Künstliche Gebärmutter für Frühgeborene….geplante und realisierte EUGENIK….!! „ET“

FREUNDE, das WISSEN ist ein NEUTRUM,die Gesellschaft erst entscheidet über GUT oder BÖSE….wir leben aber in einer extrem menschenfeindlichen Gesellschaft, also ist der Vorsatz des Missbrauchs Programm…“ET „

Künstliche Gebärmutter für Frühgeborene

 

Ein Lammfötus in der künstlichen Gebärmutter(Grafik: The Children’s Hospital of Philadelphia)

Bisher überleben nur wenige extrem frühgeborene Kinder, von ihnen tragen viele zudem bleibende Schäden an Gehirn oder Lungen davon. Jetzt jedoch haben Forscher eine „künstliche Gebärmutter“ entwickelt, die die Chancen solcher extremen Frühchen künftig erhöhen könnte. In ersten Tests überlebten Lämmerföten, deren Entwicklungstand einem Menschenkind der 23. Schwangerschaftswochen entsprach, bis zu vier Wochen lang in diesem „Brutbeutel“ und entwickelten sich dabei normal.

Frühgeburten sind eine der häufigsten Komplikationen in der Schwangerschaft: Etwa eines von zehn Kindern wird vor der 37. Woche geboren. Welche Folgen dies hat, hängt jedoch stark davon ab, um wie viel zu früh das Kind auf die Welt kommt. Vor der 28. Schwangerschaftswoche sind viele Organe des Fötus noch sehr unreif und können daher ihre Funktion nur eingeschränkt übernehmen. Vor allem die Lunge ist in diesem Alter noch nicht an das Atmen von Luft angepasst, daher müssen extreme Frühgeborene künstlich beatmet werden. Gerade bei sehr unreifen Frühchen kann dies jedoch zu schwerwiegenden Lungenschäden führen. Auch das Risiko für Hirnschäden und bleibende Behinderungen ist umso höher, je jünger und leichter ein Frühchen bei der Geburt ist. Denn so fortgeschritten Brutkästen und medizinische Möglichkeiten auch sind – sie können den Mutterleib nicht ersetzen.

Ob und ab wann es sinnvoll und ethisch vertretbar ist, um das Leben eines solchen Extremen Frühgeborenen mit allen Mitteln zu kämpfen, wird daher auch unter Medizinern intensiv diskutiert. Zwar ist es in Einzelfällen schon gelungen, in der 22. oder 23. Woche geborene Kinder am Leben zu erhalten, die Überlebenschance liegt in diesem Alter aber nur bei 30 bis 50 Prozent. Und selbst wenn es gelingt, diese Kinder zu retten, zahlen sie oft einen hohen Preis: Das Risiko für schwerwiegende bleibende Schäden beträgt 90 Prozent. „Solche Kinder benötigen eine Brücke zwischen dem Mutterleib und der Außenwelt“, erklärt Studienleiter Alan Flake vom Children’s Hospital of Philadelphia. „Wenn wir ein extra-uterines System entwickeln könnten, das das Wachstum und die Organreifung nur ein paar Wochen lang unterstützt, dann könnten wir die Chancen solcher extrem frühgeborenen Babys dramatisch verbessern.“ Bisher allerdings waren Versuche, eine künstliche Gebärmutter zu konstruieren, wenig erfolgreich. Lämmerföten überlebten in solchen Systemen nur wenige Tage oder trugen schwere Hirn- und Lungenschäden davon, wie Flake und seine Kollegen berichten.

„Biobag“ statt Brutkasten

Um dies zu ändern, haben die Forscher nun ein neues Lebenserhaltungssystem für Föten entwickelt. Sie testeten dieses System an acht Lammföten, deren Entwicklungszustand einem menschlichen Fötus in der 23. bis 24. Schwangerschaftswoche entspricht. Die eher prosaisch „Biobag“ getaufte künstliche Gebärmutter besteht aus einem durchsichtigen Kunststoffsack, der Fruchtwasser und den Fötus enthält. Über Verbindungen nach außen wird das Fruchtwasser ständig ausgetauscht und erneuert. Ähnlich wie im Mutterleib kann der Fötus das Fruchtwasser schlucken und auch „einatmen“, wie die Forscher erklären. „Die Lungen des Ungeborenen sind dafür ausgelegt, in Flüssigkeit zu funktionieren und genau diese Umgebung simulieren wir hier“, sagt Flakes Kollege Marcus Davey. „Das Fruchtwasser erlaubt es den Lungen und anderen Organen, sich zu entwickeln und liefert ihnen dafür die Nährstoffe und Wachstumsfaktoren.“ Frisches Blut und Sauerstoff erhält der Fötus über die Nabelschnur: Ein externes System entfernt Kohlendioxid aus dem Blut und setzt Sauerstoff zu – ähnlich wie es die Lunge der Mutter normalerweise tun würde. Angetrieben wird diese Blutwäsche jedoch nicht von einer externen Pumpe, wie die Forscher betonen, sondern ausschließlich vom Herz des Fötus selbst. Der Grund dafür: Selbst ein geringer künstlicher Druck könnte das Herz des Ungeborenen überfordern und zu irreversiblen Schäden führen.

Die Beobachtungen ergaben, dass sich die Lämmer-Frühchen in diesem Lebenserhaltungssystem tatsächlich weitgehend normal weiterentwickelten: „Die Tiere öffneten ihre Augen, wurden aktiver, hatten offenbar eine normale Atmung und Schluckbewegungen und bildeten Wolle“, berichten die Forscher. „Allgemein schien es den Tieren gutzugehen und sie zeigten keine Stressymptome.“ Das Größenwachstum der Lämmer entsprach in etwa dem von Kontrolltieren, die in ihren Mutterschafen heranwuchsen. Nähere Analysen ergaben, dass auch die Lungenreifung normal fortschritt und es keine Auffälligkeiten bei der Gehirnentwicklung gab. Insgesamt überlebten die Lämmer in dieser künstlichen Gebärmutter bis zu vier Wochen lang, wie die Forscher berichten. Einige konnten danach selbstständig atmen, andere benötigten ähnlich wie menschliche Frühgeborene eine künstliche Unterstützung.

Auf den Menschen übertragbar?

