Hirnblutung & Schlaganfall,Ursachen und Folgen und extrem pathologische Elektromagnetische Impulse, sowie Infraschall…vorsätzlich erzeugte Pathologien mit schwersten zu erwartenden Schäden im ZNS…schwere Beeinträchtigungen der LEBENSQUALITÄT..BABS-I-Komplexsystem-speziell „ET“

FREUNDE,

kein Arzt wird Euch über die Ursachen ausserhalb der persönlichen Lebensweise aufklären, er würde sofort von seinem Dienstherren, der BIG PHARMA , gemaßregelt werden,Entzug der Approbation oder Kassenzulassung und schwerste Repressalien mit ökonomischen Konsequenzen….!!  Gepulste EMF-Besendung in der realen Massivheit und flächendeckend führen zu Herz-Kreislauf-Problemen, Durchblutungsstörungen und entzündlichen Pathologien in fast allen Organen, die Gefässe und feinste Kapillare der Blutgefässe sind da besonders betroffen, wenn es um erzeugte Pathologien des Zentral Nerven Systems ( ZNS ) geht und das mit

extremer Beeinträchtigung der LEBENSQUALITÄT  ,Verlust der Sprache oder Beeinträchtigung der Sprache durch langanhaltende Hirnschäden , Beeinträchtigung der Motorik und zerstörung ganzer Hirnareale mit schweren Schäden für die Funktionalität des HIRNS…!!

   FREUNDE, ich war selber betroffen und nur wegen des sofort selbst eingeleiteten NOTSYSTEMS konnte ich Schäden, die mir extern zugefügt wurden durch MIKROWELLEN & INFRASCHALL  verhindern,daraus auch folgte die Entwicklung des BABS-I-Komplexsystems, speziell zur Wiederherstellung aber vor allem des SCHUTZES des HIRNS vor diesen extrem pathologischen ANOMALIEN…keiner sieht sie,wenige spühren es und noch wenigere können sich wehren….!!!  FREUNDE, wer dieser satanischen CLIQUE in die Quere kommt, so, wie ich, der hat die gesamte Palette von PERVERSITÄTEN zu erwarten,,,,,glaubt mir !! Aber auch niedere , abartige,kriminelle Neigungen primär durch SEKTEN hervorgerufen, sind extrem gefährlich, weil sie sich niemals als das ausgeben,was sie sind   DIENER SATANS, mit all seinen Möglichkeiten extremer Schäden an Leib und Gesundheit zu provozieren…kaum jemand weiss das so genau, wie ich,

„ET“  !!  

GRUNDSATZ :  “ Immer nach Veränderungen des Lebensumfeldes schauen,diese sind unsichtbar und können schwere Schäden verursachen,ja den TOD zur Folge haben..“  !!   SMARTPHONE und DIGITAL-Technik haben imengsten LEBENSUMFELD nichts zu suchen, das ist heut kaum noch möglich, weil durch SMART-BOX ( elektronischer Mikrowellen-Strom-Zähler ), DECT-Telefon und der gesamten Palette von schädlichen FREQUENZEN aus dem 220 Volt-Netz,eine Besendung rund um die Uhr erfolgt, das betrifft vor allem die SCHLAF-PHASE, diese Geräte und LEITUNGEN haben in der NACHT absolute AUSSCHALTUNG nötig, ist das nicht möglich, beauftragt man einen Elektriker zur UMLEGUNG der stromführenden Leitungen, die nachts nur noch den KÜHLSCHRANK/TK eingeschaltet lassen  !! Auch niemals mit dem Kopfende in die Nähe dieser Geräte kommen, am Morgen können diese Leitungen wieder freigeschalten werden…WICHTIG  !!

