Diabetischer Fuss und andere Pathologien , verursacht durch Stoffwechselstörungen / BABS-I-inaktiv und aktiv PAD „ET“

FREUNDE, es ist erwiesen, dass die Auswirkungen von DIABETIS an den Extremitäten sehr schlimm enden können,aus diesem Grunde entwickelte ich die “ hexagonalen-antigravitativen PADs „, die die Wirkung einer granulierenden,hexagonalenden Struktur in den geschädigten Bereichen initiieren und somit einer GRANULATION von INNEN nach AUSSEN positiv und exzellent beeinflussen….!! Die Gabe von “ Entzündungshemmern “ spielt dabei eine ausserordentlich wichtige Rolle, die liegen in Form von NEUROPEPTIDEN in NANO-HYDRO-GELEN vor, die Bestandteil gegen ZELLALTERUNG  und exzellente Wirkung bei ENTZÜNDUNGSPROZESSEN  besitzen, allesamt von mir patentiert,nur aus einem Bereich werden dubiose Möglichkeiten aufgezeigt, das sind SCIENTOLOGY-BLOGS,die soein Ungeziefer propagieren und darüber irre Studien aus den USA,HONGKONG u.a. nicht kontrollierbaren Regionen zitieren….!!

Wer auf diese Strolche hereinfällt, wer von denen, die INTERNA aus meiner unmittelbaren umgebung unberechtigt beziehen,wird einer gerechten STRAFE des SCHÖPFERS nicht entgehen,es ist nur sehr boshaft,sich mit diesen satanisch-luziferischen Gestalten herumärgern zu müssen, die extrem überzogene Preise fordern und miserable Kopien anbieten oder einfach nur TRITTBRETTFAHRER sind…den BLOGs, die derart satanisches Spiel mit den Menschen treiben,wird die Hölle bereit stehen, sehr bald und ich möchte nicht in deren Haut stecken….!! Lest bitte nach, welch ungeheuren Mittel für EUCH zur Verfügung stehen und negiert das PACK….!! 

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Diabetischer Fuß

 

Von Dr. med. Julia Schwarz

diabetischer fuß

© thomasklee – Fotolia

Ein diabetischer Fuß ist eine häufige Komplikation der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus). Aufgrund des hohen Blutzuckers werden Blutgefäße und Nervenbahnen geschädigt. Dadurch entstehen leichter Wunden am Fuß, die sich infizieren können. Mit den geeigneten Pflegemaßnahmen und einer guten Blutzuckerregulation lassen sich schwere Komplikationen meist vermeiden. Lesen Sie hier alles über den diabetischen Fuß!

Diabetischer Fuß: Beschreibung

Mit dem Begriff „diabetischer Fuß“ werden verschiedene Krankheitsbilder bezeichnet, deren gemeinsame Ursache der erhöhte Blutzuckerspiegel beim Diabetes mellitus ist. Ärzte sprechen auch vom „Diabetischen-Fuß-Syndrom“ (DFS). Die beiden wichtigsten Krankheitsbilder sind der minderdurchblutete (ischämische) diabetische Fuß und der neuropathische diabetische Fuß.

Ein diabetischer Fuß ist eine ernstzunehmende Folgeerkrankung des Diabetes mellitus. Je länger der Diabetes besteht und je schlechter die Blutzuckerwerte eingestellt sind, desto höher ist das Risiko, einen diabetischen Fuß zu entwickeln. Im schlimmsten Fall droht eine komplette Amputation von Zehen, Fuß oder dem ganzen Bein.

Etwa zwei bis zehn Prozent der Diabetiker entwickeln einen diabetischen Fuß. Es handelt sich damit um eine der häufigsten Komplikationen der Zuckerkrankheit. Es können sowohl Typ-1- als auch Typ-2-Diabetiker von einem diabetischen Fuß betroffen sein.

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Diabetischer Fuß: Symptome

Ein diabetischer Fuß äußert sich bei den Betroffenen individuell unterschiedlich. Die Symptome sind von der zugrunde liegenden Ursache und dem Stadium der Erkrankung abhängig. Ein neuropathischer diabetischer Fuß weist andere Symptome auf als ein ischämischer (minderdurchbluteter) diabetischer Fuß.

Ischämischer diabetischer Fuß – Symptome

Die herabgesetzte Durchblutung (Minderperfusion) verfärbt die Haut meist blass oder bläulich. Zudem fühlt sich die Haut oftmals kühl an und der Puls der Fußarterien kann nicht mehr ertastet werden.

