Welchein verkommenes PACK…das werden wir alle bezahlen müssen,wer wegschaut , den triffts umso arger…!! „ET“

FREUNDE,

wir werden an der Verkommenheit der herschenden CLIQUE nichts ändern können, alles GEDÖHNSE ist sinnloses und irres ZEUG….!!  Wenn wir unser Schicksal nicht in die eigenen Hände nehmen,sondern das LAKAIEN-PACK über dieses und andere Völker herrschen lassen, werden die grundlegenden Bedürfnisse niemals erreicht werden….es ist eben satanisch-zionistisches , verkommenes Pack….!!  Ob uns das gefällt oder nicht,es wird so kommen, wenn wir SCHÖPFERS Auftrag negieren,denn wir sind nur GÄSTE auf diesem PLANETEN und führen unsere SCHUTZ-Aufträge auf das Leben auf diesem Planeten nicht aus…!!  Das ist VERRAT an der SCHÖPFUNG,am gesamten LEBEN….!!  Handelt ihr als Menschen nicht für das LEBEN, wird das Leben sich gegen uns richten….“ET“

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Brüsseler Provokationen
08.05.2017

BERLIN/LONDON
(Eigener Bericht) – Deutsche Wirtschaftsverbände dringen auf ein Ende der Brexit-Provokationen der EU-Kommission. Ein ungeregelter Brexit werde die deutsche Wirtschaft teuer zu stehen kommen, warnt der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK); man müsse unbedingt zu einer gütlichen Einigung mit London über den britischen EU-Austritt gelangen. Ähnlich äußert sich der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI). Zuletzt hatten abenteuerliche finanzielle Forderungen und gezielte Indiskretionen der Kommissionsspitze im Vereinigten Königreich massiven Unmut hervorgerufen; beides wurde zutreffend als Versuch verstanden, Einfluss auf die bevorstehenden britischen Parlamentswahlen zu nehmen. Beobachter schrieben die Indiskretionen dem deutschen Kabinettschef von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, Martin Selmayr (CDU), zu, der aktuell eine Schlüsselrolle bei den Vorbereitungen der Kommission auf die Austrittsverhandlungen spielt. Mit Blick auf drohende Schäden für die deutsche Wirtschaft, die ein harter Bruch zwischen der EU und Großbritannien verursachen dürfte, ruft das Kanzleramt Brüssel nun zur Mäßigung auf.
Die Indiskretionen der Kommission
Auslöser der aktuellen Beschwerden aus der deutschen Wirtschaft sind Provokationen der EU-Kommission. Zum einen geht es dabei um gezielte Indiskretionen über ein vertrauliches Gespräch, das die britische Premierministerin Theresa May, EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und ihre jeweils engsten Mitarbeiter am 26. April in London zur weiteren Vorbereitung der Austrittsverhandlungen führten. Der angebliche Inhalt des Gesprächs ist an eine deutsche Zeitung durchgestochen worden, die einen ausführlichen Bericht darüber publizierte, gespickt mit Urteilen, die die britische Regierung als realitätsblind, nicht kompromissbereit und in sich zerstritten erscheinen lassen.[1] Äußerungen von Juncker, die in dem Bericht wiedergegeben werden, werden in Großbritannien zutreffend als Versuch eingeschätzt, der konservativen Regierung von Theresa May im Wahlkampf zu schaden und die Wahlaussichten EU-orientierter Kräfte vor allem bei den Liberal Democrats sowie in Teilen der Labour-Partei zu verbessern. Dies scheint allerdings zu misslingen: Die klare Absicht, sich in die inneren Angelegenheiten des Landes einzumischen, hat im Vereinigten Königreich massiven Unmut hervorgerufen; bei den Kommunalwahlen, die in der vergangenen Woche in Teilen des Landes stattfanden, haben alle Pro-EU-Parteien außer der walisischen Plaid Cymru Kommunalmandate verloren, während die konservative Partei erhebliche Zugewinne verzeichnen konnte. Dies wird trotz der besonderen Bedeutung lokaler Besonderheiten bei Kommunalwahlen weithin als Ausdruck breiter Zustimmung zu Mays Kurs gewertet.
Berlins besondere Rolle
Durchaus wahrgenommen wird in London dabei die besondere Rolle Deutschlands in der Affäre. Abgesehen davon, dass die Indiskretionen ausgerechnet an eine deutsche Zeitung durchgestochen wurden, gilt als ihr Urheber der deutsche EU-Beamte Martin Selmayr. Selmayr, Mitglied der CDU und Berichten zufolge Kanzleramtsminister Peter Altmaier eng verbunden, ist Kabinettschef von Kommissionspräsident Juncker; er wird als dessen bedeutendster Stichwortgeber eingeschätzt und hat laut Ansicht von Beobachtern die Kommission „fest im Griff“ (german-foreign-policy.com berichtete [2]). Auch in den Austrittsverhandlungen mit Großbritannien hat er eine herausragende Stellung inne: Juncker hat ihn im Oktober beauftragt, für die EU regelmäßige Vorgespräche mit London über den Verhandlungsprozess zu führen. Sein Motto hat Selmayr inzwischen mehrmals offen benannt: „Der Brexit wird nie ein Erfolg werden.