Nach Ansicht der Wissenschaftler könnte ihr „Biobag“ – nach entsprechenden Anpassungen und weiteren Tests – in Zukunft auch für menschliche Frühgeborene eingesetzt werden. Dafür müsste das System allerdings an die geringere Größe von menschlichen Föten angepasst und weiterentwickelt werden. „Unser System könnte die schwerwiegenden Schäden verhindern, die extrem frühgeborene Kinder bisher erleiden“, sagt Flake. Er hält es für durchaus wahrscheinlich, dass schon in rund zehn Jahren solche fruchtwassergefüllten Systeme die bisherigen Brutkästen und Beatmungsgeräte in solchen Fällen ersetzen werden. Nur verhalten optimistisch sieht dies dagegen Thomas Kohl, Leiter des Deutschen Zentrums für Fetalchirurgie in Gießen: „Prinzipiell lassen sich die gewonnenen Erkenntnisse auf den Menschen übertragen“, schreibt er in einem Kommentar. Allerdings seien noch Jahre der Weiterentwicklung dafür nötig. „Es wäre unrealistisch, nicht auch das Auftreten schwerer Behinderungen bei überlebenden Kindern und möglicherweise eine hohe Sterblichkeitsrate während dieser Entwicklungsphase zu erwarten.“

Eine weitere Sorge gilt ethischen Belangen dieser Technologie: Könnte der „Biobag“ dazu führen, dass künftig immer jüngere Frühgeborene mit allen Mitteln am Leben erhalten werden? Die Forscher betonen dazu: „Unser Ziel ist es nicht, die bisherige Grenze der Lebensfähigkeit weiter zu verschieben. Stattdessen wollen wir die Chancen für die Frühgeborenen verbessern, die ohnehin schon in den neonatologischen Intensivstationen beatmet und versorgt werden“, so Flake und seine Kollegen. Sie sehen in ihrem System eher die Brücke, die extremen Frühchen über die kritische Phase bis zur 28. Woche hilft und das Risiko für Komplikationen und bleibende Schäden senkt.

„Sollte der ‚Biobag‘ es eines Tages ermöglichen, extrem früh geborenen Kindern sanfter durch die kritische Phase der Lungenreifung zu helfen, könnte dies ein schwieriges Dilemma in der Neonatalmedizin mildern“, kommentiert Peter Dabrock von der Universität Erlangen-Nürnberg, Vorsitzender des Deutschen Ethikrats. Gleichzeitig könne es aber sein, dass die neue Technologie die Grauzone der ethisch schwierigen Entscheidung über das Sterben lassen oder am Leben erhalten nur nach vorne verschieben würde.

Lasst Euch nicht für dumm verkaufen und schaut immer genau hin, woher diese “ Erkenntnisse “ kommen und wer die veröffentlicht…666 minus…US-verkommene Wissenschaft  !!

 

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Die 12 gefährlichsten antibiotikaresistenten Bakterien…..Tuberkulose & MRSA ,Letzterer Haupthospitationskeim….Schulmedizin machtlos…BABS-I-Herbal-Immunstimulanz…!! „ET“

FREUNDE,

In unseren Krankenhäusern ist immer noch  MRSA der Hauptkeim und Verursacher schwerster Infekte mit kaum Therapierbarkeit…aber  ; da gibt es Hilfe, das von mir entwickelte KRÄUTER-IMMUN-STIMULANZ  hat exzellente Wirkung gegen MRSA und PILZE, sowie Viren und Bakterien aber es zerstört sie nicht, sondern fügt sie wieder dort ein, wo sie keinen Schaden anrichten können…das ist ein gravierender Unterschied zur Schulmedizin mit ihrem ANTI und der längst fehlgeschlagenen Antibiotika-Symptom-Therapie…..!!  Da ich darüber Patente besitze, die in Europa einmalig sind, solltet IHR jetzt, wo die WELT aus den FUGEN gerät, sehr genau auf mich hören, DAS UNSPEZIFISCHE KÖRPEREIGENE IMMUNSYSTEM & UNSPEZIFISCHE  KÖRPEREIGENE IMMUNABWEHR  sind das absolut WICHTIGSTE, um die BOTENSTOFFE zu aktivieren, die das IMMUNSYSTEM in die Lage versetzen, ein MITEINANDER mit entgleisten PATHOGENEN  zu arrangieren,dies geschieht blitzschnell und sehr intensiv, die Zytokine,Immunkomponenten etc. werden innerrhalb von wenigen Stunden auf das 4oo-fache katapultiert und greifen so in den Zyklus des

Überlebens ein….einmalig,in der Natur vorkommend, mit NANO-HIGH-TECH  a la  „ET “ zur SPITZENTECHNOLOGIE  entwickelt, für JEDEN bezahlbar….hört genau zu…!!  Sie wirken gegen alle bekannten Erreger und gegen Schäden, die durch EMP-Waffen im ZNS angerichtet werden, die “ hexagonale ,antigravitative CLUSTER-KRISTALLBILDUNG “ ist da patentiert und weltweit einmalig….hört nicht auf die BAUERNFÄNGER & GEISTESRÄUBER  helfen können Euch die SATANSDIENER  garantiert nicht….!!  BITTE,BITTE erkennt den ERNST der Lage und legt einen Vorrat der wichtigsten GESUNDHEITS-HIGH-TECH-Kombinationen an,

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ENTSTRESSUNG  ENTGIFTUNG  IMMUNSTIMULATION   

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Stichwort : SCHUTZ des LEBENS…!!   

Mehr geht im Moment nicht, fragt die BIENE „ET“

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Egon

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Krankenhauskeime: Die 12 gefährlichsten antibiotikaresistenten Bakterien

Bei welchen der immer mehr kaum noch behandelbaren Bakterien sind Gegenmaßnahmen am dringendsten? Die WHO veröffentlicht jetzt eine Rangliste der tödlichsten Erreger.