Durch die mangelnde Durchblutung (Ischämie) werden die Muskeln nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt. Betroffene klagen nach kurzen Strecken oftmals über krampfartige Schmerzen (Claudicatio intermittens). Bei ausgeprägter Durchblutungsstörung können diese Schmerzen bereits in Ruhe bestehen. Die Zehen und die Fersen werden in der Regel am schlechtesten mit Blut versorgt, weshalb hier Verletzungen besonders schlecht abheilen. Eine banale Verletzung führt hier leicht zu einem offenen Geschwür (Ulkus). Das umliegende Gewebe entzündet sich oder stirbt sogar ab (Nekrose). Typischerweise verfärbt sich nekrotisches Gewebe pechschwarz und sieht wie verkohlt aus.

Neuropathischer diabetischer Fuß – Symptome

Durch die herabgesetzte Sensibilität der Hautnerven nehmen die Patienten Druckstellen und Schmerzen nur noch vermindert oder gar nicht mehr wahr: Da Betroffene beispielsweise Verletzungen am Fuß nicht bemerken, schonen sie die verletzte Stelle nicht ausreichend, wodurch die Wunde nicht abheilen kann, sondern sich im Verlauf vergrößert. Außerdem können Fehlstellungen des Fußes mit einem Muskelschwund entstehen. Durch falsche Belastung der Füße bildet sich zudem an Druckstellen häufig vermehrt Hornhaut. Diese Hornhautgebilde fördern jedoch Druck- und Scherkräfte unter der Haut, wodurch tiefe Blutergüsse entstehen können. Diese brechen später oft auf und es entsteht ein offenes diabetisches Fußgeschwür (Malum perforans).

Das offene Geschwür kann sich sehr leicht mit Bakterien infizieren und das umliegende, gesunde Gewebe ebenfalls befallen. Da ein diabetischer Fuß auf Grund einer Polyneuropathie noch ausreichend durchblutet wird, ist die Haut der Füße zwar trocken (durch mangelnde Nervenversorgung der Schweißdrüsen) aber immer noch warm und rosig (weil immer noch ausreichend durchblutet).

Symptome bei Kombination beider Krankheitsbilder

Patienten, bei denen der diabetische Fuß gleichzeitig auf eine Durchblutungsstörung und eine Schädigung der Nervenbahnen zurückgeht, weisen die Anzeichen des ischämischen diabetischen Fußes auf, empfinden jedoch keine Schmerzen dabei.

Einteilung der Fußläsion (Schädigungsgrad nach Wagner)

Das diabetische Fußsyndrom bezeichnet die oben genannten Krankheitsbilder (Polyneuropathie, pAVK), die beim Diabetiker von einer Verletzung am Fuß zu einem infiziertem Geschwür (Ulkus) führen können. Da die Fußläsionen in verschiedenen Ausprägungen vorhanden sein können, werden sie in verschiedene Stadien (nach Wagner) eingeteilt:

Grad 0 Risikofuß: Keine Verletzungen aber eventuell Fußdeformationen
Grad I Oberflächliche Wunde
Grad II Tiefe Wunde, die bis zur Sehne oder Kapsel reicht
Grad III Tiefe Wunde, die bis zum Knochen oder dem Gelenk reicht
Grad IV Abgestorbenes Gewebe (Nekrose) an Ferse oder Zehen
Grad V Abgestorbenes Gewebe (Nekrose) am gesamten Fuß

Diabetischer Fuß: Ursachen und Risikofaktoren

Ein diabetischer Fuß ist die Folge eines jahrelang erhöhten Blutzuckers. Ein hoher Blutzuckerspiegel schädigt unter anderem die Blutgefäße (Makroangiopathie) und die Nervenbahnen (Neuropathie) im Fuß und auch im restlichen Körper.

Ischämischer diabetischer Fuß – Ursachen

Wenn vor allem die Blutgefäße geschädigt sind und sich daher ein Durchblutungsmangel im Fuß ausbildet, sprechen Ärzte von einem ischämischen diabetischen Fuß (ca. 50 Prozent). Eine Durchblutungsstörung durch Einengung der arteriellen Blutgefäße wird allgemein auch als periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) bezeichnet. Der Diabetes ist eine der möglichen Ursachen für eine pAVK.

Die Zuckermoleküle schädigen insbesondere die Innenwand der Blutgefäße. Meist sind dabei zuerst die Blutgefäße der Füße und des Unterschenkels betroffen. Häufig liegen neben dem Diabetes weitere gefäßschädigende Faktoren vor. Dazu gehören das Rauchen, Bluthochdruck und erhöhte Blutcholesterinwerte. Durch die kontinuierliche Schädigung der Gefäßinnenschicht wird der Gefäßdurchmesser immer kleiner. Dadurch kann immer weniger Blut durch die Gefäße fließen, wodurch sich ein Durchblutungsmangel ergibt.

