Gesetzeslose Gesetzesbrecher,Eidesbrecher…Ziel ist klar erkennbar : ORDO OB CHAO…!!

FREUNDE,
das sind alles nur Proben,wie weit man das VOLK in Lethargie versetzt hat, mit EMP-WAFFEN die Hirne vernebelt, bar jeder kritischen Hinterfragung,in EGOMANIE versunken,alles über sich ergehen lassend…“ DIE NOTSTANDSGESETZE WAREN NIEMALS INAKTIVIERT…. “  !!
Wege der Weltpolitik  Dem Deutschen Volke Das Merkel Knobloch 0408
12.12.2016

RIAD/BERLIN
(Eigener Bericht) – Berlin sucht seine Stellung in Mittelost durch die Unterstützung einer von Saudi-Arabien geführten sunnitischen Militärkoalition zu stärken. Dies wurde vergangene Woche beim Besuch von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen in Saudi-Arabien bekannt. Demnach soll die Bundeswehr einen Verbindungsoffizier in das Hauptquartier der im Aufbau begriffenen „Islamic Military Counter Terrorism Coalition“ in Riad entsenden, an der sich bis zu 40 sunnitische oder sunnitisch dominierte Staaten beteiligen. Einige der Länder führen zur Zeit an der Seite Saudi-Arabiens Krieg im Jemen, um dort den Einfluss schiitischer Milizen zurückzudrängen und so die schiitische Vormacht Iran zu schwächen. Experten halten den Waffengang, der zahlreiche zivile Todesopfer fordert, für einen Testlauf der wenig erfahrenen saudischen Streitkräfte – eine Art „Bombardierungs- und Aufklärungspraktikum“ in Vorbereitung auf künftige Kriege. Berlin weitet nicht nur die Unterstützung für Saudi-Arabien aus, es verstärkt auch die Aufrüstung Jordaniens – nicht zuletzt mit modernster Spionagetechnologie. Die Militarisierung des Mittleren Ostens ist Teil der Bemühungen Berlins um eine eigenständige deutsch-europäische Weltpolitik.
An der Führungsakademie
Mehrere deutsche Unterstützungsmaßnahmen für die saudischen Streitkräfte sind letzte Woche am Rande des Besuchs von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen in Saudi-Arabien bekannt geworden. Demnach wird die Bundeswehr künftig drei bis fünf saudische Stabsoffiziere im Jahr an ihrer Hamburger Führungsakademie ausbilden; die Maßnahme, die Berlin laut Berichten bereits im verganenen Jahr angeboten hat, soll 2017 beginnen. Die saudischen Streitkräfte zählen ohnehin – entgegen anderslautenden Behauptungen aus Berlin – weiter zu den größten Empfängern deutschen Kriegsgeräts. Hatten sie im vergangenen Jahr mit Käufen im Wert von 270 Millionen Euro Platz sieben in der deutschen Exportrangliste eingenommen, so hat der Bundessicherheitsrat im ersten Halbjahr 2016 Ausfuhren in Höhe von fast einer halben Milliarde Euro (484 Millionen) genehmigt; damit lag Riad schon auf Platz drei. Zu den Produkten, die die saudischen Streitkräfte nun erhalten, gehören ausweislich des jüngsten Rüstungsexportberichts Hubschrauber, Bodengeräte sowie Teile für Kampfflugzeuge.
Das Königreich und das Kalifat
Die deutsche Unterstützung für das saudische Militär ist regelmäßig scharf kritisiert worden. Die Gründe dafür sind vielfältig. Zum einen ist das saudische Regime äußerst repressiv und wendet als Sanktionsmittel öffentliche Auspeitschungen, Amputationen und öffentliche Enthauptungen an, die auch die friedliche Opposition treffen; zu Jahresbeginn ließ Riad einen Anführer der schiitischen Minderheit im Osten des Landes exekutieren. Zum anderen hat Saudi-Arabien eine der härtesten Formen des Islam, den Wahhabismus, zur Staatsreligion; Experten attestieren ihm eine recht große Nähe zum Jihadismus. „Die ideologischen Ähnlichkeiten zwischen dem Königreich“, Saudi-Arabien, „und dem Kalifat“, dem IS, sprängen ins Auge, hieß es im Februar in einer Analyse, die damals die Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS) veröffentlichte.[1] Drittens führt Saudi-Arabien einen überaus brutalen Krieg im Jemen; seinen Bombardements fallen regelmäßig viele Zivilisten zum Opfer. Im Oktober kamen beispielsweise bei einem saudischen Luftangriff auf eine Trauerfeier mindestens 140 Trauergäste ums Leben. Menschenrechtsorganisationen klagen über schwere Kriegsverbrechen (german-foreign-policy.com berichtete [2]).
Riads Kriegspraktikum
