Guter , unmanipulierter Schlaf : So gesund wie ein Lottogewinn !! Unser GESUNDBRUNNEN !! BABS-I-Komplexsystem „ET“

EXTREM WICHTIG : KEINERLEI elektronische,digitale Geräte im Schlafbereich( unmittelbar um !!  den Schlafraum),Netz ausschalten,da Ursprung vieler externen EMF- Besendungen !! Mit dem BABS-I-Hexagon unter dem Kopfkissen/Matratze ist der SCHLAF ein ungestörter und der Organismus tankt ENERGIE,die Zellkraftwerke laden sich auf,der Organismus regeneriert und das HIRN vollbringt ungestörte DARENSPEICHERUNG,man ist morgens ausgeschlafen und kann die STRESSOREN des Alltags bestehen…..!! 

NUR in folgender REIHENFOLGE,

OHNE ENTSTRESSUNG gibt es keine ENTGIFTUNG  !! ENTISTRESS-NANO-HYDRO-GELE !!

  ENTSTRESSEN ENTGIFTEN IMMUNSTIMULATION BABS-I- Komplexsystem

FREUNDE,jeder, der das ausprobiert hat, will es NIE mehr missen, die absichtliche MANIPULATION  im SCHLAF  ist ein VERBRECHEN am menschlichen SEIN  !! ( Denkt auch an Eure Haustiere,sie fühlen das ebenso  !! ( siehe Biene-Katze-Foto im Turbo….!! )

 

DENKT immer daran,Tiere stehen unter EURER   OBHUT…!!

UNGESTÖRTER;UNMANIPULIERTER SCHLAF…..!! BABS-I-Komplexsystem-Antigravitation !!

FREUNDE, ich kann es Euch nicht oftgenug ans Herz legen, SCHLAF ist unser GESUNDBRINGER  und genau den nehmen SIE 666 minus EUCH,ohne SCHUTZ seid IHR denen wehrlos ausgeliefert, denn die MANIPULATION im SCHLAF ist so gross, dass das UNTERBEWUSSTSEIN ohne … Weiterlesen

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Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

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Biene.info.2016@web.de

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Egon

  FREUNDE, 

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

im Olymp ist die Luft sehr dünn , da gibt es nur sehr wenige, die dieses WISSEN im ORIGINAL haben, das GRO kopiert aus dem MACHTMISSBRAUCH heraus,die, die zu 99 % von der Wissenschaft beherrscht und die Vertriebsschienen, sind in “ ZION-SATANISTEN -Hand “ in pyramidaler FORM…666 minus  !!!    SIE werden alle vom GROSSEN RICHTER befragt, sehr sehr bald…!!  Kräuter Immunstimulanz

FREUNDE, die Verbindung von High-Tech-Wissen, Nanotechnologie und uraltem Naturwissen,das ist der synergistische Effekt, den die sog.SCHULWISSENSCHAFT verpönt,die Verbindung von diesen Komplexen mit der

“ DATENTRÄGER-APPLIKATION “ … Silizium-Nanos als Datenträger …aber ist von mir geprägt und extrem wichtig, die ERFOLGE sind grandios,das Wissen genial…eben SCHÖPFERS WISSEN …!! 

Der Schöpfung verpflichtet, Diener der Schöpfung, höher geht es kaum,  „ET“

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Patentauszug:

Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels, sowie für die Anwendung bei Sonnenallergikern, gegen Sonnenbrand und für das Wohlbefinden bei Mensch und Tier.       –    Auszug hier als pdf herunterladen

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22.03.17

Guter Schlaf: So gesund wie ein Lottogewinn

Von Christiane Fux, Medizinredakteurin

http://www.netdoktor.de/news/guter-schlaf-so-gesund-wie-ein-lottogewinn/?utm_source=Newsletter+27.03.2017&utm_medium=E-Mail&utm_term=Guter-Schlaf-So-gesund-wie-ein-Lottogewinn&utm_content=1

schlaf

© Dan Race – Fotolia

Von verbesserter Schlafqualität profitieren nicht nur Schlafgestörte. Auch wer durchschnittlich gut schläft, kann noch einiges herausholen und seine seelische und körperliche Konstitution deutlich verbessern.

Nicole Tang und ihre Kollegen von der Warwick University haben die positive Wirkung einer verbesserten Schlafqualität untersucht – und zwar nicht nur auf Schlechtschläfer, sondern auch auf Menschen mit durchschnittlich gutem Schlaf. Den Berechnungen zugrunde lagen Daten von mehr als 30.000 Briten, die über einen Zeitraum von vier Jahren erhoben worden waren.

Besser schlafen, besser drauf

Teilnehmer, die im Verlauf der Studie länger und besser geschlafen hatten oder weniger Schlafmittel benutzten als zuvor, erreichten später höhere Werte im General Health Questionaire. Dieser Fragebogen wird von Medizinern eingesetzt, um das seelische Wohlbefinden ihrer Patienten auszuloten.

Besserer Schlaf brachte zwei Punkte mehr auf der Wohlfühl-Skala – das war vergleichbar mit dem Effekt eines zweimonatigen Achtsamkeitstrainings zur Steigerung des psychischen Wohlbefindens. Einen ähnlich positiven Einfluss fanden die Forscher bei Personen, die während des Studienverlaufs einen Lottogewinn von rund 1000 bis 120.000 britischen Pfund (230.000 Euro) gemacht hatten.

Ein weiterer Test überprüfte die körperliche und emotionale Gesundheit sowie die Fähigkeit der Befragten, an Alltagsaktivitäten teilzunehmen. Auch hier schnitten die, die ihren Schlaf optimiert hatten, besser ab, als zu Begin der Studie.

Schlafqualität wichtiger als -dauer

Als einflussreichster Faktor erwies sich dabei die Schlafqualität, gefolgt von der Reduktion der Schlafmittel. Am wenigsten aussagekräftig war die Zahl der geschlafenen Stunden. Umgekehrt wirkte sich eine verschlechterte Schlafqualität entsprechend negativ auf Körper und Geist aus.

„Es ist erfrischend, das heilsame Potenzial von Schlaf einmal außerhalb eines klinischen Umfelds im ganz normalen Leben zu beobachten“, sagt Tang. Offenbar profierten von einer verbesserten Schlafqualität nicht nur jene Menschen, die extrem schlecht schliefen, sondern auch Normalschläfer.

Einen Beweis dafür, dass tatsächlich Schlaf die mentale und körperliche Gesundheit stärkt, liefert die Untersuchung allerdings nicht – denn natürlich kann umgekehrt ein besserer gesundheitlicher Zustand auch die Schlafqualität steigern.

Schlaftipps für jedermann

Tipps für einen verbesserten Schlaf gibt es viele. Dazu gehören:

  • Regelmäßige Aufsteh- und Zubettgehzeiten
  • Verzicht auf Koffein aber auch Alkohol vor dem ins Bett gehen
  • Abendliche Schlafrituale
  • Verzicht auf die Benutzung von Computern und Smartphones vor dem Schlafen
  • Das Erlernen einer Entspannungstechnik
  • Ausreichend Bewegung – wenn auch nicht zu kurz vor der Nachtruhe
  • Leichte Mahlzeiten am Abend

Ein Volk von Schlafgestörten

Müde, reizbar, unkonzentriert – wer eine Nacht zu wenig oder unruhig schläft, bekommt am nächsten Tag die Quittung. Gefährlich wird es, wenn schlaflose Nächte zum Normalzustand werden – das zerrüttet auf Dauer Körper und Geist. Es steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Übergewicht – aber auch für Depressionen.

Vor diesem Hintergrund bedenklich erscheinen daher aktuelle Umfrageergebnisse des Meinungsforschungsinstituts Forsa zum Schlaf der Deutschen: 80 Prozent der Arbeitnehmer gab dabei an Schlafprobleme zu haben, fast die Hälfte ist tagsüber müde. Unter besonders schweren Schlafstörungen mit Ein- und Durchschlafstörungen, schlechter Schlafqualität, Tagesmüdigkeit und Erschöpfung leidet demzufolge jeder

zehnte Arbeitnehmer.