Frau hält sterbendem Mann die Hand

© iStock / Sean_Warren
(Ausschnitt)
Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat eine Liste der zwölf bedeutendsten gegen Antibiotika resistenten Bakterien zusammengestellt. Eine Arbeitsgruppe unter der Leitung der Infektionsforscherin Evelina Tacconelli von der Universität Tübingen und Nicola Magrini von der WHO listet in ihrer Arbeit jene Erreger auf, die bei der Suche nach neuen Wirkstoffen die höchste Priorität genießen sollten. In der obersten Kategorie finden sich Bakterien, die gegen die Carbapenem-Antibiotika resistent geworden sind – eine Antibiotikaklasse, die in vielen Fällen als eine der letzten Möglichkeiten gilt. Dazu gehören neben den als opportunistische Krankenhauskeime bekannten Pseudomonas aeruginosa und Acinetobacter baumannii auch die als sehr gefährlich geltenden, gegen Carbapenem resistenten Enterobakterien (CRE). In der zweithöchsten Kategorie listen sie unter anderem MRSA, Salmonellen und Neisseria gonorrhoeae, den Erreger der einzigen Geschlechtskrankheit in der Liste.http://www.who.int/medicines/publications/WHO-PPL-Short_Summary_25Feb-ET_NM_WHO.pdf?ua=1In unseren Krankenhäusern ist immer noch  MRSA der Hauptkeim und Verursacher schwerster Infekte mit kaum Therapierbarkeit…aber  ;

Neben der Zahl der durch den jeweiligen Erreger verursachten Todesfälle flossen in die Bewertung unter anderem auch die ökonomische und soziale Belastung durch die Krankheit, der Anteil der resistenten Stämme an allen Infektionen mit den Erregern und die Zunahme der Resistenzen in den letzten zehn Jahren ein. Demnach seien neue Medikamente spezifisch für Kinder besonders dringend, ebenso wie einfach zu verabreichende Wirkstoffe gegen selten tödliche, aber oft sehr weit verbreitete resistente Krankheiten wie Tripper. Obwohl sich die Liste auf die Entwicklung neuer Wirkstoffe bezieht, betont die Arbeitsgruppe ausdrücklich, wie wichtig es sei, Infektionen mit resistenten Erregern durch Kontrolle und Hygiene von vornherein systematisch zu verhindern.

Lest nach über meinen Wissensstand und fordert von BIENE  direkte und komprimierte INFOS & Lösungen ab, ich kann nicht aus besagten Gründen…VERBRECHER…!!

 

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Was steuert unsere Lebenserwartung ? …Warum werden nur derartige Ursachen benannt,es ist die reale Berufung der Lebensberufung, die heisst : NEUROPEPTIDE zum ALTERUNGS-PROZESS….BABS-I-Komplexsystem…“ET“

FREUNDE, wenn diejenigen das Glauben, dann ist die reale Ursache nur genannt worden,sichert ist das gelogen,denn die REALITÄT ist das BABS-I-Komplexsystem mit all seinen Möglichkeiten des SCHUTZES von LEBEN….!!  Manipulation ist unglaubwürdig,unfehlbar und irreführend gegen das wahre LEBEN….erkennt es,SIE 666 minus, zerstören all das, was den Menschen angetan wird….!!   

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EgonNur Menschen, die der Realität und dem realen WISSENSSTAND entgegenschauen, haben eine reale Möglichkeit das Leben ungestört zu schützen, alles andere ist sinnloses Gefasel derer, die EUCH manipulieren wollen…erkennt das….“ET“

Einfach FRAGEN,das ist existentiell  !!

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EThttps://i0.wp.com/www.pravda-tv.com/wp-content/uploads/2016/02/titel1-17.jpg

https://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

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Philosophie & Erklärung der Transcranielle Hexagonale Magnetstimulation mit antigravitativem Wirkprinzip hier lesen !

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BABS-I TURBO / BOOSTER

Räumlicher Schutz / Abwehr von EMF Signalen / Skalare

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Patentauszug:

Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels, sowie für die Anwendung bei Sonnenallergikern, gegen Sonnenbrand und für das Wohlbefinden bei Mensch und Tier.       –    Auszug hier als pdf herunterladen

Protein regelt Insulinrezeptor

STRESS ist die SEUCHE des 21.Jahrhunderts

und

über 90 % Ursache aller Erkrankungen :

ANTISTRESS-NANO-HYDRO-GELE  = weltweit einmalig und exzellent wirksam  !!

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Was steuert unsere Lebenserwartung?

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21.04.17 | Redakteur: Marc Platthaus

Das Bonner Forscherteam: Prof. Dr. Jörg Höhfeld (l.) und sein Mitarbeiter Riga Tawo vom Institut für Zellbiologie der Universität Bonn. In dem Behälter sind Fruchtfliegen. Wird der Abbauweg für den Insulinrezeptor ausgeschaltet, dann leben die Fliegen kürzer.
Das Bonner Forscherteam: Prof. Dr. Jörg Höhfeld (l.) und sein Mitarbeiter Riga Tawo vom Institut für Zellbiologie der Universität Bonn. In dem Behälter sind Fruchtfliegen. Wird der Abbauweg für den Insulinrezeptor ausgeschaltet, dann leben die Fliegen kürzer. (Bild: Barbara Frommann/Uni Bonn)

Mehr zum Thema

Universität Köln
Rheinische Friedrich- Wilhelms-Universität Bonn Medizin.Fakultät
BMG LABTECH GmbH

Ein Insulinrezeptor spielt eine wichtige Rolle für unsere Alterung. Ein Forscherteam der Universitäten Köln und Bonn hat nun entdeckt, wie sich Störungen im Proteinhaushalt auf dieses genetische Programm auswirken und so Altern auslösen.

Bonn, Köln – Früh in der Evolution wurden Zuckeraufnahme und die Regulation der Lebensspanne miteinander verknüpft. Entscheidend ist dabei das Hormon Insulin. Es senkt den Blutzuckerspiegel, wenn es an seinen Rezeptor auf der Zelloberfläche bindet. Gleichzeitig werden aber auch viele Prozesse zur Stressbewältigung und zum Überleben heruntergefahren. In Zeiten guter Nahrungsversorgung erscheinen sie dem Organismus als überflüssig. Langfristig reduziert dies jedoch die Lebenserwartung. Der Insulinrezeptor wirkt also wie eine Bremse auf die Lebenserwartung. Genetisch veränderte Labortiere, bei denen der Insulinrezeptor nicht mehr funktioniert, leben tatsächlich viel länger als normal. Wie aber wird der Insulinrezeptor in unseren Zellen und Geweben normalerweise in Schach gehalten? Eine aktuelle Studie von Wissenschaftlern der Universitäten Köln und Bonn beantwortet diese grundlegende Frage.