Die verbrecherische saudische Kriegführung im Jemen wiegt umso schwerer, als es sich bei dem dortigen Krieg mutmaßlich auch um eine Art Trainingsprogramm für künftige Kriege handelt. Das geht aus der erwähnten BAKS-Analyse hervor. Saudi-Arabien habe seine Armee von 100.000 auf 200.000 Mann aufgestockt, die Marine von 15.000 auf 25.000 Soldaten vergrößert, es verfüge inzwischen mit über 300 Kampfflugzeugen über die zweitgrößte und zudem modernste Luftwaffe unter den arabischen Staaten, und es arbeite zur Zeit am Bau eines Raketenabwehrsystems, heißt es in dem Papier: „Doch was dem saudischen Militär fehlt, ist Erfahrung.“ Seinen letzten Einsatz habe das Land 1991 im Krieg gegen den Irak verzeichnet; seitdem seien nur kleine Interventionen im Rahmen der Aufstandsbekämpfung während der Unruhen des Jahres 2011 gefolgt, und auch vor 1991 seien die saudischen Streitkräfte „wenig im Einsatz“ gewesen. Riads „Operation im Jemen hat unter anderem diese Funktion“, heißt es bei der BAKS: Der Krieg „dient nicht nur den saudischen Piloten als Bombardierungs- und Aufklärungspraktikum, sondern auch der Koordinierung von verschiedenen Einheiten am Boden – und der Zusammenarbeit mit anderen Staaten“, die sich an der saudischen Kriegführung beteiligen.[3]
Verbindungsoffizier in Saudi-Arabien
In der Tat arbeitet Saudi-Arabien bereits auf künftige arabische bzw. islamische Kriegskoalitionen hin. Am 15. Dezember letzten Jahres hat Verteidigungsminister Muhammad bin Salman al Saud mitgeteilt, unter seiner Führung werde ein lockerer Zusammenschluss islamisch geprägter Staaten zum Kampf gegen den Terror entstehen – unter der Bezeichnung „Islamic Military Counter Terrorism Coalition“. Seitdem bemüht sich Riad, die Koalition weiterzuentwickeln. Beteiligt sind mittlerweile 40 Staaten aus Asien und Afrika, darunter beispielsweise Qatar und die Türkei. Damit gehören diejenigen Länder der Koalition an, die zwar inzwischen offiziell gegen den IS kämpfen, die aber ihrerseits verschiedenste salafistisch-jihadistische Organisationen unterstützen, zuletzt die vom Al Qaida-Ableger Jabhat Fatah al Sham (vormals Al Nusra) geführten Aufständischen in Ost-Aleppo.[4] Gleichzeitig weisen Beobachter darauf hin, dass der von Riad geführten Militärkoalition kein einziges Land mit einer schiitischen Bevölkerungsmehrheit angehört. In der Tat handelt es sich um eine sunnitische Allianz, „eine geeinte sunnitische Phalanx“, die „sich auch gegen den Iran positioniert“, heißt es exemplarisch bei der BAKS.[5] Einzelne Kräfte der Koalition führen bereits jetzt im Jemen einen Stellvertreterkrieg gegen Iran, der grundsätzlich jederzeit auf weitere Staaten mit schiitischen Bevölkerungsteilen ausgeweitet werden kann. Verteidigungsministerin von der Leyen, die die Gründung der Islamic Military Counter Terrorism Coalition schon im vergangenen Dezember begrüßte, hat letzte Woche deren neues, in Riad errichtetes Hauptquartier besucht. Ab kommendem Jahr soll dort ein deutscher Verbindungsoffizier stationiert werden; Deutschland würde damit zum offiziellen Unterstützer der „sunnitischen Phalanx“ (BAKS) gegen Iran.
Panzer und Abhörgeräte
Die Ausweitung der Unterstützung für Saudi-Arabien erfolgt zu einer Zeit, zu der Berlin seine Position in der arabischen Welt zu stärken sucht – im Zuge seiner Bemühungen, weltpolitisch eine herausgehobene Stellung einzunehmen. Dazu zählen nicht nur die Ausweitung des Einsatzes gegen den IS und aggressivere Aktivitäten im Rahmen der EU-Operation Sophia vor der libyschen Küste, sondern auch eine umfassendere Kooperation mit den regionalen Verbündeten sowie intensivere diplomatische Aktivitäten – und die Ausweitung der Rüstungsexporte. Am gestrigen Sonntag hat Verteidigungsministerin von der Leyen bei einem Besuch in Jordanien die ersten von insgesamt 50 Schützenpanzern des Typs „Marder“ übergeben; zudem erhält das Land 126 Lkws und Kleinbusse, offiziell für den Krieg gegen den IS. Amman würde darüber hinaus gern Kampfpanzer des Modells Leopard 2 kaufen. Anfang 2016 soll Jordanien Berichten zufolge außerdem drei „GSM-Interceptor-Einheiten“ erhalten, die, wie es heißt, „Hunderte Mobilfunkverbindungen gleichzeitig belauschen können“; damit sollten die jordanischen Behörden die „aktive und passive Gesprächsaufklärung“ verbessern.[6] Zur Durchsetzung seiner erstrebten Weltmachtposition greift Berlin immer mehr auf militärisch-geheimdienstliche Mittel zurück.

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“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

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