  Das BABS-I  mit seiner externen Stromversorgung ist da ein HELFER in der NOT, gewährt unmanipulierten und gesundenden Schlaf,der unser grösster HEILER ist !!  Immer die Selbstheilungskräfte fördern, damit Psyche und Immunsystem der Gesundheit dienen, die Kraftwerke der Zellen aufgeladen werden und die ENTSTRESSUNG & ENTGIFTUNG realisiert werden können…NACHFRAGEN und LESEN…!!   WISSEN in unglaublicher Grösse steht zur Verfügung, das bekommt IHR von KEINEM WEISSKITTEL ( natürlich mit Ausnahmen aber wie gesagt, die müssen mit erheblicher MAßREGELUNG rechnen…!!)

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Regenerative BIO-NANO-Komplexe zur exzellenten Anwendung im ZNS und im Organismus….BABS-I-Komplexsystem…. „ET „

Krankheitsschema

Dieses Schema ist schon von 1974, aber die Weitsicht und der Zugriff auf grosses Wissen haben Prof.Hecht und seine Doktoranden zu frühsten Erkenntnissen geführt, die bis heute aktuellst gelten…das Schema sollte in allen Heilpraktiker-Praktiken und Naturheil-Praxen visuell angebracht sein…!!cluster_80mm

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Egon

  FREUNDE, erkennt die Wichtigkeit des SCHUTZES der HIRNE,es ist unser allerwichtigstes Steuerungsorgan, ohne VERSTAND sind wir willenlose CYBORGS und da laufen schon MILLIONEN herum, ohne SINN & VERSTAND,sie vegetieren nur noch und folgen den SUGGESTIONEN derer, die unseren Planeten für sich haben wollen…Politiker sind da einfach nur widerliche LAKAIEN…!!

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Hirnblutung

Von Martina Feichter, Medizinredakteurin

http://www.netdoktor.de/krankheiten/hirnblutung/?utm_source=Newsletter+09.03.2017&utm_medium=E-Mail&utm_term=Hirnblutung-was-die-Krankheit-bedeutet&utm_content=3

hirnblutung

© Sergey Nivens – Fotolia

Zu einer Hirnblutung (Gehirnblutung) kommt es, wenn ein Blutgefäß im Gehirn platzt. Mediziner sprechen dann auch von einem Schlaganfall durch Hirnblutung (hämorrhagischer Hirninfarkt). Das austretende Blut kann die Funktion im betroffenen Hirnbereich stören. Je nachdem, wo die Hirnblutung auftritt, unterscheidet man zum Beispiel die intrazerebrale Blutung (ICB), Subarachnoidalblutung und Epiduralblutung. Lesen Sie mehr über Ursachen, Diagnose und Behandlung einer Hirnblutung.

Hirnblutung: Beschreibung

Bei einem Schlaganfall durch Hirnblutung (hämorrhagischer Schlaganfall oder Infarkt) bildet sich ein Bluterguss (Hämatom) im Hirngewebe, der durch Platzen eines Blutgefäßes entsteht. Es kommt zu Funktionsstörungen im betroffenen Gebiet, und das Hirngewebe stirbt teilweise ab.

Der Überbegriff Hirnblutung umfasst verschiedene Krankheitsbilder:

Intrazerebrale Blutung (parenchymatöse Blutung, intrazerebrales Hämatom)

Eine intrazerebrale Blutung (ICB) ist eine Einblutung in das Hirngewebe (Hirnparenchym), verursacht durch das Platzen eines Hirngefäßes. Ein Hauptrisikofaktor dafür ist Bluthochdruck, besonders in Kombination mit Arterienverkalkung (Arteriosklerose). Weil die intrazerebrale Blutung in der Regel einen relativ großen Bereich des Gehirns betrifft, sprechen Mediziner auch von Hirnmassenblutung. Auch der Begriff „intrazerebrales Hämatom“ wird öfters verwendet. Nach der genauen Lage des Hämatoms wird diese Form der Hirnblutung noch weiter unterteilt, etwa in supra- beziehungsweise infratentorielle Hämatome. Das sind Hämatome oberhalb beziehungsweise unterhalb des Tentoriums (Kleinhirnzelt, eine Haut zwischen Klein- und Großhirn).

Die intrazerebrale Blutung macht etwa zehn Prozent aller Schlaganfälle aus. In den restlichen 90 Prozent der Fälle handelt es sich um einen Schlaganfall durch Gefäßverschluss (ischämischer Hirninfarkt).

