Genitalherpes bei Schwangeren kann das Autismus-Risiko des Kindes verdoppeln !! BABS-I-Antivirus-Spray/Gel „ET“

FREUNDE, dafür brauchen wir keine AMIS, die das geklaute Wissen eines DEUTSCHEN Wissenden vermarkten,dieses Geistesräuber-Pack wird die verdiente Strafe schon dafür bekommen….!! SIE 666 minus, rauben es ja nicht mir, sondern EUCH…!!

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VOLKSGESUNDHEIT : Herpes Zoster,Schlaganfall & Herzinfarkt gehäuft….!! URSACHE aber ist : Schädigung des Immunsystems durch EMF und damit Herpes,Pilze und andere Viren im Aufwind….!!!!! „ET“

Herpes zoster kann Herzinfarkt und Schlaganfall triggern Donnerstag, 17. Dezember 2015 http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/65167 https://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/#more-4826 London – Ein Herpes zoster kann bei Senioren einen Herzinfarkt oder einen Schlag­anfall begünstigen. Am größten ist die Gefahr in der ersten Erkrankungswoche. Das Risiko war in einer … Weiterlesen

Mehr Autismus durch Herpes-Infektion?

 

VOLKSGESUNDHEIT:HERPES “ Ab „- Schalter ??…. geklaut, ANTI-STRESS-NANO- HYDRO-GEL….lest das “ Stress-Patent “ von mir egon tech….um Längen besser !!!

https://techseite.wordpress.com/2015/06/10/lymphbahnen-im-zns-psyche-stress-patente-egon-tech/ http://www.patent-de.com/20051229/DE102005027905A1.html Herpes: Forscher hemmen „An“-Schalter Hemmstoff könnte Herpes-Symptome verhindern, bevor sie auftreten http://www.scinexx.de/newsletter-wissen-aktuell-19623-2015-12-10.html Herpes ausgetrickst: Forscher haben den entscheidenden Schalter entdeckt, der Herpes-Viren bei Stress aktiv werden lässt. Er erlaubt es den Viren, sich trotz Blockade ihres Erbguts in … Weiterlesen

Herpes genitalis

FREUNDINNEN, FREUNDE, lest diesen Artikel, er bezeinet eine gravierende Beeinträchtigung der LEBENSQUALITÄT bei Frauen aber auch Männern und es zeugt von unbeschreiblicher GIER, dieses Geschehen extrem lukrativ zu vermarkten, ob nun die AMIS oder BAYER, das ist piepegal… der Ursprung … Weiterlesen

FREUNDE, erkennt bitte die Zusammenhänge zwischen “ DATENTRÄGERN und EMF-Besendung “ , Silizium ist unabdingbar für den Stoffwechsel,das wissen DIE 666 minus-Verbrecher natürlich auch,daher haben alle meine Produkte “ GEBLOCKTE & INFORMIERTE  “   Silizium-Nanos oder Mikros, wie beim Bentonit/Zeolith als GRUND-Baustein…!!!!   NANO-HYDRO-GELE = NANO SHUTTLE SYSTEME, weltweit einmalig als SCHUTZ des LEBENS

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im Olymp ist die Luft sehr dünn , da gibt es nur sehr wenige, die dieses WISSEN im ORIGINAL haben, das GRO kopiert aus dem MACHTMISSBRAUCH heraus,die, die zu 99 % von der Wissenschaft beherrscht und die Vertriebsschienen, sind in “ ZION-SATANISTEN -Hand “ in pyramidaler FORM…666 minus  !!!    SIE werden alle vom GROSSEN RICHTER befragt, sehr sehr bald…!! 

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Schwangerschaft: Kann Herpes Autismus verursachen?

Viele Frauen sind mit einem Virus infiziert, das Genitalherpes auslösen kann. Eine aktive Infektion in der frühen Schwangerschaft könnte das Risiko für Autismus erhöhen.

Viele Menschen sind mit Herpes-Viren infiziert

© iStock / Aunt_Spray
(Ausschnitt)
Knapp jede fünfte Frau in Deutschland ist mit dem Herpes-simplex-Virus Typ 2 (HSV-2) infiziert

http://www.spektrum.de/news/kann-herpes-autismus-verursachen/1439521?utm_medium=newsletter&utm_source=sdw-nl&utm_campaign=sdw-nl-daily&utm_content=heute

Genitalherpes bei Schwangeren kann das Autismus-Risiko des Kindes verdoppeln

http://www.scinexx.de/newsletter-wissen-aktuell-21189-2017-02-23.html

Infektion mit Langzeitfolgen: Sind schwangere Frauen mit Genitalherpes infiziert, erhöht dies das Autismus-Risiko für ihr Kind – um immerhin das Doppelte, wie eine Studie ergeben hat. Schuld daran ist offenbar nicht das Herpes-Virus selbst, sondern wahrscheinlich die Immunreaktion der Mutter auf die Infektion. Sie kann die Hirnentwicklung des Ungeborenen beeinträchtigen, wie die Forscher erklären.

Herpes simplex Viren bleiben nach der Infektion lebenslang im Körper - das gilt auch für HSV-2, den Erreger des Genitalherpes.

Herpes simplex Viren bleiben nach der Infektion lebenslang im Körper – das gilt auch für HSV-2, den Erreger des Genitalherpes.

Obwohl Autismus in vielen Ländern zunimmt, sind die Ursachen dieser frühkindlichen Entwicklungsstörung bisher erst ansatzweise bekannt. Demnach gibt es zwar eine genetische Komponente, aber auch Umwelteinflüsse vor der Geburt spielen eine Rolle. Im Verdacht stehen unter anderem a href=“http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-17694-2014-06-23.html“>Pestizide, polychlorierte Biphenyle (PCB) aber auch die Einnahme von Antidepressiva bei Schwangeren. Keinen Einfluss auf das Autismus-Risiko hat dagegen die Masern-Impfung.  ?? da geh ich NICHT mit..“ET“

Bis zu 20 Prozent der Frauen infiziertNur scheinbar abgeschirmt: Das Ungeborene ist auch im Mutterleib vielen Umwelteinflüssen ausgesetzt.

Nur scheinbar abgeschirmt: Das Ungeborene ist auch im Mutterleib vielen Umwelteinflüssen ausgesetzt.

 Herpes lässt sich ausgezeichnet durch EMF-Stress erzeugen…also bitte erkennt die ‚ Schweine am Gange ‚  BABS-I- Antivirus/ EMF-SCHUTZ  …

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Jetzt haben Milada Mahic von der Columbia University und seine Kollegen einen weiteren möglichen Auslöser für frühkindlichen Autismus aufgespürt: eine Infektion der Mutter mit Genitalherpes. Verantwortlich dafür ist HSV-2, eine Unterform der für die Lippenbläschen verantwortlichen Herpes simplex-Viren. Auch HSV-2 bleibt lebenslang im Körper und kann immer wieder neu aktiv werden. Schätzungen zufolge tragen bis zu 20 Prozent der Frauen dieses Virus in sich.Für ihre Studie hatten die Forscher Blutproben von 412 Müttern autistischer Kinder und 463 Müttern gesunder Kinder auf Antikörper gegen fünf Erreger untersucht: Auf Herpes simplex 1 und 2, auf Toxoplasmose, das Rötelnvirus und das Cytomegalie-Virus. Die Blutproben waren den Frauen in der 18. Schwangerschaftswoche und bei der Geburt entnommen worden.

Autismus-Risiko verdoppelt

Das Ergebnis: Insgesamt 13 Prozent der Frauen hatten während der Schwangerschaft größere Mengen von Antikörpern gegen HSV-2 im Blut. Von diesen bekamen später doppelt so viele ein autistisches Kind wie die nicht infizierten Frauen, wie die Forscher berichten. Bei den Antikörpern gegen die anderen Krankheiten gab es diesen Zusammenhang dagegen nicht.

Nur scheinbar abgeschirmt: Das Ungeborene ist auch im Mutterleib vielen Umwelteinflüssen ausgesetzt.

Nur scheinbar abgeschirmt: Das Ungeborene ist auch im Mutterleib vielen Umwelteinflüssen ausgesetzt.

Entscheidend für das erhöhte Autismus-Risiko des Kindes ist dabei offenbar nicht eine Infektion des Fötus mit dem Herpes-Virus. Denn diese führt in den meisten Fällen zu einer Fehlgeburt. Stattdessen vermuten die Wissenschaftler, dass die Immunreaktion der Mutter auf HSV-2 zu Entzündungen und anderen Prozessen führt, die die Gesundheit des Ungeborenen beeinträchtigen.

