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Schlaganfall

Von Martina Feichter, Medizinredakteurin

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Der Schlaganfall (Apoplex, Hirnschlag) ist eine plötzliche Durchblutungsstörung im Gehirn, die umgehend ärztlich behandelt werden muss! Anderenfalls sterben so viele Gehirnzellen ab, dass der Patient bleibende Schäden wie Lähmungen oder Sprachstörungen davonträgt oder sogar stirbt. Erfahren Sie hier alles Wichtige über die verschiedenen Formen von Schlaganfall, ihre Diagnose, Häufigkeit und Prognose!

Schlaganfall: Beschreibung

Die kurze Antwort auf die Frage „Was ist ein Schlaganfall?“ lautet: eine plötzliche Durchblutungsstörung im Gehirn. Andere Bezeichnungen dafür sind Apoplex oder Apoplexie, Gehirnschlag, Hirninsult, apoplektischer Insult oder zerebraler Insult.

Die akute Durchblutungsstörung des Gehirns hat zur Folge, dass die Gehirnzellen zu wenig Sauerstoff und Nährstoffe erhalten, wodurch sie absterben. Ausfälle von Gehirnfunktionen können die Folge sein wie zum Beispiel Taubheitsgefühle, Lähmungserscheinungen, Sprach- oder Sehstörungen. Bei rascher Behandlung können sie sich manchmal wieder zurückbilden; in anderen Fällen bleiben sie dauerhaft bestehen. Ein schwerer Schlaganfall kann auch tödlich enden.

Es gibt hinsichtlich der Ursache zwei Hauptformen von Schlaganfall: den ischämischen und den hämorrhagischen Apoplex.

Ischämischer Schlaganfall

Ein ischämischer Schlaganfall wird durch eine akute Minderdurchblutung (Ischämie) verursacht – meist bedingt durch ein Blutgerinnsel, das ein Hirngefäß verstopft. Diese Apoplexie-Form ist mit einem Anteil von 80 bis 85 Prozent die weitaus häufigste Art von Hirnschlag.

Besonders schwerwiegende Folgen kann ein ischämischer Schlaganfall im Hirnstamm haben (Hirnstamminfarkt), denn dort befinden sich lebenswichtige Gehirnzentren, die etwa für die Steuerung der Atmung und des Bewusstseins zuständig sind. Ein Beispiel für einen Hirnstamminfarkt ist die Basilaris-Thrombose, der Verschluss der Arteria basilaris im Hirnstamm: In schweren Fällen verursacht sie eine vollständige Lähmung aller Extremitäten (Tetraparese) und Koma oder führt unmittelbar zum Tode.

Hämorrhagischer Schlaganfall

Ein hämorrhagischer Schlaganfall liegt vor, wenn die Durchblutungsstörung auf einer Hirnblutung beruht. 15 bis 20 Prozent aller Schlaganfälle fallen in diese Kategorie.

Schlaganfall: Häufigkeit

Fast 270.000 Menschen in Deutschland erleiden pro Jahr einen Hirnschlag. Für etwa 200.000 von ihnen ist es der erste Apoplex. Der Schlaganfall tritt vor allem bei älteren Menschen auf. Da deren Anteil in der Bevölkerung stetig zunimmt, wird auch die Anzahl der Schlaganfall-Patienten wahrscheinlich nach oben gehen, glauben Experten.

Schlaganfall bei Kindern

Ein Gehirnschlag betrifft zwar meist ältere Menschen, kann aber auch schon in jungen Jahren auftreten. Selbst ungeborene Kinder im Mutterleib können schon einen Hirnschlag erleiden. Zu den möglichen Ursachen zählen zum Beispiel Gerinnungsstörungen, Herz- und Gefäßerkrankungen. Manchmal löst auch eine Infektionskrankheit einen Schlaganfall bei Kindern aus.

In Deutschland wird pro Jahr bei etwa 300 Kindern und Jugendlichen ein Apoplex diagnostiziert. Experten vermuten aber, dass die tatsächliche Anzahl viel höher liegt, weil die Diagnose „Schlaganfall“ bei Kindern schwerer zu stellen ist. Der Grund ist, dass die Hirnreifung noch nicht abgeschlossen ist und sich ein Hirnschlag bei Kindern daher oft erst Monate oder Jahre später bemerkbar macht. So fällt zum Beispiel eine Halbseitenlähmung bei Neugeborenen erst nach etwa sechs Monaten auf.

Video-Playlist: Schlaganfall

Wie entsteht ein Schlaganfall?

Sehen Sie hier, woran Sie einen Schlaganfall erkennen und was dabei im Gehirn passiert.