Dieser führt zu einem Sauerstoffmangel im Gewebe, der alle Stoffwechselprozesse in den Zellen beeinträchtigt. Beispielsweise ist die Wundheilung aufgrund der Durchblutungsstörung gestört, sodass Verletzungen bei einem diabetischen Fuß viel schlechter abheilen. Ist der Sauerstoffmangel sehr ausgeprägt, sterben die Zellen in dem entsprechenden minderdurchbluteten Gewebeabschnitt auch ohne eine ursächliche Verletzung ab (Nekrose).

Aufgrund des Durchblutungsmangels ist auch die Abwehrfunktion des Körpers beeinträchtigt. Infektionen durch Bakterien oder Pilze haben daher leichtes Spiel. Bereits kleinste Wunden können ausreichen, dass Keime in den Körper gelangen und eine Infektion verursachen.

Neuropathischer diabetischer Fuß – Ursachen

Sind bei einem diabetischen Fuß vor allem die Nervenbahnen durch den erhöhten Blutzucker geschädigt, nennen Ärzte dies einen neuropathischen diabetischen Fuß (ca. 50 Prozent). Durch die Schädigung der Nervenbahnen bleiben Verletzungen am Fuß unbemerkt und können sich dadurch leicht infizieren. Auch die Kombination aus Gefäßschädigung und Nervenschädigung ist möglich. Diese Situation ist bei etwa einem Drittel der Patienten mit einem diabetischen Fuß ursächlich für die Erkrankung verantwortlich.

Bei einer ungleichmäßigen Belastung des Fußes durch zu enges oder falsches Schuhwerk kann eine Fehlstellung des Fußes resultieren. Diese Fehlstellungen können bis hin zu Brüchen der Fußwurzelknochen führen, die auf Grund der herabgesetzten Schmerzempfindung oftmals lange Zeit unentdeckt bleiben. Außerdem kann beispielsweise falsche Fußpflege mit spitzen Gegenständen (Scheren, Nagelzwicker) zu Wunden am Fuß führen. Aufgrund des herabgesetzten oder fehlenden Schmerzempfindens wird die Wunde nicht geschont, sondern weiterhin belastet, was eine Abheilung verhindert.

Diabetischer Fuß: Untersuchungen und Diagnose

Der richtige Ansprechpartner bei Verdacht auf einen diabetischen Fuß ist ein Facharzt für Innere Medizin und Diabetologie oder ein spezialisierter Facharzt für Fußchirurgie. Bereits durch eine detaillierte Schilderung der aktuellen Beschwerden und eventueller Vorerkrankungen erhält der Arzt wichtige Informationen zu Ihrem Gesundheitszustand. Im ersten ärztlichen Gespräch (Anamnese) wird er Ihnen dabei eventuell folgende Fragen stellen:

  • Seit wann besteht der Diabetes mellitus?
  • Verspüren Sie ein Kribbeln oder ein Taubheitsgefühl an den Füßen?
  • Nehmen Sie Schmerzen, Druck oder Temperaturveränderungen an den Füßen wahr?
  • Leiden Sie unter Bluthochdruck?
  • Rauchen Sie? Wenn ja, wie viel und wie lange bereits?
  • Welches Schuhwerk tragen Sie?
  • Führen Sie eine regelmäßige Fußpflege durch?
  • Leiden Sie unter Nagelpilz?

Körperliche Untersuchung

Anschließend wird der Arzt Sie körperlich untersuchen und sich dabei insbesondere die Füße genau ansehen. Dabei fühlt der Arzt die Hauttemperatur und die Fußpulse, um Hinweise auf eine mögliche Durchblutungsstörung zu erhalten.

Weitere Untersuchungen

In der Regel sind weitere Untersuchungen notwendig, um das Ausmaß einer Durchblutungsstörung oder Nervenschädigung genau feststellen zu können.

