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Krebsdiagnose: Der Bluttest, der Krebs voraussagt

Die Milliardäre Jeff Bezos und Bill Gates wollen die Krebstherapie revolutionieren. Sie lassen an DNA-Tests basteln, die Tumoren erkennen, ehe sie entstehen. Geht das?

  1. Februar 2017,

Zeig mir dein Blut und ich sage dir, ob du Krebs bekommst. Künftig könnten einfache DNA-Bluttests auch bestimmen, ob wir an Tumoren erkranken. © Chip Somodevilla/Getty Images

„There is one more thing …“ – so leitete der verstorbene Apple-Chef Steve Jobs ein, wenn er die Welt revolutionieren wollte. Mit dem iPhone etwa. Vor einem Jahr kündigten Amazon-Chef Jeff Bezos, Microsoft-Gründer Bill Gates und ein in Forscherkreisen berühmtes Unternehmen namens Illumina einen ähnlichen Coup an: einen einzigen Bluttest, der alle Krebserkrankungen frühzeitig sichtbar machen soll. Sowohl für bislang gesunde Menschen als auch solche, die bereits an Krebs litten.

Das Verfahren spürt die Reste des Erbguts bösartiger Tumoren im Blut auf. Wie alle anderen Zellen geben auch Krebszellen ihren Müll ins Blut ab. Die DNA-Bruchstücke darin können auf jene Veränderungen untersucht werden, die die Zellen krankhaft wuchern lassen. Idealerweise spuckt der Test auch die passende Therapie mit aus. Ganz so einfach ist es aber noch nicht.

Die Idee hinter dem Bluttest ist nicht neu. Die Grundlagen wurden bereits vor rund zehn Jahren in einem Labor in Baltimore gelegt. Dort fahndete das Team von Bert Vogelstein von der Johns Hopkins University nach den verräterischen Erbgut-Schnipseln von Darmkrebspatienten. Inzwischen bieten verschiedene Pharma- und Biotech-Start-ups solche Tests an. Erforscht sind sie für Patienten, die bereits Krebs hatten und weiter routinemäßig beobachtet werden. Viele Studien aus den vergangenen Jahren zeigen, dass das Verfahren tatsächlich die Rückkehr bestimmter Tumore vorhersagen konnte, ehe ein Geschwür sichtbar wurde.

Was funktioniert, muss nicht helfen

Einige Forscher und Unternehmen erwarten daher den Beginn einer neuen Ära der Diagnostik. Die Vorteile eines relativ einfachen DNA-Tests nicht nur für eine Krebsart, sondern gleich für jeden Tumor sind offensichtlich: ehemalige Tumorpatienten könnten künftig etwa über eine Blutabnahme kontrolliert werden. Mediziner könnten Maßnahmen ergreifen, bevor sich Krebszellen wieder niederlassen. „Das Verfahren gibt es, doch es steckt noch in den Kinderschuhen“, sagt Peter Lichter, Leiter der Abteilung Molekulare Genetik am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg. Für bislang gesunde Menschen gibt es das Verfahren als Krebsvorsorge noch nicht. Die Studien demonstrieren derzeit auch nur, dass das Prinzip funktioniert. „Belegt ist der breite Nutzen der Bluttests noch nicht“, sagt Lichter.

Ein wichtiger Hinweis. Dass Nutzen und Funktion etwas grundsätzlich anderes sein können, mussten neun Patienten und ihre Ärztin Sibel Blau erfahren. Blau ist Krebsmedizinerin in einem Ort nahe der US-amerikanischen Stadt Seattle. Vor einigen Jahren nahm sie an einem Forschungsprojekt der Firma Guardent teil. Guardent bietet bereits Bluttests für Krebs an. Nach Ende des Projekts, so erzählte Blau es dem Magazin The Atlantic, habe sie noch ein paar Tests übrig gehabt und sie für weitere Patienten genutzt.

Routinemäßig hatte sie bei diesen Patienten aber auch Gentests aus dem Tumorgewebe vornehmen lassen. Das ist die bewährte Art, das Erbgut von Krebszellen zu prüfen. Was aber lediglich dazu dienen sollte, noch größerer Sicherheit zu erlangen, stürzte Patienten wie Ärztin in Konflikte. Einige Testergebnisse derselben Tumoren stimmten nicht überein. Damit war nicht mehr klar, welche Therapie nun für die Betroffenen infrage kommen sollte.