 

Schlaganfall: Untersuchungen und Diagnose

Ob schwerer oder leichter Schlaganfall – jeder Hirnschlag ist ein Notfall! Schon bei bloßem Verdacht sollte sofort der Notarzt gerufen werden! Dieser wird noch vor Ort unter anderem Bewusstsein, Blutdruck und Herzfrequenz des Patienten prüfen. Wenn dieser bei Bewusstsein ist, kann der Arzt ihn nach dem Geschehen und auftretenden Symptomen (wie Sehstörungen, Taubheitsgefühle oder Lähmungen) fragen.

Nach der Einlieferung ins Krankenhaus ist ein Neurologe der zuständige Facharzt bei Verdacht auf einen Schlaganfall. Bei der neurologischen Untersuchung prüft der Arzt zum Beispiel Koordination, Sprache, Sehen, Berührungsempfinden und Reflexe des Patienten.

In der Regel wird auch sofort eine Computertomografie des Kopfes (kraniale Computertomografie, cCT) gemacht. Die Untersuchung wird oft durch eine Gefäßdarstellung (CT-Angiografie) oder eine Durchblutungsmessung (CT-Perfusion) ergänzt. Auf den Bildern aus dem Schädelinnern lässt sich erkennen, ob ein Gefäßverschluss oder eine Hirnblutung für den Gehirnschlag verantwortlich ist. Außerdem kann man seine Lage und Ausdehnung feststellen.

Manchmal wird anstelle der Computertomografie eine Kernspin- oder Magnetresonanztomografie (MRT) angesetzt. Sie kann ebenfalls mit einer Gefäßdarstellung oder Durchblutungsmessung kombiniert werden.

Bei manchen Patienten wird eine separate Röntgenuntersuchung der Gefäße (Angiografie) durchgeführt. Die Gefäßdarstellung ist wichtig, um zum Beispiel Gefäßmissbildungen (wie Aneurysmen) oder Gefäßlecks festzustellen.

Bei einer speziellen Ultraschall-Untersuchung (Doppler- und Duplexsonografie) der hirnversorgenden Gefäße kann der Arzt arteriosklerotische Ablagerungen an den Gefäßwänden erkennen, zum Beispiel in der Halsschlagader.

Eine Ultraschall-Untersuchung der Herzhöhlen (Echosonografie) kann Herzerkrankungen aufzeigen, welche die Bildung von Blutklümpchen begünstigen, zum Beispiel Auflagerungen auf den Herzklappen. Manchmal werden dabei Blutklümpchen in den Herzhöhlen entdeckt. Sie können einen weiteren Schlaganfall verursachen, weshalb sie mit blutverdünnenden Medikamenten aufgelöst werden müssen.

Eine weitere wichtige Herzuntersuchung nach einem Schlaganfall ist die Elektrokardiografie (EKG), also die Messung der elektrischen Herzströme. Manchmal wird sie auch als Langzeitmessung (24-Stunden-EKG oder Langzeit-EKG) durchgeführt. Anhand des EKGs kann der Arzt eventuelle Herzrhythmusstörungen feststellen. Sie sind ebenfalls ein wichtiger Risikofaktor für einen ischämischen Insult.

Wichtig bei der Schlaganfall-Diagnostik ist auch eine Blutuntersuchung. Ermittelt werden zum Beispiel Blutbild, Blutgerinnung, Blutzucker, Elektrolyte und Nierenwerte.

Die genannten Untersuchungen dienen nicht nur dazu, den Verdacht auf einen Apoplex zu bestätigen und ihn näher abzuklären. Sie helfen auch mögliche Komplikationen frühzeitig zu erkennen wie Blutdruckkrisen, zusätzlichen Herzinfarkt, Lungenentzündung durch Einatmen von Nahrungsresten (Aspirationspneumonie) und Nierenversagen.

 

Schlaganfall: Krankheitsverlauf und Prognose

Allgemein gilt: Die Hirnschädigung durch einen Schlaganfall ist umso schwerwiegender, je größer das betroffene Blutgefäß ist, das verstopft wurde oder gerissen ist. Allerdings können sich in besonders empfindlichen Gehirnregionen schon kleine Schädigungen verheerend auswirken.

Rund ein Fünftel (20 Prozent) aller Hirnschlag-Patienten stirbt innerhalb der ersten vier Wochen. Im Laufe des ersten Jahres sterben mehr als 37 Prozent der Betroffenen. Insgesamt ist der Schlaganfall nach Herz- und Krebserkrankungen die dritthäufigste Todesursache in Deutschland.

Von jenen Schlaganfall-Patienten, die nach einem Jahr noch leben, trägt etwa die Hälfte bleibende Schäden davon und ist dauerhaft auf fremde Hilfe angewiesen. In Deutschland sind das fast eine Million Menschen.

Ein Schlaganfall bei Kindern hat sehr gute Heilungschancen. Es gibt gute Behandlungsmöglichkeiten für die kleinen Patienten, sodass die meisten von ihnen nach einiger Zeit wieder ein normales Leben führen können. Nur bei ungefähr zehn Prozent aller betroffenen Kinder hinterlässt der Schlaganfall eine größere Beeinträchtigung.

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