CHIP-Protein wirkt als Entsorgungshelfer

Das Forscherteam zeigt, dass das Protein CHIP dabei eine entscheidende Rolle spielt. Es wirkt als Entsorgungshelfer, indem es den Insulinrezeptor durch Anheftung eines „grünen Punktes“ in Form des Moleküls Ubiquitin den zellulären Abbau- und Recyclingsystemen zuführt. Damit wird die Lebenserwartungsbremse gelöst und CHIP entfaltet eine Anti-Aging-Aktivität. „CHIP erfüllt diese Funktion sowohl im Fadenwurm, als auch in Fruchtfliegen und beim Menschen. Das macht das Protein so interessant für uns“, erklärt Prof. Dr. Thorsten Hoppe, einer der beiden Hauptautoren der Studie vom Exzellenzcluster CECAD der Universität zu Köln.

Wenn CHIP fehlt, ist frühzeitiges Altern die Folge

Die Befunde waren zunächst sehr überraschend, da man CHIP bislang mit ganz anderen Abbauvorgängen in Verbindung gebracht hatte. CHIP entsorgt nämlich auch fehlerhafte und beschädigte Proteine, die vermehrt im Alter auftreten und deren Anhäufung zu Demenz und Muskelschwächen führt. Tatsächlich stellten die Forscher solche degenerativen Erkrankungen im Fadenwurm und in menschlichen Zellen nach und beobachteten, dass dann nicht mehr genug CHIP für den Abbau des Insulinrezeptors zur Verfügung steht. Frühzeitiges Altern ist die Folge.

Lässt sich der Traum vom Jungbrunnen verwirklichen und das Leben verlängern, indem Forscher Zellen dazu bringen, mehr CHIP zu bilden? „So einfach ist es leider nicht“, sagt Hauptautor Prof. Dr. Jörg Höhfeld vom Institut für Zellbiologie der Universität Bonn. Bei zu viel CHIP werden auch unbeschädigte Proteine dem Recycling zugeführt und so der Organismus geschwächt. Die Forscher sind aber bereits Mechanismen auf der Spur, die CHIP gerade beim Abbau des Insulinrezeptors kontrollieren und die eines Tages auch für neue Therapien nutzbar sein könnten.

Originalpublikation:Tawo R., Pokrzywa W., Kevei E., Akyuz M.E., Balaji V., Arian S., Höhfeld J., Hoppe T., The Ubiquitin Ligase CHIP Integrates Proteostasis and Aging by Regulation of Insulin Receptor Turnover, “Cell”, DOI: 10.1016/j.cell.2017.04.003

Warum der ALTERUNGSPROZESS DES lebens SO;WIE HIER DARGELEGT NICHT FUNKTIONIERT IST GANZ EINFACH:::LÜGE  !!

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KREBS : Immunonkologische Therapie: Patientengerecht erklärt !….doch gefunden und realisiert von „ET“ vor 20 Jahren…BABS-I-Anti-Tumor-Therapie….

FREUNDE,

die Geschichte lässt sich nicht belügen, Menschen schon,sie sind richtig süchtig nach der Lüge….muss aber luziferisch bunt und schillernd verpackt sein…!!  PSYCO-NEURO-IMMUNO-KREBS-THERAPIE    von mir lange und exzellent im Ausland und bei hochgestellten Persönlichkeiten ( anders gehts hier leider nicht, da wird man sofort weggesperrt…!!  …ihr wisst ja aus meiner Geschichte, wie INSZENIERUNGEN laufen….!!..da red ich auch kein Wort drüber…. ) 

FREUNDE, die Verkommenheit des Systems,der Wissenschaft im Dienste Luzifers ,ist entsetzlich gross, Geistesraub,Inszenierung Angriffe auf LEIB & LEBEN sind an der Tagesordnung,ekelhaft…wird aber definitiv gesühnt…SCHÖPFERS GERICHT kennt keine Gnade…!! 

Lest,versteht und HANDELT leise,laut ist tödlich…NOCH…!! 

http://www.google.com/patents/DE202010012057U1?cl=de&hl=de

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https://techseite.files.wordpress.com/2014/01/babs-i-korrektur-140105-thm-bearb-fine-doc-1.pdf

https://techseite.files.wordpress.com/2014/01/babs-i-patente-tabelle-anmeldungen-v-hr-tech-02-03-2011.pdf

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FREUNDE,

ein derart komprimiertes Wissen findet ihr nirgends…bedenkt und erkennt das,es ist für die kommende Zeit ( sie klopft an die TÜR…! ) überlebenswichtig, HIGH TECH mit Verbindung uralten Wissens…SCHÖPFER – WISSEN !!  „ET“

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Krebs

Immunonkologische Therapie: Patientengerecht erklärt!

Video-Gespräch: Dr. med. Friedrich Overkamp beantwortet die wichtigsten Fragen zur immunonkologischen Therapie, die bei bestimmten Krebserkrankungen* im fortgeschrittenen Stadium angewendet werden kann.

Die innovativen immunonkologischen Therapien stellen eine weitere bedeutende Option in der Behandlung bestimmter Krebserkrankungen im fortgeschrittenen Stadium dar. Erfahren Sie das Wichtigste rund um dieses innovative Therapieprinzip, kurz und anschaulich in einem Videointerview mit dem renommierten Onkologen Dr. med. Friedrich Overkamp für Sie aufbereitet.

Springen Sie direkt zu den einzelnen Themen im Video (das Video öffnet sich dann auf YouTube):

Thema 1: Ein Überblick über die vielfältigen Therapiemöglichkeiten für die Behandlung von fortgeschrittenem Krebs
Thema 2: Wie funktioniert die immunonkologische Therapie?
Thema 3: Für wen und wann könnte eine immunonkologische Therapie infrage kommen?
Thema 4: Welche Begleiterscheinungen sind bei einer immunonkologischen Therapie möglich?
Thema 5: Wie werden die Präparate verabreicht?
Thema 6: Was kann der Patient selbst tun, um den Erfolg der Therapie zu unterstützen?
Thema 7: Was können Patienten tun, um mit Ängsten und Sorgen richtig umzugehen?

*KEYTRUDA® ist als Monotherapie zur Erstlinienbehandlung des metastasierenden nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms (NSCLC) mit PD-L1 exprimierenden Tumoren (TPS ≥ 50 %) ohne EGFR- oder ALK-positive Tumormutationen bei Erwachsenen angezeigt.