 

                                                  

 

 

 

 

 

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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„Elixier der ewigen Jugend“ wirkt: Anti-Aging-Mittel aus Europa mit Erfolg getestet

FREUNDE, die Verkommenheit nimmt immer mehr zu, es ist schon makaber,dass sich Menschen, denen ich geholfen habe , voller Hohn über Medien sich darüber auslassen…der Schöpfer wird darüber sein Urteil richten…nicht ich  !!

FREUNDE, wenn Unwissende soetwas tun, spreche ich von VERBLENDUNG, wenn Wissende das vorsätzlich tun, spreche ich von “ geistigem Diebstahl “ und der wird geahndet,garantiert…!!  Diese NANO-BIO-KOMPLEXE habe ich lange patentiert und in Produkte verwandelt, sie wirken exzellent und haben ganz andere Wirkmechanismen,als die hier beschriebenen, hier geht es um “ ewiges Leben „,viel,extrem viel PROFIT, das lehne ich strikt ab, wird es auch real NIEMALS geben, darf es nicht geben, würde alle gesellschaftlichen Strukturen vernichten….!!  Für mich ist mein Warenzeichen   BEQUOL ,BETTER QUALITY OF LIFE , Für eine bessere Qualität des Lebens, ausreichend,alles andere ist Anmaßung,GOTT zu spielen, sehr verwerflich….!!

“ Wo die LÜGE lebt, hat das LEBEN keinen PLATZ…“  !! 

„ET“   …lest nach und fragt  !!

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Alterungsprozess (Symbolbild)

„Elixier der ewigen Jugend“ wirkt: Anti-Aging-Mittel aus Europa mit Erfolg getestet

© Foto: Pixabay
Wissen

13:25 26.03.2017(aktualisiert 13:28 26.03.2017) Zum Kurzlink
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Altersforscher von der Erasmus-Universität Rotterdam in den Niederlanden haben ein neues Präparat gegen das Altern erfolgreich an Mäusen getestet, wie das Fachblatt „Cell“ berichtet.

Mit dem Älterwerden sammeln sich die in Geweben alternden Zellen an, heißt es in dem Artikel. Laut den Wissenschaftlern können diese Arthritis- sowie Diabetes-Erkrankungen negativ beschleunigen.Das sogenannte „Elixier der ewigen Jugend“ von den niederländischen Forschern soll jene Zellen zerstören, was den Alterungsprozess einfach zurückdrehe.

!! GEISTESRAUB  !!

( UNIVERSAL-ANTITOXIN „ET“-PATENT…..NEUROPEPTIDE 0-10 kDa

oder 0 -10 NanometerEU-Patent, egon tech !!! )

Die entwickelte Substanz enthält ein Peptid, das die alternden Zellen „in den Selbstmord“ treibe.

Mehr zum Thema: Darum bekommen Menschen graue Haare und sterben wegen Kummer

Es wurde festgestellt, dass die Mäuse nach den Präparat-Infusionen eine gesteigerte körperliche Leistungsfähigkeit aufweisen. Den Forschern zufolge laufen die Versuchstierchen nun viel mehr als zuvor. Nach dem Verabreichen des „Elixiers“ verdoppelte sich so die Distanz, die die Tiere in dieser Zeit normalerweise hinlegen. Die inneren Organe verbesserten sich laut den Wissenschaftlern ebenfalls. Auch das Fell der Nagetiere sei dichter geworden.Die Alternsforscher betonen darüber hinaus, dass die neue Substanz auch effektiv im Kampf gegen Krebs eingesetzt werden könnte. Demnächst soll das Mittel experimentell an Menschen getestet werden.

Alle bekommen ihre gerechte Strafe,wer derartige Dinge sträflich kopiert,wird sich vor dem HÖCHSTEN GERICHT verantworten müssen, das wünsche ich meinem ärgsten FEIND nicht….!!  „ET“

                                    WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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WICHTIG !! „Wir haben eine akute Kriegsgefahr in Europa“ WICHTIG !! „ET“

FREUNDE und diese RATTEN ( siehe unten ) verraten uns TAG für TAG und der

“ Michel “ ist mit EMP-Waffen ( HAARP SMART DIGITAL !! ) in geistige LETHARGIE  versetzt und schwelgt in IRRESEIN und EGOMANIE….das rächt sich bitter…“ET“

Hört,hört : Vorbild CIA und das in Händen des widerlichen,gesetzeswidrigen VERFASSUNGSSCHUTZES…STASI multipliziert mit 10 000 % , satanisch-unfassbar !! SCHÜTZT Eure HIRNE mehr denn je, „ET“

FREUNDE, das schlägt dem Fass den Boden aus, eine derart verkommene SIPPE, die nur aufklären kann, was SIE 666 minus, selber an INSZENIERUNG verantwortlich zeichnen…ich habe das in derart inszenarischer Form gerade taufrisch auf meinem Tisch…GEGEN mich, „ET“…mich ekelts an…!!    … Weiterlesen

   “ VOLKES ZORN IST NICHT IMMER GERECHT “  !!

“Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter)

Verfassungsschutz-Präsident Maaßen, BKA-Präsident Münch, Bundeskanzlerin Merkel und Bundesinnenminister de Maiziere. (Foto: dpa)

https://techseite.wordpress.com/2016/08/29/verkommenes-pack-sie-treten-das-grundgesetz-mit-fuessen-das-ist-hochverrat/

Nach Dekadenz,Verkommenheit kommt der Crash,das ist GESETZMÄSSIGKEIT  der GESCHICHTE  !!

schaf

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„Wir haben eine akute Kriegsgefahr in Europa“

 

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/03/26/wir-haben-eine-akute-kriegsgefahr-europa/?nlid=07aafa9796

Der renommierte Schriftsteller Wolfgang Bittner hat seine literarische Arbeit unterbrochen, weil ihn die Kriegsgefahr, die in Europa herrscht, zu sehr aufwühlt. Im Interview erklärt er, warum er fürchtet, dass eine Art Nebenregierung in den USA zum Äußersten entschlossen sein könnte.

Ein US-Panzer vom Typ M1A2, während der über Monate laufenden Nato-Übrung Atlantic Resolve, im Januar 2017 in Swietozow in Polen. (Foto: U.S. Army Staff Sgt. Micah VanDyke)

Ein US-Panzer vom Typ M1A2, während der über Monate laufenden Nato-Übrung Atlantic Resolve, im Januar 2017 in Swietozow in Polen. (Foto: U.S. Army Staff Sgt. Micah VanDyke)

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Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Nach dem Fall der Berliner Mauer bestand vielerorts die Hoffnung auf ein friedliches und vertrauensvolles Zusammenleben zwischen Ost und West. Der russische Präsident Gorbatschow sprach von einem „gemeinsamen Haus Europa“. Davon sind wir heute weit entfernt. Woran liegt das?

Wolfgang Bittner: Seit mehreren Jahren herrscht wieder Kalter Krieg. Europa ist erneut von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer gespalten – ich empfinde das als eine Jahrhunderttragödie. Angefangen hat es mit der Ausdehnung der NATO nach Osten, entgegen den Gorbatschow 1990 gegebenen Versprechungen. Mit der Ukraine-Krise begann 2014 die Aufrüstung der russischen Anrainerstaaten und parallel dazu eine an Bösartigkeit kaum zu überbietende Propaganda-Kampagne gegen Russland.

Das hat zu der heutigen, brandgefährlichen Situation geführt, an der nach meinen Untersuchungen ganz eindeutig die westliche Allianz aus USA, NATO und EU die Schuld trägt. Zum einen wurde der Regimewechsel in der Ukraine jahrelang subversiv vorbereitet. Die ehemalige EU-Beauftragte der US-Regierung, Victoria Nuland, hat sich bekanntlich damit gebrüstet, dass die USA mehr als fünf Milliarden Dollar in den Regime Change investiert haben. Zum anderen war die Strategie der westlichen Allianz vor vornherein darauf angelegt, sich die Ukraine als ein Brückenland von großer geostrategischer Bedeutung und auch als Wirtschaftsraum und Tor zu den Ressourcen Russlands einzuverleiben.