Hirnentwicklung gestört

„Die mütterliche Immunreaktion könnte die Entwicklung des kindlichen Nervensystems stören und so das Autismus-Risiko erhöhen“, sagt Mahic. Dies passe zu früheren Studien, nach denen auch andere Immunreaktionen in der frühen und mittleren Schwangerschaft später zu Entwicklungs- und Verhaltensstörungen beim Kind führen können.

Dabei reicht es offenbar aus, wenn die Herpes-Viren nur latent vorhanden sind, ohne dass akute Symptome wie Genitalbläschen bei der schwangeren Frau auftreten. In der Studie war die Herpes-Infektion bei 88 Prozent der infizierten Teilnehmerinnen zum Zeitpunkt der Blutprobe symptomlos, wie die Forscher berichten.

„Bisher sind die Ursachen der meisten Autismusfälle unbekannt“, sagt Koautor Ian Lipkin von der Columbia University. „Aber unsere Studie spricht dafür, dass Entzündungen und Immunreaktionen zum Autismus-Risiko beitragen – und dass Herpes simplex 2 einer der Erreger ist, die solche Effekte auslösen.“ Weitere Forschung sei nun nötig, um herauszufinden, ob beispielsweise ein systematisches Screening oder eine Unterdrückung der Herpes-Infektion während er Schwangerschaft sinnvoll sein könnten. (mSphere, 2017)

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WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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USA wollen die Türkei aus der Umarmung von Russland lösen….Sultan überlege sehr genau….!! „ET“

FREUNDE,türkische Freunde,

überlegt alle, welchen Stellenwert ein stabiles,wirtschaftlich aufstrebendes aber NIE aggressives Land, wie die Türkei für Europa und die Welt bedeutet,Sultan sollte das ebenso bedenken, denn das Spiel mit dem PUTSCH durch USRAEL & NATO sollte zu Denken geben….!! Ein ENERGIE-DREHKREUZ am BOSPORUS wäre die Lösung,ERPRESSBARKEIT sehr unwahrscheinlich und die Wirtschaft der Türkei würde davon nur profitieren,MACHTGELÜSTE sollten allemal beseitigt werden aber, ABER: “ Eine Türkei in einer verlogenen PSEUDO-DEMOKRATIE  wie in Europa wäre das programmierte CHAOS…WER will das ??  ERDOGAN ist machtaktiv,na und ? Solange die Instrumentarien einer REGLEMENTIERUNG greifen,ist es das Beste, was der Türkei passieren kann…ein NSA/CIA-Mann, wie GÜLEN hätte sofort den BÜRGERKRIEG  initiiert, das soll gut sein…diese EU-Vasallen haben das Spiel mit dem Putsch doch mitgespielt, die PSEUDODEUTSCHEN ebenso…von denen habt ihr Türken und wir RESTDEUTSCHEN absolut nichts Positives zu erwarten….!! Kontrolliert die Machtstruktur unter ERDOGAN aber lasst es nicht zum BÜRGERKRIEG kommen, der war absolut vorgesehen und ich habe es in ISTANBUL vor 3 Jahren gesagt und gerade wiederholt, alles ist eingetreten, was ich damals sagte und an entsprechender Stelle ist nachgedacht worden….ein DEAL mit den SAUDIS würde absolut kurzsichtig sein und schwerwiegende Folgen haben…ganz,ganz sicher…“ET“

luciferian-grip-on-earth-256x300 nato-seytan PutinBedenkt,was ihr mit diesem Menschen an Eurer Seite habt und was mit denen, die bei bester Gelegenheit Euch, alle TÜRKEN, zum Spielball der GEOPOLITIK machen…schmeisst mindestens eines Eurer SMARTPHONES-MANIPULATOREN weg und schaltet die HIRNE ein….“ET“

USA wollen die Türkei aus der Umarmung von Russland lösen

Die USA und die Türkei schließen die Reihen im Nahen Osten wieder. Trump braucht Erdogan für seine Allianz, die mit den Saudis gegen den Iran mobilisiert wird. Die Russen verhalten sich vorerst abwartend.

 

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan am 14.02.2017 bei seinem Besuch in Riad mit dem saudischen König Salman. Wenn es nach den USA geht, soll sich die Türkei aus der Umarmung mit Russland befreien. (Foto: dpa)

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan am 14.02.2017 bei seinem Besuch in Riad mit dem saudischen König Salman. (Foto: dpa)

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Auf der Münchener Sicherheitskonferenz hatte US-Vizepräsident Mike Pence sich mit dem türkischen Premier Binali Yildirim getroffen. Pence sagte, die USA hätten ein großes Interesse an einem „Neuanfang“ mit der Türkei, so der englischsprachige Dienst von Reuters. Die neue US-Regierung sei bereit, die Beziehungen und den Dialog zur Türkei in allen Bereichen zu verbessern, was den Kampf gegen den Terrorismus und regionale Fragen betrifft.

Die Annäherung von Präsident Erdogan an die Trump-Regierung kommt, nachdem die Russen der Türkei klargemacht hatten, dass sie in Syrien keine Großmachtansprüche verfolgen könne. Hinter der Abweisung könnte ein Deal der Russen mit Trump stehen, um den Nahen Osten in Einflusssphären aufzuteilen. Die Türkei soll dabei keinesfalls eine herausragende Rolle spielen.

Zunächst soll die militärische Kooperation zwischen den NATO-Staaten verbessert werden: Der türkische Premier schlägt der US-Regierung eine Teilnahme der Türkei und ihrer Verbündeten innerhalb der Freien Syrischen Armee (FSA) bei der Rückeroberung unter Ausschluss der PYD vor, so die türkische Zeitung Yeni Şafak.

Tatsächlich dürfte die Annäherung vor allem taktischer Natur sein: Die Türkei muss auf jeden Fall verhindern, dass die USA eine noch engere Allianz mit der kurdischen YPG schließt. Die US-Regierung hatte bekanntgegeben, die Erzfeinde von Erdogan mit schweren Waffen ausrüsten zu wollen. Umgekehrt brauchen die USA die Türkei als NATO-Staat, wenn in Syrien die Kontrolle der militärischen Operationen von den Geheimdiensten und Söldnern auf die reguläre Armee verlegt werden sollen. Die türkische Armee ist eine der besten in der Region und kampferprobt.

Einen Hinweis für die Zusammenarbeit kann man erkennen, weil die Türkei gegen die IS-Söldner, die von Saudi-Arabien finanziert werden, in al-Bab nicht mit letzter Härte vorgegangen sind.

Auch bei Deir ez Zoor zeigt sich, dass die USA und Saudi-Arabien kooperieren. Der US-Regierung schwebt eine pan-arabische Achse unter Einbeziehung der Türkei und Israels vor, um den Rücken für eine Auseinandersetzung mit dem Iran frei zu haben.

Die US-Regierung will vom Söldner-Konzept abrücken und lanciert daher erstmals Details darüber, dass im Nahen Osten US-Soldaten längst in die Kämpfe eingebunden seien: Beim Vormarsch der irakischen Armee auf die Dschihadistenhochburg Mossul hätten sich laut AFP auch US-Soldaten an Kämpfen beteiligt. Die US-Sondereinheiten, die eigentlich nur als Berater im Irak sind, seien „verschiedene Male unter Beschuss gekommen, und sie haben den Beschuss erwidert“, sagte US-Oberst John Dorrian am Mittwoch per Videoschaltung aus Bagdad zu Journalisten in Washington.

Derzeit sind rund 450 US-Soldaten im Irak, um die irakische Armee beim Vormarsch auf Mossul zu unterstützen. Sie sollen vor allem beratend eingreifen, nicht mit der Waffe. Einige der US-Soldaten seien aber so nahe an der Front, dass sich ein Beschuss nicht vermeiden lasse, sagte Oberst Dorrian. „Manchmal kommt es zu Angriffen, und glauben Sie mir: Unsere Kräfte sind ziemlich fähig, sich selbst zu verteidigen“, sagte Dorrian.

