Erster Menstruationszyklus „im Reagenzglas“….SCHÜTZT den weiblichen Organismus : BABS-I-Reproduktionsschutz…“ET“

FREUNDE, FRAUEN,

lasst es mit EUCH nicht machen,das ist schändlichster INHUMANISMUS der satanischsten ART, der “ anderen DNA “  schützt die DNA und die GENSCHALTER….BABS-I-ANTIGRAVITATION  !!  „ET“

Einfach FRAGEN,das ist existentiell  !!

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Erster Menstruationszyklus „im Reagenzglas“

 

Dieses Kultursystem enthält fünf verschiedene Gewebe des weiblichen Fortpflanzungssystems (Foto: (Foto: Woodruff et al./ Nature Communications / CC-by-sa 4.0)

Der weibliche Zyklus basiert auf einem komplexen System von Wechselwirkungen. Die Spanne der Einflussgrößen reicht von Steuerungshormonen des Gehirns bis zu Botenstoffen und Signale in den beteiligten Organen. Jetzt ist es Forschern erstmals gelungen, dieses System im Minimaßstab im Labor nachzubauen. Sie hielten dafür Gewebe verschiedener weiblicher Organe gemeinsam in Kulturbehältern und brachten sie dazu, so auf Hormone zu reagieren und selbst welche zu erzeugen, wie sie es auch beim Menstruationszyklus tun.

Von der Pubertät bis zu den Wechseljahren unterliegt die Frau einem tiefgreifenden inneren Takt – ihrem Menstruationszyklus. In einem rund 28-tägigen Rhythmus kommt es durch die Hirnanhangsdrüse zur Ausschüttung von Steuerungshormonen, die auf die Eierstöcke wirken. Diese produzieren nun je nach Zyklusphase verschiedene Hormone, darunter die Geschlechtshormone Östrogen und Progesteron. Die im Monatstakt wechselnden Hormonspiegel beeinflussen wiederum nicht nur Eisprung und Gebärmutterschleimhaut, sondern auch viele andere Körperfunktionen – sogar Stimmung und geistige Leistung der Frauen schwankt im Rhythmus des weiblichen Zyklus. Auch Medikamente wirken je nach Zyklusstadium unter Umständen unterschiedlich gut. Bisher allerdings lässt sich dies nur sehr eingeschränkt im Vorhinein testen. „Es sind jedoch nur wenige in vitro und in vivo Modelle bislang verfügbar, die den kompletten 28-Tages-Zyklus rekapitulieren können“, erklären Teresa Woodruff von der Northwestern University in Evanston und ihre Kollegen. Einer der Gründe dafür: Um den weiblichen Zyklus zu erzeugen, wirken eine Vielzahl von Organen und Geweben zusammen. Ihre eng miteinander verknüpften Funktionen über Zellkulturen nachzubilden, war bisher kaum möglich.

Jetzt jedoch könnte Woodruff und ihren Kollegen ein erster wichtiger Schritt hin zu einem Zyklus „im Reagenzglas“ gelungen sein. Denn sie haben ein System entwickelt, mit dem fünf verschiedenen Gewebe des weiblichen Genitaltrakts mindestens einen Monat lang gemeinsam gehalten werden können – und sogar Hormone produzieren. Für ihre Studie platzierten die Forscher Gewebestückchen aus Mäuse-Eierstöcken, sowie Gewebe aus menschlichen Eileitern, dem Gebärmutterhals, der Hüllmembran des Uterus und der Leber in eine spezielle Kulturanlage. In dieser werden alle Gewebe in jeweils eigenen Minibehältern gehalten, stehen aber über ein komplexes System von Pumpen miteinander in Verbindung. Über diese Pumpen werden die Zellen auch mit Nährstoffen und den im Laufe des 28-tägigen Zyklus wechselnden Steuerungshormonen versorgt. Die Forscher prüften nun, ob und wie sich die verschiedenen Gewebe unter dem Einfluss dieses äußeren Takts veränderten.

Reaktionen wie im weiblichen Körper

Das Ergebnis: Zuerst reagierte das Eierstockgewebe auf die Stimulation: Die Zellen reiften heran und produzierten die Hormone Östrogen und Progesteron im gleichen Takt, wie es auch die Eierstöcke im weiblichen Körper tun. Angeregt durch diese Hormone veränderten sich die anderen Gewebeproben nun ebenfalls, wie die Forscher beobachteten. So nahm die Dicke des Eileitergewebes zur Mitte des Zyklus hin zu und die Zellen des Endometriums produzierten im Laufe der Zeit vermehrt Rezeptoren für Östrogen und Progesteron. Auch Wachstumsfaktoren und Botenstoffe, wie sie normalerweise während des Menstruationszyklus von den Geweben ausgeschüttet werden, konnten die Wissenschaftler nachweisen. „Das spricht dafür, dass unser integriertes System die Produktion sowohl reproduktiver als auch nicht-reproduktiver Substanzen nachbilden kann“, sagen Woodruff und ihre Kollegen.

Nach Ansicht der Wissenschaftler ist ihr System damit ein wichtiger Schritt hin zu einer Nachbildung des Menstruationszyklus im Labor. „Unsere Arbeit liefert den Beleg dafür, dass die Gewebe des weiblichen Genitaltrakts und auch periphere Organe in ein gemeinsames Kultursystem integriert werden können“, konstatieren die Forscher. „Damit haben wir ein neues Werkzeug, das die hormonelle Kommunikation zwischen den Organen im Rahmen des menschlichen Menstruationszyklus nachbildet.“ Dies eröffne neue Möglichkeiten für Arzneimitteltests, aber auch für die Erforschung von Unfruchtbarkeit oder neuen Verhütungsmitteln. Allerdings: Noch erfasst das System nur einen kleinen Ausschnitt des komplexen Systems, das den weiblichen Zyklus steuert. Denn auch das Immunsystem und zahlreiche weitere Faktoren spielen für das Zusammenspiel der verschiedenen Organe und Gewebe eine Rolle. Dennoch: Zum ersten Mal ist es gelungen, den hormonellen Aspekt und die auf den Botenstoffen beruhenden Interaktionen der weiblichen Gewebe und Organe zumindest im Minimaßstab im Labor nachzubilden.

FREUNDE,   FRAUEN   , seht hin was man mit EUCH vor hat…das ist “ Huxley’s – Schöne Neue Welt “  oder , wie Karl Valentin zu sagen pflegt : “ Mein Jott, wat sind de Mensche dumm ..“  !!   Wie wahr,wie wahr….lasst es Euch niemals bieten, es wäre das VERDERBEN….lest das kleine Büchlein von HUXLEY , eindeutiger kann man es nicht sagen….das ist die “ ANDERE DNA “ = 666 minus….!!  Als GOYEMs, VIEH betiteln die uns Menschen, wollen uns vom Planeten haben und tun alles, um uns in eine DIGITALFORM  zu zwängen, die alles MENSCHSEIN  verschwinden lässt…die HAARPISIERUNG  SMARTISIERUNG und DIGITALISIERUNG  des direkten LEBENSUMFELDES   !!!!!  

cluster_80mm

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

mailto:etech-48@gmx.de

Biene.info.2016@web.de

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Egon

 

                        

    !!  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

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