Mit der Abspaltung der Krim nach dem Putsch in Kiew und dem von Poroschenko begonnenen Krieg gegen die Ostukrainer fand dann der Westen einen Anlass für die Sanktionspolitik. Das Ziel war und ist, Russland durch Wirtschaftssanktionen, Beeinflussung der Kapital- und Energiemärkte und durch die aufgezwungenen Aufwendungen für Nachrüstung in den Ruin zu treiben. Das ist keine Verschwörungstheorie, vielmehr hat der ehemalige US-Vizepräsident Joe Biden in einer Rede in Cambridge zugegeben, dass man Russland ruinieren wolle. Er hat sogar geprahlt, Präsident Obama habe die europäischen Politiker mit Nachdruck dazu gebracht, gegen anfängliche Widerstände an den Sanktionen teilzunehmen. Russland soll sich den westlichen Kapitalinteressen öffnen. Das wäre zwar vorteilhaft für den Westen, aber nicht für die russische Bevölkerung. Und da sich Russland nicht unterwirft, wird es isoliert und bekämpft.

An den russischen Grenzen wird eine gewaltige Militärmaschinerie aufgebaut – und es ist keineswegs abwegig, darin Kriegsvorbereitungen zu sehen. Michail Gorbatschow hat gesagt, über uns schwebe wie ein Damoklesschwert die Gefahr eines Atomkrieges, der alles zunichtemachen würde. Und er hat gesagt, eine der wichtigsten Freiheiten sei die Freiheit von Angst und dass die Bürde der Angst und der Stress, sie zu ertragen, heute von Millionen Menschen gespürt werde. Hauptgrund dafür seien der Militarismus, der erneute Rüstungswettlauf und die bewaffneten Konflikte in aller Welt, für die zum großen Teil die USA verantwortlich sind. Er rief dazu auf, die Menschheit von der Angst vor einem großen Krieg zu befreien. Dem kann ich mich nur anschließen.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Einem breiteren Publikum sind Sie als Romanautor – auch für Kinder und Jugendliche –, Essayist und Lyriker bekannt. Was hat Sie dazu bewogen, sich in ihrem Buch „Die Eroberung Europas durch die USA“ mit einem geopolitischen Thema zu beschäftigen?

Wolfgang Bittner: Ich habe Anfang 2014 festgestellt, dass wir von den Medien und den Politikern über die Vorgänge in der Ukraine, die dann zur sogenannten Maidan-Revolte geführt haben, nicht korrekt unterrichtet wurden. Das hat mich zuerst irritiert und schließlich mehr und mehr empört. Ich habe seit meiner Jugend in der Nachkriegszeit, als ich in einem Barackenlager aufwuchs, ein ausgeprägtes Gerechtigkeitsempfinden. Das wurde gravierend verletzt, und so kam es, dass ich begann, mich mit den Hintergründen und Ursachen der Ukraine-Krise zu befassen. Ich unterbrach die Arbeit an einem Roman und schrieb zunächst aufgrund meiner Recherchen mehrere Beiträge für Zeitungen und Zeitschriften. Als ich feststellen musste, dass daraufhin mehrere Kontakte zu Medien, denen ich jahrelang verbunden war, abrissen, veröffentlichte ich meine Artikel und Essays in Internetforen, die mir gewogen waren. Erst nachdem ich zahlreiche Informationen angesammelt hatte, begann ich das Buch „Die Eroberung Europas durch die USA“ zu schreiben, das dann schon im Herbst 2014 erschien. Die Arbeit daran, die sich bis in die Gegenwart fortsetzt, hat mich völlig absorbiert, auch emotional stark beschäftigt und von meiner eigentlichen schriftstellerischen Arbeit abgebracht. Aber ich habe den festen Vorsatz, demnächst wieder literarisch zu arbeiten und vor allem meinen angefangenen Roman zu Ende zu bringen.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Sie waren vor kurzem in Russland. Wie empfinden die Menschen dort die Sanktionspolitik des Westens?

Wolfgang Bittner: Viele Menschen in Russland verstehen nicht, warum der Westen und insbesondere Deutschland gegen Russland Sanktionen verhängen. Sie sind zutiefst enttäuscht von dieser anmaßenden Politik. Die Menschen leiden – mehr oder weniger bewusst – unter der Teuerung durch die Sanktionen und die Isolationspolitik. In den ländlichen Gebieten macht sich das nicht so bemerkbar wie in den großen Städten. Natürlich ist die Wirtschaft betroffen: Maschinenbau, Technologie oder chemische Industrie.

Aber ich bin auf meiner Reise, die mich nach Moskau, Sankt Petersburg und an die Wolga geführt hat, überall sehr freundlich aufgenommen worden. Das Interesse an Deutschland ist nach wie vor groß, die Einstellung wohl der meisten Russen – trotz des hohen Blutzolls im Zweiten Weltkrieg und der erneuten Aggressionspolitik – außerordentlich positiv. Das beruht übrigens auf Gegenseitigkeit: Nach Umfragen zum Beispiel der Körber-Stiftung sprechen sich 84 Prozent der Russen und 95 Prozent der Deutschen dafür aus, dass sich Russland und die EU wieder politisch annähern.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Glauben Sie, dass die deutsch-russischen Beziehungen unter der aktuellen Situation langfristig leiden werden?

Wolfgang Bittner: Es sieht so aus, dass die Bevölkerung beider Länder die Beziehungen gern vertiefen möchte, die Wirtschaft sowieso. Dem steht aber diese unsinnige und hochgefährliche Konfrontationspolitik entgegen, die uns von den USA aufgezwungen worden ist. Die kulturellen Verbindungen sind brüchig geworden, in den vergangenen vier Jahren ist das bilaterale Handelsvolumen um etwa 40 Prozent eingebrochen, die deutschen Ausfuhren nach Russland sind erheblich gesunken.

In Moskau kam ich zufällig mit dem leitenden Mitarbeiter einer deutschen Firma für technische Geräte ins Gespräch, der die Wirtschaftssanktionen für eine Schande hält. Er war ziemlich aufgebracht und meinte, das sei ein Armutszeugnis für die deutsche Politik, vollkommen unsinnig und in erheblichem Maße schädigend für die Wirtschaft. Über Jahre hinweg aufgebaute Handelsbeziehungen würden gekappt, und weil die russischen Partner kein Vertrauen mehr in die Zuverlässigkeit der deutschen Firmen hätten, orientierten sie sich inzwischen anderweitig, was zu erheblichen Verlusten führe. Er sah in dem Vorwurf der Krim-Annexion nur einen Vorwand und war der Überzeugung, dass die USA die Zusammenarbeit deutscher Firmen mit Russland verhindern wollen.

Besonders tragisch ist die menschliche Entfremdung durch diese menschenverachtende Politik. Nach den Gräueln des Zweiten Weltkriegs war es doch geradezu ein Wunder, dass die Menschen in Russland und die russische Regierung den Deutschen die Hand gereicht haben. Dieses Entgegenkommen, die große Bereitschaft zu verzeihen, setzen wir zurzeit aufs Spiel. Das beklagt auch der SPD-Politiker und Vorsitzende des Deutsch-Russischen Forums, Matthias Platzeck, der sich für einen breiten Dialog zwischen Deutschland und Russland engagiert. Bedauerlicherweise verfolgt die SPD in dieser Frage eine Sowohl-als-auch-Politik, wonach beide Seiten gleichermaßen Schuld an der Situation haben, was nachweislich nicht stimmt.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie beurteilen Sie die weitere Entwicklung in den wirtschaftlichen Beziehungen?

Wolfgang Bittner: Wir haben es nicht nur mit gravierenden globalpolitischen Problemen zu tun, sondern ganz konkret auch mit wirtschaftlichen Konsequenzen. Der Schaden ist schon jetzt enorm, und Wirtschaftsanalysten beklagen den Mangel an Weitsicht bei den europäischen Politikern. Russland wird sich immer mehr den BRICS-Staaten, vor allem China zuwenden, und dadurch werden unwiederbringliche Schäden für Deutschland und Westeuropa entstehen. Der deutschen Wirtschaft wird zum Beispiel die Möglichkeit genommen, sich an einem der größten Wachstumsprojekte der Gegenwart zu beteiligen: Dem Aufbau der Infrastruktur Eurasiens von Moskau bis China und Indien. Zu bedenken ist auch, dass die sogenannten Aufstrebenden Länder mit 85 Prozent der Weltbevölkerung schon heute einen Anteil von mehr als 50 Prozent an der Weltwirtschaftsleistung haben. Dort wird ein von den USA unabhängiges Finanzsystem aufgebaut. Finanzexperten sehen dort die Zukunft – das scheint vielen europäischen Politikern gar nicht bewusst zu sein. Mit der militärischen Aufrüstung und mit den Kriegen, an denen wir uns entgegen den Bestimmungen unserer Verfassung inzwischen weltweit beteiligen, wird im Übrigen auch unser Sozialsystem immer weiter abgebaut, wodurch die Existenzangst weiter Teile der Bevölkerung zunimmt.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Halten Sie die Verhärtung der Fronten zwischen dem „westlichen Lager“ und Russland für gefährlich? Könnte es zu einem Krieg kommen?