Epidurale Blutung (Epiduralblutung, Epiduralhämatom)

Bei einer Epiduralblutung sammelt sich Blut zwischen dem Schädelknochen und der äußersten Hirnhaut (harte Hirnhaut oder Dura mater). Diese Form der Hirnblutung ist meist traumatisch bedingt und tritt in der Regel in Verbindung mit einer Schädelfraktur auf.

Subdurale Blutung (Subduralblutung, Subduralhämatom)

Bei einer Subduralblutung sammelt sich Blut zwischen der harten Hirnhaut (Dura mater) und der Spinngewebshaut (Arachnoidea). Auch hier ist die Ursache meist ein traumatisch bedingter Riss von Blutgefäßen. In manchen Fällen entwickelt sich das Subduralhämatom rasch/akut, in anderen Fällen langsam/chronisch. Insgesamt kommt eine subdurale Blutung drei- bis fünfmal häufiger vor als eine epidurale Blutung.

Hirnblutung: Symptome

Alles Wichtige zu möglichen Anzeichen einer Gehirnblutung lesen Sie im Beitrag Hirnblutung – Symptome.

Hirnblutung: Ursachen und Risikofaktoren

Bluthochdruck

Die häufigste Ursache für den Schlaganfall durch Hirnblutung (hämorrhagischer Hirninfarkt) ist hoher Blutdruck (Hypertonie). Er bewirkt, dass die Gefäßwände mit den Jahren an Elastizität verlieren. Plötzlich auftretende Blutdruckspitzen (zum Beispiel bei körperlicher Anstrengung oder einer hypertensiven Krise) können dann leicht die Gefäße im Gehirn reißen lassen und eine Hirnblutung verursachen.

Andere Ursachen

Ischämische Schlaganfälle (Hirninfarkt durch Gefäßverschluss) können in ihrem Verlauf einbluten.

Eine Hirnblutung kann auch durch Gefäßfehlbildungen verursacht werden wie Aussackungen der Gefäßwand (Aneurysmen, Aneurysmata). Als weitere mögliche Ursache von Hirnblutungen gelten abnorm brüchige Gefäße wie etwa bei der Amyloidangiopathie – einer Gefäßerkrankung, deren Ursache nicht genau bekannt ist. Hierbei lagern sich in den Gefäßwänden abnorm veränderte Eiweiße ab (Amyloide), was die Gefäße brüchig macht. Das kann wiederholt zu einer Hirnblutung führen. Langfristig setzt bei diesen Patienten vielfach ein geistiger Abbau (Demenz) ein.

In manchen Fällen ist die Hirnblutung eine Folge einer erhöhten Blutungsneigung (Blutungsdiathese). Eine solche besteht zum Beispiel bei Einnahme gerinnungshemmender Medikamente, bei der Bluterkrankheit (Hämophilie), bei einem Mangel an Blutplättchen (Thrombozytopenie) sowie bei Leukämie.

Zu einer Hirnblutung kann es unter anderem auch im Zusammenhang mit Drogenmissbrauch (Kokain, Amphetamine etc.), einem Schädel-Hirn-Trauma und Tumoren kommen.

Hirnblutung: Untersuchungen und Diagnose

Eine schnelle Diagnose und ein rascher Therapiebeginn sind bei einer Gehirnblutung sehr wichtig.

Befragen und Durchleuchten

Die Diagnostik eines Schlaganfalls durch Hirnblutung beginnt mit einer neurologischen Untersuchung. Geprüft werden die Bewusstseinslage des Patienten und die Funktion verschiedener Nerven. Auch die zeitliche Entwicklung und Begleitumstände der Beschwerden sind für den Arzt wichtig. Da aber Menschen mit einer frischen Hirnblutung häufig unkonzentriert sind und keine genauen Auskünfte geben können, sollte eine Begleitperson vor Ort sein und dem Arzt den Hergang schildern.

