Das perverse BIG PHARMA-Kartell wird eine Heilung von DIABETIS niemals zulassen….Milliarden an Profit, Reinprofit….!! BABS-I-DNA-repair…!! „ET“

FREUNDE,

wer auch nur den Hauch einer wirklichen THERAPIERUNG dieser Stoffwechselentgleisung erklärt, der ist des TODES, wie ich…nur ein GLÜCK,die Hand des SCHÖPFERS über mir zu haben,nichts würde mich sonst vor dem sicheren Tod retten…!!  Darum kann ich jetzt tun und lassen, was immer ich für Euch tun kann und muss,verfolgt werde ich wie gerade jetzt mit äusserster Perversion , sowieso….!! 

Nur schlimm für mich, dass der “ PROPHET im eigenen Land nichts wert ist…“  !! Die Menschen sind dermaßen manipuliert, dass sie mit aller Macht betrogen und belogen werden wollen…sie flehen praktisch darum…SCHLIMM….“ET“

https://techseite.wordpress.com/2016/07/08/universal-adjuvant-gegen-alle-viren-und-krebs-egon-tech-et-2/

Dokumentenidentifikation DE202006001133U1 23.11.2006
Titel Multifunktionelles Wirkstoffgemisch mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften zur Verwendung als Universal-Adjuvans für die Herstellung von Vakzinen gegen Virus- und Krebserkrankungen
Anmelder Tech, Egon, 18147 Rostock, DE
Vertreter Baumbach, F., Dr.rer.nat. Pat.-Ing., Pat.-Ass., 13125 Berlin
DE-Aktenzeichen 202006001133
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 23.11.2006
Registration date 19.10.2006
Application date from patent application 24.01.2006
IPC-Hauptklasse A61K 38/00(2006.01)A, F, I, 20060124, B, H, DE
IPC-Nebenklasse A61K 39/395(2006.01)A, L, I, 20060124, B, H, DE
IPC additional class A61P 35/00  (2006.01)  A,  L,  N,  20060124,  B,  H,  DE

 

Beschreibung[de]
Die Erfindung betrifft ein multifunktionelles Wirkstoffgemisch mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften zur Verwendung als Universal-Adjuvans für die Herstellung von Vakzinen gegen Virus- und Krebserkrankungen. Anwendungsgebiete der Erfindung sind die biologische Forschung und die pharmazeutische Industrie.Grundgedanke der Herangehensweise ist die Tatsache, dass nach Applikation eines Antigens die Immunantwort frühestens nach 8–10 Tage wirksam sein kann und der Organismus in dieser Zeit ungeschützt ist. Daher ist eine Applikation eines Impfstoffes bei Beginn einer Infektion kontraindiziert, würde die Infektion beschleunigen, bei einem aggressiven Virus würde der Krankheitsverlauf eskalieren.Ein Adjuvans ist ganz allgemein ein bei Impfungen zugesetzter Stoff, der selbst kaum antigen wirkt, aber das Immunsystem stimuliert und so die Reaktion auf den Impfstoff verstärkt.

Nachteilig an den herkömmlichen Adjuvatien ist, dass sie erhebliche Nebenwirkungen haben können. Dies liegt zum einen daran, dass in der Regel der Immunstatus des Patienten nicht bekannt ist und zum anderen, dass die Inkubationszeit des Erregers nicht genau bekannt ist.

Aufgabe der Erfindung ist es, eine einfache Möglichkeit für die Herstellung von effizienten Vakzinen und Hilfsstoffen für die Impfung gegen Virus- oder Krebserkrankungen anzugeben.

Diese Aufgabe wird gemäß den Ansprüchen durch ein multifunktionelles Wirkstoffgemisch mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften zur Verwendung als Adjuvans zu einem üblichen Virusimpfstoff oder einem Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen gelöst.