Blau sammelte daraufhin die Ergebnisse all ihrer doppelt analysierten Patienten und fasste sie in einer Studie zusammen. Sie zeigt, dass die Tests bei fünf von acht Patienten unterschiedliche Therapien vorschlugen. Zu ähnlichen Unterschieden kamen dann auch Forscher der Northwestern University in Chicago im August vergangenen Jahres. Die Ärzte hatten jeweils 28 Patienten sowohl mit einem Gewebe- als auch einem Blutgentest untersucht. Mit dem Resultat, dass in der Hälfte der Fälle gefährliche genetische Veränderungen nur von einem der beiden Tests erkannt werden konnten. Auf welches Diagnoseverfahren sollen sich Patienten wie Ärzte also verlassen?

Sowohl Bluttests als auch Gewebeproben sind nicht unfehlbar

Krebs ist eine hinterhältige Erkrankung. Seine Zellen tragen oftmals nicht nur eine Mutation, sondern je nach Art und Wachstum bis zu mehrere Tausend Veränderungen mit sich. Zwar sind nicht alle gefährlich. Doch je nach Krebsart fanden Forscher bislang einige wenige bis mehrere Hundert Mutationen, die letztlich Tumoren wuchern lassen können. Die Diagnose deckt nicht alle ab und sowohl Bluttest als auch Gewebeprobe haben ihre Tücken.

Für die herkömmliche Biopsie etwa sticht der Arzt mehrfach mit einer Nadel in den Tumor. Mit ihr entnimmt er kleine Proben, die ein Pathologe dann untersuchen kann. Nur: Trifft er nicht die richtige Stelle im Tumor, führt auch die beste Analyse nicht zur optimalen Therapie. Der Tumor könnte erneut wachsen. „Die Suche im Gewebe wird mitunter zur Glückssache“, sagt der Genetiker Peter Lichter. Mit Bluttests hingegen kann das Erbgut verschiedener Krebszellen abgefangen werden. Aber nicht jeder Tumor gibt sein Erbgut gleichmäßig ins Blut ab. Während sich fortgeschrittene Darm- oder Eierstockkarzinome per Blutanalyse mit großer Sicherheit feststellen lassen, gelänge dies bei Prostata- und Nierenkrebs in weniger als der Hälfte der Fälle, sagt Edgar Dahl, Leiter der Molekularpathologischen Diagnostik an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen. Noch schlechter liege die Trefferquote unter Hirntumoren.

Die Tests könnten zu unnötigen Behandlungen führen

„Bislang kann man sich nicht erklären, warum auch innerhalb einer Krebsart die Menge an nachweisbaren Erbgutfragmenten um den Faktor 10.000 und mehr schwanken kann“, sagt Dahl. Noch wisse man zu wenig über die Tumor-DNA im Blut, ihre Herkunft und was sie für den Patienten bedeutet.

Jeff Bezos, Bill Gates und Illumina wollen mit ihrem Bluttest sämtliche Treibermutationen für alle Krebsformen bestimmen. Doch derzeit spürt die Methode sogar mitunter DNA-Fragmente auf, die dem Patienten niemals gefährlich geworden wären. Die Grenze zwischen gesund und krank verwischt. „Wie man solche Überdiagnosen verhindert, weiß auch noch niemand“, sagt Dahl. Jede falsch als Krebs identifizierte Veränderung führt zu unnötigen Behandlungen und damit zu Leid. So könnte auch eine kleine Blutuntersuchung großen Schaden anrichten.

Beim deutschen Gentest-Anbieter GTAC ist man sich dieser Unsicherheiten bewusst. Seit vergangenem Jahr bietet das Unternehmen Kombitests an: „Wir untersuchen sowohl das Tumorgewebe, als auch das Blut, um einen Vergleich zu ermöglichen“, sagt Detlef Janssen, Sprecher von GTAC. Die bisherigen Ergebnisse stimmten zwar optimistisch. „Klar ist aber auch: Wir stecken in den Anfängen – die Verfahren sind schon heute sehr zuverlässig, die Schlüsse, die aus den Ergebnissen gewonnen werden können, jedoch nicht.“

Bezos, Gates und Illumina lassen sich davon nicht beirren. Sie haben viel Aufmerksamkeit bekommen und Geld für ihr Projekt gesammelt. Einen geeigneten Namen für ihr Start-up haben sie ebenfalls gefunden: Grail, zu deutsch Gral, der Krug, der je nach zitierter Legende etwa Leben spenden und jung halten soll.

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WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

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“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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