KEYTRUDA® ist als Monotherapie zur Behandlung des lokal fortgeschrittenen oder metastasierenden NSCLC mit PD-L1 exprimierenden Tumoren (TPS ≥ 1 %) nach vorheriger Chemotherapie bei Erwachsenen angezeigt. Patienten mit EGFR- oder ALK-positiven Tumormutationen sollten vor der Therapie mit KEYTRUDA® ebenfalls eine auf diese Mutationen zielgerichtete Therapie erhalten haben. KEYTRUDA® ist als Monotherapie zur Behandlung des fortgeschrittenen (nicht resezierbaren oder metastasierenden) Melanoms bei Erwachsenen angezeigt.

Der Nachweis einer Tumor-PD-L1-Expression sollte mittels eines validierten Tests erfolgen.

 

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Klimakterium // Studie ….und REALITÄT , BABS-I- Antistress feminin „ET“

Liebe Damen, das Klimakterium teilt sich auf in Präklimakterium Klimakterium und Postklimakterium,eine gravierende Hormonumstellung für den femininen Organismus, der mit vielen Fehlregulatorien auf das Hormonsystem des endokrinologischen Systems einhergeht…!! 

Sehr grossen STELLENWERT  kommt hier der STRESSBEWÄLTIGUNG 

( primär: Psycho-Emotionellem STRESS !! ) zu und die Regulation der Stressrezeptoren zur unregulierten Hormonausschüttung, wobei es zu hohen und niedrigen Titern kommt, das lässt sich mit der   ANTISTRESS-REGULATION sehr gut bewältigen ( nachlesen: STRESSPATENT „ET“ )  !!

Alle schulmedizinischen Hormonapplikationen sind abzulehnen, sie stürzen das

“ endokrinologische System “ nur in ein noch grösseres CHAOS…!!  Immer für das Leben, für den Organismus,niemals dagegen, das ist meine Philosophie und sie hat sich exzellent in allen Punkten bewahrheitet, wer gegen das Leben vorgeht, provoziert Antistrategien, die der Organismus dann hervorbringt,das gilt für ALLES, inklusive KREBS….!!

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Hitzewallungen,Klimakterium,Hormonumstellungen….BABS-I-Antistress-Komplex „ET“

  Liebe Damen im,um das Klimakterium,der 2.grössten Hormonumstellung im weiblichen Zyklus,eine nicht immer unproblematische Lebensphase mit mehr oder weniger Beeinträchtigungen der Lebensqualität…!!  Antistress-Nano-Hydro-Gele im BABS-I-Komplexsystem sind exzellent wirksam, ohne jegliche negativen Nebenwirkungen und immens wirksam zur Schaffung einer  BESSEREN LEBENSQUALITÄT….d.h. … Weiterlesen

Psycho-Emotionaler Stress und Impotenz (Erektile Dysfunktion),Hauptursache ausser organischen Schäden…BABS-I-Komplexsystem / Antistress „ET“

FREUNDE, nur ein Beispiel unumstösslicher Tatsachen der PATHOLOGIEN von EMF-Impulsen auf unsere HIRNE aber auch auf unsere LEBENSQUALITÄT  insgesamt  !!  Mein geschütztes Warenzeichen und die damit grundlegende PHILOSOPHIE lautet :  “ Better Quality of Life – Für eine bessere Qualität … Weiterlesen

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Menopause: Neurokinin B-Antagonist lindert klimakterische Beschwerden

Dienstag, 4. April 2017

  https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/73972/Menopause-Neurokinin-B-Antagonist-lindert-klimakterische-Beschwerden

London – Ein oral verfügbarer Wirkstoff, der in die hormonelle Thermoregulation des Hypothalamus eingreift, hat in einer Phase 2-Studie die vasomotorischen Symptome gelindert, zu denen es bei den meisten Frauen mit den Wechseljahren kommt. Die Ergebnisse wurden auf der Jahrestagung der Endocrine Society in Orlando/Florida vorgestellt und im Lancet (2017; doi: 10.1016/S0140-6736(17)30823-1) publiziert.

Die Menopause beginnt zwar im Ovar, wo mit dem Verbrauch der Follikel die Östrogen­produktion erlischt. Die Folgen machen sich jedoch auch im Gehirn bemerkbar. Durch den Ausfall des negativen Feedbacks der Östrogene steigt im Hypothalamus die Produktion des Gonadotropin-Releasing-Hormons. Die vermehrt aktiven NKB-Neurone (für „kisspeptin–neurokinin B“) haben Verbindungen zur Area praeoptica, die für die Thermoregulation zuständig ist.

Hier greift der Neurokinin B-Antagonist MLE4901 ein, der von AstraZeneca entwickelt und von der Firma Millendo Therapeutics in Ann Arbor/Michigan lizensiert wurde, einer kleineren Firma, die auf die Entwicklung von neuen Hormonpräparaten spezialisiert ist. MLE4901 verhindert, dass der überaktive Hypothalamus die Wärmeabgabe steigert, indem die Hautgefäße erweitert werden. Bei den betroffenen Frauen machen sich diese vasomotorischen Reaktionen durch Hitzewallungen und Nachtschweiß bemerkbar, was viele als Beeinträchtigung ihrer Lebensqualität erleben.

Die klimakterischen Beschwerden lassen sich durch die Substitution von Östrogen vermeiden, die lange als Hormonersatztherapie populär war, inzwischen aber wegen der damit verbundenen Risiken (Brustkrebs, Thrombosen, Schlaganfall) weitgehend verlassen wurde. Antidepressiva, Antikonvulsiva oder auch Naturheilmittel sind entweder zu schwach wirksam oder nicht frei von Nebenwirkungen, die die Lebensqualität mindern können.

Es besteht deshalb durchaus Bedarf für einen neuen Wirkstoff, der in die Pathogenese der klimakterischen Beschwerden eingreift, und MLE4901 könnte ein solches Mittel sein. Der Wirkstoff ist oral verfügbar, und er erzielte bei zweimal täglicher Einnahme in der Studie, deren Ergebnisse ein Team um Waljit Dhillo vom Imperial College London vorstellt, eine gute Wirkung.

