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Arutz Sheva: Israels Armee wappnet sich für mögliche Großoffensive in Syrien

Arutz Sheva: Israels Armee wappnet sich für mögliche Großoffensive in Syrien

Die wieder aufgeflammten Kämpfe in Idlib und Meldungen über zusätzliche 100.000 pro-iranische Milizionäre gefährden den Friedensprozess von Astana. In Israel bereitet man sich deshalb schon jetzt darauf vor, die Hisbollah in Eigenregie auf Distanz zu halten.

von Reinhard Werner

Der in Israel lebende, niederländisch-amerikanische Analyst Jochanan Visser rechnet nicht damit, dass der Krieg in Syrien in absehbarer Zeit zu Ende gehen wird. Im Gegenteil sieht er eine Reihe von Anhaltspunkten, die nahelegen, dass die bewaffneten Auseinandersetzungen im Land weitergehen und möglicherweise neuerlich eskalieren könnten.

In einem Beitrag für das nationalkonservative israelische Nachrichtenportal Arutz Sheva schreibt er zudem, es sei wahrscheinlich, dass auch die israelischen Streitkräfte ihre Operationen gegen proiranische Positionen im Nachbarland ausweiten werden.

In den letzten Wochen hat sich die Anzahl israelischer Militärschläge auf syrisches Hoheitsgebiet wieder erhöht. Das jüngste Beispiel dafür stellen die Angriffe auf eine Einrichtung in der Region Damaskus von Montagnacht dar. Diese richteten sich laut israelischen Militärangaben und Aussagen der in London ansässigen Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte (SOHR) gegen einen von der Hisbollah betriebenen Raketensilo.

In Israel beginnt am Dienstag das größte Militärmanöver seit beinahe 20 Jahren. (Symbolbild)

Im Zusammenhang mit den, wie Visser es nennt, „facettenreichen“ Bemühungen, den wachsenden iranischen Einfluss in Syrien und ein Vordringen vom Iran unterstützter Milizen entlang Israels Nordgrenze zu bekämpfen, hat die israelische Luftwaffe (IAF) bereits mehr als 100 Militärschläge gegen Ziele in Syrien ausgeführt. Dies sagte IAF-Generalmajor Amir Eschel, der bereits im August 2017 der Jerusalem Post zufolge erklärt hatte, dass die Verhinderung eines iranischen Transfers fortgeschrittener Waffensysteme an die Hisbollah für Israels Streitkräfte von höchster Priorität sei.

Lesen Sie auch –  Syrien: Iranische Dominanzpolitik könnte für Russlands Befriedungspläne zur Belastung werden

Seit Beginn des Jahres sind die iranischen Ambitionen, Militärbasen in Syrien zu errichten und  weitere 100.000 schiitische Milizionäre zu entsenden, Hauptthema einer Reihe von Sitzungen seines Sicherheitskabinetts. Israels Premierminister Benjamin Netanjahu erklärte, dass sich bereits 125.000 solcher Milizionäre in dem Land befänden.

„Die Westbank zum nächsten Gaza machen“

Zudem hat Israels Regierungspressebüro Meldungen des Kanals 10 bestätigt, wonach Netanjahu in einer proaktiven diplomatischen Offensive mit Großbritanniens Premierministerin Theresa May, dem polnischen Regierungschef Mateusz Morawiecki, Rumäniens Präsident Klaus Johannis und auch mit Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel die israelische Sicht auf die Aktivitäten des Iran in Syrien erörtert hat.

Energieminister Juval Steinitz, der dem Sicherheitsrat angehört, gab dem Armeeradio Galatz gegenüber an, die Bemühungen, den Iran von einer „Übernahme Syriens“ abzubringen, könnten „mehrere Jahre“ in Anspruch nehmen.

Dr. Eran Lerman, der Vizepräsident des Jerusalemer Instituts für Strategische Studien, hatte im November gegenüber der Jerusalem Post erklärt, über die Hisbollah-Problematik hinaus sei es auch Israels dringendes Interesse, zu verhindern, dass der Iran Jordanien destabilisiert. In diesem Zusammenhang weist er auf eine Aussage des Obersten Geistlichen Führers im Iran, Ayatollah Ali Chamenei, hin, der davon gesprochen hatte, er wolle „die Westbank in das nächste Gaza“ verwandeln. Dies impliziere, dass Teheran es anstrebe, über Jordanien einen Zugang zu den umstrittenen Gebieten zu erlangen.

Bereits damals hatte Israels Führung offenbar der russischen Diplomatie im Land eine bedeutende Rolle zugeschrieben. Die intakte Gesprächsbasis zwischen dem Präsidenten der Russischen Föderation, Wladimir Putin, und dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad wurde als hilfreiches Instrument betrachtet, um die eigenen Interessen zu kommunizieren. Russland als der einzige Akteur in und um Syrien, der den aktiven diplomatischen Kontakt mit allen involvierten Mächten pflegte, war auch für Netanjahu und dessen Außenminister Avigdor Lieberman als Ansprechpartner unverzichtbar.

Wichtige Rolle der russischen Diplomatie

Vor allem sei die russische Diplomatie, so Lerman, ein Weg, um Israels rote Linien zur Sprache zu bringen. Seth M. Frantzman zitierte Lerman damals in seinem Artikel in der Jerusalem Post, die reale rote Linie sei heute nicht irgendeine Form der Rhetorik darüber, den Iran aus Syrien zu werfen, was nicht realistisch sei, aber

in beschränkterem Umfang gibt es tatsächliche rote Linien, über die wir mit den Russen sprechen können.

Das Treffen zwischen Putin und Assad am 21. November in Sotschi war offenbar eine Gelegenheit, die Netanjahu zu diesem Zweck genutzt hatte. Die kuwaitische Zeitung al-Jarida schrieb damals, Putin habe seinem syrischen Amtskollegen die Nachricht übermittelt, dass Israel mit Blick auf proiranische Milizen auf einen Sicherheitsabstand von mindestens 40 Kilometern von seinen Grenzen bestehe. Einen Tag später begann das Treffen der drei Oberhäupter der Astana-Garantenstaaten Russland, Iran und der Türkei.

