BRiD-Journaille und Verdrehen und Negieren von Tatsachen…!! VERKOMMENHEIT pur…!!

FREUNDE,

ich ziehe den Hut vor diesem Mann, es gibt so weenige davon, die ganze Meute der BRiD-Journaille ist ein einziger Misthaufen und das stinkt zum Himmel…über die WILL  braucht man nicht zu reden, das ist ein abartiges Tentakel der übelsten untersten Schûblade….niemand sollte dahin freiwillig gehen,er wird dem Worte entmannt…!!

Die Propaganda-Phalanx von BILD, Correctiv und FAS gegen Michael Lüders: Verdrehen und verkürzen

https://deutsch.rt.com/gesellschaft/49522-propaganda-phalanx-und-michael-lueders/

Michael Lüders zu Gast bei Anne Will: Zusammen mit Jan van Aken widerspricht er der westlichen Propaganda zu Syrien, jetzt wird er selbst zum Ziel von Propaganda-Maßnahmen; Berlin 9. April 2017.
Der Mainstream beschuldigt Michael Lüders der Lüge, weil er die bekannte Tatsache im Fernsehen vortrug, dass die Türkei die Dschihadisten in Syrien auch mit chemischen Waffen beliefert hat. Allerdings spielt der dafür gegen ihn angeführte Kronzeuge nicht mit.

Es passiert selten, aber dann wird es jedes Mal ein Erfolg: Gelegentlich laden die Mainstream-Medien auch einen kritischen Experten ein, der den Journalisten nicht einfach bestätigt, was das Publikum wissen soll. Diese Ausnahmen haben die wichtige Funktion, den Anschein einer pluralen Mediendemokratie aufrechtzuerhalten. Im Zweifelsfall können ARD, Spiegel & Co. darauf verweisen, dass sie auch schon mal eine abseitige Position wiedergegeben haben.

Aufnahmen des US-Verteidigungsministeriums, auf denen vermeintlich der Einschlagskrater des syrischen Giftgas-Angriffs zu sehen sei.

Für Zuschauer, die stärker am Nahen Osten interessiert sind, war dieser Augenblick in der Anne-Will-Sendung vom 9. April gekommen: Nach einem ausführlichen Disclaimer durch die Moderatorin, mit dem sie die fachliche Kompetenz des Präsidenten der Deutsch-Arabischen Gesellschaft infrage stellte, durfte dieser die westliche Erzählung über den Giftgasvorfall in Idlib relativieren. Wenige Tage zuvor war Michael Lüders bereits bei Markus Lanz aufgetreten.

Warum wirft die Türkei Dündar „Spionage“ vor?

Ganz schön mutig von den Öffentlich-Rechtlichen, mag mancher Zuschauer sich gedacht haben. Inzwischen entwickeln sich diese Auftritte jedoch zur Grundlage einer veritablen öffentlichen Schlammschlacht gegen den Politikwissenschaftler. Bei Lanz hatte Michael Lüders unter anderem auf die durchaus weithin anerkannte Tatsache verwiesen, dass der türkische Geheimdienst an die Dschihadisten in Syrien, unter anderem sogar an die Al-Nusra-Front, potenzielle Bestandteile von chemischen Waffen geliefert hat.

Er berief sich dabei auf den bekannten türkischen Journalisten Can Dündar und dessen Zeitung Cumhuriyet.

Can Dündar lebt inzwischen in Deutschland, seine Zeitung wurde in der Türkei geschlossen. Hier ist er zwar ein gern gesehener Gast, um die eigene Offenheit und den diktatorischen Charakter der türkischen Regierung zu illustrieren. Aber über den Grund für die Angriffe durch die türkische Regierung berichten die lieben Kollegen eher ungern:

Das Cumhuriyet-Team hatte mehrfach dokumentiert, dass der NATO-Staat Türkei die dschihadistischen Mörderbanden in Syrien bewaffnet und ausrüstet. Deshalb wurde der ehemalige Chefredakteur der Cumhuriyet der „Spionage“ angeklagt und festgenommen.

An diesen Vorgang erinnerte nun der Islamwissenschafter Michael Lüders und verwies darauf, dass die vom Westen unterstützten Dschihadisten bereits mehrmals Giftgas in Syrien eingesetzt haben. Das war wohl eindeutig zu viel für die Mainstream-Kollegen, die gerade tapfer die Behauptung verbreiten, dass natürlich nur das „Assad-Regime“ in Idlib Giftgas eingesetzt haben konnte. Natürlich können sie für diese Behauptung bis heute keinerlei Beweise vorlegen. Aber deshalb muss die Propaganda-Phalanx nun etwaige Gegenargumente um so lauter niederschreien.