An der Studie nahmen 28 Frauen teil, bei denen die Menopause (entweder natürlich oder nach bilateraler Oophorektomie) durch den Anstieg des Follikel-stimulierenden Hormons auf über 20 mIU/ml oder einen Abfall des Estradiolswerts auf unter 90pmol/l dokumentiert war. In einem Cross-Over-Design wurden die Teilnehmerinnen über jeweils vier Wochen mit MLE4901 (zweimal täglich 40 mg) oder Placebo behandelt.

Dabei wurde MLE4901 im Allgemeinen gut vertragen. Es gab laut Dhillo keine ernsthaften Nebenwirkungen. Einzig ein leichter reversibler und asymptomatischer Anstieg der Transaminasen bei normalen Bilirubinwerten nach 28 Tagen Behandlung, zu dem es bei drei Teilnehmerinnen kam, wirft noch Fragen auf.

Der Hersteller hat aufgrund der Ergebnisse eine Folgestudie angekündigt. In einer weiteren Studie wird derzeit untersucht, ob sich MLE4901 auch zur Behandlung des polyzystischen Ovarialsyndroms (PCSO) eignet. Bei dieser Erkrankung kommt es nach neueren Erkenntnissen auch zu einer Fehlregulation der NKB-Neurone. © rme/aerzteblatt.de

                                          WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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FREUNDE,

das ganze Wahlspektakel hat doch absolut nichts mit DEMOKRATIE zu tun und dieses ganze Palaver steht uns hier noch bevor,die MANIPULATION  mit EMP-WAFFEN  läuft bereits auf HOCHTOUREN, die HIRNE der MENSCHEN/MITBÜRGER werden weichgegrillt….!!

Dass sich die Menschen dagegen real wehren ist nicht erkenntlich,sie wollen nicht mehr widersprechen,schwelgen in EGOMANIE & LETHARGIE ….UNHEIL nimm deinen LAUF….leider,leider,leider …..!!

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Egon

 

 

FREUNDE, wenn wir uns nicht selber helfen,wird uns NIEMAND helfen …!!