Die seither vonstatten gegangenen Entwicklungen haben jedoch eine ungeahnte Dynamik in die Situation gebracht. Auch in Israel werden zunehmend Gedanken laut, der weitgehende russische Truppenabzug, den Präsident Putin im Dezember angeordnet hatte, könnte verfrüht gewesen sein.

Noch im gleichen Monat rückten schiitische Milizen, die mittlerweile in die reguläre syrische Armee eingegliedert waren, während einer Offensive gegen sunnitische Extremisten bis auf vier Kilometer an die Demarkationslinie auf dem Golan vor. Auch die Geländegewinne der regierungstreuen Einheiten in der sunnitisch dominierten Provinz Idlib und in Ghuta sorgen zwar für eine weitere Schwächung sunnitischer Radikal-Islamisten, deren Platz jedoch vielfach pro-iranische Kräfte einnehmen.

Mehr erfahren –  Syrien: Neue 25.000 Mann starke islamistische Terrorgruppe

Fake-News über Einsatz in Idlib

Analyst Jochanan Visser sieht jedoch noch eine weitere, sich zuspitzende Risikosituation in Anbetracht der Offensive der syrischen Armee und den verbliebenen Einheiten der russischen Luftwaffe gegen sunnitische Extremisten in Idlib. Die Tatsache, dass in der Stadt Idlib türkische Truppen die Stellung halten und die radikalen Islamisten in der Region die volle Rückendeckung vonseiten der Türkei genießen, könnte auch das Zweckbündnis zwischen Ankara, Moskau und Teheran zur Befriedung Syriens gefährden.

Dieses bis dato durchaus erfolgreiche Gespann war nicht zuletzt vor dem Hintergrund der starken Position der Kurdenverbände entstanden. Diese gewannen im Norden Syriens an Terrain, werden von den USA unterstützt und waren sowohl der Türkei als auch dem Iran ein Dorn im Auge. Nun aber sieht die Türkei in Anbetracht der Regierungsoffensive gegen ihre Proxys in Idlib ihre Felle davon schwimmen. Ihr Außenminister Mevlüt Cavusoglu wirft Assad und der russischen Luftwaffe vor, durch ihr Vorgehen gegen „moderate Rebellen“ das Abkommen von Astana zu verletzen. Es hatte im September 2017 den Grundstein für die Errichtung von Deeskalationszonen gelegt.

Am vorigen Dienstag bestellte die Türkei in Anbetracht der Offensive in Idlib den russischen und den iranischen Botschafter ein, um Klarstellungen über die künftigen Schritte der Pro-Assad-Koalition zu einzufordern. Die regierungsnahe islamistische Zeitung Yeni Safak verbreitete gar die Fake-News, der „Islamische Staat“ koordiniere mit voller Unterstützung Russlands und des Irans die Offensive gegen die sunnitischen Radikalen in der Provinz.

Auch interessant –  „Das moderate Gesicht von Al-Kaida in Syrien“: US-Magazin Foreign Affairs wäscht Terrorbande rein

Auch zwischen der Türkei und dem Iran offenbaren sich immer mehr Sollbruchstellen. Präsident Recep Tayyip Erdoğan, der selbsternannte Beschützer der sunnitischen Araber in Syrien, hat sich kürzlich sogar wieder einmal als möglicher „Befreier Jerusalems“ ins Gespräch gebracht. Er hatte bereits kurz nach Abschluss des Abkommens angeboten, seine Armee als Wahrer der Vereinbarung bis an den Golan zu verlegen.

Der Iran war über dieses Ansinnen wenig begeistert. Teheran spekuliert auf die Errichtung eines eigenen Flottenstützpunkts an der Mittelmeerküste südwestlich von Idlib und will die protürkischen radikalen Sunniten in Schach halten. Diese haben seit der russischen Ankündigung, den Großteil der Truppen zurückzuziehen, wieder Morgenluft gewittert und in den letzten beiden Wochen sogar Terroranschläge auf die Luftwaffenbasis Hmeimim und auf eine Hafenanlage verübt.

Mitglieder der Delegationen nehmen an den Friedensgesprächen über Syrien in Astana, Kasachstan, am 22. Dezember 2017 teil.

Gipfel in Sotschi: Friedensprozess am Scheideweg

Die Drohnen, die dabei zur Anwendung kamen, wurden von Muwazarra aus gestartet, einem etwa 80 Kilometer von der russischen Luftwaffenbasis entfernten sunnitischen Dorf unter Kontrolle der Islamisten. Analyst Visser mutmaßt in seinem Beitrag für Arutz Sheva sogar, der Angriff sei auf Anordnung Erdogans selbst erfolgt.

Mehr zum Thema –  Moskau: Protürkische Rebellen für Drohnenangriffe auf russische Stützpunkte in Syrien verantwortlich

Der für den 30. und 31. Januar geplante Syrische Friedensgipfel in Sotschi wird zeigen, ob der Friedensprozess den zunehmenden Spannungen zwischen der Türkei auf der einen und der von Russland und dem Iran getragenen Pro-Assad-Koalition auf der anderen Seite standhalten kann.

Israel, so Visser, geht seinerseits davon aus, dass unabhängig vom Ausgang des Gipfels der Iran unbeirrbar daran weiterarbeiten wird, Syrien vollständig durch seine Proxy-Milizen zu übernehmen und das Land in einen weiteren Satellitenstaat umzuwandeln. Die in Rede stehende massive Aufstockung der Zahl an Milizionären solle dabei helfen, vollendete Tatsachen zu schaffen.

Der Generalstabschef der Israelischen Streitkräfte, Gadi Eisenkot, spricht von einer „multidimensionalen“ Bedrohung durch den Iran und geht allein von 1,5 Milliarden US-Dollar an Finanzmitteln aus, die Teheran seinen Verbündeten im Irak, in Syrien, im Libanon und im Jemen zukommen lasse.

