Kinder und Diabetes und Kinder Schlaganfall,beides Erkrankungen, die extrem steigen und die nur symptomatisch betrachtet werden…URSACHE : Extreme Steigerung durch EMF-Besendung = Autoimmundefekt…BABS-I-Komplexsystem „ET“

FREUNDE,

die Schulwissenschaft ist ein materiell geprägtes ÜBEL,es wird nur nach PROFIT geforscht,agiert und keine URSACHEN-Ergründung betrieben…! DIABETES TYP 1 bei Kindern in jungen Jahren sollte einer strengen  FREQUENZHYGIENE unterzogen werden, denn die gepulsten EMF- Signale sind extreme Stressoren auf die Zellsysteme und endokrinologischen Systeme, dass es da zu AUTOIMMUNREAKTIONEN kommt, ist klar und wird negiert, es trifft ja die BIG PHARMA und stört den vorsorglich erzezeugten pathologischen Zustand, der in einer totalen Abhängigkeit endet und eine extreme Beinträchtigung der LEBENSQUALITÄT bewirkt  !!https://techseite.files.wordpress.com/2016/03/cluster_80mm.jpg?w=240&h=240 Psycho-Emotioneller Stress ist zu weit über 90 % Ursache aller Erkrankungen, dem kann das BABS-I-Komplexsystem in vielen Varianten exzellent entgegenwirken, das geschieht inaktiv durch hexagonale PADs und aktiv mit Steuergerät und sehr vielen Indikationsstellungen…NACHFRAGEN !!  HEXAGONALE CLUSTER sind hier extrem indiziert…!!66-pad-in-blau 65-pad-fuer-beutelchen 26-nano-antistressgel-1

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

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Egon

Das gleiche gilt für die extremen Steigerungen bei Schlaganfällen, Burnout und Pathologien des ZNS bei Kindern,das sind alles Folgen von einer Störung der Datenübermittlung zu den Zellsystemen, die “ gepulste Mikrowellen Strahlung “ ist dabei ein Hauptfaktor, der aus ganz gezielten GRÜNDEN negiert wird…EMF-MIKROWELLEN haben ein Suchtpotential, das nur mit synthetischen Drogen vergleichbar ist….!!!!!! Das geht den Erwachsenen nicht anders aber wir haben eine AUFSICHTSPFLICHT  und leben den Kindern vor, wie es absolut nicht gemacht werden sollte   !!   FREQUENZHYGIENE wird einfach ignoriert, Kleinkinder schon mit MIKROWELLEN-Geräten bombardiert, Immunschäden und Autoimmunschäden sind somit programmiert…kein ARZT der BIG PHARMA wird euch das so sagen…DIENER zweier HERREN : der eigenen EGOMANIE und MEPHITOPHELES…LUZIFER  !!   Lest den vorherigen weitreichenden,langen Artikel,dann gehen Euch vielleicht die Augen auf…wenn nicht : 

FRAGEN, jede mail wird beantwortet ( kurze …!! )  SEHR WICHTIG !!!!

https://techseite.wordpress.com/2016/12/11/das-perverse-big-pharma-kartell-wird-eine-heilung-von-diabetis-niemals-zulassen-milliarden-an-profit-reinprofit-babs-i-dna-repair-et/

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Diabetes bei Kindern – die Warnsignale

Vermehrter Durst kann auf Diabetes hindeuten

© Mikkel Bigandt – Fotolia

Diabetes bekommen nur alte Leute, das ist vielen Köpfen fest verankert. Dabei ist gerade Diabetes Typ 1 die häufigste Stoffwechselerkrankung bei Kindern. Und die Zahl der Betroffenen steigt. Hier erfahren Sie, auf welche Anzeichen Sie als Eltern achten können, um eine beginnende Zuckerkrankheit bei Ihrem Nachwuchs zu entdecken.

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Mediziner unterscheiden bei der „Zuckerkrankheit“ zwei Hauptformen. Den meisten bekannt ist der Typ-2-Diabetes. Er ist in den meisten Fällen eine „erworbene“ Erkrankung. Dabei werden Körperzellen immer unempfindlicher gegenüber Insulin. Insulin sorgt im gesunden Stoffwechsel dafür, dass Zucker aus dem Blut in die Körperzellen gelangen kann. Der Grund ist oft eine Mischung aus ungesundem Lebensstil und ungünstiger genetischer Ausstattung.

Typ-2-Diabetes entsteht oft erst spät im Leben, daher wurde die Krankheit früher auch „Altersdiabetes“ genannt. Längst steigt allerdings auch in jüngeren Altersgruppen die Zahl der Patienten.

Diabetes als Autoimmunerkrankung

Beim Typ-1-Diabetes ist das Problem ein anderes: Hier produzieren die Betroffenen tatsächlich nicht genügend des Botenstoffes Insulin. Schuld ist das körpereigene Immunsystem, das die insulinproduzierenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse angreift und schließlich zerstört. Typ-1-Diabetes ist deswegen eine Autoimmunerkrankung – und sie bricht vor allem in jungen Jahren aus. In Zahlen: 90 Prozent der Diabetiker in Europa unter 25 Jahren haben Diabetes Typ 1.