WACHT AUF !!  „ET“

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Frankreichs Wahl
24.04.2017

PARIS/BERLIN
(Eigener Bericht) – Mit Emmanuel Macron hat der Favorit Berlins die erste Runde der französischen Präsidentenwahl gewonnen. Macron konnte sich am gestrigen Sonntag mit – laut jüngsten Hochrechnungen – rund 23,4 Prozent der Stimmen durchsetzen; Marine Le Pen vom Front National kam demnach mit 22,6 Prozent auf Platz zwei. Macron gilt als wahrscheinlicher Sieger in der zweiten Wahlrunde am 7. Mai. Die deutsche Regierung hatte zunächst auf den konservativen Kandidaten François Fillon gesetzt und offen für ihn geworben, sah sich nach seinen Umfrageeinbrüchen wegen des Skandals um hohe Mitarbeitergehälter für seine Ehefrau aber gezwungen, auf Macron umzuschwenken, den ein Berliner Think-Tank als ebenso „Deutschland-kompatibel“ einstuft wie Fillon. Sämtliche sonstigen Kandidaten seien demnach wegen ihrer Kritik an EU und/oder NATO für eine „konstruktive Zusammenarbeit“ ungeeignet. Berlins Einmischung zugunsten Macrons, für den kürzlich noch Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble eine offene Wahlempfehlung abgegeben hat, zeigt einmal mehr, dass die deutsche EU-Dominanz an nationalen Grenzen kein Halten mehr kennt. Zudem stellt sie, wie ein bekannter Brüsseler EU-Beobachter konstatiert, die dünne russische Einmischung in Frankreich bei weitem in den Schatten.
„Deutschland-kompatibel“
Kurz vor der ersten Runde der französischen Präsidentenwahl hatte die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) in einer knappen Analyse überprüft, inwieweit die mutmaßliche Politik der fünf aussichtsreichsten Kandidaten deutschen Interessen entsprechen werde. „Nur zwei von ihnen“ seien „wirklich ‚Deutschland-kompatibel'“, erklärte die DGAP: „Emmanuel Macron und François Fillon“.[1] Deren Positionen „decken sich“ in wichtigen Aspekten „mit denen der Bundesregierung“, hieß es in der Analyse des Think-Tanks; zudem stellten beide „ambitionierte Reformprogramme“ in Aussicht, deren Verwirklichung „für gemeinsame Initiativen im Bereich der Wirtschafts- und Währungsunion eine Grundvoraussetzung“ sei. Zwar sei nicht zu leugnen, dass es auch „Meinungsverschiedenheiten“ gebe: „Aber Kompromisse sind durchaus realistisch.“ Im Fall des sozialistischen Kandidaten Benoît Hamon bemängelte die DGAP, er wolle „die Maastrichter Kriterien und den damit verbundenen Stabilitätskurs“ aufheben. Jean-Luc Mélenchon (Parti de gauche) sowie Marine Le Pen (Front National) lehnten sogar zentrale Elemente der heutigen EU und die Einbindung Frankreichs in die NATO ab, weshalb „eine konstruktive Zusammenarbeit“ mit ihnen „nur schwer vorstellbar“ sei.
Favorit Nummer eins
Entsprechend hat Berlin – in unverhohlener Einmischung in den Wahlkampf des Nachbarlandes – schon seit Jahresbeginn zunächst Fillon, dann Macron systematisch unterstützt. Gegen Fillon hatte es in Berlin zunächst Einwände gegeben, weil er einen gewissen Abgleich mit Russland anstrebte; allerdings gingen selbst französische Beobachter davon aus, dass er diesen nicht gegen den Willen Berlins realisieren könne (german-foreign-policy.com berichtete [2]). Auf Zustimmung stieß in der deutschen Hauptstadt jedoch Fillons Ankündigung, die 35-Stunden-Woche endgültig abschaffen, das Renteneintrittsalter generell auf 65 Jahre hinaufsetzen, den Arbeitsmarkt weiter deregulieren, die Mehrwertsteuer um zwei Prozentpunkte erhöhen und eine halbe Million Arbeitsplätze im öffentlichen Dienst streichen zu wollen; dies lief auf eine umstandslose Anpassung an die deutsche Austeritätspolitik hinaus. Französische Wirtschaftsmedien meldeten schon im November 2016, der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble habe Fillons Wahlprogramm ausdrücklich gelobt.[3] Am 23. Januar 2017 empfingen Schäuble, Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen und Kanzlerin Angela Merkel Fillon zu Gesprächen in Berlin – und ermöglichten es ihm damit, sich in der französischen Öffentlichkeit als derjenige Kandidat zu profilieren, der bei der EU-Vormacht willkommen ist. Bei Fillons anschließendem Auftritt in der Berliner Zentrale der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung erklärte Kanzleramtsminister Peter Altmaier: „Wir wünschen uns, dass Sie möglichst bald als Präsident wiederkommen“.[4]
Favorit Nummer zwei
Wenig später sah sich die Bundesregierung zu einer Kurskorrektur gezwungen, weil Fillon wegen des Skandals um hohe Mitarbeitergehälter für seine Ehefrau und seine Kinder in Umfragen starke Einbrüche erlitt. Berlin begann deshalb, Macron den Rücken zu stärken. Ihm gewährte Kanzlerin Merkel am 16. März eine Audienz; unmittelbar danach trat Außenminister Sigmar Gabriel gemeinsam mit ihm im Auswärtigen Amt vor die Presse. Für den Abend des 16. März hatte man in der deutschen Hauptstadt eine öffentliche Podiumsdiskussion mit Macron und dem Philosophen Jürgen Habermas [5] über die „Zukunft für Europa“ anberaumt, die das Ansehen des französischen Kandidaten steigern sollte und in Frankreich breit rezipiert wurde. Macron bekennt sich nicht nur unumwunden zu einer umstandslosen Zusammenarbeit mit Berlin in der deutsch dominierten EU; er ist der Bundesregierung auch positiv in Erinnerung, weil er in seiner Amtszeit als französischer Wirtschaftsminister (August 2014 bis August 2016) eine umfassende Arbeitsmarktderegulierung in Angriff genommen hat.[6] Kürzlich hat Bundesfinanzminister Schäuble unumwunden für Macron geworben. Der Mann habe „unheimlich viel Charme“, erklärte Schäuble: „Wahrscheinlich würde ich Macron wählen.“[7] Weil die massive deutsche Einmischung zu seinen Gunsten zuletzt kontraproduktiv zu wirken begann – insbesondere Schäuble ist in vielen EU-Staaten nicht wirklich populär -, hat Macron sich zuletzt zu einer verbalen Distanzierung genötigt gesehen. Deutschlands Exportüberschüsse und seine „wirtschaftliche Stärke in der jetzigen Ausprägung“ seien „nicht tragbar“, erklärte der Kandidat in der vergangenen Woche.[8] Bei dieser Äußerung handelt es sich allerdings nach verbreiteter Einschätzung nur um eine wahltaktisch motivierte, real folgenlose Abgrenzung.
Modell CDU
Die deutsche Einmischung, die Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am 15. April mit der Aufforderung in der Tageszeitung Ouest-France krönte, die „Sirenengesänge“ nicht EU-orientierter Parteien zu ignorieren [9], ist nicht singulär. Schon im Präsidentschaftswahlkampf des Jahres 2012 intervenierte die Bundesregierung massiv, damals zugunsten des konservativen Amtsinhabers Nicolas Sarkozy. Sarkozys Partei UMP erstellte im Herbst 2011 sogar das Wahlprogramm in enger Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stiftung; über die UMP hieß es in der deutschen Presse schließlich süffisant, sie habe sich auch „die CDU-Zentrale nahe dem Berliner Tiergarten gründlich an[gesehen]“, „um ihr neues Parteiquartier besser planen zu können“.[10] Über Sarkozy selbst war bei der DGAP zu hören, „aus ‚Sarkozy-dem-Amerikaner'“, wie er sich zu Beginn seiner Amtszeit wegen seiner zeitweisen Annäherung an Washington selbst bezeichnet habe, sei nun „Sarkozy-der-Deutsche“ geworden.[11]
Putin, Trump und Merkel
Dabei zeigt die Einmischung in den französischen Präsidentschaftswahlkampf nicht nur, dass die deutsche Dominanz in der EU kaum noch Schranken kennt. Sie wirft auch ein Schlaglicht auf die Propagandabehauptung, beispiellose Einmischung drohe lediglich aus Russland. Wie der Brüsseler Journalist Eric Bonse, ein scharfer Beobachter der EU, am Wochenende konstatierte, habe der russische Präsident Wladimir Putin zwar die extrem rechte Kandidatin Marine Le Pen (Front National) zum exklusiven Gespräch in Moskau empfangen. Doch habe sich am auffälligsten US-Präsident Donald Trump für Le Pen in die Bresche geschlagen – mit dem Lob, sie vertrete „die entschiedenste Position“ gegenüber jihadistischem Terror.[12] Zudem hat Le Pen bereits im Januar einen Trump-Kontaktmann in New York zum Austausch getroffen; die US-Kongressabgeordneten Steve King und Dana Rohrabacher waren schon im Februar zu einer Zusammenkunft mit Le Pen nach Paris gereist.[13] Bonse, dem keinerlei Nähe zu Russland oder zur Trump-Administration nachgesagt werden kann, urteilt allerdings mit Blick auf die intensive deutsche Unterstützung für Macron, all dies sei „nichts im Vergleich zur Einmischung Deutschlands“.[14]

Freunde , wenn wir uns das alles anschauen und die Parole : Russlands Einmischung in Wahlen …! erkennen, sollte jeder noch bei Verstand befindliche Mensch die Richtung erkennen,in die die MANIPULATION  der HIRNE  uns führen soll…sagt   NEIN zu RUSSENHASS und irren KRIEGSSPIELEN,EUROPA wäre danach nicht mehr existent  !!

 

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Die Entdeckung des Bauchhirns…war nicht so, wie hier dargestellt….“ET“

FREUNDE,

das BAUCHHIRN  ist unser emotionales Hirn, es ist 10 000 x schneller , als das ZNS, ist nicht als komplexes Organ vorhanden, sondern als VERNETZUNG im Bauchraum, es ist der AKTEUR, das ZNS ist der DATENSPEICHER….!!  Warum glaubt ihr, wirken all meine Produkte so ?? Sie sind getrennt nach Indikationen auf das ZNS und das BAUCHHIRN  aufgestellt und die DATENTRÄGER  ebenso, die ZELLINFORMATION  hat einen ganz hohen STELLENWERT, den die Räuber und Kopierer niemals verstehen werden aber SIE 666 verkaufen es Euch so…leider mit Erfolg….LESEN & VERSTEHEN müsst IHR schon, ansonsten locken SIE Euch in die bereitgestellten Fallen…!!  