Untersuchung

Aussagekraft der Untersuchungsmethode

Ultraschall (Doppler) der Fußarterien und Bestimmung des Knöchel-Arm-Indexes Die Untersuchung gibt Hinweise auf eventuelle Durchblutungsstörungen. Ebenfalls kann der Knöchel-Arm-Index berechnet werden. Es handelt sich um das Verhältnis von systolischem Blutdruckwert im Unterschenkel und dem Oberarm. Ein Knöchel-Arm-Index < 0,9 spricht für eine arterielle Verschlusskrankheit.
Röntgenuntersuchung der Fußwurzelknochen Bei Verdacht auf bereits bestehende entzündungsbedingte Veränderungen der Fußknochen kann eine Röntgenaufnahme Brüche entlarven.
Reflextests Bei einem neuropathischen diabetischen Fuß sind die Eigenreflexe des Unterschenkels oder Fußes gegebenenfalls schwächer oder gar nicht mehr auslösbar.
Stimmgabeltest Mit Hilfe einer vom Arzt angeschlagenen Stimmgabel wird durch anhaltende Schwingungen der Gabel das Vibrationsempfinden getestet. Bei einem neuropathischen diabetischen Fuß ist das Vibrationsempfinden herabgesetzt.
Monofilament-Test Durch Anlegen eines 0,1 mm breiten Fadens an die Fußsohle wird die Berührungsempfindlichkeit der Haut überprüft.
Abstrich der Wunde Sobald sich Wunden an den Füßen befinden, sollte ein Abstrich entnommen werden, um den genauen bakteriellen Erreger bestimmen zu können und eine adäquate Therapie einleiten zu können.
Pedografie (Druckmesung des Fußes) Eine veränderte Druckbelastung des Fußes durch Fehlstellungen kann mit einer Pedografie dargestellt werden, bei der der Patient auf einer mit Sensoren ausgestatteten Platte steht und geht.

Diabetischer Fuß: Behandlung

Ein diabetischer Fuß kann nur erfolgreich behandelt werden, wenn die Ursachen behoben werden. Die Blutzuckerwerte müssen daher unbedingt so gut wie möglich eingestellt werden, um ein Fortschreiten der Gefäß- oder Nervenschädigung zu unterbinden. Mit Hilfe einer individuell angepassten Behandlung kann das Risiko einer Amputation um mehr als 50 Prozent reduziert werden. Während eine Heilung der Nervenschäden bislang nicht möglich ist, kann eine Durchblutungsstörung mit verschiedenen Maßnahmen verbessert werden.

Bei der Behandlung eines diabetischen Fußes sind verschiedene Berufsgruppen beteiligt: Neben Ärzten (Diabetologen, Fußchirurgen) sind auch spezialisierte Wundtherapeuten, Podologen und Orthopädietechniker unentbehrlich.

Blutzuckereinstellung und Ausschaltung der Risikofaktoren

Die wichtigste Maßnahme, um das Voranschreiten der Erkrankung zu verhindern, ist eine möglichst genaue Blutzuckereinstellung. Ob der Blutzucker gut eingestellt ist, kann am „Langzeit-Blutzuckerwert“ HbA1c erkannt werden. Bei Menschen, bei denen bereits ein diabetischer Fuß vorliegt, sollten einen HbA1c < 6,8 Prozent anstreben.

Neben einer effektiven Blutzuckersenkung kommt auch der Ausschaltung der Risikofaktoren für die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) eine besondere Bedeutung zu: Betroffene sollten keinesfalls rauchen, da dies sehr gefäßschädigend ist. Außerdem ist eine adäquate Behandlung eines Bluthochdrucks und eines zu hohen Cholesterinwertes sehr wichtig.

Schulung und regelmäßige Kontrolle durch den Hausarzt

Es werden verschiedene Schulungen für Diabetiker angeboten. Jedem Diabetiker wird in der Regel zu Beginn der Erkrankung eine Ernährungsschulung empfohlen.

Besonders für Diabetiker mit zusätzlichen Risikofaktoren ist es wichtig zu wissen, dass ein diabetischer Fuß durch die richtige Pflege verhindert werden kann. Die Patienten erlernen in einer Schulung die richtige Fußpflege. Zudem werden sie darin geschult, Veränderungen wie Hauteinrisse, Druckstellen oder Nagelveränderungen frühzeitig zu erkennen. Außerdem sollten unbedingt regelmäßige Kontrolluntersuchungen der Füße und des Blutzuckerwertes durch den behandelnden Hausarzt vorgenommen werden.

Tägliche Inspektion und Pflege der Füße

Diabetespatienten, die bereits an einer Gefäß- oder Nervenschädigung leiden, sollten unbedingt täglich ihre Füße inspizieren, um eventuelle Veränderungen und kleine Verletzungen frühzeitig zu erkennen. Hornhautverdickungen, Druckstellen oder Hühneraugen (Clavus) können gegebenenfalls mit Hilfe eines Spiegels an schlechter einsehbaren Stellen erkannt werden. Die Zehenzwischenräume und die Fußsohlen sollten jeden Tag gereinigt werden. Empfehlenswert ist auch das tägliche Eincremen der Füße (unter Aussparung der Zwischenzehenräume). Es verhindert das Austrocknen und Einreißen der Fußhaut.