Arutz Sheva schreibt, die Luftschläge von Anfang letzter Woche, Berichte über stetige Vorwärtsbewegungen der Hisbollah in Richtung Grenze entlang des Golan, Netanjahus diplomatische Offensive und die Serie an Treffen des Sicherheitskabinetts seien ein Signal Israels, wonach das Land „die Geduld verliere mit der Passivität der Welt angesichts der aggressiven Schritte des Iran in Syrien“. Es mehrten sich die Anzeichen, dass ein groß angelegter Einsatz der Armee bevorstehen könnte.

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FREUNDE;  leider begreifen nur sehr wenige diese Zusammenhänge, das ist sehr,sehr schade, denn ein GROSSTEIL läuft den schlimmsten ,satanischen in pyramidalem STRICKMUSTER  hinterher…ohne SINN & VERSTAND, denn es ist LUZIFER, der ihnen die UNLOGIK  als erstrebenswert vorgaukelt…..!!!  „ET“

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WO 2008145095 A2
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft die Verwendung eines multifunktionellen Wirkstoffgemisches für die Herstellung einer pharmazeutischen Zusammensetzung zur Behandlung, Vorbeugung oder Linderung von Demenzerkrankungen, insbesondere von Morbus Alzheimer, mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften. Anwendungsgebiete der Erfindung sind die Lebenswissenschaften und die pharmazeutische Industrie. Das erfindungsgemäß verwendete multifunktionelle Wirkstoffgemisch umfasst eine Fraktion spezifischer Peptide mit Molekulargewichten bis 10 000 Dalton und eine Fraktion essentieller und nichtessentieller Aminosäuren, welche durch Inkubation von Zellen bei geeigneten Wachstumstemperaturen und anschließender Lyse für die Herstellung einer pharmazeutischen Zusammensetzung zur Behandlung, Prophylaxe und/oder Metaphylaxe von Demenzerkrankungen.
FREUNDE,wenn ihr den Kindern und Euch wirklich etwas zum geistigen ÜBERLEBEN  geben wollt, so lest die Patente und meine Erklärungen dazu, haben SIE  666 minus, eure HIRNE, habt ihr keinerlei Chance….seht ihr an euren Kindern und ehrlich,  bei euch selber…

Luftabwehrsystem, Serbien (Archiv)

Nuklearer Sturm: Davor haben die Mächtigen der Welt Angst

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Massenvernichtungswaffen, Cyberangriffe, Datenverluste, Taifune, Erdbeben – die Teilnehmer des Weltwirtschaftsforums in Davos haben die größten Gefahren für die Welt in diesem Jahr genannt.

Die Autoren dieses Rankings verweisen auf den steilen Anstieg der „grünen“ und High-Tech-Gefahren. Dafür geben sie auch eine Erklärung: Dabei geht es immerhin um reale und potenzielle Risiken für die Geschäftskreise. Den Ängsten der globalen Eliten, deren Vertreter sich nächste Woche im schweizerischen Davos versammeln werden, hat die Online-Zeitung Lenta.ru einen Beitrag gewidmet.

Bei dem Weltwirtschaftsforum geht es schon seit langem nicht mehr nur um die Veranstaltungen in Davos. Die internationale Nichtregierungsorganisation führt jedes Jahr sechs bis acht internationale Treffen durch, an denen sich viele etablierte Großunternehmer und Experten beteiligen. Das wichtigste ist und bleibt natürlich das Forum in der Schweiz, wo jedes Jahr Berichte über globale Risiken für die Wirtschaft veröffentlicht werden.

Die Welt am Abgrund

Seit 2008 werden bei dem Weltwirtschaftsforum die Gefahren in verschiedene Kategorien eingestuft: Wirtschaft, Umwelt, Geopolitik, Sozialwesen und High-Tech. An entsprechenden Umfragen nehmen etwa 1000 Politiker, Experten, Analysten und Top-Manager (so genannte „Meinungsführer“) teil, die von „besonders wahrscheinlichen“ und „umfassendsten“ Risiken sprechen. Die absolut meisten von ihnen (59 Prozent) glauben, dass die globale Gefahren im neuen Jahr noch größer werden. Nur sieben Prozent erwarten das Gegenteil.Unter den „grünen“ Problemen sind vor allem Wetteranomalien und Naturkatastrophen erwähnenswert. Dahinter wurden Cyberangriffe und Datendiebstähle eingestuft. Zu den Top-5 der Risiken gehört das mögliche Scheitern des Kampfes gegen die globale Klimaerwärmung.

Damit gelten also im Grunde nur die Natur- und High-Tech-Gefahren als größte.

Die Umweltrisiken werden in den letzten Jahren immer größer. Das ist mit den immer häufigeren zerstörenden Orkanen, dem Anstieg der durchschnittlichen Temperatur und den immer größeren CO2-Ausstößen verbunden“, heißt in dem Bericht des Weltwirtschaftsforums.

2017 ist vermutlich das teuerste Jahr für die US-Behörden aus der Sicht der Beseitigung von Naturkatastrophenfolgen geworden: Die Schäden von den drei Orkanen im September (Harvey, Irma und Maria) sind immer noch unbekannt, werden aber vorerst auf mehr als 200 Milliarden Dollar geschätzt.

Und die größten Cyberangriffe des vergangenen Jahres (vor allem die Viren WannaCry und NotPetya) haben die Prognosen für 2018 beeinflusst. „Seit fünf Jahren hat sich die Zahl der Cyberattacken auf Unternehmen und Betriebe fast verdoppelt“, so der Bericht. „Die Gefahren wachsen – wie auch ihre Schäden.“

Die damit verbundenen Verluste der Vereinigten Staaten werden auf 1,2 Milliarden Dollar geschätzt. Viele Experten hoben hervor, dass in letzter Zeit vor allem Objekte der „kritisch wichtigen Infrastruktur“ Angriffen ausgesetzt werden, die ganze Städte bzw. Regionen lähmen können.