Dabei steigt die Zahl der Typ-1-Diabetes-Erkrankungen seit einiger Zeit um jährlich circa drei bis fünf Prozent, vor allem in der Altersklasse von 0 bis 14 Jahren. Das heißt: Während in den 1990er-Jahren noch 12,9 bis 14,2 Erkrankungen pro 100.000 Kindern verzeichnet wurden, waren es um die Jahrtausendwende bereits durchschnittlich 20,9 Fälle pro 100.000 Kinder. Meist erkranken sie im Alter zwischen 10 bis 15 Jahren. Im Moment gehen Experten von einer Neuerkrankungsrate von 22,9 aus.

Auf einmal wieder Bettnässer

Als Autoimmunerkrankung kann Diabetes plötzlich ausbrechen – ohne erkennbaren Auslöser. In der Folge kursiert immer mehr Zucker im Blutkreislauf der Kinder, der dort einigen Schaden anrichten kann. Schlimmer aber noch ist der Energiemangel, der an den Reserven des Kinderkörpers nagt. Denn, obwohl im Blut reichlich Brennstoff vorhanden ist, drohen die Körperzellen zu verhungern und zehren an ihren letzten Reserven. Im Extremfall kann eine unerkannte und unbehandelte Diabetes-Erkrankung tödlich enden.

In England läuft seit 2012 eine Kampagne, die den Eltern rät, nach den „vier T’s“ Ausschau zu halten:

Toilet (Toilette): Die hohe Zuckerkonzentration im Blut entzieht dem Gewebe Flüssigkeit, die über die Nieren ausgeschieden wird. Diabetiker müssen also schlicht deutlich öfter aufs Klo, wenn die Blutzucker hoch sind. Bei Kindern kann es daher ein Warnsignal sein, wenn sie auf einmal wieder ins Bett nässen.

Thirsty (Durst): Um den Flüssigkeitsverlust wieder auszugleichen, haben die kleinen Diabetiker starken Durst.

Tired (Müdigkeit): Menschen mit Diabetes sind schlapp und müde, sie fühlen sich wenig leistungsfähig.

Thinner (Gewichtsabnahme): Zwar haben viele Typ-1-Diabetiker einen regelrechten Heißhunger, denn die Zellen im Körper lechzen nach Energie. Trotzdem nehmen Diabetiker-Kinder eher ab, manchmal sogar ziemlich rapide. Denn mit der „Verbrennung“ von Fett und Muskeleiweiß versucht der Körper, die darbenden Zellen ausreichend zu versorgen.

Darüber hinaus können diese Anzeichen auf Diabetes hindeuten:

  • Sehstörungen
  • vermehrte Pilzinfektionen (bei Mädchen im Genitalbereich; bei Babys im Bereich der Windel)
  • Stimmungsschwankungen
  • trockene Haut
  • schlechte Wundheilung

Riskante Gene und Ernährung

Aber warum bekommt ein Kind überhaupt die Zuckerkrankheit? Bei Typ-1-Diabetes spielt die Genetik eine große Rolle. 10 bis 15 Prozent der Diabetiker-Kinder haben Verwandte, die ebenfalls unter der Zuckerkrankheit leiden. Interessanterweise ist die Wahrscheinlichkeit für den Nachwuchs drei Mal höher, wenn der Vater Diabetes hat, als wenn die Mutter erkrankt ist.

Zusätzlich gibt es noch viele Umweltfaktoren, die offenbar für einen Ausbruch der Zuckerkrankheit mit verantwortlich sein können. So erkranken Kinder, die durch einen Kaiserschnitt zur Welt gekommen sind, häufiger. Forscher vermuten, dass bei der Operation auch die Darmflora der Kinder beeinflusst wird. Und diese spielt bei der Entwicklung von Diabetes nachweislich eine Rolle.

Es mehren sich auch Hinweise, dass die Ernährung im frühen Säuglingsalter das Diabetes-Risiko mit beeinflusst. Stillen könnte beispielsweise eine schützende Wirkung haben. Außerdem sollten laut Experten in den ersten drei Lebensmonaten keine glutenhaltigen Getreidesorten gefüttert werden – wobei eine solche Beikost ohnehin nach den gängigen Ernährungsempfehlungen für Säuglinge nicht vor Ende des sechsten Lebensmonats zugefüttert werden sollte.

Keine flächendeckende Screenings

Dass in absehbarer Zeit ein flächendeckendes Screening für Kinder-Diabetes eingeführt wird, ist bei der in Deutschland immer noch geringen Zahl an Neuerkrankungen unwahrscheinlich. Anders in Japan – dort wird bei Schulkindern standardmäßig der Urin auf Zucker getestet. Denn dessen Vorhandensein ist ein wichtiges Indiz für Diabetes. In Japan werden auf diese Weise circa 20,5 Prozent der Diabetes-Erkrankungen entdeckt. In Deutschland bleibt es bislang den Eltern überlassen, die typischen Diabetes-Warnsignale bei den Sprösslingen zu entdecken.

Stand: 30.11.2016
Autor:
Quellen:

 

 

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SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

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“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

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