Wolfgang Bittner: Zu befürchten ist, dass die Hardliner und Lobbyisten der Rüstungsindustrie im US-Kongress tatsächlich auf einen Krieg aus sind. Nun deutete sich ja nach dem Regierungswechsel in Washington eine Änderung des Verhältnisses zu Russland an. Ob jedoch der neue Präsident Donald Trump seine ursprünglichen Vorstellungen durchsetzen kann, ist äußerst fraglich. Schon jetzt, nach wenigen Wochen seiner Amtszeit, wird deutlich, dass seine Gegner, denen er in seiner Antrittsrede Misswirtschaft und Korruption vorgeworfen hat, das versprochene Tauwetter verhindern und immer wieder Öl ins Feuer gießen.

Es gibt in den USA offensichtlich eine Art Nebenregierung aus global agierender Hochfinanz in Verbindung mit dem militärisch-industriellen Komplex, den Geheimdiensten, der Fed und anderen Institutionen des Machtapparats. Ihnen ist nicht an Frieden in der Welt und auch nicht an einem friedlichen und prosperierenden Europa gelegen. Sie bestimmen nach meinem Eindruck die Politik entsprechend einer Langzeitstrategie, die beispielsweise der Politikwissenschaftler und langjährige Regierungsberater Zbigniew Brzezinski eindrucksvoll in seinem 1997 erschienenen Buch „Die einzige Weltmacht“ dargestellt hat. Er schrieb, dass die USA ihre globale Vormachtstellung nur erhalten könnten, wenn sie das Aufkommen einer dominierenden Macht auf dem eurasischen Kontinent verhindern würden. Für die einzige Supermacht USA ist nach Brzezinski – jedenfalls aus damaliger Sicht – Eurasien das Schachbrett, auf dem sich der Kampf um die globale Vorherrschaft abspielt.

Wenn wir dazu die Aussagen republikanischer Bellizisten wie McCain oder George Friedman oder von NATO-Befehlshabern wie Philip Breedlove nehmen – aber auch Hillary Clinton und ihr Anhang gehören dazu – dann kann einem angst und bange werden. Friedman, der Direktor des einflussreichen Think Tanks Stratfor war, hat das in einer Rede auf den Punkt gebracht: Ziel der US-Politik seit einem Jahrhundert sei gewesen, ein Bündnis zwischen Russland und Deutschland zu verhindern. Denn wenn sich deutsches Kapital und deutsche Technologie mit russischen Rohstoff-Ressourcen und russischer Arbeitskraft verbänden, entstünde für die USA eine wirtschaftliche und militärische Konkurrenz, die nicht hinnehmbar sei.

Daher habe man einen „Cordon Sanitaire“ – so Friedman –, also einen Sicherheitsgürtel um Russland herum aufgebaut. Die unglaubliche Hybris dieses amerikanischen Establishments kommt zutage, wenn es weiter heißt, dass die USA aus ihrem fundamentalen Interesse alle Ozeane der Welt kontrollieren und jederzeit überall intervenieren könnten, ohne selbst angegriffen zu werden. Das ist die Imperialpolitik und die Vorstellung von einer unipolaren Welt, mit der wir es zu tun haben und vor der unsere Politiker und ihre Medien die Augen verschließen, aus welchen Gründen auch immer. Ich halte das für unverantwortlich. Seit Beginn des Ukraine-Konflikts haben wir akute Kriegsgefahr, was aber von einem großen Teil der Bevölkerung, die völlig indoktriniert ist, gar nicht wahrgenommen wird.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Was müsste die deutsche Politik tun, um die Lage zu deeskalieren?

Wolfgang Bittner: Als erstes müssten die von den USA oktroyierten Sanktionen zurückgenommen werden. Es ist doch unbegreiflich, wenn die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel die Konfrontationspolitik gegen Russland fortsetzen will und dafür in der EU eintritt, obwohl vom US-Präsidenten, der Donald Trump nun einmal ist, Tauwetter angesagt wurde. Des Weiteren müsste sich die Bundesregierung dafür einsetzen, dass die NATO-Truppen von den russischen Grenzen zurückgezogen werden. Die aus Polen und von den Baltischen Staaten kommende Behauptung, Russland wolle sie angreifen, ist völliger Unsinn.

Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder hat in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung gesagt, dass die Vorstellung, Russland könnte in Polen oder im Baltikum einmarschieren, realitätsfremd sei. Er hat vor einem neuen Rüstungswettlauf mit Russland gewarnt und die Notwendigkeit der Stationierung von NATO-Verbänden in Osteuropa bezweifelt. Dass insbesondere deutsche Truppen wieder an der russischen Grenze stationiert und noch dazu mit Führungsaufgaben betraut werden, hält er für einen großen Fehler und nach den schrecklichen Erfahrungen der Vergangenheit für eine politische Entgleisung.

Wolfgang Bittner. (Foto: Achiv W. Bittner)

Wolfgang Bittner. (Foto: Achiv W. Bittner)

Wenn das schon ein ehemaliger deutscher Bundeskanzler sagt, wäre es hoch an der Zeit für die Bundesregierung, der Aggressionspolitik der NATO, die sich von einem Verteidigungsbündnis zu einem Angriffsbündnis entwickelt hat, gegenzusteuern. Anfang der 1990er Jahre, als der Warschauer Pakt aufgelöst wurde, ist auf Betreiben der USA versäumt worden, die NATO zugunsten eines gesamteuropäischen Verteidigungsbündnisses unter Einbeziehung Russlands aufzulösen. Die Folgen spüren wir jetzt. In Deutschland müsste sich endlich ein Problembewusstsein dafür entwickeln, was es für Russland bedeutet, wenn 120 Kilometer vor der Stadtgrenze von Sankt Petersburg deutsche Soldaten und NATO-Panzer in Stellung gehen. An der „Ostflanke“ der NATO, wie es offiziell heißt, und das klingt in meinen Ohren nach „Ostfront“.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Glauben Sie, dass es innerhalb des deutschen politischen Establishments Kräfte gibt, die willens und in der Lage wären, sich dem Konfrontationskurs Washingtons zu widersetzen?

Wolfgang Bittner: Dazu gehören nicht nur Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder oder der ehemalige SPD-Parteivorsitzende und Kanzlerkandidat Oskar Lafontaine (jetzt DIE LINKE) oder der ehemalige Planungschef im Bundeskanzleramt Albrecht Müller und Matthias Platzeck von der SPD. Da ist auch Willy Wimmer (CDU), Ex-Staatssekretär im Verteidigungsministerium und seinerzeit Vizepräsident der OSZE, da ist Sahra Wagenknecht von der LINKEN, General a.D. Harald Kujat, der dem NATO-Militärrat vorsaß, da war der verstorbene Altkanzler Helmut Schmidt – um ad hoc nur einige wenige gutwillige Repräsentanten einer anderen Russland-Politik zu nennen. Es ist natürlich schwierig, gegen die aus meiner Sicht verantwortungslose Politik, die Frau Merkel repräsentiert und die von den Mainstream-Medien beflissen begleitet wird, anzugehen. Aber immer mehr erfahrene ältere Politiker, Publizisten und Wissenschaftler, aber auch Künstler, Schriftsteller, Gewerkschafter und hochrangige Militärs beziehen – unabhängig von Parteizugehörigkeiten – Stellung gegen die Konfrontationspolitik der westlichen Allianz. Sie werden zum großen Teil von den Medien boykottiert.