Military.com berichtet, dass die Türkei eine enge Allianz mit der neuen US-Regierung anstrebe. Nach Aussagen von Ayşe Sözen Usluer, Leiterin der Außenbeziehungen des türkischen Präsidialamts, habe die Trump-Regierung eine „gute Gelegenheit, mutige Schritte“ zu machen – nachdem die frühere US-Regierung von „Missachtung“ der Türkei geprägt gewesen sei. Auch die Türkei wolle „neue Schritte zur Verbesserung der Beziehungen“ machen.

Für die neue Achse spricht auch die Tatsache, dass die Neocons Erdogan umgarnen. Die Manöver machen deutlich, dass es zwischen Trump und den Neocons keine gravierenden Unterschiede geben dürfte. Alle öffentlich dargestellte Konflikte dürften eher den Zweck verfolgen, die Öffentlichkeit zu verwirren. Insbesondere soll Trump als eine Art Friedensengel im Vergleich mit den Kriegstreibern positioniert werden. Trump ist natürlich kein Friedensengel: Sowohl gegenüber den Russen als auch vor allem gegenüber dem Iran verfolgt er eine harte Linie und liegt damit präzise auf Kurs mit den Neocons. Sein Auftrag besteht darin, das Vordringen Chinas in den Nahen Osten und damit nach Europa zu verhindern. 

Diesem Bestreben dient auch der Aufbau einer NATO für den Golf, einem Militärbündnis, das von Saudis und Israelis getragen werden könnte. Die Saudis haben vor mehreren Monaten die Vorstufe zu einem solchen Militärbündnis gestartet, die Türkei hat sich der saudischen Initiative angeschlossen. 

So hat sich auch Ex-CIA-Chef David Petraeus, der von den türkischen Medien und türkischen Regierungsvertretern als anti-türkisch, aber auch als anti-iranisch eingestuft wird, zu Wort gemeldet. Am vergangenen Freitag sagte Petraeus auf der Münchener Sicherheitskonferenz, dass die PYD der „Cousin“ der PKK sei. Unter der Präsidentschaft Obamas hätten die Türkei und die USA verschiedene Ansätze im Syrien-Konflikt gehabt. „Eine andere Reibungsquelle ist, dass die USA die syrischen Kurden, die gute Kämpfer im Schlachtfeld in Nordsyrien gegen ISIS sind, aber offensichtlich zumindest Vettern der PKK sind, die wir gegenseitig als Terrororganisation einstufen, unterstützt“, zitiert die Nachrichtenagentur Anadolu Petraeus. Er meint, die Beziehungen zwischen der Türkei und den USA würden unter Trump wahrscheinlich besser werden. „Die Türkei spielt mittlerweile eine zentrale Rolle, und ich denke, sie wird noch wichtiger werden“, meint der ehemalige Top-Spion und General, der von 2008 bis 2010 Oberbefehlshaber des US Central Command gewesen ist. Er hatte führende Positionen bei der Irak-Besetzung zwischen 2003 bis 2011.

Die Kehrtwende des US-Generals liegt offenbar in dem Interesse, um die Türkei – wie einst den Irak unter Saddam Hussein – als Gegengewicht gegen den Iran im Nahen Osten installieren zu wollen.

Petraeus sagte im Jahr 2015, dass nicht ISIS, sondern die schiitischen Milizen das eigentliche Problem im Irak seien. „In der Tat würde ich argumentieren, dass die größte Bedrohung für die langfristige Stabilität des Irak und das breitere regionale Gleichgewicht nicht der islamische Staat ist. Vielmehr sind es schiitische Milizen, von denen viele vom Iran unterstützt und einige vom Iran geführt werden“, sagte er im Interview mit der Washington Post. Im Iran sieht der ehemalige General eine „Gefahr“ für den Nahen Osten und die Interessen der USA. Das „iranische Regime“ sei „letztlich Teil des Problems, nicht die Lösung“ so Petraeus.

Am Dienstag hat sich der US-amerikanische Senator John McCain mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan in Ankara getroffen. McCain betonte nach seinem Gespräch mit Erdoğan die Wichtigkeit der türkisch-amerikanischen „Allianz“. Der Regierungswechsel in den USA biete die Möglichkeit, die Syrien-Politik neu zu bewerten. Die Nachrichtenagentur Anadolu zitiert den US-Senator: „Wenn die USA ISIS schnell und nachhaltig besiegen, den negativen Einfluss unserer Feinde in der Region begegnen und eine Balance in der Region aufbauen wollen, müssen die USA mit der Türkei zusammenarbeiten. Zu diesem Zweck hat mir Präsident Erdoğan einen Plan zur Schaffung von Sicherheitszonen in Syrien und einen weitere Plan zur Rückeroberung von Rakka vorgelegt. Diese Pläne müssen von den USA ernst genommen werden.“

Die türkische Regierung zeigte sich zufrieden mit dem Treffen zwischen McCain und Erdoğan. Der stellvertretende Premier Numan Kurtulmuş sagte, McCains Besuch sei „ein gutes Zeichen“. Die Differenzen zwischen der Türkei und den USA in Bezug auf Syrien und die Auslieferung des islamischen Predigers Fethullah Gülen, dem der Putschversuch vom 15. Juli angelastet wird, seien in eine Phase der Beseitigung eingetreten, zitiert Voice of America Kurtulmuş. Trotzdem bleibt die Unterstützung der USA für die Kurden-Milizen der PYD in Syrien ein Streitpunkt zwischen Washington und Ankara. „Entscheidet sich die USA für eine stabile Türkei mit 80 Millionen Einwohnern oder für einige tausende militante Kämpfer der PYD?“

US-Senator Lindsey Graham sagte im vergangenen Jahr mehrmals, dass es falsch sei, die Türkei als Partner aufzugeben, um die Kurden-Milizen zu unterstützen. Graham vertritt den Standpunkt, dass die PYD ein Ableger der PKK und damit eine Terrororganisation ist. Im Rahmen einer Anhörung im US-Senat kritisierte Graham den ehemaligen Pentagon-Chef Ashton Carter für die Unterstützung der PYD. „Ich bin kürzlich aus der Türkei zurückgekommen. Sie finden es nicht OK, dass wir die PYD unterstützen. Sie denken, dass dies die dümmste Sache in der Welt ist und ich stimme ihnen zu“, zitiert C-Span Graham.

John McCain und Lindsey Graham verfolgen dieselbe außenpolitische Linie. Sie gelten als Russland- und Irangegner, unterstützen einen Sturz des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad und sprechen sich für eine enge Allianz zwischen den USA und der Türkei aus, um gegen Russland vorzugehen.

Der Sicherheitsanalyst Abdullah Ağar stuft die Annäherungsversuche der US-Vertreter als taktisch ein. Die Zeitung Vatan zitiert den Sicherheitsanalysten: „Wenn die USA wirklich imstande wären, die Operation auf Rakka mit der PYD durchzuführen, würden sie uns noch nicht einmal darum fragen. Die Amerikaner wissen, dass ein derartiges Vorhaben schief gehen würde. Deshalb tasten sie sich vor. Ohne die Türkei können die Amerikaner keinen Erfolg in Rakka erzielen. Das wissen sie. Im Großen und Ganzen wissen die Amerikaner, dass sie in der gesamten Region keine Operationen ohne die Unterstützung der Türkei durchführen können, allerdings haben sie große Investitionen in die PYD getätigt. In diesem Sinne versuchen die USA, die Türkei dazu zu bringen, gemeinsam mit der PYD auf Rakka vorzustoßen. Aber die Türkei wird nicht mit der PYD zusammenarbeiten, weil sie schlechte Erfahrungen mit der PYD (Anm.d.Red. und der PKK) hat. Eine Zusammenarbeit würde der PKK eine Legitimation verschaffen. Damit würde sich die Türkei ins eigene Knie schießen.“

Die Annäherung Erdogans an Trump impliziert eine Abwendung von den Russen. Diese dürfte jedoch von russisch-amerikanischer Seite eher taktischer Natur sein: Russen und Amerikaner misstrauen in gleichem Maß Erdogan, den sie für einen Islamisten halten. Die Russen könnten eine Art Aufpasser-Rolle übernehmen, um der Türkei dauerhaft die Grenzen aufzuzeigen.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass Erdogan nach dem Besuch der Amerikaner nicht lautstark die Auslieferung des des Putsches verdächtigten Predigers Gülen verlangte. Gülen steht für viele geostrategische Ziele, für die auch die CIA steht. Bisher war die Auslieferung von Gülen immer ein erklärtes Ziel der türkischen Regierung. In den vergangenen Wochen war davon auffällig wenig zu hören.

