Das Magnetfeld im Tonkrug…und nun ? …israelisch-amerikanisches Forscherteam um Erez Ben-Yosef von der Universität Tel Aviv…warum gerade die ?? Lest nach …“ET“

FREUNDE, “ ich erkenne die Schweine am Gange “ so sagt man im Sprichwort..!!  Warum also haben diese Strolche das begriffen, was ich über “ informierte & geblockte “ Zeolithe / Bentonite euch versuche beizubringen und IHR versteht nur BAHNHOF ???  Diese Strolche wissen sehr genau, was ich da für EUCH für einen TRUMPF,für ein ungeheures ASS im Ärmel habe…das hat sonst NIEMAND….!!  Es gibt von mir kein einziges Produkt, dass nicht “ informiert & geblockt “ ist, versteht das endlich, es ist “ ÜBERLEBENSWICHTIG “  SIE 666 minus, wollen nur Euer HIRN, ist es mit BABS-I-Komplexsystem geschützt, können sie machen, was sie wollen, die “ BLOCKUNG & INFORMATION “  ist nur durch wesentlich höhere Energie zu annullieren, dann aber wäre jede Zelle ASCHE…versteht ihr das nun ??? 

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im Olymp ist die Luft sehr dünn , da gibt es nur sehr wenige, die dieses WISSEN im ORIGINAL haben, das GRO kopiert aus dem MACHTMISSBRAUCH heraus,die, die zu 99 % von der Wissenschaft beherrscht und die Vertriebsschienen, sind in “ ZION-SATANISTEN -Hand “ in pyramidaler FORM…666 minus  !!!    SIE werden alle vom GROSSEN RICHTER befragt, sehr sehr bald…!!  Kräuter Immunstimulanz

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Das Magnetfeld im Tonkrug

Die Stärke des irdischen Schutzschilds nimmt seit Langem ab, Experten sind in Sorge. Nun zeigen Archäologen, dass es Schwankungen des Magnetfelds auch früher schon gab.

Griff eines Tonkrugs aus Jerusalem

© Oded Lipschits
(Ausschnitt)
Das Erdmagnetfeld ist das Sorgenkind der Geophysiker: Im Lauf des letzten Jahrhunderts hat seine Stärke vielerorts um etwa zehn Prozent abgenommen. Manche Forscher sehen darin Vorboten einer bevorstehenden Umpolung des Magnetfelds, wie es sie in der Erdgeschichte immer wieder gegeben haben soll. Bei dieser könnte der Schutzschild der Erde vorübergehend verschwinden, wodurch Menschen plötzlich großen Mengen kosmischer Strahlung ausgesetzt wären.

Eine neue Untersuchung nährt nun die Hoffnung, dass dieses Schicksal der Menschheit vorerst erspart bleiben könnte. Ein israelisch-amerikanisches Forscherteam um Erez Ben-Yosef von der Universität Tel Aviv hat anhand von 67 Tonkrügen aus dem antiken Jerusalem rekonstruiert, welche Stärke das Erdmagnetfeld dort in den Jahren 800 bis 200 v. Chr. hatte. Schon damals habe der Wert des Felds beträchtlich geschwankt, schreiben die Geoarchäologen. Im 8. Jahrhundert v. Chr. habe das Magnetfeld binnen 30 Jahren sogar ganze 27 Prozent seiner Stärke eingebüßt.

Das Team nutzte für seine Studie die Griffe von Krügen, auf denen der Stempel des jeweils herrschenden Adelsgeschlechts erhalten geblieben ist. Da jede Königsfamilie andere Insignien verwendete, können Archäologen das Alter der Gefäße recht zuverlässig bestimmen. Im Labor ermittelten die Forscher um Ben-Yosef anschließend, welchen Wert das Erdmagnetfeld hatte, als der Lehm im Ofen gebrannt wurde. Beim Auskühlen speichern Mineralien im Ton die Magnetfeldstärke. Indem die Wissenschaftler Stücke der uralten Materie im Labor erhitzen, können sie diesen Wert rekonstruieren.