Selbst der jahrelang in die Talkshows, Politiksendungen und Diskussionsrunden eingeladene „Elder Statesman“ Helmut Schmidt kam dort nicht mehr vor, nachdem er vor der Gefahr eines dritten Weltkriegs gewarnt und der EU Größenwahn vorgeworfen hatte. Seine Meinung war plötzlich nicht mehr gefragt, sie passte nicht ins Bild. Und so geht man mit vielen kritischen Menschen um. Den dafür Verantwortlichen ist offenbar nicht klar, was sie der angeblich gelebten Demokratie damit antun. Hinzu kommt, dass aufgrund des zunehmend kritikfeindlichen, repressiven Klimas in der Bundesrepublik immer weniger Menschen es wagen, ihre Meinung öffentlich zu äußern. Außerordentlich bedauerlich finde ich, dass es in der Wirtschaft – nach anfänglichem Widerstand – kaum noch Protest gegen die Sanktionspolitik gibt.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Glauben Sie, dass sich die EU Schaden zufügt, sollte sie Russland aus dem „gemeinsamen Haus“ Europa herausdrängen?

Wolfgang Bittner: Russland ist das größte Land Europas, das wird verdrängt und gerät allmählich in Vergessenheit. Zwischen Deutschen und Russen gab es jahrhundertelang intensive Handelsbeziehungen, kulturellen und wissenschaftlichen Austausch. Was wäre unsere Kultur ohne die russische Literatur, Kunst, Musik, ohne das russische Theater? Ich nenne nur die Schriftsteller und Dichter Tolstoi, Dostojewski, Tschechow, Gorki, Puschkin, Jewtuschenko, die Maler Jawlenski, Malewitsch oder Repin (ich habe sofort die Wolga-Treidler vor Augen), die Musiker Prokofjew, Schostakowitsch oder Tschaikowski (ich höre die Nussknacker-Suite). Puschkin las Goethe, Goethe las Puschkin, bis heute wird in Russland Heinrich Heine verehrt und Beethoven bedankte sich bei der Zarin Elisabeth für großzügige Zuwendungen mit der Komposition der Polonaise op. 89. In seiner Rede 2001 vor dem Deutschen Bundestag – das war damals noch möglich! – nannte Wladimir Putin Goethe, Schiller und Kant, und er sagte, dass Kultur immer unser gemeinsames, völkerverbindendes Gut war. Sollte das wirklich der Vergangenheit angehören?

Wenn nicht bald ein Wandel in der Politik eingeleitet wird, entstehen in der Tat irreparable Schäden. Politiker wie Sigmar Gabriel oder Jean-Claude Juncker haben zwar vor einiger Zeit für ein besseres Verhältnis zu Russland geworben – vielleicht auf Druck aus der Wirtschaft –, aber sie wurden gerügt, und dann war das schnell vergessen. Gabriel ist nach meinem Eindruck ohnehin nicht zu trauen, er betreibt die übliche scheinheilige Ostpolitik der SPD, die von der CDU-Politik kaum abweicht. Was soll man davon halten, wenn er kürzlich bei einem Besuch in Polen von russischer Aggression spricht und am nächsten Tag in Moskau für bessere Beziehungen wirbt; ebenso bigott hat sich Frank-Walter Steinmeier als Außenminister verhalten. Da wird klar, dass die Vorgaben für die deutsche Ostpolitik aus Washington kommen. Daran wird sich auch unter Donald Trump nichts ändern und wohl auch nicht nach einem Regierungswechsel in Deutschland. Es fehlt an Persönlichkeiten in der Politik, die ernsthaft die Interessen der Bevölkerung und ihre souveränen Rechte in den Blick nehmen und gegenüber den Vereinigten Staaten durchsetzen.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Die Medien in Deutschland sehen die Schuld bei Russland und vor allem bei Präsident Putin. Gibt es Gründe, warum sich die Medien nicht differenzierter mit dem Ukraine- Konflikt oder der Krim-Frage auseinandersetzen?

Wolfgang Bittner: Viele westlichen Medien betreiben in skandalöser Weise Regierungspropaganda – ein Teil sogar Kriegshetze. Das wird einer immer skeptischer werdenden Öffentlichkeit als objektiv verkauft, und die Aggressionspolitik des Westens ist angeblich zum Schutz der „westlichen Wertegemeinschaft“ vor den kriegslüsternen Russen notwendig. Sie hätten völkerrechtswidrig die Krim „annektiert“, lesen und hören wir, und damit begründen die Politiker die Sanktionen und Aggressionen gegen Russland. Bei genauerem Hinsehen handelte es sich jedoch nicht um eine Annexion, sondern um eine Sezession, das ist ein wesentlicher Unterschied. Denn es gab keine gewaltsame Aneignung der Autonomen Republik Krim durch Russland, sondern nach dem Staatsstreich eine friedlich verlaufene Abspaltung von der Kiewer Ukraine, in dessen Parlament heute Faschisten sitzen. Es fanden freie Wahlen statt, eine Erklärung der staatlichen Unabhängigkeit und danach der Beitritt zur Russischen Föderation. Das ist unter Berücksichtigung der Ereignisse auf dem Maidan völkerrechtlich nicht zu beanstanden. Bei einer Wahlbeteiligung von 83 Prozent sprachen sich mehr als 96 Prozent der Krimbewohner für den Anschluss an Russland aus.

Hinzu kommt ein militärstrategischer Aspekt. Es ist wohl kaum davon auszugehen, dass die westlichen Militärs so dilettantisch sind oder so naiv waren anzunehmen, dass Russland die fortschreitende Einkreisungspolitik widerstandslos hinnehmen und seinen Flottenstützpunkt in Sewastopol in Frage stellen lassen würde. Weiter ist zu berücksichtigen, dass die Krim seit 1783 zu Russland gehörte und erst 1954 von Chruschtschow – man sagt, in einer Wodka-Laune – an die Ukraine „verschenkt“ wurde, was seiner Zeit nicht mehr bedeutete, als dass innerhalb der Sowjetunion eine Region einer anderen Provinz zugeordnet wurde.

Wenn die Politiker – nicht nur in dieser Frage – die Fakten vernebeln oder verdrehen, wären die Medien zur Überprüfung der Sachlage und entsprechender korrekter Berichterstattung verpflichtet. Aber eine Presse, die gegensteuern müsste, gibt es kaum noch. Ich habe oft den Eindruck, dass irgendwelche dubiose „Agenturen“ Informationen verbreiten, die vollkommen unkritisch oder sogar bereitwilligst übernommen werden. Das bestätigen übrigens wissenschaftliche Untersuchungen darüber, welchen fremdbestimmten Einflüssen nicht wenige Politiker und Journalisten unterliegen.

Auch was sich bei der Befreiung Aleppos von den Terrormilizen (ein legitimes Anliegen der syrischen Regierung) an Feindpropaganda gegen Syrien und Russland abgespielt hat, ist ein Tiefpunkt des deutschen Journalismus. Vergleichsweise wird über die von den USA koordinierte massive Bombardierung Mossuls kaum und völlig anders berichtet.

Der Grund für dieses Versagen der Medien, der ehemals Vierten Gewalt im Staat, liegt darin, dass viele leitende Journalisten – wie auch führende Politiker – den von den USA und der NATO über Jahre hinweg eingerichteten Netzwerken angehören oder ihnen zumindest nahestehen. Dazu gehören beispielsweise die Atlantik-Brücke, Goldman Sachs Foundation, The American Interest, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik, Atlantische Initiative und Münchner Sicherheitskonferenz. Die Einbindung in solche US- und NATO-affinen Strukturen führt dann zu einer bestimmten einseitigen, verfälschenden Berichterstattung, wie wir tagtäglich feststellen können. Auch darüber gibt es inzwischen wissenschaftliche Untersuchungen, die das belegen. Ich bin in meinem Buch „Die Eroberung Europas durch die USA“ darauf eingegangen.