“[3] Damit folgt er einer Vorgabe Berlins, wonach der britische Austritt nach Möglichkeit eine abschreckende Wirkung auf EU-Kritiker in anderen Mitgliedstaaten haben soll. Selmayr gilt als Urheber der jüngsten Indiskretion, weil auch derjenige Teil des vertraulichen Londoner Gesprächs bekannt geworden ist, an dem auf EU-Seite lediglich er und Juncker teilnahmen. Erst später stießen am 26. April der offizielle Brexit-Beauftragte der Kommission, Michel Barnier, sowie dessen Vertreterin Sabine Weyand hinzu. Mit der deutschen Handelsexpertin Weyand ist – neben Selmayr – eine zweite Deutsche auf einer arbeitstechnisch entscheidenden Position mit der Vorbereitung des britischen EU-Austritts befasst.
100 Milliarden Euro
Auf Unmut in Großbritannien stößt neben den Indiskretionen auch die jüngste Aufstockung der Summe, die Brüssel von London für den EU-Austritt verlangt. Bereits die seit einiger Zeit genannten 60 Milliarden Euro mussten, vorsichtig formuliert, als unrealistisch hoch angesetzter Ausgangspunkt für die Verhandlungen eingestuft werden. In der vergangenen Woche hat die Kommission den Betrag nun noch weiter auf 100 Milliarden Euro hinaufgesetzt. Demnach soll Großbritannien zum Beispiel noch zwei Jahre nach seinem Austritt Agrarsubventionen für andere EU-Staaten sowie EU-Verwaltungskosten zahlen; auch soll es die Europäische Zentralbank (EZB) sowie das Abkommen mit der Türkei zur Flüchtlingsabwehr weiterhin mitfinanzieren. Umgekehrt könne London, heißt es, keinerlei Ansprüche auf seinen Anteil am EU-Vermögen erheben.[4] Beobachter vermuten, diese bemerkenswerten Forderungen würden ebenfalls nicht zuletzt deshalb erhoben, um den Druck auf die Londoner Regierung zu erhöhen und ihre Wahlchancen zugunsten EU-orientierter Kräfte zu mindern. Bislang verfehlen sie allerdings dieses Ziel.
Mehrbelastung für Deutschland
Stattdessen führen die über Brüssel lancierten Provokationen nun zu öffentlichen Beschwerden aus der deutschen Wirtschaft. Großbritannien ist drittgrößter Absatzmarkt der stark exportabhängigen deutschen Industrie und ihr zweitgrößter ausländischer Investitionsstandort; in einer Zeit, in der die Geschäfte mit wichtigen Wirtschaftspartnern aufgrund von Sanktionen (Russland) oder politischen Spannungen (Türkei) Schaden genommen haben, der Austausch mit dem wichtigsten Verbündeten, den Vereinigten Staaten, nach dem dortigen Regierungswechsel nicht mehr als zuverlässig gilt und der Absatzmarkt Nummer eins, die Eurozone, unverändert tief in der Krise steckt, lehnen die deutschen Wirtschaftsverbände neue Risiken dezidiert ab.[5] „Jetzt kommt es darauf an, in den Gesprächen kein weiteres Porzellan zu zerschlagen“, lässt sich Dieter Kempf, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), mit Blick auf die Austrittsverhandlungen zitieren; „Vernunft und Pragmatismus“ müssten die Richtschnur für „beide“ Verhandlungspartner sein.[6] Man dürfe keinesfalls vergessen, „dass der Brexit mit hohen Kosten auch für die deutsche Wirtschaft verbunden sein wird“, warnt Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK): Ein ungeregelter Ausstieg, nach dem zwischen den EU-27 und Großbritannien lediglich die WTO-Regeln gälten, werde dem Handel zwischen Großbritannien und der EU Zollkosten in Höhe von zwölf Milliarden Euro aufbrummen. Wegen der umfangreichen deutschen Exporte in das Vereinigte Königreich werde damit „eine erhebliche Mehrbelastung auch auf deutsche Unternehmen zukommen“.[7]
Rufe nach Mäßigung
Am Wochenende sind in Berlin – mit Blick auf die Beschwerden der Wirtschaft und die Tatsache, dass die EU-Provokationen im Vereinigten Königreich nach hinten loszugehen scheinen – tatsächlich schon erste Rufe nach Mäßigung laut geworden. Wie Bundeskanzlerin Angela Merkel verlauten lässt, sei sie „verärgert“ über Kommissionspräsident Juncker, weil „sein missratenes Brexit-Abendessen“ bislang lediglich die Stimmung zwischen Brüssel und London verschlechtert habe, wird berichtet.[8] Im Namen des Europaparlaments hat zudem die Vorsitzende von dessen Haushaltskontrollausschuss, die CDU-Abgeordnete Ingeborg Grässle, Juncker kritisiert. „Es wird Zeit, dass die EU-Kommission eine für alle nachvollziehbare Rechnung vorlegt“, fordert Grässle mit Blick auf die beim Austritt von London zu zahlende Summe: „Wir wollen weiter gute Beziehungen zu den Briten pflegen.“ Die letzten Forderungen seien – ein zutreffendes Zeugnis für die Machenschaften der EU-Kommission – „vollkommen überzogen“.[9]

 

                                        

    !!  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

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