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Boykott wegen THAAD-Raketensystem: China geht massiv gegen südkoreanischen Lotte-Konzern vor

FREUNDE, es hat sich an der Aggressivität des US- Imperiums nichts geändert,sollte der innere Machtkampf in den USA verschärfen, wäre die Unberechenbarkeit nochmals grösser und die Gefahr für die Welt enorm gross…!!

Kissinger PATE NWOORDO OB CHAO, die ORDNUNG aus dem CHAOS,natürlich aus dem CHAOS zur NWO…!!

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Boykott wegen THAAD-Raketensystem: China geht massiv gegen südkoreanischen Lotte-Konzern vor

https://deutsch.rt.com/asien/46857-beijing-versucht-mit-wirtschaftsboykott-aufstellung-thaad-zu-verhindern/

Boykott wegen THAAD-Raketensystem: China geht massiv gegen südkoreanischen Lotte-Konzern vor

Chinesische Touristen in einem Duty-Free-Einkaufszentrum der Firma Lotte in Seoul, Südkorea; 21. Februar 2016.
Peking will den südkoreanischen Konzern Lotte boykottieren, der Land für das umstrittene US-Raketenabwehrsystem THAAD bereitstellen will. China ist überzeugt, dass THAAD auf südkoreanischem Boden die Sicherheit und das Vertrauen in der Region gefährdet.

Jüngst sprach Peking eine Warnung an den südkoreanischen Großkonzern Lotte aus. Sollte das Unternehmen an der Aufstellung des amerikanischen Systems THAAD (Terminal High Altitude Area Defense) mitwirken, werde das zu Repressalien gegen die mächtige Firma führen. Die Chinesen, so hieß es, werden keine Firma unterstützen, die ihre Sicherheit in Frage stelle.

Der drohende wirtschaftliche Verlust könnte Lotte hart treffen. Zivile Gruppen in China schließen sich dem Boykott an, für die Chinesen stellt das Vorhaben eine Verletzung der chinesisch-südkoreanischen Freundschaft dar.

Der Lotte-Konzern hatte sich bereit erklärt, einen seiner Golfplätze in Seongju zur Verfügung zu stellen, um dort die Stationierung des US-amerikanischen Militärgeräts zu ermöglichen. Der Name des 1948 gegründeten Konzerns weist übrigens einen Bezug zu Deutschland auf. Gründer Shin Kyuk-Ho kannte zwar wahrscheinlich noch nicht die Sportfreunde aus der gleichnamigen Kleinstadt bei Osnabrück, die mittlerweile im Profifußball für Furore sorgen. Umso mehr faszinierte ihn jedoch die literarische Figur der Charlotte aus Goethes „Leiden des jungen Werther“. Sie inspirierte Kyuk-Ho, sein Unternehmen nach ihr zu benennen.

Heute beschäftigt die Unternehmensgruppe Lotte 60.000 Mitarbeiter. Sie stellt Süßigkeiten und Getränke her, betreibt Hotels und Schnellrestaurants, darüber hinaus bietet sie Einzelhandelsgeschäfte, Finanzdienstleistungen, Elektronik und IT an. Damit nicht genug, ist Lotte mittlerweile auch noch in der Bauindustrie, der Unterhaltungsbranche, im Verlagswesen und im Bereich der Schwerchemikalien-Herstellung tätig.

Die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua fand zum umstrittenen neuen Projekt des Unternehmens drastische Worte:

Die Direktoren der Lotte-Gruppe müssen noch eine Entscheidung bezüglich des Abkommens über die Bereitstellung ihres Grundstücks treffen. Sie spielen mit dem Feuer, was regionale Beziehungen in Flammen aufgehen lassen könnte.

China hat bereits ein Milliarden-Bauprojekt Lottes im nordöstlichen Shenyang unter dem Vorwand einer Feuerinspektion gestoppt. Das Bauprojekt umfasst 1,45 Millionen Quadratmeter. Das Einkaufszentrum und Kino des Areals sind bereits geöffnet, die Wohnungen befanden sich noch im Bau. Weitere Untersuchungen anderer Lotte-Gebäude folgten und Regierungsinstitutionen haben mittlerweile auch damit begonnen, die Buchhaltung des mächtigen Konzerns unter die Lupe zu nehmen.

Lottes Geschäfte auf der Online-Plattform des chinesischen Internetriesen Alibaba, Taobao.com, wurden ebenfalls unterbunden. Chinesische Touristen werden angehalten, bei einem Besuch in Südkorea nicht in zollfreien Lotte-Einkaufszentrum zu konsumieren. Die chinesischen Touristen tragen hier zu rund 70 Prozent des Umsatzes bei. Die Firma unterhält rund 150 Geschäfte in China. Zuvor hatte China Südkorea bereits durch Absagen geplanter Auftritte südkoreanischer Künstler sowie dem Boykott von Unterhaltungsformaten gerügt.

Weiter hieß es bei Xinhua:

Gegen militärische Bedrohung mit militärischer Drohung vorzugehen, wird die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel nicht verbessern, sondern im Gegenteil die regionale, strategische Balance unterminieren.

Nach einem erneuten Raketentest Nordkoreas wurden unterdessen Forderungen Washingtons gegenüber Peking noch lauter, Pjöngjang noch weiter zu isolieren. Die Volksrepublik unternahm daraufhin einen vorsichtigen Schritt und sanktionierte Kohle-Lieferungen aus Nordkorea. Offiziell stellt die chinesische Regierung auch keine Verbindung zwischen den Schritten gegen Lotte und der Aufstellung des THAAD-Systems her. Die sozialen Medien und die chinesische Presse aber sprechen deutlich aus, was auf der Hand liegt.

Der südkoreanische Finanzminister Yoo Il-Ho erklärte dazu:

Wenn China offiziell unlautere Aktionen gegen Südkorea unternimmt, werden wir unweigerlich dagegen vorgehen. Aber solange die Handlungen nicht offiziell in Verbindung mit THAAD stehen, kann die südkoreanische Regierung China nicht der Rache beschuldigen.

Nordkoreanische KPA-Einheiten starten Raketen von MLRS-Geschosswerfern. Pjöngjang, 12. Dezember 2016.

Ein Treffen zur Landübergabe vonseiten der Unternehmensgruppe an die Amerikaner ist für Ende des Monats geplant. Als Entschädigung für die Übergabe des Golf-Kurses soll Lotte einen Teil des derzeit von der südkoreanischen Armee genutzten Grundes in Namyangju erhalten, das in der Provinz Gyeonggi liegt.

Sollte das Abkommen unterzeichnet werden, würde es zu weiteren Schritten vonseiten der Regierung in Peking und der chinesischen Bevölkerung gegen Lotte kommen. China sieht THAAD nicht nur als Bedrohung der Stabilität in der Region, zu der auch ein Status Quo hinsichtlich Nordkoreas beitrage, sondern auch ein Weg für die Amerikaner, die Volksrepublik auszuspionieren.

Auch in Südkorea stieß das THAAD-System vielfach auf Ablehnung innerhalb der Bevölkerung und es kam zu Protesten. Die derzeitige Regierung Südkoreas befindet sich in einer Übergangsphase. Diese wird andauern, bis das Amtsenthebungsverfahren der nicht mehr agierenden Präsidentin Park beendet ist und Neuwahlen im Frühjahr stattgefunden haben. Einer der favorisierten Kandidaten der Demokratischen Partei, Moon Jae-In, hat sich im Wahlkampf gegen THAAD ausgesprochen.

FREUNDE, US-Stellvertreterkriege sind sehr gefährlich für die gesamte Welt und für die betreffenden Völker, die damit betroffen sind und missbraucht werden…!! SIE sollen der Funke zur Zündschnur am Pulverfass sein und hinterlassen fast immer strukturelle Zerstörung derer, die sich dazu hingegeben haben….!!! 

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„Focus“-Leser über „Abschreckung“ Russlands empört

MICHEL, bist Du noch bei Verstand ?? 