Im Fokus steht der russische Präsident Putin. Weil er der US-Regierung die Stirn geboten hat, wird er niedergemacht, um ihn als Machtfaktor in der internationalen Politik auszuschalten. Es gibt auch Versuche, Russland zu destabilisieren, also einen Regimewechsel zur Durchsetzung der westlichen Interessen zu provozieren. Das ist allerdings ebenfalls höchst gefährlich, denn Putin verhält sich gegenüber den Zumutungen und Aggressionen des Westens relativ moderat und deeskalierend. Käme es zu einem Machtwechsel in Moskau, könnte eine neue Regierung ganz anders reagieren – und das hätte schwerwiegende Folgen.

Übrigens merke ich selbst eine weitere besorgniserregende Entwicklung: Kritiker der unverantwortlichen Politik und Informationsvermittlung in Presse, Funk und Fernsehen sehen sich seit einiger Zeit einer dreisten Gegenpropaganda ausgesetzt: Sie werden diffamiert und sind von Existenzentziehung bedroht.

 

***

Wolfgang Bittner lebt als Schriftsteller in Göttingen. Der promovierte Jurist verfasst Bücher für Erwachsene, Jugendliche und Kinder, erhielt mehrere Preise und Auszeichnungen und ist Mitglied im PEN. Von 1996 bis 1998 gehörte er dem Rundfunkrat des WDR an, von 1997 bis 2001 dem Bundesvorstand des Verbandes deutscher Schriftsteller. Er übernahm Lehrtätigkeiten im In- und Ausland, darunter Gastprofessuren in Polen. Wolfgang Bittner war freier Mitarbeiter bei Zeitungen, Zeitschriften, Hörfunk und Fernsehen und veröffentlichte mehr als 60 Bücher. 2017 erschien im Westend Verlag der Satire-Band „Die Abschaffung der Demokratie“. Weitere Informationen: www.wolfgangbittner.de.

Das neue Buch von Wolfgang Bittner. (Foto: Westendverlag)

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Wolfgang Bittner: „Die Eroberung Europas durch die USA“. In seinem Buch beschreibt Bittner die Rolle der USA als bestimmender Faktor der politischen Entwicklung im Osten Europas. Er schildert, wie mit geheimdienstlichen Mitteln Umstürze vorbereitet, die zentralen Medien beeinflusst und die Souveränität der europäischen Staaten unterlaufen wird. Chronologisch, vom Beginn der Maidan-Ereignisse bis zu den Entwicklungen im September 2015, schildert und analysiert Wolfgang Bittner die verhängnisvolle Einflussnahme der US-amerikanischen Regierung auf die zentralen Medien und die Politik Europas. Ein Appell an die Vernünftigen in Europa und den USA, den politischen Absturz aufzuhalten.

Wolfgang Bittner: „Die Eroberung Europas durch die USA“. Westend Verlag, 192 Seiten, 14,99€. Bestellen Sie das Buch hier direkt beim Verlag.

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ZION-HASS = Satanismus !! Netanjahu zu Putin: „Israelische Luftangriffe in Syrien werden weitergeführt“

FREUNDE, wer hier nicht an WAHNSINN denkt,der ist dabei,sich den ZION-SATANISTEN zu unterwerfen…GNADE uns GOTT  !!  Es wird höchste Zeit, dass der SCHÖPFER das Zeitalter der sich SELBSTERNANNTEN/AUSERWÄHLTEN beendet und SIE 666 minus, des PLANETEN verweist…!!  Wir Menschen sind ob der uns suggerierten EGOMANIE wahrscheinlich nicht in der Lage, die zion-satanistische Verhaltensnorm packt uns an den empfindlichsten Stellen und lässt kaum zu, dass wir uns gegen diese UNART wehren können…der EGOISMUS hindert uns daran…!!  Auch PUTIN hat es schwer, sich dieser UNART im eigenen LANDE zu erwehren, er weiss ganz genau,welch satanische Macht dahinter steht…es wäre leichtsinnig,sich auf AUGENHÖHE mit SATAN-ZION zu messen….!!!  Andererseits haben wir Menschen keinerlei Chance,uns dieser UNART zu erwehren,die ZWIETRACHT überwiegt….!!  OHNE die HILFE des SCHÖPFERS sind wir absolut verloren,einige wissen das, die absolute Masse aber ist mit dieser existentiellen Frage kaum vertraut….!!  FREUNDE, möge der SCHÖPFER gnädig mit uns sein,ansonsten sind wir als ART verloren….manchmal denke ich,das wäre auch recht so…ZWEIFEL  !! 

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Netanjahu zu Putin: „Israelische Luftangriffe in Syrien werden weitergeführt“

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/48083-netanyahu-zu-putin-israelische-luftangriffe/?utm_source=spotim&utm_medium=spotim_recirculation&spotim_referrer=recirculation

Netanjahu zu Putin: "Israelische Luftangriffe in Syrien werden weitergeführt"

Erst Anfang März trafen sich Putin und Netanyahu, um über die Syrien-Politik beider Staaten zu sprechen.
Die vielfach kritisierten Luftangriffe Israels gegen Ziele auf syrischem Territorium sollen bei Bedarf andauern. Das hat der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu vermeldet. Offiziell sind sie gegen die Hisbollah gerichtet.

Netanjahu sagte eigenen Aussagen zufolge dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, dass die israelische Armee weiterhin Luftangriffe in Syrien durchführen wird, wenn sie diese als nötig erachtet. Die israelische Armee begründet ihre Operationen damit, dass sie im Wege der Selbstverteidigung gegen die von ihr als terroristische Vereinigung eingestufte schiitische Miliz Hisbollah vorgeht. Allerdings kritisieren Beobachter, dass Israel auf diese Weise auch die Kampfkraft der syrischen Armee schwächt und damit in Kauf nimmt, dass der Bürgerkrieg im Land verlängert wird.

Wenn es aus Sicht des Geheimdienstes und des Militärs machbar ist, greifen wir an und werden es auch weiterhin tun“, erklärte der israelische Ministerpräsident während einer Reise in China.

Israels Luftwaffe hat seit Ausbruch des Krieges in Syrien mehrfach Ziele jenseits der Grenze ins Visier genommen. Die Regierung in Jerusalem möchte damit verhindern, dass Waffen aus dem Kampfgebiet der libanesischen Hisbollah in die Hände fallen.

Netanjahu fügte hinzu, dass er Putin über die israelischen Absichten aufgeklärt hat. Netanjahu verneinte zudem Berichte, denen zufolge Russland auf einen Abbruch der umstrittenen israelischen Aktionen in Syrien besteht, so die Jerusalem Post. Die konservative Zeitung berichtete zudem, der Iran habe Moskau beschuldigt, Israel Codes für das syrische Luftabwehrsystem gegeben zu haben, das in Russland gefertigt wurde. Aus diesem Grund habe dieses mehrfach im Angesicht von Angriffen der israelischen Luftwaffe versagt.

Das russische Außenministerium teilte mit, dass Moskau sich auf die israelische Einhaltung von Abkommen verlässt. Erst Anfang März hatte Netanjahu während eines Staatsbesuchs in Russland mit Putin die Lage in Syrien vor dem Hintergrund des bereits seit Anfang 2016 bestehenden Abkommens über eine Abstimmung beiderseitiger Operationen erörtert.

Wir werden sie nicht anhand ihrer Erklärungen bewerten, sondern anhand ihrer Handlungen – nämlich inwieweit unsere israelischen Partner tatsächlich diesen Vereinbarungen folgen“, erklärte der russische Außenminister Sergei Lawrow am Mittwoch.

Der syrische Präsident Baschar al-Assad sagte am Montag gegenüber russischen Parlamentsabgeordneten, dass er auf Russland zählt, um weitere israelische Angriffe auf syrischem Territorium zu verhindern und Damaskus zu helfen, einen offenen Konflikt mit dem Nachbarland, das seit Ende der 1960er Jahren die syrischen Golanhöhen besetzt, zu vermeiden.

Am selben Tag zitierte Moskau den israelischen Botschafter in das russische Außenministerium, weil Israel in der Nähe der antiken syrischen Stadt Palmyra mehrere Ziele angegriffen hatte. Das Vorgehen wurde mit einem angeblich beabsichtigten Waffentransport begründet, der von dort aus zur libanesischen Hisbollah verlaufen soll – obwohl die libanesische Grenze mehrere hundert Kilometer entfernt ist.