Im vorigen Jahr hatten die „Meinungsführer“ ebenfalls diverse Naturkatastrophen auf den ersten Platz gestellt. Hinzu kamen die Flüchtlingskrise (Platz 2) und die Naturkatastrophen (Platz 3). Ihnen folgten Terroranschläge und große Datenverluste. Also wurden unter den Top-5 vier von insgesamt fünf Gefahrentypen erwähnt.

Wie ich die Atombombe lieben lernte

Ähnlich ist die Situation im Ranking der größten Gefahren nach ihrer Einflusskraft. Auf dem ersten Platz steht zum zweiten Mal in Folge der Einsatz von Massenvernichtungswaffen und auf dem zweiten Platz (ebenfalls zum zweiten Mal nacheinander) die Gefahr von extremen Wetteranomalien, gefolgt von Naturkatastrophen, dem möglichen Scheitern des Kampfes gegen die Klimaerwärmung und dem globalen Trinkwassermangel. Auch der „grüne“ Trend hält schon seit zwei Jahren an. 2017 hatten die Experten das Trinkwasserdefizit, große Naturkatastrophen und das Scheitern des Kampfes gegen die Klimaerwärmung zu den größten Risiken gezählt.Die Wahrscheinlichkeit der Anwendung von Massenvernichtungswaffen halten die „Meinungsführer“ für gering, fürchten aber, dass lokale bewaffnete Konflikte weiter andauern werden. „2017 hatten die Befragten großenteils wegen Nordkorea Angst vor einer internationalen Eskalation. Es gibt aber auch viele andere Regionen, wo bewaffnete Konflikte ausbrechen könnten. Ein krasses Beispiel ist in diesem Sinne der Nahe Osten“, so der Bericht.

Außerdem hoben die befragten Experten den Aufschwung von zentralisierten nationalen Staaten hervor: Immer mehr Länder (und ihre Politik) werden nicht mit dem System in diesen Ländern, sondern mit konkreten Personen assoziiert. Vor allem gilt das für die USA und Präsident Donald Trump, aber ähnliche Probleme sind auch für Länder wie Russland, China, Türkei, Saudi-Arabien, Japan und die Philippinen typisch. Dieser Trend könnte nach Auffassung der „Meinungsführer“ zu wirtschaftlichen und politischen Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Staaten führen.

Auf immer größere politische bzw. wirtschaftliche Auseinandersetzungen zwischen den führenden Großmächten verwiesen 93 Prozent der Umfrageteilnehmer. Anderer Meinung zeigte sich nur ein Prozent der Analysten, und sechs Prozent halten diese Spannungen für relativ konstant.

73 Prozent der Befragten warnten vor dem Risiko von Konfrontationen zwischen Ländern wegen des Protektionismus in der Wirtschaft, was eventuell zur Auflösung von aktuellen internationalen Wirtschaftsabkommen führen könnte. 20 Prozent erwarten allerdings keine Erschütterungen in diesem Bereich, und weitere sieben Prozent glauben, dass die Auseinandersetzungen zwischen den Großmächten die Effizienz von Handelsabkommen nur weiter fördern werden.

Als Beispiel für die „Erosion internationaler Abkommen“ führten die Experten des Weltwirtschaftsforums den Austritt der USA aus der Transpazifischen Partnerschaft im vergangenen Jahr an. 2018 könnte die Welthandelsorganisation (WTO) in Gefahr geraten, die bis zuletzt als „Schiedsrichter“ zwischen verschiedenen Mitgliedsländern fungierte. Eine Schwächung der WTO würde das globale Wirtschaftswachstum beeinträchtigen.

Es ist auffallend still hier

2017 wurde zu einem Jahr der Rekorde: Die Aktienmärkte wuchsen so gut wie das ganze Jahr lang. Der Dow-Jones-Index hat um 25 Prozent zugelegt, Hang Seng (Hongkong) um 35 Prozent. S&P500 (USA) und Nikkei (Japan) sind um je 19 Prozent, DAX (Deutschland) um elf Prozent und CAC40 (Frankreich) um acht Prozent gewachsen.

„Historisch gesehen, erreichte der US-Markt nur zwei Mal solche Höhepunkte: 1929 und 2000 – und gleich danach kam es zu Einstürzen“, heißt in dem Bericht.

Auch warnten die Analysten vor Risiken im Schuldensektor. So sind die gesamten Schulden der G20-Länder von 80 Billionen Dollar im Jahr 2007 auf 135 Billionen 2016 gewachsen. Gleichzeitig werden die Schulden von Entwicklungs- bzw. Schwellenländern immer größer, die vor der Finanzkrise 2008 relativ gering waren.Die Experten stellten fest, dass das Risiko einer neuen globalen Krise trotz des achtjährigen Wachstums nach wie vor besteht. Denn die alten Probleme sind nicht vollständig in den Griff bekommen worden und verändern sich angesichts von neuen Bedingungen. Hinzu kommen neue Herausforderungen, und wegen neuester Technologien, die den Arbeitsmarkt beeinflussen, und der Trend zum Populismus in der Politik verursacht Probleme für die globale Kooperation. Verschiedene Großmächte tendieren zum Protektionismus, was negative Folgen für die Wirtschaftskontakte in der Welt hat.

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Varroa-Milbe Bienen-Parasit: Neues Medikament gegen gefährliche Varroa-Milbe entdeckt…..“ LITHIUM-CHLORID “ ….

Auch bei Kälte herrscht in den Bienenstöcken emsiges Treiben….immer an unsere FREUNDE,die BIENEN denken,stirbt sie,sterben wir SCHUTZ & TRUTZ ; HEXAGON BABS-I- Komplexsystem „ET“

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FREUNDE;IMKER …..lange beschäftige ich mich mit der VARROA-MILBE  und anderen Pathologien der Biene, auf das LITHIUM-CHLORID  bin ich schon vor Jahren gestossen und kann dem hier ungefähr zustimmen,ein Problem aber wird die “ Zulassung “ bedeuten,langwierig und gegen Widerstände …!! Die Wirkung aber ist da….!!  „ET“

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Bienen-Parasit: Neues Medikament gegen gefährliche Varroa-Milbe entdeckt

https://www.laborpraxis.vogel.de/bienen-parasit-neues-medikament-gegen-gefaehrliche-varroa-milbe-entdeckt-a-676867/?cmp=nl-102&uuid=575DF9F2-146C-42A8-8F65-3FAC157C0BDB

| Autor / Redakteur: Dorothee Barsch und Florian Klebs* / Dr. Ilka Ottleben

Eine von Varroa-Milben befallene Jungbiene.