Wach auf oder Du landest im bereits fertigen MILLIARDENGRAB…den GEIST, das HIRN hast Dir schon verdigitaliesieren,ver samarten,verhaarpen lassen,dann gebe den biologischen Rest-Sonder-Müll auch noch dazu….es ist ja nicht mehr mit anzuschauen…Dekadenz,Verkommenheit und LETHARGIE, wohin man schaut….!!  DEUTSCHE ELITE, VOLK der DICHTER und DENKER ( Restvolk vielleicht..?) wo verkriecht IHR euch …??  Wer jetzt nicht das MAUL aufmacht und die Faust erhebt, der braucht es danach,nach dem HIRNTOD auch nicht mehr machen, denn dann ist NIEMAND mehr da….“ET“

martin-schulz Zitat aus Richard III. von William Shakespeare Das Merkel Knobloch 0408 Dem Deutschen Volke a8555-425823_2535142269544_1583212761_31820754_154243118_n 04167-angi2bnsa

FREUNDE, “ VOLKES ZORN IST NICHT IMMER GERECHT “  !! “Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch … Weiterlesen

“Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter)

Verfassungsschutz-Präsident Maaßen, BKA-Präsident Münch, Bundeskanzlerin Merkel und Bundesinnenminister de Maiziere. (Foto: dpa)

https://techseite.wordpress.com/2016/08/29/verkommenes-pack-sie-treten-das-grundgesetz-mit-fuessen-das-ist-hochverrat/

Nach Dekadenz,Verkommenheit kommt der Crash,das ist GESETZMÄSSIGKEIT  der GESCHICHTE  !!

Politik

17:26 23.02.2017(aktualisiert 18:01 23.02.2017) Zum Kurzlink
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Eine Meldung der Zeitschrift „FOCUS-Online“ über die Verlegung deutscher Panzer nach Litauen hat ernsthafte Unzufriedenheit bei den Lesern hervorgerufen, die in einem Großteil ihrer Kommentare die Politik der Nato und der Bundesregierung zur Abschreckung Russlands kritisierten.

Der Meldung zufolge sollen deutsche Panzer 100 Kilometer von der russisch-litauischen Grenze stationiert werden. Darunter sollen sich 20 „Marder“-Schützenpanzer und sechs „Leopard 2″-Kampfpanzer befinden. Insgesamt seien seit Mitte Januar etwa 120 Container und 200 Fahrzeuge verladen worden. Außerdem seien 300 deutsche Soldaten nach Litauen entsandt worden, 150 weitere sollen diese Woche folgen.

Am häufigsten kommen in den Leserkommentaren drei Hauptgedanken vor. Erstens sehen die meisten Leser die Verlegung von deutschen Soldaten und vor allem Panzer in das baltische Land nicht als Abschreckung, sondern als Provokation.

Anne Wand nennt die Aktion eine Farce: „Das ist Provokation pur auf Anweisung der Eurokraten, welche vermutlich mal wieder die Demokratie exportieren wollen!? Das hat in Afghanistan auch super geklappt (Ironie aus)“.

Norbert Klösel wolle wissen, was eigentlich deutsche Panzer an der russischen Grenze suchen: „Und beginnt nicht wieder mit der Antwort: zum Schutz von Litauen oder zur Russland- Abschreckung. Für mich ist das eine Provokation. Einige in unserer Regierung sehnen sich schon wieder nach einem neuen Konflikt (womöglich Krieg) und das braucht kein Mensch“.

Mit 20 „Mardern“ seien die Russen bestimmt nicht aufzuhalten, ist sich Eduard Jakubik sicher. „Zum Provozieren reicht das allemal“. Die Nato sei von einer Verteidigungsarmee zur „Provokationsarmee“ geworden, beklagt er. „Wer will das?“

„Warum provoziert man Russland, ein Volk, was schon einige Male durch westliche Staaten angegriffen wurde? Ein Volk, welches den höchsten Blutzoll im 2.Weltkrieg (20 Mill. Tote) gezahlt hat“, wundert sich Roberto Wild. Es sei völlig klar, dass Putin unruhig werde. Schließlich werde Russland wird immer mehr durch US- und Nato-Stützpunkte eingekreist. „Die Schlinge wird immer enger gezogen. Was macht jemand, der kurz vor dem Ersticken ist… er versucht mit aller Macht, sich dieser Schlinge zu entledigen, damit er wieder Luft bekommt. Die Kriegstreiber und kalten Krieger sitzen nicht in Moskau!!!“, schreibt er abschließend.

Diese Meinung teilt auch Jürgen Gallach: „Wir wollten doch nicht die NATO Osterweiterung oder? Warum können wir die Russen nicht in Ruhe lassen? Fangt an zu überlegen, wer der Kriegstreiber ist!“, ist

Dabei enthalten viele Kommentare verschiedene Versionen der Äußerung „Putin wird (bzw. Russen werden) sich totlachen, da die Zahl der Panzer und Soldaten zu wenig ist „.

Zwar würden die deutschen Soldaten noch nicht für einen Krieg reichen, schreibt Reinhard Kreis, aber für eine Provokation schon: „Für den 1. Weltkrieg genügte 1 Toter. Für die Provokation des 3. Weltkriegs können die deutschen Soldaten genügen. Im Krieg gegen Russland werden die deutschen Soldaten erschossen, von vorn oder von hinten. Aber tot sind sie“.

Manche betonen dabei, dass das verlegte Kriegsgerät veraltet oder leicht anfechtbar ist.

„Von vorne stark und von hinten geknackt, wie neulich die Leos der Türken vom IS, schön von hinten und dann noch mit der russischen Reaktivpanzerfaust RPG 7″, schreibt Markus Schlotterbeck.

„Deutsche Waffensysteme aus den 1970er Jahren werden einen Wladimir Putin sicherlich höchst beeindrucken“, spottet Harald Schlömer. „Mit dem Spz. Marder, bin ich *1977* schon durch die niedersächsische Heide gegondelt. Das Teil wurde zwar mittlerweile mehrfach modernisiert, ist aber mit seiner 20mm Kanone, einem MG 3 und seiner Milan Rakete, heutzutage in keinster Weise mehr den russischen Panzern gewachsen. Und wie es um den Leopard 2 steht, konnte vor kurzer Zeit die türkische Armee feststellen, wo der IS in Syrien mehrere ausschalten konnte.“

„Wurden die 6 Panzer wirklich geprüft, ob sie auch schießen wenn´s regnet?“ verhöhnt Paul Hueber die deutsche Kriegstechnik.

Jürgen Zeidner ist mit ihm einverstanden: 20 „Leopard-2″ könnten die Russen nicht erschrecken, denn die Dinger seien 20 Jahre alt.

Es seien „Panzer von dem Typ, den der IS mit handlichen ‚Panzerfäusten‘ kampfunschädlich geschossen hat“, betont Frank Letzner. „Absurdistan hat seine Hauptstadt ins Regierungsviertel Berlin verlegt und Putin lacht sich halb tot“.

Andererseits verurteilen viele die Politik der deutschen Regierung:

„Wir waren mit den Russen mal auf einem guten Weg, aber dass es nun anders läuft liegt nicht allein bei den Russen“, meint Werner Heilmann. Der Westen sei nicht schlechter aber auch nicht besser als Russland und er sei für viele „Sauereien“ in der Welt verantwortlich. Er agiere bloß geschickter, und raffinierter. „Bezahlen auf welche Art auch immer muss dann in jedem Land die normale Bevölkerung“.

Tim Sassa wirft der politischen Führung Deutschlands Unverantwortlichkeit vor: „Was die Abrüstungspolitiker aller Parteien und die diversen Verteidigungsminister aus der Bundeswehr gemacht haben, das ist einfach unverantwortlich. Wäre das Thema nicht so ernst, man müsste tagelang lachen“.

Ein konstruktiver Beitrag zur Entspannung und zum Frieden sehe völlig anders aus, schreibt Fred Turbenthal. „Eine verfehlte Politik“ ist sein Urteil.

Johann Schneider bezeichnet die Verlegung von deutschen Truppen an die russische Grenze als einen „RIESEN Fehler“. Leider sei das den deutschen Politikern nicht zu vermitteln, beklagt er.

Wolfgang Müller ist überhaupt über alle Auslandseinsätze der Bundeswehr entsetzt: „Afghanistan… Mali… diese deutsche Grossmannsucht kennt wahrlich keine Grenzen mehr“. Und dazu „eine unsinnige Provokation gegenüber Russland“.

„Die deutsche Politik ist nur noch krank und die NATO gehört abgeschafft“, attestiert Hans Gruger.