Der Wert des Erdmagnetfelds vor knapp 3000 Jahren ist schon länger Gegenstand einer wissenschaftlichen Debatte. Forscher haben in der Vergangenheit wiederholt Indizien für eine plötzliche Zunahme der Feldstärke im 10. und 8. Jahrhundert v. Chr. präsentiert. Die Arbeit von Ben-Yosefs Team liefert weitere Hinweise für eine dieser „Eisenzeit-Spitzen“. Nach wie vor lassen sich die abrupten Ausschläge der Magnetfeldstärke aber nicht schlüssig mit geophysikalischen Modellen des Erdinneren erklären.

Archäomagnetik: Produktionsdatum: siehe Magnetfeld

Wo immer der Mensch hohe Temperaturen einsetzte, entstanden nicht nur Produkte wie Keramiken oder Metalle, sondern oft auch magnetische Minerale. Weil diese die Richtung des damaligen Erdmagnetfelds speicherten, versuchen Archäologen sie nun zur Altersbestimmung zu nutzen. Auch wenn das Verfahren nicht universell einsetzbar ist, kann es doch oft andere Datierungsmethoden ergänzen.

Keramiken im Ausstellungshaus zur Ton- und Töpfereigeschichte

© Elisabeth Schnepp / Ausstellungshaus KERAMIK.UM Fredelsloh
(Ausschnitt)

Zur Kunst der Archäologen gehört es, Siedlungsschichten in eine zeitliche Abfolge zu bringen – beispielsweise anhand von Stilmerkmalen der ausgegrabenen Gebrauchskeramiken. Letztlich bleiben das jedoch relative Datierungen. Ein absolutes Alter können außer Schriftquellen nur naturwissenschaftliche Verfahren wie die Radiokohlenstoffmethode (14C), Thermolumineszenz oder die Dendrochronologie ermitteln. Noch wenig bekannt ist die Paläo- beziehungsweise Archäomagnetik. Sie erreicht zwar nicht immer die gleiche Genauigkeit wie die genannten Verfahren, ist aber auch dann anwendbar, wenn in der archäologischen Stätte keine organischen Überreste entdeckt werden. In jedem Fall kann sie die genannten Techniken ergänzen und deren Datierungen absichern.

Die physikalische Grundlage der Methode bilden Schwankungen des Erdmagnetfelds. So wechselt es jeweils nach etwa einer halben Million Jahre seine Ausrichtung. Aufgezeichnet ist dies unter anderem in den Ozeanböden. Quellen dort glutflüssige Magmen aus Rissen in den Mittelozeanischen Rücken, so richtet sich die Magnetisierung bestimmter Eisenminerale beim Erkalten der Basalte nach dem aktuellen Feld aus. Noch viele Millionen Jahre später können Geowissenschaftler diese Information aus Gesteinen auslesen und den Epochen der Erdgeschichte zuordnen. Stärke und Richtung des Magnetfelds schwanken aber auch regional und über Zeiträume von oft nur wenigen Jahrzehnten. Hier können menschengemachte „Gesteine“ das Feld zum Zeitpunkt ihrer Entstehung aufzeichnen. Dazu gehören insbesondere alle aus Lehm und Ton gebrannten Strukturen sowie eisenhaltige Schlacken. Dabei entstehen die magnetisierbaren Minerale oft erst bei deren Fertigung.

Dem Physiker Giuseppe Folgheraiter von der Accademia Nazionale dei Lincei in Rom war Ende des 19. Jahrhunderts an etruskischen und griechischen Vasen wohl als Erstem aufgefallen, dass Keramiken gleichen Alters sehr ähnliche Feldwerte gespeichert haben. Unter der Annahme, die Vasen seien auf einer horizontalen Fläche gebrannt worden, ermittelte er die Inklination und vermochte eine zeitliche Entwicklung nachzuzeichnen. Emile und Odette Thellier am Institut de Physique du Globe in Paris widmeten sich systematisch der Methode in den 1930er Jahren. Grundsätzlich benötigt man 10 bis 20 Proben, deren Magnetisierungen im Labor gemessen werden. Anders als bei 14C oder der Thermolumineszenz handelt es sich dabei vor allem um Größen, die durch Betrag und eine Richtung beschrieben werden. Keramische Gefäße taugen dafür leider nur selten, denn das beim Brennen herrschende Erdmagnetfeld lässt sich nur dann verlässlich aus den Laborwerten errechnen, wenn die genaue räumliche Orientierung der Proben in ihrer ursprünglichen Lage bekannt ist. …

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                                                       WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

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