Therapeutische Impfstoffe = hochpotente IMMUNMODULATOREN mit extremer,unspezifischer Wirkung zur Steigerung der Immunabwehr !! „ET-Patent „

FREUNDE,

schaut aufs Datum, da war ich schon vor über 10 Jahren und die wollen uns etwas GENIAL NEUES unterjubeln…mich aber liquidieren  !!  „ET“

https://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

mailto:etech-48@gmx.de

https://techseite.wordpress.com/

Egon

  FREUNDE, 

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

im Olymp ist die Luft sehr dünn , da gibt es nur sehr wenige, die dieses WISSEN im ORIGINAL haben, das GRO kopiert aus dem MACHTMISSBRAUCH heraus,die, die zu 99 % der Wissenschaft beherrscht und die Vertriebsschienen, sind in “ ZION-SATANISTEN -Hand “ in pyramidaler FORM…666 minus  !!!    SIE werden alle vom GROSSEN RICHTER befragt, sehr,sehr bald…!! 

Zytokine,eine Gruppe von Botenstoffen mit sehr hoher antientzündlicher Wirkung…( patente egon tech !!)

 

http://www.laborpraxis.vogel.de/bioanalytik-pharmaanalytik/articles/500179/?cmp=nl-102

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

 

https://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

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http://patent-de.com/20061123/DE202006001133U1.html    ( sehr wichtig !! )

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Zytokin-Assays

Zellen in hoher Sensitivität analysieren

06.08.15 | Redakteur: Doris Popp

MACS Cytokine Secretion Assay
Bildergalerie: 1 Bild
MACS Cytokine Secretion Assay (Bild: Miltenyi Biotec)

Miltenyi Biotec rückt bei seinen Cytokine Secretion Assays ein wichtiges Zytokin in den Fokus der Forschung: Granulocyte Macrophage Colony-Stimulating Factor, kurz GM-CSF.

Dieses gehört zu den hämatopoetischen Wachstumsfaktoren und ist essenziell für die Vermehrung und Entwicklung von Granulozyten und Vorläuferzellen von Monozyten und Makrophagen aus dem Knochenmark. Seit März 2015 ergänzt GM-CSF das Produktportfolio der bereits erhältlichen MACS Cytokine Secretion Assays (IFN-γ, IL-17, IL-10). GM-CSF spielt eine wichtige Rolle bei autoimmunen Entzündungsreaktionen, wie multipler Sklerose, rheumatischer Arthritis und Asthma. MACS Cytokine Secretion Assays wurden dafür entwickelt, bestimmte Zellen – die ein spezifisches Zytokin exprimieren – in hoher Sensitivität magnetisch anzureichern und zu analysieren. Mit dieser Methode kann eine Zielzelle aus bis zu einer Million anderer Zellen angereichert, detektiert und analysiert werden. Im Gegensatz zu anderen analytischen Methoden stehen diese seltenen zytokinproduzierenden Zellen nach der gezielten Anreicherung für weitere Analysemethoden zur Verfügung, da ihre Lebensfähigkeit während des Prozesses erhalten bleibt.

FREUNDE,

wer das gelesen und erkannt hat, was das 

BABS-I-Komplexsystem 

beinhaltet, der hat auch die Komplexizität und herausragende WIRKUNG erkannt oder die Chance, das zu erkennen  !1

Wir werden dieses ungeheure WISSEN bald brauchen aber vorher müsst ihr EUCH

SCHÜTZEN  !!

Anders ist es nicht möglich  !!!

Lg, der Schöpfung verpflichtet, „ET“   etech-48@gmx.de 

Presse

Nährlösungen

Forschung am HPI

Europäische Allianz zur Förderung der HIV-Impfstoff-Forschung

Mittwoch, 27. Januar 2016Hamburg, Paris und Lausanne. Die Europäische Kommission hat über 22 Millionen Euro für die „European HIV Alliance“ (EHVA) bewilligt, mit dem Ziel eine multidisziplinäre Plattform zu entwickeln, die neue präventive und therapeutische Impfstoffe gegen HIV voranbringen soll.  Für die Partner aus der Schweiz werden weitere sechs Millionen Euro von der Schweizer Regierung gestellt.