Das multifunktionelle Wirkstoffgemisch setzt sich dabei aus einer Fraktion spezifischer Peptide mit Molgewichten bis 100 000 Dalton und einer Fraktion mit essentiellen und nichtessentiellen Aminosäuren zusammen, das aus einem multifaktoriellen Abwehr-Modulatorengemisch aus Zellen gewonnen wurde. Erfindungsgemäß wird dabei ein multifunktionelle Wirkstoffgemisch verwendet, das durch

  • – Inkubation bei den für die Ursprungsspezies typischen Umgebungstemperaturen von 20 bis 39 °C über einen Zeitraum von 2–8 Tagen,
  • – anschließende Lyse,
  • – Ernte zusammen mit dem Erhaltungsmedium und
  • – Abtrennung von Zellbestandteilen mittels Ultrazentrifugation, die eine Molmasse über 100 000 Dalton aufweisen, und
  • – Gewinnung der Fraktion spezifischer Peptide mit Molgewichten bis 100 000 Dalton und der Fraktion mit essentiellen und nicht essentiellen Aminosäuren,

erhalten wurde.Unter Peptiden sind insbesondere alle möglichen, sich aus Aminosäureresten zusammensetzenden Peptide bzw. Peptidketten oder davon abgeleitete Strukturen zu verstehen, bspw. auch Oligopeptide oder Polypeptidketten, die bei der Lyse von somatischen Zellen freigesetzt werden.

Bei dem multifunktionellen Wirkstoffgemisch handelt es sich um ein Gemisch, dessen genaue Zusammensetzung sich analytisch nicht präzise ermitteln lässt. Es enthält Proteine mit bis zu 80 Aminosäuren, Peptide, Aminosäuren sowie Salze und Mineralien. Dabei besteht der Anteil der Peptide aus Peptiden verschiedenster Art wie zum Beispiel Substanz P (SP), Delta-Schlaf-induzierendes Peptid (DSIP), Vasoaktives Intestinal Peptid (VIP), Arginin-Vasotocin (AVI), Oxytocin, Samatostatin, Interleukin, Enkephaline, &bgr;-Endorphin, Neuropeptid Y, Neurotensin, Vasopressin, Cortikotropinreleasing-Hormon (Cortikoliberin) G.H. R., Thyreotropin-releasing-Hormon (Thyreoliberin) T.H.R. Bei den Aminosäuren handelt es sich um alle essentiellen und nichtessentiellen Aminosäuren im wesentlichen um Glycin und Lysin. Des Weiteren umfasst die Fraktion Mineralien und Salze der Elemente Magnesium, Calcium, Kalium, Zink, Lithium, Phosphor, Silizium, Mangan, Chrom, Selen bzw. Molybdän.

Das erfindungsgemäße Wirkstoffgemisch ist insbesondere auch durch seine reproduzierbaren Eigenschaften und reproduzierbare Herstellung gekennzeichnet, bedingt durch die in Anspruch 1 charakterisierten Herstellungsschritte.

Ausgangsmaterial für das multifunktionelle Wirkstoffgemisch sind somatische Zellen. Geeignet sind etwa Zellen der diploiden Kälbernieren-Zellinie MDBK, Hühnerfibroblasten oder Zellen einer aus dem Schwein abstammenden diploiden Tubenepithel-Zellinie. Für die Herstellung patientenspezifischer Wirkstoffe können beispielsweise auch körpereigene Zellen verwendet werden, die aus Körperflüssigkeiten oder Gewebe gewonnen wurden, insbesondere auch solche, die aus erkranktem Gewebe oder Körperflüssigkeiten gewonnen wurden, wodurch das erfindungsgemäße Mittel besonders spezifisch und verträglich als Adjuvans zu einem üblichen Virusimpfstoff oder einem Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen einsetzbar ist oder auch bereits selbstständig vakzinierende Wirkung entfalten kann.

Die Zellen werden bei den für die Ursprungsspezies typischen Temperaturen von 20 bis 39°C über einen Zeitraum von 2–8 Tagen inkubiert, anschließend lysiert und mit dem Erhaltungsmedium geerntet. Mittels Ultrazentrifugation, vorzugsweise bei einer Laufzeit von ca. 24 Stunden, erfolgt die Abtrennung von Zellbestandteilen, die eine Molmasse von über 100 000 Dalton aufweisen, sowie die Gewinnung des Wirkstoffgemischs spezifischer Peptide mit Molgewichten bis 100 000 Dalton und/oder der Fraktion mit essentiellen und nichtessentiellen Aminosäuren.