Durchbruch im Kampf gegen gefährlichen Bienen-Parasiten? Anscheinend haben Imker Grund für Hoffnung: Erstmals gelang es Forschern der Universität Hohenheim in Stuttgart ein potentielles Medikament zu entwickeln, das befallene Bienenstöcke mit geringem Arbeitsaufwand über die Fütterung von der gefürchteten Varroa-Milbe befreien kann. Bei dem Medikament handelt es sich um einen alten Bekannten, der in der Humanmedizin auch als Antidepressivum zum Einsatz kommt.

Stuttgart – Die Varroa-Milbe zählt weltweit zu den gefährlichsten Feinden der Bienen: innerhalb von ein bis drei Jahren kann der Bienen-Parasit ein Bienenvolk komplett ausrotten. Bislang mussten Imker von Varroa-Milben befallene Bienenstöcke mit aggressiven organischen Säuren oder chemisch hergestellten Milbenbekämpfungsmitteln behandeln, die Resistenzprobleme und Rückstände verursachen. Bei der vielversprechenden Substanz handelt es sich um leicht verfügbares Lithiumchlorid. Nach über 25 Jahren Forschung steht damit erstmals ein neuer Wirkstoff im weltweiten Kampf gegen die Varroa-Milbe zur Verfügung, der völlig anders wirkt als bisherige Mittel. Derzeit laufen bereits Gespräche mit Unternehmen mit dem Ziel einer Produktentwicklung und Zulassung.

Mit Antidepressivum gegen die Varroa-Milbe?

Ein günstiger, einfach anzuwendender Wirkstoff gegen die gefährliche Milbe, der nach dem aktuellen Kenntnisstand der Forscher keine gefährlichen Nebenwirkungen für Bienen, Imker oder Verbraucher hat und in der Natur reichlich vorkommt: Das versprechen die Ergebnisse des Forschungsprojektes. Mit Lithiumchlorid hat das Forscherteam einen Wirkstoff für ein solches Medikament gefunden, der leicht zu beschaffen und zu verabreichen ist. Auch für eine Ablagerung im Honig gibt es bislang keine Anzeichen.

Dr. Peter Rosenkranz, Leiter der Landesanstalt für Bienenkunde, erklärt die Vorteile des Wirkstoffs: „Lithiumchlorid kann man Bienen in Zuckerwasser aufgelöst füttern. Bei unseren Versuchen haben bereits geringe Mengen der Salzlösung ausgereicht, um innerhalb weniger Tage die auf den Bienen aufsitzenden Milben abzutöten – ohne Nebenwirkungen für die Bienen.“

Auch die Verfügbarkeit spricht für den Wirkstoff: Die weltweiten Vorräte des Leichtmetalls Lithium werden auf über 40 Millionen Tonnen geschätzt, als Lithiumchlorid-Salz findet es sich in Salzlaugen, Salzseen und Heilquellen, und das zum Teil in erstaunlich hoher Konzentration. Das leicht in Wasser lösbare Salz wird unter anderem als Trocknungsmittel und Enteiserlösung verwendet. In der Humanmedizin kommt es seit Mitte des 20. Jahrhunderts als Antidepressivum zum Einsatz.

Bevor der Wirkstoff nun als Medikament für Bienen auf den Markt kommen kann, sind dennoch weitere Tests nötig, um die beste Dosierung zu bestimmen und Nebenwirkungen für Bienen und Anwender sowie das Risiko von Rückständen auszuschließen. Dazu sei man aktuell mit Unternehmen im Gespräch, die diese Entwicklung weiterführen wollen.

 

 

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Putin zeigt Erdogan in Syrien seine Grenzen auf….soeinfach aber ist das nicht…!! ERDOGAN, wie TRUMP, „KI-verchipt „, ist in seinen Handlungen dadurch nicht berechenbar….PUTIN kennt das und weiss das…!! „ET“

FREUNDE, für weit über 90 % der Menschen ist die “ KI-Künstliche Intelligenz “ noch weit in der Zukunft angesiedelt, dabei ist es aber so, dass uns dieses “ SATANSKONSTRUKT “   beriets durch MACHTMENSCHEN  aufgezwängt wird, die Personen wissen es selber NICHT, weil die VERCHIPUNG über das UNTERBEWUSSTSEIN  realisiert wird….!! Medial wird das dann als “ kindische Intelligenz “ abgetan….weit,sehr weit gefehlt…..!!…..Auch PUTIN musste durch dieses “ NADELÖHR “ , zwar schon etwas her aber definitiv und ich war bei der ENTCHIPUNG  der „KI“  direkt beteiligt…..!!!   

FAZIT : “ Ein durch die KI- Künstliche Intelligenz VERCHIPTER/MÄCHTIGER , ist 10 000 x schlimmer als eine ATOMBOMBE “   !!!!!  

  NICHT  berechenbar,voller UNLOGIK, Handlungen weder nachvollziehbar,noch vorausplanbar….!!!!   SCHIZOPHRENIE PUR  !!!  „ET“

Putin zeigt Erdogan in Syrien seine Grenzen auf

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/01/18/putin-zeigt-erdogan-in-syrien-seine-grenzen-auf/?utm_source=Das+t%C3%A4gliche+DWN+Telegramm&utm_campaign=ad5e2f030e-RSS_EMAIL_CAMPAIGN&utm_medium=email&utm_term=0_3752338fa9-ad5e2f030e-106956989

Der türkische Präsident Erdogan protestiert gegen die syrisch-russische Offensive in der Provinz Idlib.

