Neuroendokrine Darmtumore: Radionuklidtherapie mit seltener Erde wirksam

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FREUNDE,tut mir einen Gefallen und begreift, wer unter EUCH ist und was das bedeutet für dieses jämmerliche Zeitalter der MENSCHENFEINDLICHKEIT !!!!   Was die Möglichkeiten der Anwendung bedeutet kann jeder erkennen , der um die URSACHEN von 99 % aller  Krankheiten eine ENTZÜNDUNG   ist….!!  Schulmedizin therapiert SYMPTOME  vielleicht bemerkt ihr das und begreift, warum man mich jagt…leste die Patente, die offengelegt sind ,10 Jahre mache ich aber keine mehr…!!  Geraubt,umgemünzt und Milliarden an Profit gemacht…bis zum heutigen Tage und den Verrat immer an meiner Seite…..!!!

SEHR SEHR ÜBERLEBENSWICHTIG;GEGEN DIE; DIE MICH JAGEN  !!

 

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Neuroendokrine Darmtumore: Radionuklidtherapie mit seltener Erde wirksam

Donnerstag, 12. Januar 2017

Tampa – Eine zusätzliche Behandlung mit dem Radionuklid 177-Lu-Dotatat, das an Somatostatin-Rezeptoren der Krebszellen bindet, hat in einer Phase 3-Studie im New England Journal of Medicine (2017; 376:125-135) das progressionsfreie Überleben und vermutlich auch das Gesamtüberleben von Patienten mit einem metastasierten neuroendokrinen Tumor des Darms deutlich verlängert.

Neuroendokrine Tumore können im gesamten Magen-Darm-Trakt auftreten. Am häufigsten ist der mittlere Darmabschnitt („midgut“) betroffen. Diese Tumore sind aggressiv und haben bei den meisten Patienten bei der Diagnose bereits in Leber, Mesenterium, Peritoneum oder andere Orte metastasiert. Die Behandlung erfolgt heute in der Regel mit einem synthetischen Somatostatin-Analogon wie Octreotid, das vor allem die Symptome des „Karzinoid“-Syndroms lindert, das Wachstum des Tumors jedoch zumeist nicht aufhalten kann.

Seit den 1990er Jahren wird mit radioaktiv markierten Octreotid-Analoga experimentiert. Diese binden wie Octreotid am Somatostatin-Rezeptor und zerstören durch die abge­gebene Strahlung die Krebszellen. Anfangs wurde Indium 111, später auch Yttrium 90 als Strahler verwendet. Heute kommt vor allem die seltene Erde Lutetium (Lu) 177 zum Einsatz.

Während Yttrium 9 ein reiner Beta-Strahler ist, emittiert Lutetium 177 auch Gamma-Strahlung. Gleichzeitig scheint die Nephrotoxizität geringer zu sein. Nierenschäden sind ein prinzipielles Problem der Therapie, da die Radionuklide (nach der Zerstörung des Tumors) über die Nieren ausgeschieden werden.

Obwohl diese Peptidrezeptor-basierte Radiotherapie (PRRT) seit Jahren (auch in Deutschland) eingesetzt wird, ist das Radionuklid 177-Lu-Dotatate noch nicht zugelassen. Dies könnte sich durch die jetzt vorliegenden Ergebnisse einer Phase 3-Studie ändern, an der an 41 Zentren in acht Ländern (mit deutscher Beteiligung) 229 Patienten mit hochdifferenzierten metastasierenden neuroendokrinen Tumoren im „Midgut“ (zu 74 Prozent im Ileum) teilnahmen.

Die Patienten wurden auf eine konventionelle Therapie mit Octreotid oder auf eine Kombination aus Octreotid plus 177 Lu-Dotatate randomisiert. In der Kombina­tions­therapie wurde die Octreotid-Dosis von 60mg auf 30 mg gesenkt. Die Strahlendosis von 177 Lu-Dotatate betrug 29,6 gigaBecquerel, die auf vier Behandlungen im Abstand von acht Wochen verteilt wurden.

Nach den jetzt von Jonathan Strosberg vom Moffitt Cancer Center in Tampa/Florida und Mitarbeitern vorgestellten Ergebnissen, hat das Radionuklid 177-Lu-Dotatate die Behandlungsergebnisse deutlich verbessert. Zwanzig Wochen nach Beginn der Therapie mit 177 Lu-Dotatate waren noch 65,2 Prozent ohne weitere Tumorprogression gegenüber nur 10,8 Prozent unter der alleinigen Octreotid-Behandlung.

Strosberg gibt die Hazard Ratio für eine Krankheitsprogression oder den Tod des Patienten mit 0,21 an. Sie war mit einem 95-Prozent-Konfidenzintervall von 0,13 bis 0,33 signifikant. Die Behandlung mit 177 Lu-Dotatate senkte damit das Risiko einer weiteren Tumorpro­gression um 79 Prozent.

Die PRRT dürfte auch das Gesamtüberleben verlängern. Eine abschließende Bewer­tung ist noch nicht möglich, da in der 177 Lu-Dotatate-Gruppe bisher erst 14 von 116 Patienten gestorben sind gegenüber 26 von 113 Patienten unter der Monotherapie mit Octreotid.

Bemerkenswert ist auch ein Anstieg der Ansprechrate von 3 auf 18 Prozent. Laut Strosberg wurde in früheren Studien mit keiner Therapie eine Ansprechrate von mehr als 5 Prozent erzielt.

Die Behandlung ist jedoch nicht frei von therapiebedingten Nebenwirkungen, unter denen 86 Prozent der Patienten (gegenüber 31 Prozent in der Vergleichsgruppe) zu leiden hatten. Am häufigsten waren Übelkeit (59 Prozent) und Erbrechen (47 Prozent). Sie sind laut Strosberg vor allem auf die Koinfusion einer Aminosäurelösung zurückzuführen, die die Nieren (durch Hemmung der tubulären Rückresorption von bereits ausgeschiedenem 177 Lu-Dotatate) schützen soll. Weitere Toxizitäten waren Thrombozytopenie, Anämie, Lymphopenie und Leukopenie als Folge der Strahlung.

Der Hersteller hat aufgrund der Ergebnisse die Zulassung bei der US-Arzneibehörde FDA und der Europäischen Arzneimittel-Agentur EMA beantragt. © rme/aerzteblatt.de

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