Sofern eine regelmäßige Fußpflege nicht selbstständig durchgeführt werden kann, sollte unbedingt eine professionelle medizinische Fußpflege in Anspruch genommen werden. Rechtzeitig angewendet, kann die medizinische Fußpflege die Erkrankung sehr günstig beeinflussen.

Medikamentöse Therapie

Die Durchblutung der Beine kann mit der täglichen Einnahme von Azetylsalizylsäure (ASS) verbessert werden. Sofern sich ein diabetischer Fuß bereits entzündet hat, müssen unbedingt die verantwortlichen Krankheitserreger durch einen Abstrich identifiziert und antibiotisch behandelt werden. Welches Antibiotikum eingesetzt wird, ist vom Erregerspektrum abhängig. In vielen Fällen finden sich verschiedene Keime in der Wunde, weshalb auch verschiedene Antibiotika notwendig werden.

Frühzeitige Behandlung von Wunden

Zusätzlich zur medikamentösen Therapie ist eine tägliche Reinigung der Wunde durch geschultes Personal unabdingbar. Dazu gehört eine Reinigung und Desinfektion der Wunde. Gegebenenfalls muss abgestorbenes Gewebe abgetragen werden (Débridement). Die Wunde muss zudem weich gelagert sein, damit keine weiteren Druckstellen entstehen und die Wunde besser heilen kann. Viele fußchirurgische Abteilungen von Krankenhäusern bieten eine Sprechstunde zur Behandlung des diabetischen Fußes an.

Geeignetes Schuhwerk und spezielle Diabetiker-Socken

Richtig sitzendes Schuhwerk ist von großer Bedeutung, damit Wunden der Diabetes Füße ausheilen und nicht wachsen oder erneut entstehen. Da drückendes Schuhwerk zu Verletzungen führen kann, sollte gegebenenfalls eine orthopädische Beratung erfolgen, woraufhin spezielle Diabetiker Schuhe angefertigt werden können. Es ist wichtig, dass die Schuhe für Diabetiker ausreichend Platz für den Fuß bieten und das Fußbett gegebenenfalls mit Einlagen ausgeglichen wird. Es sollte zudem eine regelmäßige Überprüfung des Schuhwerks erfolgen.

Außerdem gibt es spezielle Socken für Diabetiker, die eine bessere Belüftung der Füße ermöglichen. Die Diabetiker-Socken bestehen aus einem hohen Baumwollanteil und weisen keine Nähte auf, die potenziell Druckstellen verursachen könnten. Diabetiker-Strümpfe erhalten Sie in speziellen Geschäften für medizinisches Schuhwerk.

Ballondilatation, Stent-Einlage, Bypass-Operation

Bei einem durchblutungsbedingten (ischämischen) diabetischen Fuß kann eine Gefäßverengung mit Hilfe eines sogenannten Katheters aufgedehnt werden (Angioplastie). Dabei wird ein Schlauch über die Beinarterie (Arteria femoralis) von der Leiste bis zur verengten Stelle vorgeschoben. Dort wird ein kleiner Ballon mit Luft gefüllt und die Engstelle von innen her aufgedehnt. Diese Methode weist eine relativ häufige Wiederverschlussrate auf, weshalb zusätzlich häufig ein kleines Metallröhrchen (Stent) in die Arterie eingelegt wird um sie offen zu halten. Sofern ein langer Abschnitt des Blutgefäßes betroffen ist, kann zudem eine Bypass-Operation in Betracht gezogen werden, bei der die Engstelle mit einem operativ eingesetzten, anderen Blutgefäß umgangen werden kann.

Diabetischer Fuß: Krankheitsverlauf und Prognose

Jährlich werden in Deutschland aufgrund eines diabetischen Fußes etwa 40.000 Fußamputationen vorgenommen. Dies verdeutlicht, dass es sich bei der Erkrankung um eine sehr ernstzunehmende Komplikation der Zuckerkrankheit handelt. Betroffene haben einen sehr großen Einfluss auf den Krankheitsverlauf. Wenn es gelingt, den Blutzucker bestmöglich einzustellen, Risikofaktoren auszuschalten und tägliche eine gründliche Fußhygiene beachtet wird, lässt sich ein diabetischer Fuß häufig vermeiden.

 

                                                    WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

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