FRAGEN  !!!

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Verdauung: Die Entdeckung des Bauchhirns Bernadette Redl

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3. April 2017, 08:00 48 Postings

Das Nervensystem im Verdauungstrakt des Menschen ist eine eigene Welt. Ihre Erforschung könnte viele medizinische Rätsel lösen, glauben Experten Der Mensch hat zwei Gehirne, eines im Kopf und eines im Bauch. Dieses „Bauchhirn“, in der Biologie als enterisches Nervensystem bekannt, zieht sich entlang des ganzen Verdauungsapparates und agiert eigenständig, es kann seine Reaktionen auf Reize unabhängig vom zentralen Nervensystem koordinieren. Die drei Autoren des Buches „Darm an Hirn“ sind Experten im Bereich Neurogastroenterologie, das „Bauchhirn“ ist ihr Thema. Sie fordern von der Medizin, diesem Gebiet weit mehr Beachtung zu schenken – mit allen Mitteln, wie es scheint. So ist gar die Rede von Selbstversuchen mit verschluckten Sonden und Fingern im Po. Doch von vorne: Als die Autoren vor vielen Jahren damit begannen, sich ihrem Fachgebiet zu widmen, waren Verdauung und Darm noch weit größere Tabuthemen, als das heute der Fall ist. „Pupsforschung“ würden sie betreiben, hieß es von spöttischen Kollegen. Wie groß der Einfluss des Darms auf Abläufe im menschlichen Körper ist, war damals noch weit weniger bekannt. Mit „Darm an Hirn“ wollen die Autoren auch noch die letzten Unwissenden erreichen. Dreißig Tonnen Nahrung Los geht es im Buch mit der Geschichte der Erforschung des Nervensystems im Darm und der Verdauung. Es folgen Informationen über Aufbau, die genauen Abläufe und die Funktionen besagter Körperregionen. Der Leser erfährt, dass dreißig Tonnen Nahrung und 50.000 Liter Flüssigkeit im Laufe eines Lebens einen menschlichen Darm passieren. Essen, so die Autoren, sei die Verbindung des Menschen zur Welt. Das „Bauchhirn“ sitzt dort, wo die Außenwelt (Nahrung) auf das Innere (Stoffwechsel) trifft. Besonders anschaulich geht es im Kapitel „Kneten und Mischen“ zu, in dem die Funktion des Dickdarms im Mittelpunkt steht. Hier wird erklärt, wie Bakterien Energie aus der Nahrung holen und sie schlussendlich aus dem Körper befördert wird. 24 bis 72 Stunden kann es übrigens dauern, bis Nahrung den gesamten Darm durchlaufen hat und die Reste als Kot entleert werden. Im Verwerten von Nahrung steckt ein Uhrwerk an Präzision, heißt es im Buch. Seine zentrale Rolle werde den Menschen erst klar, wenn es nicht mehr einwandfrei funktioniert. Gestörte Verdauung Und auch das wird im Buch thematisiert. Nervenkrank geht nämlich nicht nur im Kopf, sondern klarerweise auch im „Bauchhirn“. Erklärt werden Reflux, Reizmagen und -darm, Verstopfung und wie es zu diesen Erkrankungen kommt. Vor allem letzterem Thema sind zahlreiche Abschnitte im Buch gewidmet. Dort erfährt man etwa, dass auch eine Stuhlfrequenz von nur einmal pro Woche normal sein kann, obwohl, so die Autoren, es manche Menschen schon in Panik versetzt, wenn sie nur alle drei Tage ein großes Geschäft erledigen können. Interessant auch folgendes kurioses Phänomen, von dem vermutlich noch die wenigsten gehört haben: Beim sogenannten paradoxen Durchfall leiden Betroffene gleichzeitig an Durchfall und Verstopfung. Zwischen den einzelnen Kapiteln, die teilweise etwas unstrukturiert aufeinander folgen, gibt es graue Infokästen, die grundlegende Begriffe und Funktionen des menschlichen Körpers, mitunter sehr wissenschaftlich, erläutern. Doch bald darauf folgt auch wieder leichtere Kost, etwa dort, wo ganz harmlose und alltägliche Funktionen der menschlichen Verdauung beschrieben werden. Man erfährt, was im Bauch los ist, wenn der Magen knurrt, wenn wir zu fett essen oder unser Essen unzureichend kauen. Erklärt wird, was im Körper passiert, wenn man fastet, was hungrig macht und wann und warum man sich satt fühlt. Auch den Flatulenzen wird ein ausführliches Kapitel gewidmet. Übergeordnete Instanz Besonders spannend wird es dort, wo Hirn und „Bauchhirn“ zusammenarbeiten. Denn obwohl die Verdauung weitgehend unabhängig arbeitet, gibt es doch Anknüpfungspunkte. Etwa bei Erbrechen oder Hunger wird das Gehirn als übergeordnete Instanz eingeschaltet – auch wie das konkret abläuft, wird im Buch erklärt. Am Ende kommen die Mediziner zu dem Schluss: Obwohl es viele Daten über Funktion und Aufbau der Darmnerven gibt, ergeben sie noch kein klares Bild. „Sie ähneln einem unfertigen Puzzle.“ Die drei Experten glauben, etwa wenn es um Erkrankungen geht, könnte die Erforschung des „Bauchhirns“ in vielen Fällen des Rätsels Lösung sein. Der eine oder andere Aha-Moment ist garantiert. Empfehlenswerte Lektüre für alle interessierten und anwendungsorientierten Verdauer. (Bernadette Redl, 3.4.2017) Mehr zum Thema Darm, ganz ohne Charme Diese Lebensmittel wirken gegen stinkende Blähungen Magen-Darm-Diagnostik: „Eine Kamera schlucken“ Mehr zum „Magen-Darm“ – derstandard.at/2000055132387/Verdauung-Die-Entdeckung-des-Bauchhirns

FREUNDE, der Wissensstand ,der Euch hier geboten wird, ist extrem hoch aber wir brauchen das auch, um uns gegen diese pervertierten Unmenschen zu wehren…PASST sehr gut auf und HANDELT…solange es noch geht…!!

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