Nur wenige Leser meinen, die Aktion sei berechtigt, wie Olav Parnem zum Beispiel: Es gehe darum, den baltischen Staaten etwas die Angst zu nehmen, schreibt er. Diese Symbolpolitik solle zeigen, dass die Nato ihre Verpflichtung bezüglich der baltischen Staaten ernst nehme. Die baltischen Staaten hätten „mehr als ausreichend Grund“, vor Russland und besonders Putin Angst zu haben, ist er sich sicher.

Militärisch mache die Aktion keinen Sinn, kontert Frank Auschra. Und in politischer Hinsicht wären gutnachbarliche Beziehung und die Gleichbehandlung des russischen Bevölkerungsanteils in den baltischen Staaten eher angebracht. „Dazu eine vernünftige Transitregelung zur Exklave Kaliningrad (Königsberg), dann würde schon so manches entschärft sein. Aber Merkel folgt immer noch stur der verhängnisvollen Obama Doktrin u. des Clinton Clans“.

Uwe Weinhold könne „das ganze Szenario“ nicht verstehen: „Warum verweigert man dem Europäer Putin den Handschlag und spricht nicht mit Ihm und verhandelt mit ihm und den Anrainerstaaten im Rahmen einer NATO Partnerschaft. Dann ist dieses ganze Kasperletheater überflüssig und Europa vom neuen kalten Krieg befreit“. Putin habe mehrmals darüber gesprochen, aber die westlichen Politiker würden lieber „die marode Ukraine“ unterstützen und „fast jeden Tag gegen Russland feuern“.

Man verweist des Öfteren auf die Ergebnisse des Zweiten Weltkrieges:

„Aus der Geschichte nichts gelernt? Wie war das, als das letzte mal deutsche Panzer an der russischen Grenze standen? Ist das jetzt auch die Vorbereitung eines Angriffskrieges, getarnt im Propagandakleidchen?“, empört sich Petra Maschenke.

Letztendlich sind mehrere Leser über das Schicksal der deutschen Soldaten — und überhaupt der jüngeren Generation der Deutschen besorgt. Man befürchtet, diese könnten zum Opfer der kurzsichtigen Politik Deutschlands und anderer Nato-Länder werden.

„Eins steht schon fest, stell dir vor es gibt Krieg, meine Söhne gehen da jedenfalls nicht mit hin. Kann ja von der Leyen ihre hinschicken, als Kanonenfutter…so als Patriotin“, so Petra Maschenke.

„Mein Opa ist bis heute vermisst, weil er von einer Regierung gen Osten geschickt wurde. Sollen doch bitte die Kinder / Enkel derer marschieren, die diesen Irrsinn verantworten, allen voran die Kinder der Flinten Uschi“, schreibt Horst Schlömmer.

„Zwei Weltkriege und nichts!!!! dazugelernt!! Diejenigen, die das vorantreiben, und deren Kinder sollte man in die vorderste Front stellen, wenn es dann „endlich“ wieder losgeht!!“, empfielt Mario Rau.

„ICH werde meinen Sohn garantiert nicht ins Messer laufen lassen — wenn die Herrschaften da oben Krieg wollen sollen die das auch selber regeln“, verspricht Roland Brandl. „Nicht mit mir und meinem Kind — ICH hab den Mist ja nicht angefangen — warum soll ich dann dafür draufzahlen!“, Wozu zahl ich denn Politiker wenn die nicht in der Lage sind einen Krieg zu vermeiden? Oder WOLLEN die etwa einen?“

Torsten Peganuss sei damit nicht einverstanden, dass die Deutschen „junge Familienväter in den Irrsinn schicken. Was sollen unsere Soldaten und Panzer gegen eine Atommacht ausrichten? Abschreckung? Das ist doch lächerlich“.

 

 

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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GRIECHENLAND : Korruption,Hilfsgelder für die Rüstungsindustrie…exzessive Verkommenheit,stinkender Pfuhl von POLITKRIMINELLER LOBBY ….“ET“

FREUNDE,

da sollten wir unseren Geheimrat Goethe zu Wort kommen lassen,vielleicht akzeptiert den ja die total manipulierte Masse…????

“ Ein Sumpf zieht am Gebirge hin,verpestet alles schon Errungene…..“ „IM“ Larve als Markenzeichen der BRiD…Verfassungssch(m)utz…!!

FREUNDE, meine Meinung ist nicht entscheident aber diesmal schon, denn das ist ein “ Wolf im Schafspelz “ , über den derjenige, der die STASI & HVA auflöste und einer von 14 hochwertigen Menschen, von denen 7 ermordet wurden ( … Weiterlesen

FREUNDE, die Verkommenheit ist unüberschaubar, das System sitzt auf dem AST und gibt Befehl : “ Sägt schneller,schneller….“ !!   Nur noch krank und abartig, jetzt gehen den Vasallen auch noch die “ US- Leit(d) figuren “ flöten, an wen wollen sie speichelleckend A..kriechend denn sich halten, wer sagt ihnen denn nun etwas vor…?? Selber DENKEN geht ja nicht..leeres HIRN,krankes HIRN… !! 

Sollen wir uns das antun lassen ?? 

Aber wer ist WIR und UNS  ??  Wir befinden UNS in einem rechtsfreien Raum mit Hassadeuren und Traumtänzern, die obendrein soviel Dreck am Stecken haben, dass es zum Himmel stinkt aber von dem NANOSUMPF ( alles Gute kommt von oben NANOTRAILs…) haben wir auch nichts GUTES zu erwarten, nur geistige Versklavung und GESUNDHEITSSCHÄDEN ohne ENDE….!!  Es hat das in der ‚ bekannten ‚ MENSCHHEITSGESCHICHTE  vorher NIE gegeben, das der SOUVERÄN mit EMP-WAFFEN hirnlos gemacht worden ist,siehe   HAARP SMART DIGITALISIERUNG der LEBENSRÄUME/RÜCKZUGSRÄUME, ….wir sind der pathogenen,zerstörenden FREQUENZ-WAFFE ohne GNADE ausgesetzt…absichtlich und vorsätzlich, das ist satanische ,irreversible ZERSTÖRUNGSWUT…unfassbar….!!  Wenn ich flehe :   BITTE SCHÜTZT EUCH,EURE HIRNE,…!!  Werde ich verhöhnt und die Schizophrenie schaut schon aus den Augen derer, die das sagen und schreiben…geistiger Müll und Inkompetenz, das ist zum HEULEN….

sat1 weltMISSBRAUCH “ hexagonaler Strukturen “ GEGEN das LEBEN  !!  

Das ist, was uns der Geheimrat GOETHE im FAUST sagen wollte, hochaktuell und brisant, wie kaum anderes…die VERKOMMENHEIT  dieses satanischen US-SYSTEMS mit seinen VASALLEN hier und überall, hat kein RECHT, länger den PLANETEN zu vergewaltigen !!! 

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Egon

  FREUNDE, 

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im Olymp ist die Luft sehr dünn , da gibt es nur sehr wenige, die dieses WISSEN im ORIGINAL haben, das GRO kopiert aus dem MACHTMISSBRAUCH heraus,die, die zu 99 % der Wissenschaft beherrscht und die Vertriebsschienen, sind in “ ZION-SATANISTEN -Hand “ in pyramidaler FORM…666 minus  !!!    SIE werden alle vom GROSSEN RICHTER befragt, sehr,sehr bald…!! 