Mittels Computertomografie (CT) des Kopfes lässt sich eine Hirnblutung unmittelbar nach ihrem Auftreten erkennen: Der Arzt sieht das ausgetretene Blut als „hellen Fleck“ und kann die genaue Lage und das Ausmaß der Hirnblutung feststellen. Außerdem kann man im CT einen Schlaganfall durch Hirnblutung (hämorrhagischer Schlaganfall) von einem Schlaganfall durch Gefäßverschluss (ischämischer Schlaganfall) unterscheiden – beide verursachen oft sehr ähnliche Symptome.

Eine Alternative zur CT ist die Kernspintomografie (Magnetresonanztomografie, MRT). Auch hier zeigt sich bei einer Hirnblutung eine fleckenartige Veränderung im Gehirn.

Weitere Untersuchungen

Manchmal sind zur genauen Diagnose eines Schlaganfalls durch Hirnblutung weitere Untersuchungen notwendig, um Gefäßmissbildungen (zum Beispiel angeborene sackartige Ausstülpungen = Aneurysmen) oder Gefäßlecks im Gehirn darzustellen. Eingesetzt wird hierbei die Angiografie (Röntgenuntersuchung der Gefäße), oft in Kombination mit Kernspintomografie (MR-Angiografie) oder Computertomografie (CT-Angiografie).

Anhand von Blutuntersuchungen können die Ärzte beispielsweise Gerinnungsstörungen als Auslöser einer Hirnblutung feststellen. Als Ursachen für eine verminderte Blutgerinnung kommen die Bluterkrankheit (Hämophilie), die Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten und eine fortgeschrittene Lebererkrankung (Leberzirrhose) infrage.

Hirnblutung: Behandlung

In der Klinik

Patienten mit einem Schlaganfall durch Hirnblutung müssen immer in der Klinik behandelt werden. Bei einer größeren Hirnblutung entsteht in der näheren Umgebung eine Hirnschwellung (Ödem), und der Druck im Schädel kann stark ansteigen. Dann können zum Beispiel folgende Therapiemaßnahmen eingeleitet werden:

  • Gabe entwässernder Infusionen
  • künstliche Beatmung
  • medikamentöse Behandlung bei geringerer Druckerhöhung
  • Operation zur Entfernung des Blutergusses bei starker Druckerhöhung
  • medikamentöse Senkung des Blutdrucks

Bei einer Subarachnoidalblutung oder Blutungen in die Gehirninnenräume, die mit Hirnwasser gefüllt sind (Ventrikel), kann ein Hirnwasserstau (Hydrozephalus) entstehen. Er kann ebenfalls operativ behandelt werden, die Ventrikel erhalten dabei eine Ableitung (Shunt).

Rehabilitation

Ist die kritische Phase nach einem Schlaganfall durch Hirnblutung nach wenigen Tagen überstanden, beginnt sofort die Früh-Rehabilitation. Ziel ist es, den Patienten eine möglichst schnelle Rückkehr in ihr bisheriges soziales Umfeld und Berufsleben zu ermöglichen.

Die Betreuung der Patienten übernimmt ein Reha-Team bestehend aus Krankengymnasten, Sprach- und Ergotherapeuten sowie Pflegern und Schwestern. Auch die Angehörigen können den Patienten in vielen Situationen unterstützen. Je früher die Rehabilitation nach einem Schlaganfall durch Hirnblutung (oder Gefäßverschluss) beginnt, umso besser sind die Erfolgsaussichten. Ob eine Langzeit-Rehabilitation erforderlich ist, richtet sich nach dem Ausmaß der erlittenen Nervenschäden infolge der Hirnblutung.

Folgen der Blutung im Gehirn sind oft Bewegungsstörungen. Durch geeignete Trainingsverfahren wie Bobath, Vojta, Perfetti und Forced Use versuchen die Therapeuten während der Rehabilitation, solche körperlichen Funktionseinschränkungen so weit wie möglich rückgängig zu machen.