Der türkische Staatschef Erdogan und sein Amtskollege Putin. Nun verbinden sie auch noch die Attentäter von Istanbul. (Foto: dpa)

Der türkische Staatschef Erdogan und sein Amtskollege Putin. (Foto: dpa)

Die militärische Lage in Syrien im Januar 2018. (Grafik: Stratfor)

Die militärische Lage in Syrien im Januar 2018. (Grafik: Stratfor)

Der türkische Präsident Erdogan protestiert gegen die syrisch-russische Offensive in der Provinz Idlib. Doch Russland ist entschlossen, alle Söldner-Gruppen aus der Provinz zu vertreiben. Erdogans größtes Problem: Auch der Nato-Partner USA verfolgt in Syrien offenbar andere Ziele als die türkische Regierung. Diese stellen auch die Russen möglicherweise für erhebliche Probleme.

Ein wichtiger Grund, warum die Türkei das Friedensabkommen von Astana unterzeichnete, war, sich mit Russland zu verständigen, um mehr Druck auf die Kurden-Milizen der YPG auszuüben, führt der US-Informationsdienst Stratfor in einer Analyse aus. Aber Russland war in dieser Frage eindeutig: Russland hat der Türkei einen militärischen Angriff auf die YPG nicht erlaubt, sondern Truppen in Positionen gehalten, die einen türkischen Zugang zu kurdischen Positionen in Afrin blockieren. Russland zielt darauf ab, die Kurden-Milizen am Kongress des Syrischen Nationalen Dialogs in Sotschi teilhaben zu lassen, um einen Friedensvertrag zwischen den Konfliktparteien in Syrien auszuarbeiten. Der Kreml vertritt die Ansicht, dass die Kurden-Milizen, die von den USA unterstützt werden, ein Hauptakteur im Syrien-Krieg sind. Deshalb sei ein Ausschluss der Kurden-Milizen nicht möglich. Die Türkei ist gegen eine Teilnahme der von den USA unterstützten Kurden-Milizen.

Um den sich verschlechternden Beziehungen entgegenzutreten, sprach der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan am 11. Januar telefonisch mit seinem Amtskollegen Wladimir Putin. Nach Angaben von Stratfor ist eine Verschlechterung der Beziehungen zwischen Russland und der Türkei unvermeidlich, da beide Staaten entgegengesetzte Lager im syrischen Stellvertreterkrieg unterstützen.

Die Idlib-Offensive der syrischen Armee (SAA), die von der russischen Luftwaffe unterstützt wird, hat die Spannungen in den türkisch-russischen Beziehungen erhöht. Die Türkei beschuldigt die syrische Regierung, das Deeskalations-Abkommen verletzt zu haben. Sie fordert, dass Russland mehr tut, um weitere Angriffe der SAA auf Stellungen von Söldnern der Freien Syrischen Armee (FSA) in Idlib zu verhindern. Russland argumentiert, dass die Operation in Idlib auf terroristische Gruppen abzielt und deshalb notwendig ist.

Der türkischsprachige Dienst der BBC berichtet, dass die Idlib-Krise ein Härtetest für die türkisch-russischen Beziehungen sei. Russland sei entschlossen, die syrische Armee (SAA) bei ihrer Offensive in Idlib zu unterstützen, und habe bisher auf die türkischen Forderungen nicht reagiert, die Offensive einzustellen.

Nach einem Bericht der Hürriyet werden Russland und Syrien versuchen, die „Provinz Idlib unter verschiedenen Vorwänden von allen dortigen Gruppen zu säubern“. Aus Sicht beider Länder befinden sich in Idlib ausschließlich feindliche Gruppen – völlig unabhängig davon, ob es sich dabei um Hayat Tahrir al-Scham, die Nachfolgeorganisation der al-Nusra-Front, oder Verbände der Freien Syrischen Armee (FSA) handelt. Die Beziehungen zu den USA sind aus Sicht der Türkei aufgrund verschiedener Haltungen in Bezug auf die YPG ohnehin belastet. Wenn die Türkei „jetzt noch Russland verliert”, könnte die Türkei ihr Mitspracherecht in Syrien einbüßen, so das Blatt.

Bemerkenswert ist ein Ereignis, das am 10. Januar 2017 stattfand. Nach übereinstimmenden türkischen und russischen Medienberichten soll das russische Verteidigungsministerium gesonderte Schreiben an den türkischen Generalstabschef Hulusi Akar und den türkischen Geheimdienst-Chef Hakan Fidan geschickt haben. „Die Türkei ist verpflichtet, die bewaffneten Gruppen, die von ihr kontrolliert werden, zur Einhaltung der Waffenruhe zu bewegen”, zitiert die Zeitung Evrensel das Schreiben an Fidan.

Ein Schreiben an den türkischen Präsidenten Erdogan wurde nicht versendet. Die Zeitung Aydınlık schreibt, dass Russland Erdoğan aus berechtigten Gründen nicht vertraue. Der türkische Präsident habe eine erfolgreiche Politik in Astana verfolgt, bis er erneut aus dem Nichts den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad als „Terroristen” bezeichnete. „Während Erdoğan sich mit diesen unglaublichen Aussagen zu einem unzuverlässigen und einsamen Mann wandelt, zieht er die Türkei mit hinein”, so das Blatt.

Das Problem für Erdogan: Seine Pläne decken sich nicht mit den Plänen der Amerikaner. Für erhebliche Irritation sorgen in der Türkei neue US-Pläne für eine neue kurdisch-arabische „Grenzschutztruppe“ in Nordsyrien. Diese sind in Damaskus und Ankara auf scharfe Kritik gestoßen. Erdogan drohte am Montag in einer Rede, die Aufstellung der „Terrorarmee im Keim zu ersticken“. Damaskus sprach von einer „schamlosen Verletzung der Souveränität und territorialen Integrität“ Syriens.

„Amerika hat eingestanden, dabei zu sein, eine Terrorarmee an unserer Grenze zu schaffen. Wir müssen diese Terrorarmee im Keim ersticken“, sagte Erdogan. Die Türkei ist empört über die Beteiligung der kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG), die Ankara wegen ihrer engen Verbindungen zur verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) als Terrororganisation betrachtet.