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FREUNDE,

soein komplexes Wissen auf mehreren Wissensgebieten,wird EUCH kaum woanders geboten…..schon gar nicht von der sog.Schulwissenschaft…FRAGT einfach, leichter gehts nicht…

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Hilfsgelder für die Rüstungsindustrie
24.02.2017

MÜNCHEN/BREMEN/ATHEN
(Eigener Bericht) – Neue Prozesse gegen deutsche Rüstungsmanager wegen gravierender Korruption bei Waffenexporten nach Griechenland haben begonnen. Die Staatsanwaltschaften in München und Bremen haben Anklage gegen ehemalige Führungsfunktionäre der Rüstungsfirmen Rheinmetall und Krauss-Maffei Wegmann (KMW) erhoben; ihnen wird vorgeworfen, persönlich für die Zahlung von Bestechungsgeld für profitable Aufträge zur Lieferung von Panzern und einem Luftabwehrsystem verantwortlich zu sein. Einige der Aufträge besaßen für die deutschen Waffenschmieden hohe Bedeutung, weil sie halfen, Finanzierungslücken zu decken. In Griechenland hingegen haben sie immensen Schaden angerichtet, weil sie vor und während der Kriseneskalation den Staatshaushalt mit beträchtlichen Summen belasteten; letztlich mussten sie mit sogenannten Hilfsgeldern bezahlt werden. Von den neuen Prozessen ist womöglich Aufklärung, aber keine Entlastung für Griechenland zu erwarten: Zwar ermittelt auch die griechische Justiz; doch werden etwaige Bußgelder bei Verurteilungen in München und Bremen nicht in die griechische, sondern in die deutsche Justizkasse gezahlt.
Gefälligkeiten
Die deutsch-griechischen Rüstungsgeschäfte, die Gegenstand der aktuellen Korruptionsprozesse sind, sind durchweg Ende der 1990er Jahre angebahnt worden. Griechenland leitete damals gerade eine neue Phase der Aufrüstung ein. Auslöser war der „Ímia-Zwischenfall“, ein Konflikt mit der Türkei um zwei unbewohnte Felsen im Meer zwischen der griechischen Insel Kálimnos und dem türkischen Festland bei Bodrum, der Anfang 1996 um ein Haar zu einem Krieg zwischen den zwei NATO-Verbündeten eskaliert wäre. Rund ein Viertel der milliardenschweren Rüstungsaufträge, die Athen nach dem „Ímia-Zwischenfall“ vergab, gingen an deutsche Waffenschmieden. Das ist auch deshalb bemerkenswert, weil Ende der 1990er Jahre in der EU über einen möglichen griechischen Beitritt zur Eurozone diskutiert wurde; auf deutschen Druck und gegen starke Widerstände wurde er schließlich auf dem EU-Gipfel am 19. Juni 2000 gewährt. Ob die Rüstungsdeals dazu beigetragen haben, Berlin für die Athener Euro-Mitgliedschaft einzunehmen, ist nicht belegt; Tatsache ist aber, dass sie Teil einer ganzen Reihe griechischer Gefälligkeiten gegenüber Deutschland waren, die das Klima zwischen beiden Staaten sicher nicht verschlechtert haben: Athen hob sein jahrelanges Veto gegen die von Berlin geforderte Aufwertung der Türkei zur EU-Beitrittskandidatin auf; deutsche Konzerne erhielten milliardenschwere Aufträge für die olympischen Spiele 2004 in Athen; und am 14. September 2001 entschied das Oberlandesgericht Athen, eine Zwangsvollstreckung deutscher Liegenschaften in Griechenland zur Entschädigung von NS-Opfern setze eine Einwilligung des griechischen Justizministers voraus – was sie faktisch bis heute verhindert.
Konjunkturprogramme
Für die deutschen Rüstungsfirmen sind die Ende der 1990er Jahre in die Wege geleiteten Aufträge aus Griechenland in einigen Fällen von erheblicher Bedeutung gewesen. Das trifft beispielsweise auf die vier U-Boote der Klasse 214 zu, deren Verkauf an die griechische Marine die deutsche HDW (heute: ThyssenKrupp Marine Systems, TKMS) in den Jahren 2000 und 2002 vertraglich beschließen konnte. HDW begann Ende der 1990er Jahre mit dem Bau von Brennstoffzellen-U-Booten für die Bundesmarine; die Lieferung der gleichfalls mit Brennstoffzellen abgetriebenen U-Boote der Klasse 214 an Athen half, die immensen Entwicklungskosten wenigstens zum Teil im Ausland einzutreiben. Der Verkauf von 170 Kampfpanzern Leopard 2 an Athen sei wiederum für die Panzerschmiede Krauss-Maffei Wegmann (KMW) „ein willkommenes Konjunkturprogramm“ gewesen, urteilen Beobachter.[1] Während KMW damit 1,7 Milliarden Euro verdiente, kassierte HDW/TKMS für die U-Boote 2,1 Milliarden Euro. Die Zahlungen verzögerten sich über mehrere Jahre; größere Beträge wurden mit Hilfe der Bundesregierung noch ab 2010 eingetrieben, als Griechenland bereits tief in die Krise abgeglitten war und die sogenannten Hilfsgelder aus Brüssel nutzen musste, um die Rechnungen bei der deutschen Rüstungsindustrie begleichen zu können.[2]
Korruptionsprozesse
Die bemerkenswerten Begleitumstände, die halfen, die deutsch-griechischen Waffendeals unter Dach und Fach zu bringen, sind bereits in mehreren Korruptionsprozessen behandelt worden und nun Gegenstand zweier weiterer Verfahren. Die juristische Aufarbeitung des Geschehens ist möglich, weil in Griechenland diverse Beteiligte ihr Schweigen gebrochen und gegenüber der Justiz umfassend ausgesagt haben. Dies hat Prozesse zunächst in Griechenland und dann auch in Deutschland ausgelöst. Einer davon betraf den Verkauf des Flugabwehrsystems Asrad durch die zwischenzeitlich von Rheinmetall übernommene Bremer Firma STN Atlas an die griechischen Streitkräfte. Das Geschäft spülte 150 Millionen Euro in die Kasse von STN Atlas bzw. (ab 2003) Rheinmetall Defence Electronics (RDE). Um den profitablen Auftrag zu erhalten, zahlten Atlas bzw. RDE laut Angaben der Bremer Justiz 3,3 Millionen Euro. Tatzeitraum sind demnach die Jahre von 1998 bis 2011 gewesen. Rheinmetall hat bereits nach einem ersten verlorenen Prozess in Bremen Ende 2014 rund 37 Millionen Euro zahlen müssen – den illegal erzielten Profit (36,77 Millionen Euro) plus ein Bußgeld von 300.000 Euro. Nun hat jedoch die Bremer Staatsanwaltschaft zusätzlich Anklage gegen fünf Rheinmetall-Manager persönlich erhoben. Das sei unumgänglich, da die Betroffenen sich auch individuell schuldig gemacht hätten, heißt es zur Begründung.[3]
Nützliche Beziehungen
Eine weitere Anklage hat die Münchner Staatsanwaltschaft erhoben. Gegenstand ist der Verkauf von 24 Panzerhaubitzen 2000 an die griechischen Streitkräfte durch KMW. Das deutsche Unternehmen kassierte dafür 188 Millionen Euro. Die Staatsanwaltschaft ist überzeugt, dass auch für diesen Auftrag Schmiergelder geflossen sind – und zwar auf dem Umweg über ein ominöses „Büro für Südosteuropaberatung“, das eigens dazu gegründet worden sein soll. Inhaber des Büros waren die beiden ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten Dagmar Luuk und Heinz-Alfred Steiner. Luuk hatte dem Parlament von 1980 bis 1990 angehört und war unter anderem für den Kontakt zur griechischen Schwesterpartei PASOK zuständig gewesen; Steiner, von 1980 bis 1994 im Parlament, hatte zuletzt als stellvertretender Vorsitzender des Verteidigungsausschusses gewirkt. Beide sollen enge Kontakte zu Ákis Tsochatzópoulos unterhalten haben, der von 1996 bis 2001, also während der heißen Phase der Rüstungsdeals, in Athen als Verteidigungsminister amtierte; Tsochatzópoulos gehörte zum inneren Kern der PASOK. Über das Luuk/Steiner’sche „Büro für Südosteuropaberatung“ sollen laut Angaben der Staatsanwaltschaft von 2000 bis 2005 über fünf Millionen Euro nach Athen geflossen sein, um dort der Panzerhaubitze 2000 den Weg zu bahnen. Im Jahr 2006 konnte das Büro dann aufgelöst werden. Die laut Auffassung der Justiz an dem Deal Beteiligten weisen sämtliche Vorwürfe selbstverständlich zurück – auch der damalige KMW-Geschäftsführer (1999 bis 2005) und heutige KMW-Aufsichtsratsvorsitzende Manfred Bode, ein Top-Manager der deutschen Rüstungsindustrie, der für sein Wirken das Bundesverdienstkreuz (2007) und den Bayerischen Verdienstorden (2009) erhalten hat.[4]
Hilfreiche Verurteilungen
Dabei könnte sich selbst ein Schuldspruch der deutschen Justiz für die Verantwortlichen noch als recht vorteilhaft erweisen. Gegen sie wird auch in Athen ermittelt; härtere Strafen wären dort durchaus denkbar. In einem vergleichbaren Korruptionsfall versuchten es die Anwälte eines Beschuldigten – es handelte sich um einen Ex-Siemens-Spitzenfunktionär – einem Bericht zufolge zu erreichen, „dass der Ex-Manager in Deutschland so schnell wie möglich per Strafbefehl zu einer Bewährungsstrafe und Geldauflage von knapp einer Million Euro verurteilt wird“: Nur so lasse sich vermeiden, dass ihr Mandant sich „in Athen verantworten muss“.[5] Denn da in Europa niemand wegen derselben Straftat zweimal verurteilt werden dürfe, sei seine Überstellung an die griechische Justiz nach einem Urteil in Deutschland nicht mehr möglich. Dabei können die Beschuldigten auch in den neuen Korruptionsverfahren schon deshalb mit einer geringeren Strafe in der Bundesrepublik rechnen, weil hierzulande Bestechung schon nach fünf Jahren verjährt; im Mittelpunkt der Prozesse könnte deshalb schon bald ein einfacher Steuerbetrug stehen. Ein Nebeneffekt in Deutschland durchgeführter Verfahren ist zudem, dass allfällige Bußgelder nicht in die griechischen, sondern in die deutschen Justizkassen eingezahlt werden; das ist schon mehrfach so geschehen. Noch im Strafprozess nützt damit die Korruption, die Griechenland so sehr schadet, aber deutschen Firmen zu lukrativen Aufträgen verholfen hat, dem deutschen Staat.