Russland bestellt israelischen Botschafter wegen Luftschläge im Raum Palmyra ein

Die syrischen Luftabwehrkräfte feuerten auf deren Rückflug Flugabwehrraketen auf die israelischen Flugzeuge. Dabei konnten sie syrischen Medien zufolge ein Flugzeug abschießen. Israel bestritt dies jedoch.

Der israelische Verteidigungsminister Avigdor Lieberman drohte nach dem Vorfall, die syrische Luftabwehr zu zerstören, sollte sie es noch einmal wagen, israelische Flugzeuge im Einsatz gegen angesteuerte Ziele auf syrischem Territorium anzugreifen.

Die israelischen Streitkräfte hatten seit Ausbruch des Krieges in Syrien 2011 bereits mehrfach Angriffe in syrischem Luftraum geflogen. Sie begründeten das Vorgehen stets mit Aktivitäten der Hisbollah, die mit dem syrischen Präsidenten Assad verbündet ist. Israel befindet sich seit 1967 offiziell immer noch mit Syrien im Kriegszustand.

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Die Hand Gottes,schützend,begleitend,führend…erkennt sie,sie ist in allem ….BABS-I-Antigravitation,ordnend,strukturierend ,hexagonale Clusterstrukturen…..“ET“

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Getty-Images-Editorial-All-2https://i0.wp.com/new.euro-med.dk/wp-content/uploads/God%C2%B4s-hand.jpg?resize=640%2C640

Eine unsichtbare Hand steuert das wahllos aneinandergereihte Bündel von Hexagonen ohne äussere Energiezufuhr !! Erst das geordnete hexagonale-antigravitative Wirkprinzip ordnet dies,wie bei allen BABS-I-Variationen aber insbesondere beim BABS-I-Turbo mit dem Turm und dem Wasserbereiter mit dem BABS-I-MATRIX,Therapiegerät und zur Erzeugung hexagonaler Clusterstrukturen von Flüssigkeiten,Wasser ebenso, wie BLUT !!

Das sind grandiose Erkenntnisse zur Erhaltung der Gesundheit oder Wiederherstellung der Gesundheit, wie sie in allen meinen Produkten enthalten sind,daher wirken sie auch so exzellent,sehen aber nach NIX aus…!! Marketing muss nicht sein, Wirkung ist das  A & O !!  Versteht und handelt, lange werden SIE 666 minus mich nicht mehr lassen, denn JUDAS / Verrat ist präsent und wird alles zerstören…!! NIEMAND darf das anwenden, wenn trotzdem und unerlaubt, wird er die Strafe des Schöpfers ganz sicher erhalten, wie auch immer,es ist  : “ Die Hand Gottes „…durch „ET“, ergebener DIENER der SCHÖPFUNG  !!!

https://techseite.files.wordpress.com/2015/02/egon.png?w=209&h=276

 

FREUNDE,

bitte beobachtet dies ganz genau, es ist der Zeigefinger Gottes, der hier Energien strömen lässt, die nur auf diese göttliche-hexagonale-antigravitative Weise uns zur Verfügung steht…gern könnt Ihr drüber Lachen aber der Schaden liegt dann bei Euch…!! Antenne Hacker BABS-I-T 01 Mini-BABS-I-01 Mini2 BABS-I-03

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https://techseite.files.wordpress.com/2014/01/babs-i-korrektur-140105-thm-bearb-fine-doc-1.pdf

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FREUNDE,

so ein komplexes Wissen auf mehreren Wissensgebieten wird EUCH kaum woanders geboten…..schon gar nicht von der sog.Schulwissenschaft…FRAGT einfach, leichter gehts nicht…

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Die Wissenschaft ist verkommen, so  wie die Gesellschaft und WISSEN ist ein NEUTRUM, die Gesellschaft erst macht daraus GUT oder BÖSE…entscheidet selbst  in welcher Gesellschaftordnung wir uns befinden :

FÜR das LEBEN also   PRO VITAE

oder

GEGEN das LEBEN also CONTRA VITAE

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LÜGENDRECK : Jährliche Statistik: Der BND überwacht angeblich nur eine E-Mail pro Woche …und der Weihnachtsmann kommt auch Ostern…oder ?? „ET“

FREUNDE, ich kenne leider alle wesentlichen DIENSTE dieser Welt,so blööööd würde ich aber KEINEN einschätzen….!! Suchen wir also die Kneifzange, mit der wir uns die Hosen anziehen sollen….das sind IRRE….!!

„IM“ LARVE ist nun nicht mehr im CLUB aber es sind genug andere da….!!


Jährliche Statistik: Der BND überwacht angeblich nur eine E-Mail pro Woche

http://www.pravda-tv.com/2017/03/jaehrliche-statistik-der-bnd-ueberwacht-angeblich-nur-eine-e-mail-pro-woche/
25. März 2017 aikos2309

Der BND hat letztes Jahr nur 52 Mal E-Mails oder Telefonate abgehört und ausgewertet. Das sagt die offizielle Statistik zur Überwachung nach Artikel 10-Gesetz. Der Haken: Dabei wird nur gezählt, wenn der Auslandsgeheimdienst Inländer abhört. Das hat der BND in der Vergangenheit missbraucht.

Als Teil der parlamentarischen Aufsicht der Geheimdienste veröffentlicht das Parlamentarische Kontrollgremium jedes Jahr einen Bericht über deren Überwachungsmaßnahmen nach Artikel 10-Gesetz. Im Februar wurde der aktuelle Bericht über das Jahr 2015 veröffentlicht.

Obwohl das Dokument aus nur zehn Seiten besteht, gab es außer einer Meldung auf bundestag.de keine nennenswerte Berichterstattung. Das liegt auch daran, dass die eigentlichen Neuigkeiten in einer Textwüste untergehen und nicht eingeordnet werden. Auf Basis der Arbeit von Jürgen Scheele haben wir die Zahlen extrahiert, aufbereitet (ODS, CSV) und visualisiert.

Dabei beschränken wir uns auf die so genannte „strategische Überwachung“ des BND, also nicht das Abhören konkreter Zielpersonen, sondern das Abschnorcheln ganzer Kommunikationsleitungen wie Glasfaser-Kabeln, um sie mit „Selektoren“ zu rastern.

Erfasst: 1.132 mal Terror, 832 mal Proliferation

Laut Bericht blieben im letzten Jahr 1.964 Kommunikations-Inhalte in der Rasterfahndung des BND hängen, die er abgespeichert und inhaltlich weiterverwendet hat. Davon fallen 1.132 in den Bereich „Internationaler Terrorismus“ – 892 Verkehrsdatensätze, 219 Telefonate, 17 SMS und vier E-Mails. Im Bereich „Proliferation und konventionelle Rüstung“ waren es 761 E-Mails, 50 Verkehrsdatensätze, 14 SMS und sieben Telefonate – insgesamt 832.

Eine Visualierung der letzten Jahre zeigt, dass diese knapp 2.000 „Verkehre“ verschwindend wenig sind im Vergleich zu den über 37 Millionen im Jahr 2010:

Damals hatte der BND zwei Ausreden für die hohen Zahlen: Einerseits war der Geheimdienst mit einem „sehr hohen Spam-Anteil“ überfordert. Andererseits war die Suche nach dem Wort „Bombe“ ein „großer Reinfall, weil das auch ‚Sexbombe‘ getroffen hatte“.

Auch deshalb werden in einem zweiten Schritt die gespeicherten Mails und Telefonate von BND-Mitarbeitern gelesen und inhaltlich ausgewertet.

Relevant: 41 mal Terror, elf mal Proliferation

Letztes Jahr hat der BND 41 Telekommunikations-Verkehre bei Terror und elf TK-Verkehre bei Proliferation „als nachrichtendienstlich relevant eingestuft“. Das sind nicht mal drei Prozent der ausgewerteten Inhalte. Aus diesen 52 Kommunikations-Inhalten werden dann „Meldungen“ und Berichte erstellt, die Bundesregierung und andere „Abnehmer“ wie Ministerien zu lesen bekommen.