Der wesentliche Vorteil der Ultrazentrifugation ist es, dass bei diesem Prozess auch eine lokale Aufkonzentration des Wirkstoffgemischs innerhalb des zentrifugierten Mediums erfolgt. Weiterhin bietet die Ultrazentrifugation durch die definierte räumliche Verteilung der Wirkstoffe im zentrifugierten Medium, die meist abhängig von dem Molekulargewicht oder der räumlichen Struktur der zentrifugierten Bestandteile ist, die Möglichkeit, auch gezielt Fraktionen mit einer gewünschten Bandbreite an Moleklargewichten oder räumlichen Strukturen aus dem Medium zu entnehmen.

Zur Entfernung von Schwebeteilchen kann das Zelllysat durch einen Filter mit der Porengröße 0,65 &mgr;m filtriert werden. Eine zusätzliche optionale Filtration durch einen Filter der Porengröße 0,1 &mgr;m erhöht die Effizienz der Ultrazentrifugation. Das so gewonnene Permeat wird anschließend einer Ultrazentrifugation über einem Filtrationsmodul mit einer Ausschlußgröße kleiner als 10 000 Dalton unterzogen. Auf diese Weise wird ein Filtrat gewonnen, dass nur Substanzen enthält, die kleiner als 10 000 Dalton sind. Aber auch Filter mit anderen Porengrößen sind geeignet, wobei die Porengröße so ausgewählt wird, dass das Wirkstoffgemisch unterschiedlichste gewünschte maximale Molekül- oder Molekülaggregatgrößen bis zu 100 000 Dalton aufweist.

Bevorzugt wird ein multifunktionelles Wirkstoffgemisch einer Fraktion spezifischer Peptide mit einer relativen Molmasse zwischen 200 bis 6.000 Dalton eingesetzt. Dieses Gemisch wird durch Aufkonzentration um den Faktor 1000 der gewonnenen Fraktion mit Proteinen kleiner als 10 000 Dalton mit physikalischen Mitteln erhalten.

Die präventiven und therapeutischen Eigenschaften des erfindungsgemäßen Wirkstoffgemischs für seine Eignung als Adjuvans zu einem üblichen Virusimpfstoff oder einem Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen ist u.a. darauf zurückzuführen, dass es entzündungshemmend, durchblutungsfördernd, resorptions- und permeabilitäts-stimulierend, spasmenlösend, immunmodulierend, disstressreduzierend, eustressstimulierend und homöostaseregulierend wirkt.

Bei der Verwendung wurde vollkommen überraschend die vorteilhafte Eignung als Adjuvans zu herkömmlichen Impfstoffen für die Herstellung von Vakzinen festgestellt, die weit über die bisherigen Erkenntnisse über die Wirkungsweisen von multifraktionellen Abwehrmodulatoren, sowie der Wirkung von makrologischen Partikeln hinaus geht.

Insbesondere die Dosis-Wirkungsbeziehung des erfindungsgemäßen Wirkstoffgemisches nach dem Prinzip der Hyperbelkurve ermöglicht die spezifische Inhibierung der schädlichen Interaktion von einem oder mehreren Substanzen des Impfstoffs mit körpereigenen Stoffen bzw. Komponenten des Immunsystems. Der erfindungsgemäße Vorteil im Vergleich zu einer linearen Dosis-Wirkungsbeziehung besteht darin, dass nach Absättigung der körpereigenen Bindungsstellen mit Wirkstoffsubstanz keine weitere Anreicherung der Wirkstoffsubstanz am Zielort erfolgt, sondern die Wirkstoffsubstanz rasch aus dem Körper ausgeschieden wird und somit Überdosierungen auch bei hohen Konzentrationen vermieden werden.

Die Wirkungsmechanismen beruhen offensichtlich auf der Steuerfunktion der Stoffe/Stoffgemische größer 10.000 Dalton durch Stoffe/Stoffgemische kleiner 10.000 Dalton.

Für den Einsatz als Adjuvans eigneten sich in der Praxis völlig unerwartet spezifische Stoffgemische von 0–100 kDa, wobei die Eignung durch Ausführungsbeispiele bestätigt wurde.