Mindcontrol_4 Telepatie Satanismus_1

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Putin nennt Prioritäten der russischen Streitkräfte

FREUNDE, ohne Kommentar,ohne Russland unter Führung Putins hat die Welt kaum eine Chance…SATANISMUS-ZIONISMUS  …ist der ungebremste ZERSTÖRER dieses PLANETEN und seinen VASALLEN, den Lakaein LUZIFERS….!!

Putin wörtlich : “ Wir haben es mit dem TEUFEL zu tun “  !!   So ist es, genau so  !!  „ET“

Der russische Präsident Wladimir Putin während seiner Ansprache vor dem Festkonzert anlässlich des Tages des Vaterlandsverteidigers.

Putin nennt Prioritäten der russischen Streitkräfte

© Sputnik/ Grigorij Sysojew
Panorama

17:38 23.02.2017(aktualisiert 17:39 23.02.2017) Zum Kurzlink
739301383

Russland wird fortfahren, seine Streitkräfte zu entwickeln, vorrangig ist die Festigung des strategischen atomaren Schutzschildes sowie der Luft- und Weltraumstreitkräfte. Dies sagte der russische Präsident Wladimir Putin am Donnerstag in seiner Ansprache vor dem Festkonzert anlässlich des Tages des Vaterlandsverteidigers.

Er hob hervor, dass es in den letzten Jahren in der militärischen Sphäre Russlands grundlegende Veränderungen gegeben habe,  „und wir unbedingt die Arbeit zum personellen und organisatorischen Ausbau der Streitkräfte, zur Erhöhung ihrer Mobilität und Gefechtsbereitschaft fortsetzen werden“.

„Zu den Prioritäten gehören die Festigung des strategischen atomaren Schutzschildes, der modernen Luft- und Weltraumstreitkräfte, aber ebenso die strenge Erfüllung der staatlichen Rüstungsprogramme“, sagte der Staatschef.

Wie er ferner betonte, erlaubten es die wachsenden Möglichkeiten des Verteidigungsindustriekomplexes, „all unsere umfangreichen Pläne in die Tat umzusetzen“.Russlands Sicherheit ist in zuverlässigen Händen

Laut Putin besitzen Russlands Streitkräfte ein riesiges Kampfpotential, die Sicherheit des Landes befindet sich in zuverlässigen Händen.

Der Präsident gratulierte den Militärangehörigen zum Feiertag. „Russlands Sicherheit, der Schutz seiner Bürger, ist zweifellos in zuverlässigen Händen. Unsere Streitkräfte besitzen ein enormes Kampfpotential, sie befinden sich in stetiger Bereitschaft, sie sind fähig, exakt und abgestimmt mit Sicherheit eine beliebige Aggression abzuwehren“, betonte der Oberbefehlshaber.

Mut und Entschlossenheit

Putin lobte den Mut und die Entschlossenheit der in der Arabischen Republik Syrien eingesetzten russischen Militärangehörigen.

„Ich möchte allen Militärangehörigen, die jetzt dem Volk Syriens helfen, gegen die Terroristen zu kämpfen, für ihren Mut und ihre  Entschlossenheit danken“, sagte der Staatschef. „Sie offenbaren die edelsten Eigenschaften, indem Sie die unglücklichen Menschen retten, ihnen medizinische Hilfe erweisen und ihnen hunderte Tonnen Hilfsgüter bringen“, wandte er sich an die Anwesenden.

„Die Namen der Helden, die Heldentaten der besten russischen Soldaten und Kommandeure sind unser Gemeingut geworden. An ihnen orientieren sich die jungen Leute, die den nicht gerade leichten Dienst in der Armee und Flotte für sich gewählt haben“, schloss der Oberbefehlshaber.

welt

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MARX sagte : SPD , Steigbügelhalter des Kapitals….er sagte die Wahrheit…!! „ET“

FREUNDE,

ich, „ET“, bin ein überzeugter OSSI aber mit hohem WISSEN ausgezeichnet,auch einem WISSEN über Horizonte….glaubt mir, wir sollen soetwas verarscht werden, dass sich jeder Hund heulend in die Hütte zurückziehen würde….!!!  Wir manipulierten Menschen aber schreien nach extrem mehr MANIPULATION…..SMART & DIGITAL  Verblödungsmaschinerien,die nur noch durch HAARP getoppt weren…aber das will kaum jemand wahrhaben…ich schrieb über die kleine Ratte mehrfach und das RESTVOLK der DEUTSCHEN sollte das genau lesen, was dieser NARR im israelischen “ HAARETZ “ dokumentierte:martin-schulz Zitat aus Richard III. von William Shakespeare

OHNE KOMMENTAR

SPD-Kanzlerkandidat schweigt

EU-Betrugsermittler prüfen Vorwürfe gegen Schulz

23.02.2017, 18:59 Uhr | dpa

EU-Betrugsermittler prüfen Vorwürfe gegen Martin Schulz. Für Martin Schulz kommen die EU-Ermittlungen zur Unzeit. (Quelle: dpa)

Für Martin Schulz kommen die EU-Ermittlungen zur Unzeit. (Quelle: dpa)

Das Europäische Amt für Betrugsbekämpfung (Olaf) will Hinweise prüfen, wonach es im Europaparlament unter dem heutigen SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz zu Unregelmäßigkeiten gekommen sein soll.

Experten gingen der Frage nach, ob die Medienberichte über fragwürdige Beförderungen und Prämienzahlungen in der Zeit als EU-Parlamentspräsident die Einleitung eines offiziellen Ermittlungsverfahrens rechtfertigten, sagte eine Sprecherin.

Dafür müsse es hinreichende Anhaltspunkte für Betrug, Korruption oder andere rechtswidrige Handlungen zulasten des EU-Haushalts geben. Medienberichten zufolge soll sich Schulz in seiner Zeit als EU-Parlamentspräsident persönlich dafür eingesetzt haben, dass sein Vertrauter Markus Engels in den Genuss vorteilhafter Vertragskonditionen kam. Zudem soll der SPD-Politiker im Oktober 2015 versucht haben, auch anderen Mitarbeitern lukrative Karrierevorteile zu verschaffen.

Schulz schweigt

Die derzeitige Parlamentsverwaltung sieht nach eigenen Angaben keine Rechtsverstöße des früheren Präsidenten. An diese Sicht ist „Olaf“ allerdings nicht gebunden. Schulz selbst will sich bislang nicht zu den Vorwürfen äußern.

Der Haushaltskontrollausschuss des Europäischen Parlaments geht den Vorwürfen ebenfalls nach. Der Ausschuss hat einen umfangreichen Fragebogen an die Parlamentsverwaltung geschickt. Dort wird unter anderem gefragt, warum mindestens einem Kabinettsmitglied von Schulz ein Gehaltszuschuss zwischen 1300 und 2200 Euro gewährt wurde, während diese Zahlung normalerweise nur bei rund 500 Euro liegt. Antworten erwartet der Ausschuss bis zum 3. März.

Der 61 Jahre alte Schulz war von 2012 bis Anfang 2017 Präsident der EU-Volksvertreter. Ende Januar wurde er zum SPD-Kanzlerkandidaten gekürt.

schaf

 

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