Zudem wird versucht, Störungen der Sprache (Aphasie), des Sprechens (Dysarthrie), Sehens, Gedächtnisses und der Aufmerksamkeit zu verbessern. Einige Patienten erholen sich nach der Hirnblutung schnell wieder vollständig, während andere Monate bis Jahre brauchen, bis sie ihre Alltagsaktivitäten wieder selbst in den Griff bekommen.

Außerdem wird in der Reha die Selbstständigkeit der Schlaganfall-Patienten gefördert. Manche Betroffenen müssen wieder lernen, sich alleine zu waschen, sich anzuziehen oder zu kochen.

Ein weiteres Therapieziel nach einer Hirnblutung ist es, den Blutdruck konsequent und langfristig auf normale Werte zu senken.

Manchmal lassen sich die körperlichen Funktionen, die durch die Hirnblutung beeinträchtigt wurden, trotz intensiver Rehabilitation nicht wieder verbessern. Dann heißt es: Gemeinsam mit dem Patienten Strategien entwickeln, damit dieser mit den Einschränkungen besser zurechtkommt. Bei Schluckstörungen (Dysphagien) etwa werden etwa spezielle Körper- und Kopfhaltungen eingeübt, die dem Verschlucken vorbeugen.

Hirnblutung: Vorbeugen

Angeborenen Gefäßmissbildungen, die zu einer Hirnblutung führen können, kann man nicht vorbeugen.

Anders sieht die Sache bei Bluthochdruck aus, einem weiteren Risikofaktor für einen Schlaganfall durch Hirnblutung. Er sollte entsprechend behandelt werden. Wichtig ist, dass Bluthochdruck-Patienten ihren Blutdruck regelmäßig selbst messen und die verschriebenen Medikamente konsequent einnehmen – auch wenn es ihnen gerade gut geht. Neben Medikamenten können auch regelmäßige Bewegung (mehrmals pro Woche jeweils mindestens 30 Minuten) sowie ein normales Gewicht den Blutdruck messbar senken.

Raucher haben ein zwei- bis dreifach erhöhtes Risiko für eine Hirnblutung. Übergewicht, regelmäßiger, hoher Alkoholkonsum und ein erhöhter Cholesterinspiegel steigern das Risiko zusätzlich. Versuchen Sie deshalb, das Rauchen einzustellen, nur mäßig Alkohol zu trinken, mehr Bewegung in Ihren Alltag einzubauen und auf eine gesunde Ernährung (täglich frisches Obst und Gemüse etc.) zu achten. Eine bewusste Ernährung und Sport helfen Übergewichtigen auch beim Abnehmen – schon einige Kilos weniger beugen einer Hirnblutung und vielen anderen Gesundheitsproblemen vor.

Hirnblutung: Krankheitsverlauf und Prognose

Der Verlauf der ersten Wochen nach einem Schlaganfall durch Hirnblutung ist für die Prognose sehr wichtig. Ärzte können den weiteren Verlauf anhand bestimmter Faktoren abschätzen. Dazu gehören die Größe der Hirnblutung, die Ausbreitung des Blutes in die Gehirnkammern (Ventrikel), das Alter sowie der Bewusstseinszustand, mit dem der Patient nach dem Schlaganfall ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Insgesamt ist die Langzeitprognose nach einer Hirnblutung eher ungünstig.

Wagt es bitte nicht, meine WARNUNGEN in den Wind zu streuen,belächeln könnt ihr mich schon aber nach der SCHÄDIGUNG belächelt man EUCH,wenn überhaupt,HOHN ist meist die Folge und ABHÄNGIGKEIT von DRITTEN/FREMDEN,die meisten werden aus den Familien in “ HEIME“ entsorgt,weil die FAMILIEN ja vorsätzlich zerstört wurden, die kleinste Zelle des VOLKES….erbärmlich…!!

Absolute 1.Hilfe bei Schlaganfall,IMMER an FRAU/MANN/KIND tragen…wirkt in Bruchteilen von Sekunden, bevor ein Arzt kommt ,Notversorgung der Hirnareale mit Sauerstoff und damit Verhinderung von bleibenden Schäden im ZNS  !!  nasal !!

                                                            

    WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

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