Der Einsatz als alleiniger Immunmodulator tritt für diese Anwendung in den Hintergrund.

Bei Applikation eines Antigens unter Zusatz dieses Adjuvans/Immunmodulators mit viricider, bactericider und/oder fungicider Wirkung ist

  • a). der Körper in der Lage eine generelle Immunantwort auf alle Viren innerhalb weniger Stunden (4–8h) zu besitzen;
  • b). die Immunantwort auf das applizierte Antigen würde wesentlich verbessert, höhere Titer sind die Folge;
  • c). eine Anti-Gen Applikation in eine bestehende, latente Infektion hinein würde nicht zur Generalisierung des Krankheitsgeschehens führen;
  • d). nach 6–8 Tagen lässt der generelle Schutz gegen Viren durch das „Universal Adjuvants“ nach und der Impfschutz durch das Anti-Gen setzt ein;
  • e). bei schweren Krankheitsverläufen wäre eine Applikation nur mit dem „Universal Adjuvants“, während der beginnenden, sich ausbildenden Immunität angezeigt, es käme einem Boostereffekt gleich, eine Überdosierung ist nicht möglich, eine Resistenzbildung ausgeschlossen.

Als Applikationsform sind alle gängigen Applikationsformen für Impfstoffe geeignet, wobei das Adjuvans vor dem Impfstoff und/oder vorzugsweise gemeinsam mit dem Impfstoff verabreicht wird, insbesondere per os. Aber auch eine Applikation nach der Verabreichung des Impfstoffs ist für bestimmte Anwendungen geeignet.

Vorrangig kommt die intranasale, sublinguale Form in Frage, eine intramuskuläre Applikation, bspw. durch eine Injektion ist auch möglich.

Um den Vorteil einer spezifischen Mischung kleiner 10kDa zu nutzen, ist die intranasale Form bevorzugt geeignet, die eine schnelle, wirkungsvolle und einfache Applikation ermöglicht.

Die Wirkung des Universal-Adjuvants bei intranasaler Applikation tritt in wenigen Minuten ein und gewährt somit einen wirkungsvollen Schleimhautschutz, bzw. bewirkt die Stimulierung des Immunsystems bzw. bekämpft bereits haftende Erreger bereits am Eintrittsort.

In Anbetracht der verstärkten Gefahren von Virusinfektionen und ihrer schnellen Verbreitung ist das Universal-Adjuvants ein wirksames Mittel, welches auch schnell verfügbar ist.

Die Herstellung ist äußerst kostengünstig und mögliche Nebenwirkungen können weitestgehend ausgeschlossen werden.

 

Anspruch[de]
Multifunktionelles Wirkstoffgemisch mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften zur Verwendung als Adjuvans zu einem üblichen Virusimpfstoff oder einem Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen, das sich zusammensetzt aus einer Fraktion spezifischer Peptide Polypeptidketten mit Molgewichten bis 100 000 Dalton und einer Fraktion mit essentiellen und nichtessentiellen Aminosäuren, und welches aus einem multifaktoriellen Abwehr-Modulatorengemisch gewonnen wurde, erzeugt durch– Inkubation bei den für die Ursprungsspezies typischen Umgebungstemperaturen von 20 bis 39 °C über einen Zeitraum von 2– 8 Tagen,– anschließende Lyse,

– Ernte zusammen mit dem Erhaltungsmedium und

– Abtrennung von Zellbestandteilen mittels Ultrazentrifugation, die eine Molmasse über 100 000 Dalton aufweisen, und

– Gewinnung der Fraktion spezifischer Peptide mit Molgewichten bis 100 000 Dalton und der Fraktion mit essentiellen und nicht essentiellen Aminosäuren,