Bild und Correctiv machen mobil

Am lautesten tobt natürlich die Bild-Zeitung. Sie stellt Michael Lüders als Putin-Propagandisten dar, bezichtigt ihn der „glatten Lüge“, unterstellt ihm „abstruse Verschwörungstheorien“ und kritisiert, dass der „überführte Fake-News-Verbreiter“ vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk überhaupt noch eingeladen wird.

Aber auch das aus dubiosen Quellen unterstützte Projekt Correctiv setzt einen Fakt-Checker gegen Lüders ein. Jacques Pezet behauptet dort, Can Dündar selbst würde Michael Lüders widersprechen: Er habe über konventionelle Waffenlieferungen berichtet, niemals aber über Giftgas. Diesen Dreh der Geschichte hat der Correctiv-Schreiber natürlich nicht selbst entdeckt, sondern aus der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung geklaut. Seine Bewertung: Die Behauptung ist falsch.

Die FAS hatte bereits am 9. April zu diesen Angelegenheit Can Dündar zitiert, und zwar mit den Worten, die Aussagen von Lüders seien „totaler Unsinn“. Seine Zeitung Cumhuriyet habe damals über Waffenlieferungen berichtet, von Giftgas sei nie die Rede gewesen. Die Informationen aus dieser FAS-Kolumne unter dem Titel „Die lieben Kollegen“ übernahmen dann auch die anderen üblichen Verdächtigen – Spiegel-Online, die Tagesschau und so weiter.

Was war passiert? Wenige Tage später musste Michael Lüders zu der Kampagne Stellung nehmen. Dafür wählte er allerdings das Medium Nachdenkseiten.

Can Dündar selbst, stellt Lüders dort fest, habe tatsächlich nur über konventionelle Waffenlieferungen an islamistische Milizen berichtet. In der von ihm geleiteten Zeitung Cumhuriyet erschienen aber sehr wohl Artikel darüber, dass aus der Türkei auch Giftgas an die Dschihadisten geliefert wurde, auch unter Can Dündar als Chefredakteur. „Nur aus seiner Feder eben ‚leider nicht‘, wie Dündar mir gegenüber erklärte“, so Michael Lüders.

Cumhuriyet Chefredakteur Can Dündar

Dündar: Cumhuriyet hatte auch über Giftgas berichtet

Nach Ansicht von Stefan Niggemeier handelt es sich also um nicht um einen Fehler, sondern um eine „Ungenauigkeit“. Gegenüber dessen Medium Übermedien bestätigte Can Dündar den Vorgang und wundert sich über „Die lieben Kollegen“ von der FAS:

Meine Geschichte hatte nichts mit Chemiewaffen zu tun. Aber meine Zeitung hat einige entsprechende Behauptungen veröffentlicht, während ich Chefredakteur war.

Bei der telefonischen Anfrage der FAS hatte deren Redakteur wohl nicht genau erklärt, worum es ihm ging – nämlich dem von Dündar sehr geschätzten Kollegen Michael Lüders ans Bein zu pinkeln. Er sei nur gefragt worden, ob sein eigener Artikel von Chemiewaffen handelte. Mehr habe die FAS nicht gefragt.

Dündar erklärte Stefan Niggemeier, er verstehe gar nicht, warum das „so ein großes Thema“ geworden sei. Natürlich müsse die eigentliche Frage nicht lauten, wer was gesagt oder berichtet hat, sondern von wem Chemiewaffen in Syrien eingesetzt wurden oder hätten eingesetzt werden können. Die Berichte über Lieferungen von chemischen Waffen an die Dschihadisten, auf die sich Lüders bezieht, existieren wirklich.

Was Can Dündar nicht versteht, ist die Niederträchtigkeit der Propaganda-Phalanx, die an der einen Stelle übertreibt und aufbauscht, bei anderen Gelegenheiten hingegen kleinredet und verschweigt. Und an wieder anderen Stellen einem Kollegen das Wort im Munde umdreht, der mit seiner mutigen Recherche die eigene Existenz aufs Spiel gesetzt hat.

                                       WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

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