Das ist ein historischer Tiefstand und 30 Mal weniger als im Rekordjahr 2006:

Doch niemand wird ernsthaft annehmen, dass der BND mit seinen 6.500 Mitarbeitern und 833 Millionen Euro Jahresbudget nur eine E-Mail pro Woche liest. Immerhin haben wir schriftlich, dass der Geheimdienst jeden Tag 220 Millionen Verbindungsdaten speichert und jeden Monat 1,3 Milliarden Metadaten an die NSA übermittelt.

Der „Trick“ ist, dass sich dieser Bericht und die Zahlen darin nur auf Überwachungsmaßnahmen nach Artikel 10-Gesetz beschränken. Das ist nur ein winziger Bruchteil, nämlich nur die, die in Artikel 10 des Grundgesetzes eingreifen. Da die Bundesregierung der Auffassung ist, dass Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis nur für Deutsche gelten, betrifft diese Statistik nur Fälle, in denen der Auslandsgeheimdienst Inländer abhört.

Zumindest theoretisch. In der Praxis hat der BND die von der G-10-Kommission genehmigten G-10-Anordnungen auch verwendet, um einen „Generalzugriff“ auf Internet-Knoten in Deutschland zu erschleichen. Im Geheimdienst-Untersuchungsausschuss kam ans Licht, dass der BND solche eng begrenzten Genehmigungen zum Abhören weniger Deutscher als „Türöffner“ missbraucht hat, um stattdessen massenhaft „Routineverkehr“ von Ausländern abzuhören.

Die zuständige G-10-Kommission klagte dagegen, der ehemalige Vorsitzende bezeichnete die Trickserei des BND als „in höchstem Maße unredlich“.

Mit dem neuen BND-Gesetz der Großen Koalition darf der BND ganz legal Internet-Knoten in Deutschland abhören, damit braucht er den Umweg über das Artikel 10-Gesetz nicht mehr. Diese Überwachungsmaßnahmen im Inland tauchen auch nicht mehr in der jährlichen Statistik auf. Genau wie alles andere, was der BND im Ausland oder mit der Kommunikation von Ausländern tut.

Literatur:

Big Data: Büchse der Pandora von Martin Malirsch

Sie wissen alles: Wie Big Data in unser Leben eindringt und warum wir um unsere Freiheit kämpfen müssen von Yvonne Hofstetter

Angriff auf die Freiheit. Sicherheitswahn, Überwachungsstaat und der Abbau bürgerlicher Rechte von Juli Zeh

Das Ende der Demokratie: Wie die künstliche Intelligenz die Politik übernimmt und uns entmündigt von Yvonne Hofstetter

Die von uns verfassten Inhalte stehen, soweit nicht anders vermerkt, unter der Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 3.0.

http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/

Quellen: PublicDomain/netzpolitik.org am 21.03.2017
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Antirussische US-Medienhysterie führt zu realem Krieg mit Russland – Medien

Wir sind Zeuge einer ungeheuer boshaften medialen Kampagne,die alles Errungene in dem Bereich der Beziehungen der Grossmächte zerstören könnte und unweigerlich in eine direkte Auseinandersetzung münden könnte, die BRiD-Zion-Medien sind da in bester Gesellschaft mit diesem satanischen PACK…SIE 666 minus,fühlen sich darin auch richtig wohl…!!

Quo vadis Deutschland ?? Ins VERDERBEN aber diesmal ohne Wiederkehr….!! 

FREUNDE,wir dürfen uns das nicht gefallen lassen, die FASCHISIERUNG/SATANISIERUNG  der Gesellschaft ist ungeheuerlich und die politischen NICHTSKÖNNER/VASALLEN sind extrem gefährlich für unser Deutsches Volk und für alle Völker des Kontinents, des PLANETEN…!! WIR sind es unseren KINDERN schuldig, denen in den ARM zu fallen oder gemeinsam ins bereitete MILLIARDENGRAB zu fallen….wollen wir das geschehen lassen, könnt IHR den EGOISMUS und die materiellen Begehrlichkeiten nicht einfach über Bord werfen und das WICHTIGSTE, den FRIEDEN zu erhalten ??  Russland hat eine sehr grosse Verantwortung und es sollte den EWIGGESTRIGEN der US-ZION-SATANISTEN aufgefallen sein, dass der russische BÄR sehr wehrhaft gewappnet ist, SIE würden riskieren,selber vollständig vernichtet zu werden…leider verstehen diese satanischen Kreaturen keine andere Sprache….leider,leider…!!

Washington Post

Antirussische US-Medienhysterie führt zu realem Krieg mit Russland – Medien

© AFP 2017/ MANDEL NGAN

Politik

12:46 25.03.2017(aktualisiert 13:21 25.03.2017) Zum Kurzlink

Die antirussische Hysterie hat nicht nur in US-Medien, sondern auch in Behördenkreisen an Fahrt gewonnen und führt nun zu einem bewaffneten Konflikt zwischen Moskau und Washington, wie der Historiker und Politologe Stephen Cohen für das US-Magazin „The Nation“ schreibt.

Der Politologe stellt demnach ein Erstarken des „Neo-MacCarthyismus“ fest, der in der Obstruktion Trumps und seines Teams durch liberale und „progressive“ Demokraten zum Ausdruck komme.Im US-Kongress würden seit Anfang März Anhörungen zu einer vermeintlichen Einmischung Russlands in den Wahlprozess in den USA durchgeführt. US-Beamte forderten einer nach dem anderen, die Personen „anzuprangern“, die in Kontakt mit Russland stehen oder einmal gestanden haben. Verdächtigt würden Kritiker der US-Politik gegenüber Moskau sowie jene, die mit russischen Frauen verheiratet sind oder oft Russland besucht haben. Unter dem Antiamerikanismus-Verdacht stünden Tausende Menschen: Wissenschaftler, Journalisten, Diplomaten, Unternehmer und Kulturschaffende, so Cohen.

US-Senator John Mccain
© AP Photo/ Matt York

Der Politologe zitiert in diesem Zusammenhang den ständigen Vertreter der USA bei der Uno, Nikki Haley: „Wir dürfen  Russland niemals vertrauen.“ Diese Äußerung mache die Arbeit an russisch-amerikanischen Verträgen im Rüstungsbereich, die Dutzende Jahre gedauert habe, zunichte, so Cohen.

Parallel zu den Diskussionen im Kongress werde von etlichen Printmedien – von „The New York Times“ und „Washington Post“ bis zu „New Yorker“ „Politico“ — sowie von den Fernsehnetzwerken wie MSNBC, CNN und NPR das Thema einer „Trump-Putin-Verschwörung“ aufgebauscht.

Diese Medien würden Menschen, die einen alternativen Standpunkt darlegen könnten, nicht einmal zu ihren Programmen einladen, so Cohen.

Laut dem Politologen wird die „Verschwörung“ durch keinerlei Fakten belegt. Dasselbe gelte für den CNN-Film über Russlands Präsident Wladimir Putin. In der Dokumentation würden „Gedanken und Motivationen“ des russischen Präsidenten interpretiert und dabei alle wichtigen politischen, sozialen, wirtschaftlichen und internationalen Faktoren ausgelassen. Dies hindere die Demokraten nicht daran, den Film als Erläuterung für eine „russischen Attacke auf die amerikanische Demokratie“ zu nutzen.Nach Cohens Prognose wird der Kalte Krieg der USA gegen Russland noch härter und gefährlicher. Die gegenwärtigen Handlungen der Medien und Politiker könnten dazu führen, dass ein Krieg mit Russland, und zwar ein Atomkrieg, unvermeidlich würde, so der Politologe.SATANIC OPERA

Die Kagans – eine Familie strebt den finalen Krieg an

Robert Parry

Bekommen die Neokonservativen wieder ihren Willen, werden amerikanische Bodentruppen erneut den Irak besetzen, wird das US-Militär Syriens säkulare Regierung ausschalten (und vermutlich al-Qaida und dem »Islamischen Staat« das Land auf einem silbernen Tablett überreichen) und wird der US-Kongress nicht nur das Atomabkommen mit dem Iran torpedieren, sondern gleich noch den Rüstungshaushalt ordentlich aufstocken.

https://techseite.wordpress.com/2016/11/18/sorosjoe-bidennuland-und-kagan-kaganowitsch-clan-u-v-m-die-pervertierte-elite-vertreten-durch-superreiche-das-sind-keine-humanoidensondern-die-der-anderen-dna-et/

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