für die Herstellung von Hilfsstoffen oder Vakzinen für die Impfung gegen Virus- oder Krebserkrankungen.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das die Abtrennung mittels Ultrazentrifugation mit einem Filter und/oder bei einer Laufzeit von 24 Stunden erfolgt.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach Anspruch 1–2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Fraktion spezifischer Peptide mit Molgewichten zwischen 200 bis 6000 Dalton und/oder eine Fraktion mit essentiellen und nicht essentiellen Aminosäuren eingesetzt werden.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach Anspruch 1–3, dadurch gekennzeichnet, dass das multifunktionelle Wirkstoff selbst kaum antigen wirkt, aber das Immunsystem stimuliert und so die Reaktion auf den Impfstoff verstärkt.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach Anspruch 1–4, dadurch gekennzeichnet, dass der übliche Virusimpfstoff oder der Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen ein biologisch oder gentechnisch hergestelltes Agens ist.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach Anspruch 1–5, dadurch gekennzeichnet, dass der übliche Virusimpfstoff oder der Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen aus einzelnen Protein- oder Erbgutbruchstücken besteht oder diese umfasst.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach Anspruch 1–6, dadurch gekennzeichnet, dass der übliche Virusimpfstoff oder der Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen aus abgetöteten oder abgeschwächten Erregern besteht oder diese umfasst.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Dosis-Wirkungsbeziehung dem Prinzip einer Hyperbelkurve folgt, wodurch eine Überdosierung ausgeschlossen ist.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das multifunktionellen Wirkstoffgemisch mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften im Überschuss im Vergleich zu dem üblichen Virusimpfstoff oder dem Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen eingesetzt wird.https://techseite.files.wordpress.com/2015/01/e164b99f-ec87-488c-b549-a5f289442eee.jpg?w=215&h=199

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Egon

 

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Das Malaria-Mittel Artemisinin könnte eine überraschende Nebenwirkung haben: Die Substanz verwandelt Zucker produzierende in Insulin produzierenden Zellen

Wien – Experten sprechen von einem der genialsten Gleichgewichtssysteme, die die Natur zu bieten hat: Die gesunde Bauchspeicheldrüse von Säugetieren produziert mit ihren Betazellen das Hormon Insulin und sorgt dafür, dass Zucker vom Blut in die Zellen transportiert und dort in Energie umgewandelt wird – ein lebenswichtiger Prozess

Die Alphazellen der Bauchspeicheldrüse sind die Gegenspieler und steuern mit der Produktion des Peptidhormons Glukagon dagegen. Würde der Blutzuckerspiegel zu sehr absinken, dann kann dieses Defizit im Körper zu zahlreichen unangenehmen Folgen führen: Schwindel, Zittern, Benommenheit und Ohnmacht wären die Konsequenz. Das Gleichgewichtssystem ist beim Typ-1-Diabetes empfindlich gestört: Betazellen werden vom Immunsystem angegriffen und zerstört, Patienten müssen lebenslang künstliches Insulin injizieren.

Wissenschafter haben schon vor sieben Jahren im Tierversuch herausgefunden, dass sich die Alphazellen mit genetischen Methoden so umwandeln lassen, dass sie für Betazellen einspringen können, wenn davon zu wenige oder keine mehr vorhanden sind. Zuletzt haben Forscher des Wiener Zentrums für Molekulare Medizin (CeMM) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) entdeckt, dass ein seit Jahren bekanntes Malaria-Medikament genau diese Umwandlung in Modellorganismen und menschlichen Zellkulturen möglich macht und darüber im Fachmagazin Cell berichtet: Der pflanzliche Wirkstoff Artemisinin, für dessen Entdeckung die Chinesin Tu Youyou im vergangenen Jahr den Nobelpreis erhielt.

Zu wenig Sonne

Warum ist diese Entwicklung so wichtig? In Österreich erkranken jährlich etwa 18 von 100.000 Menschen meist als Kinder oder Jugendliche an Typ-1-Diabetes. In südlichen Ländern liegt der Prozentsatz darunter, in nördlichen sogar darüber, was laut Studien mit geringerer Sonnenstrahlung und dem damit verbundenen Vitamin-D-Mangel, aber auch mit viralen Infektionen zu tun haben könnte.

Die Erkrankung basiert auf einem fatalen Irrtum: Das Immunsystem hält die Betazellen für Fremdkörper und zerstört sie deshalb. Patienten brauchen das künstliche Insulin, um Kohlenhydrate aufzunehmen, ausreichend Energie für die Muskulatur zu haben und Schädigungen in Blut- und Nervenbahnen zu verhindern. Sie könnten zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen. Die Herausforderung für Diabetiker ist, dabei im Gleichgewicht zu bleiben, nicht zu wenig und nicht zu viel Insulin zu injizieren.

