eines Lungenkrebskranken, dem keine gängige Chemo- oder Strahlentherapie und kein anderer Behandlungsansatz mehr helfen können. Vor allem dient das Experiment dazu, etwaige Nebenwirkungen zu erkennen, die als Folge der Methode vielleicht auftreten. Die Mediziner hoffen aber im besten Fall auf eine spektakuläre Heilung durch die vorher aus dem Patienten isolierten Zellen.

Mit der Genschere CRISPR haten sie das Gen PD-1 inaktiviert und die veränderten Zellen dann vermehrt. Die so entstandenen gentherapierten Zellklone sollen nach der Injektion nun den Krebs wieder effektiv attackieren und zurückdrängen. Ergebnisse des Experimentes werden wohl erst in einigen Monaten bekannt werden: Der Patient – der die erste Injektion nach Aussage der Ärzte gut vertragen hat – wird nun weitere erhalten und sechs Monate intensiv untersucht werden, damit positive und negative Effekte beurteilt werden können.

Das Gen PD-1 ist schon seit einiger Zeit im Fokus der Krebsmedizin, es soll zum Beispiel durch Antikörpertherapien ausgeschaltet werden. Der PD-1-Rezeptor (kurz für: programmed cell death protein 1) bremst normalerweise die Aktivierung von T-Zellen und verhindert so Immunreaktionen. Gesunde Menschen schützt der Rezeptor damit vor Überreaktionen der Körperabwehr, in Krebspatienten verhindert er aber eine effektive Bekämpfung der Tumoren.

Die chinesischen Ärzte haben mit dem Versuch nun einen Wettlauf von Forschergruppen gewonnen. Auch US-amerikanischen Wissenschaftler hatten den Einsatz von CRISPR/Cas9 in einer Therapie am Menschen geplant. Das Genwerkzeug macht die Manipulation von menschlichen Zellen im Wesentlichen deutlich einfacher. Allerdings sind andere Schritte zeitaufwändig: So müssen die Patienten entnommenen und dann manipulierten Zellen etwa stark vermehrt werden, bevor man sie wieder injiziert. Diese Schritten haben nun auch das Experiment in China deutlich verlangsamt. Eigentlich hatten die Ärzte den Versuch schon für den August geplant.

© Spektrum.de

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“ Die Gesellschaft bestimmt über die Anwendung zu GUT oder BÖSE,WISSEN aber ist ein NEUTRUM “  !!

China: Erste klinische CRISPR-Studie angelaufen

16. November 2016, 18:33

Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme von T-Zellen (rechts), die der Immunabwehr dienen, auf einer Krebszelle.

foto: steve gschmeissner / picturedesk

Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme von T-Zellen (rechts), die der Immunabwehr dienen, auf einer Krebszelle.

Forscher injizierten einem Krebspatienten T-Zellen, die zuvor mittels CRISPR/Cas9 verändert wurden. In den USA soll 2017 eine klinische Studie starten

Chengdu/Wien – Mittlerweile vergeht kaum noch eine Woche, in der es keine Neuigkeiten zur wohl vielversprechendsten molekularbiologischen Entwicklung des Jahrzehnts gäbe. Die Geneditierungsmethode CRISPR/Cas9 wird immer konkreter getestet. Der Vorteil des biochemischen Verfahrens: Forscher können damit vergleichsweise einfach defekte Genteile und Mutationen aus der DNA herausschneiden und durch die richtigen Basen ersetzen.

Die Hoffnung ist groß, auf diese Weise etliche Krankheiten behandeln zu können. Vor einigen Monaten kamen deutsche Forscher im Journal of the National Cancer Institute zu der Einschätzung, dass sich mit dem System etwa 80 Prozent der bekannten Mutationen beseitigen ließen, die an der Entstehung von Krebs beteiligt sind.

Ausgetrickste Immunbremse

Nun hat eine chinesische Gruppe im Rahmen einer ersten klinischen Studie einem Patienten mit Lungenkrebs Zellen injiziert, die zuvor durch CRISPR/Cas9 verändert wurden. Zunächst wurden dafür sogenannte T-Zellen aus dem Blut des Erkrankten entnommen. Diese auch als T-Lymphozyten bezeichneten weißen Blutzellen dienen der Immunabwehr.

In den Zellen schalteten die Wissenschafter um Lu You (Sichuan-Universität in Chengdu) ein Gen aus, das für die Codierung des Proteins PD-1 verantwortlich ist. Dieses Protein dient üblicherweise als Bremse der Immunantwort, indem es die Aktivierung der T-Zellen verhindert. Lu und Kollegen vermehrten anschließend die T-Zellen mit dem deaktivierten Bremsmechanismus und injizierten sie dem Patienten in der Hoffnung, dass diese dann die Tumorzellen angreifen.

Wissenschaftlicher Wettlauf

Ergebnisse gibt es noch nicht, die erste Behandlung verlief immerhin ohne Probleme. Geplant ist, im Rahmen der Studie insgesamt zehn Lungenkrebspatienten zwischen zwei und vier Injektionen mit veränderten T-Zellen zu verabreichen. Für den Onkologen Naiyer Rizvi (Columbia University in New York) ist zwar unsicher, ob dieser Weg zum erwünschten Erfolg führt: Der Aufwand, Zellen zu extrahieren, dann zu editieren, zu vervielfältigen und schließlich wieder einzupflanzen, sei enorm, sagte er in „Nature“.

Doch die Studie könnte das Potenzial des Verfahrens unter Beweis stellen. In den USA sind erste klinische CRISPR-Tests für Anfang 2017 geplant, eine zweite chinesische Studie soll im März starten. Nach Ansicht des Immunologen Carl June (University of Pennsylvania) könnte das zu einem biomedizinischen Wettlauf zwischen China und den USA führen, in dessen Verlauf die Anwendungen des Verfahrens weiter verfeinert und verbessert würden. (dare, 16. 11. 2016)

Krankheitsschema cluster_80mm

                                                 

  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

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