Die „European HIV Alliance“ (EHVA) bringt die multidisziplinäre Expertise und modernste Technologien zur Entwicklung innovativer HIV-Impfstoffstrategien von 39 Partnern aus Europa, den USA und Afrika zusammen. Dabei sind sowohl Institutionen aus der Industrie als auch aus der Forschung beteiligt. Das Heinrich-Pette-Institut, Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie (HPI) ist mit der Arbeitsgruppe „Virus Immunologie“ unter der Leitung von Prof. Marcus Altfeld als wichtiger Partner an der Allianz beteiligt.

Mit 37 Millionen HIV-positiven Menschen und über 2 Millionen jährlichen Neuinfektionen stellt HIV weiterhin eine große Herausforderung für die Weltgesundheit dar.  Für zahlreiche biomedizinische HIV-Präventions-Strategien ist zwar die Wirksamkeit belegt, jedoch erweisen sie sich schwierig in der Langzeitanwendung. Ein Impfstoff gegen HIV stellt deshalb nach wie vor den effektivsten Weg für die Bekämpfung von HIV/AIDS dar.

Ziel der EHVA-Allianz ist es, innovative prophylaktische und therapeutische HIV-Impfstoff-Konzepte zu entwickeln. Die prophylaktische Impfstoffstrategie fokussiert sich dabei auf die Entwicklung neuer Impfstoffkandidaten und Impfserien zur Verstärkung der schützenden Antikörper-Antwort. Der therapeutische Impfstoffansatz will dagegen erforschen, wie durch die Kombination von Impfstoffen mit weiteren immunologischen Interventionen eine funktionale Heilmethode entwickelt werden kann. Unter Nutzung des reichen Erfahrungsschatzes, der im Bereich der HIV-Forschung in den letzten Jahrzehnten gesammelt werden konnte, soll EHVA die Selektion und Entwicklung von vielversprechenden Impfstoff-Kandidaten erleichtern  und weiter voranbringen: von der Entdeckung neuer Impfstoffstoffkonzepte und Impfstoffe bis hin zu frühen klinischen Studien. EHVA soll sich zudem mit Experten aus der Industrie vernetzen und in enger Verbindung mit afrikanischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern arbeiten.

EHVA ist ein Fünfjahres-Projekt, gefördert durch das Rahmenprogramm der Europäischen Union für Forschung und Innovation „Horizon 2020“. Als Major Player der Allianz gehen davon knapp eine Million Euro an das Heinrich-Pette-Institut.  Weitere 616.500 Euro bekommt die Arbeitsgruppe von Priv.-Doz. Dr. Julian Schulze zur Wiesch an der I. Medizinischen Klinik des UKE, dem einzigen Zentrum in Deutschland, das Patienten rekrutieren wird. „HIV stellt noch immer ein riesiges Problem dar. Um dem langfristig Einhalt gebieten zu können, ist die Impfstoffentwicklung entscheidend. Dort werden derzeit nur sehr langsam Fortschritte gemacht. Die Mitarbeit in der EHVA-Allianz erlaubt uns, Expertisen zu bündeln und Impfstoff-Konzepte schneller weiterzubringen. Damit stellt die Allianz einen enormen Schritt für die Bekämpfung von HIV/Aids dar“, freut sich Prof. Marcus Altfeld vom Heinrich-Pette-Institut.

Die „European HIV Alliance“ nimmt im Januar 2016 ihre Arbeit auf.

 

Rückfragen: 

Prof. Marcus Altfeld: marcus.altfeld(at)hpi.uni-hamburg.de

Heinrich-Pette-Institut, Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie,

Hamburg

Dr. med. Julian Schulze zur Wiesch: j.schulze-zur-wiesch(at)uke.de

I. Medizinische Klinik, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

 

Download Pressemitteilung als PDF

Download EHVA Fact Sheet

Die Wissenschaft ist verkommen, so, wie die Gesellschaft und WISSEN ist ein NEUTRUM, die Gesellschaft erst macht daraus GUT oder BÖSE…entscheidet selbst, in welcher Gesellschaftordnung wir uns befinden :

FÜR das LEBEN also   PRO VITAE

oder

GEGEN das LEBEN also CONTRA VITAE

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

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