Weltweit versuchen zahlreiche Forschergruppen mit unterschiedlichsten Ansätzen, die Erkrankung zu heilen. Eine Gruppe um Douglas Melton von der Harvard University gelang es schon mehrfach, aus Stammzellen insulinproduzierende Betazellen herzustellen. Sie bremsen aber verfrühte, zu große Erwartungen in Hinblick auf eine mögliche Heilung. Begründung: Man müsse erst testen, inwieweit die Gefahr einer Tumorentwicklung durch Stammzelltransplantationen besteht.

In Wien wusste man aufgrund der Kooperation mit dem französischen Genetiker Patrick Collombat, dass ein Genschalter namens ARX dafür verantwortlich ist, „dass Alphazellen wirklich Alphazellen bleiben“, erzählt Stefan Kubicek, Leiter der Abteilung für chemisches Screening am CeMM, an der die Studie durchgeführt wurde: Man habe versucht, Substanzen zu finden, die diesen Genschalter umlegen.

Das Team um Kubicek hat ein Zellmodell entwickelt, um mithilfe der Substanzbibliothek am CeMM zu testen, ob vielleicht einer der darin enthaltenen, knapp 300 zugelassenen Wirkstoffe genau diese Umwandlung von glukagonproduzierenden Alphazellen in insulinproduzierende Zellen auslöst – fündig wurde man bei den Artemisininen.

Der molekulare Prozess

In Zusammenarbeit mit den Forschungsgruppen von Christoph Bock und Giulio Superti-Furga vom CeMM und Tibor Harkany an der Med-Uni Wien wurde auch der molekulare Prozess dahinter aufgeklärt: Artemisinine binden an ein Protein (Gephyrin), das GABA-Rezeptoren, zentrale Schaltstellen der zellulären Signalwege, aktiviert. In weiterer Folge verändern sich zahlreiche biochemische Prozesse in der Zelle, die letztlich die Alphazellen dazu bringen, mit ihrer Glukagon-Ausschüttung aufzuhören. ARX verschwindet aus dem Zellkern und geht ins Zytoplasma über, die Alphazellen verlieren ihre Identität.

Die maßgeblich von der privaten US-amerikanischen Juvenile Diabetes Research Foundation (JDRF) unterstützte Forschungsarbeit dauerte gut viereinhalb Jahre. Erstautor ist ein Student von Kubicek, Jin Li, der derzeit Postdoc an der Harvard University in Boston in den USA ist. Wie in jeder erfolgreichen Grundlagenforschung führen die Ergebnisse zu weiteren Fragen, die nun in nächsten Schritten geklärt werden sollen. Das Malaria-Medikament Artemisinin ist zwar für den Menschen verträglich, wird aber gewöhnlich etwa vier Tage verabreicht – dann sollte der Patient geheilt sein.

Klinische Tests notwendig

Für die Umwandlung der Alphazellen – falls das im menschlichen Organismus so funktioniert wie im Laborexperiment – müsste man das Medikament aber längere Zeit einnehmen. Die Verträglichkeit kann nur in klinischen Tests überprüft werden.

„Alphazellen“, sagt Kubicek, „gehen zwar in der Maus nie aus“, dennoch müsste man klären, ob beim Menschen in diesem Zelltransformationsprozess nicht auch zu wenige davon vorhanden sein könnten, was zu einer Unterzuckerung führen würde. Und schließlich ist auch die alles entscheidende Frage trotz dieses Durchbruchs noch nicht geklärt: Wie reagiert das beim Typ-1-Diabetes fehlgeleitete Immunsystem auf die neuen Zellen? Werden auch diese zerstört? Und wie kann man sie davor schützen?

Von einer möglichen Heilung des Typ-1-Diabetes ist man also weit entfernt. Kubicek: „Es ist ein neuer, vielversprechender Ansatz, der hoffentlich einmal dazu führen könnte.“ Nicht mehr und nicht weniger. (Peter Illetschko, 11.12.2016)

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   WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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