Die US-geführte Allianz zum Kampf gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hatte am Sonntag mitgeteilt, sie arbeite mit kurdischen und arabischen Kämpfern am Aufbau einer „Grenzschutztruppe“ im Nordosten Syriens. Laut einer Mitteilung von Montag soll die Truppe die Grenzen im Norden und Osten des Landes sichern, um ein Wiedererstarken der IS-Miliz zu verhindern.

Demnach soll die neue Truppe 30.000 Kämpfer umfassen und über mehrere Jahre aufgebaut werden. Die Hälfte der Kämpfer soll aus den Syrischen Demokratischen Kräften (SDF) stammen, die eine wichtige Rolle im Kampf gegen die IS-Miliz gespielt haben, und die vor allem aus YPG-Einheiten bestehen.

Die syrische Regierung verurteilte am Montag „entschieden die US-Ankündigung zur Schaffung von Milizen im Nordosten des Landes“. Ein Vertreter des Außenministeriums warnte, jeder Syrer, der sich an den Milizen beteilige, werde als „Verräter“ betrachtet und entsprechend behandelt.

Russlands Außenminister Sergej Lawrow warnte vor einer „Teilung Syriens“. Lawrow wird am Freitag mit US-Außenminister Rex Tillerson zusammentreffen, um eine Serie von Gesprächen über Syrien zu führen. Ob die US-Pläne mit den Russen abgestimmt oder gegen Russland gerichtet sind ist nicht klar.

Die USA wollen an der syrischen Grenze zur Türkei eine Border Security Force (BSF), also einen „Grenzschutz”, aus 30.000 Kämpfern der Kurden-Miliz der YPG installieren, so die Washington Post. Dieser Vorstoß wird sowohl von Ankara als auch von Damaskus und Russland als Bedrohung angesehen. Ein Sprecher des syrischen Außenministeriums sagte am Montag, dass dies eine Verletzung der „Souveränität und der territorialen Integrität und eine eklatante Verletzung des Völkerrechts” darstellt, berichtet die staatliche syrische Nachrichtenagentur SANA. Dieser Schritt sei ein Teil der destruktiven Politik der USA, die Region zu destabilisieren und Konflikte anzuheizen. „Die Arabische Republik Syrien fordert die internationale Gemeinschaft auf, diesen amerikanischen Schritt anzuprangern und Maßnahmen zu ergreifen, um der herrschenden Mentalität und Arroganz, die die Politik der US-Regierung bestimmen, ein Ende zu setzen”, zitiert SANA den Sprecher.

Die türkische Zeitung T24 zitiert einen Sprecher der syrischen Regierung, der sich im syrischen Staatsfernsehen geäußert hat: „Die syrische Armee ist entschlossen, der US-amerikanischen Präsenz und den US-Marionetten im Land ein Ende zu setzen”.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow kritisierte den Vorstoß der USA ebenfalls. Die Nachrichtenagentur Tass zitiert Lawrow: “Die Aktionen, die wir jetzt sehen können, zeigen, dass die USA die territoriale Integrität Syriens nicht beibehalten wollen. Erst gestern haben wir über eine neue Initiative gehört, wonach die USA den genannten Kräften des demokratischen Syriens helfen wollen, um einige Zonen zur Grenzsicherheit zu organisieren. In der Tat bedeutet das die Trennung eines riesigen Territoriums entlang der Grenzen zur Türkei und zum Irak (…) Diese Gebiete werden jetzt von den syrischen demokratischen Kräften (Kurden-Milizen, Anm. d. Red.) kontrolliert, aber die gegenseitigen Beziehungen zwischen den Kurden und den Arabern sind sehr kompliziert (…) Wir, wie auch unsere türkischen und iranischen Partner, erwarten, – wie viele andere auch – detaillierte Erklärungen aus den USA”.

Zudem hätten die Amerikaner es versäumt, die Al-Nusra-Front nachhaltig zu bekämpfen. “Entweder, weil sie nicht konnte, oder weil sie nicht konnte “, so Lawrow.

Während Russland, Syrien und die Türkei bezüglich des Norden Syriens dieselbe Position teilen, hat sich der angeblich turkmenische Anführer der Söldner-Miliz “Sultan Abdülhamid-Brigade”, Ömer Abdullah, zu Wort gemeldet. Er versucht die Regierung von Ankara davon zu überzeugen, dass nicht die USA, sondern Russland und die syrische Regierung die wahren Feinde der Türkei seien.

“Unsere Ahnen haben uns diese Gebiete überlassen. Wir sind dazu gezwungen, diese Gebiete gegenüber dem Regime der Nusairier (Alawiten, Anm. d. Red.) zu verteidigen. Wir behaupten uns gegen die militanten Kämpfer der Schiiten, die der Iran entsendet hat, und gleichzeitig gegen die russischen Angriffe. Es wird zwar gesagt, dass man eine politische Lösung über Genf, Astana oder Sotschi erzielen kann. Doch das sind nur Ablenkungsmanöver. Diese Versammlungen haben weder den Kindermörder Assad noch die russischen Angriffe stoppen können”, zitiert die Zeitung Yeni Akit den Söldner-Kommandanten Abdullah.

Die “Sultan Abdülhamid-Brigade” kämpft gemeinsam mit Hayat Tahrir al-Scham (HTS), die die Nachfolgeorganisation der Al-Nusra-Front ist.

Die Türkei hatte bereits am Sonntag kritisiert, die US-Pläne seien nicht mit allen Mitgliedern der Anti-IS-Koalition abgestimmt worden, zu denen auch die Türkei gehört. Erdogan warnte am Montag, „die Freunde und Verbündeten“ sollten sich „nicht zwischen uns und die Terroristen“ stellen. Die Türkei werde sonst nicht verantwortlich sein für „ungewollte Vorkommnisse“.

Die Türkei kritisiert seit Jahren die US-Militärhilfe für die YPG in Syrien. Am Sonntag drohte Erdogan mit einer neuen Militäroffensive gegen die kurdische Region Afrin im Nordwesten Syriens, die von der YPG kontrolliert wird. „Die Vorbereitungen sind abgeschlossen, die Operation kann jeden Moment beginnen“, sagte Erdogan in seiner Rede am Montag.

Die Türkei hatte im August 2016 die Militäroperation „Schutzschild Euphrat“ in Nordsyrien gestartet, um die IS-Miliz und die YPG von der Grenze zurückzudrängen. Der Einsatz wurde im März 2017 offiziell beendet, doch startete Ankara im Oktober einen neuen Einsatz in der syrischen Provinz Idlib, um dort eine sogenannte Deeskalationszone durchzusetzen.

Durch ihren Einsatz hat die Türkei Truppen südlich von Afrin stationiert, was eine Offensive auf die Region erleichtert. In der von Russland, der Türkei und dem Iran vereinbarten Schutzzone in Idlib soll eine Waffenruhe zwischen Regierungstruppen und Rebellen gelten. Allerdings startete die syrische Armee Ende Dezember mit russischer Unterstützung eine neue Offensive im Süden von Idlib.

Laut der türkischen Nachrichtenagentur Anadolu gab es in den vergangenen Tagen auch wiederholt Schusswechsel zwischen YPG-Kämpfern und türkischen Truppen in Afrin. So hätten die Kurden zahlreiche Raketen aus Afrin abgefeuert, woraufhin die türkische Armee am Sonntag mit Artilleriefeuer geantwortet habe. Laut Anadolu verlegte Ankara weitere Truppen an die Grenze.

Unterdessen haben mehrere arabische Stämme in der syrischen Stadt Manbidsch eine Kampftruppe mit 5.000 Mann gegründet. Das Ziel der Stämme ist nach eigenen Angaben die Befreiung des östlichen Teils des Euphrats von den Kurden-Milizen, die von den USA unterstützt werden. Unterdessen gründeten die syrischen Stämme Kommissionen, die die ethnischen Säuberungen dokumentierten, die von den USA und den PKK-Terroristen in den von ihnen besetzten Gebieten durchgeführt wurden”, so die englischsprachige Ausgabe der Zeitung Yeni Şafak. Das Blatt wörtlich: „In Zusammenarbeit mit der Türkei starteten die Stämme gestern (am 13. Januar, Anm. d. Red.) die erste Welle des Widerstands in Manbidsch (…). Unter dem Druck von Protesten wurden US-Soldaten gezwungen, ihre Stützpunkte zu räumen und außerhalb der Stadt zu flüchten.”

Der Führer des Stammes Suhaayitat, Scheich Raif Abu Okle al-Rajaw, sagte, dass auch einige kurdische Stämme sich den arabischen Stämmen angeschlossen haben. „Die USA haben die Menschen von Manbidsch getäuscht (…). Die PYD hätte Manbidsch – oder andere Orte – nicht ohne grünes Licht aus Washington betreten können. Die Realität ist, dass Manbidsch – über die PYD – von den USA besetzt wurde”, sagte Ibrahim Hajji, Mitglied der Versammlung der syrischen Stämme und Clans, der Nachrichtenagentur Anadolu.

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Trump zu Handelskrieg mit China bereit….US-Räuber geistigen Eigentums nennen SIE 666 minus, nicht !! „ET“

FREUNDE, dass die USA lange Jahrzehnte exzessiven GEISTESRAUB  betrieben , sagen sie nicht,dass SIE  666 minus, damit viele Milliarden an High-Tech-Wissen raubten,vermarkteten und Eigentümer geistigen Eigentums zerstörten…sagen SIE nicht…!!  Mir allein , „ET“ raubten sie mehrere GRUNDLAGENPATENTE  und machten daraus nicht nur einen mehrstelligen MILLIARDENGEWINN, sondern nutzten/nutzen das als wissenschaftlichen Vorlauf gegen Konkurrenten,in mehreren WISSENSGEBIETEN …ekelhaft und abartig,so muss man sie nennen !!  Betrachtet man TRUMP als vorgeschobenes BOLLWERK  der „KI“ – KÜNSTLICHEN INTELLIGENZ , so muss man eines wissen, es ist eine satanische MACHT, die uns diese durch und durch unlogische VERHALTENSWEISE  als NORM avisiert, es hat nichts mit TRUMP oder KILLERY zu tun, sondern ist AUSDRUCK  einer UNLOGIK ;  die zur NORM geworden ist,werden soll….SCHIZOPHRENIE….davon merkt TRUMP u.a.   KI-Verchipte absolut nichts….schlimm,unberechenbar,unberechenbare Folgen…..!!!“ET“

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Xi Jinping und Donald Trump in Peking

Trump zu Handelskrieg mit China bereit

© AP Photo/ Andy Wong
Wirtschaft

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US-Präsident Donald Trump hat nicht ausgeschlossen, dass zwischen seinem Land und China ein Handelskrieg ausbrechen kann. Dies berichtet die Agentur Reuters.

Trump äußerte zwar die Hoffnung auf eine Vermeidung des Krieges, er könne aber  nicht garantieren, dass es zu keinem Krieg kommen werde.

„Ich glaube nicht, und hoffe, dass es nicht dazu kommt“, sagte Trump in einem Interview mit der Agentur Reuters. „Wenn aber einer ausbricht, dann bricht er eben aus.“

Trump teilte zusammen mit seinem Wirtschaftsberater Gary Cohn mit, seine Administration plane Gegenmaßnahmen gegen China. Damit sollen Veränderungen in dessen Politik erreicht werden, die US-Unternehmen zur Übergabe von geistigem Eigentum an das Land veranlasst hätte. Dies habe zu kolossalen Verlusten geführt, so der US-Präsident.Er betonte, dass Washington eine große Strafe bei Verletzungen der geistigen Eigentumsrechte in China erwäge. Konkrete Zahlen nannte der US-Präsident allerdings keine.

Zuvor hatten die USA offiziell ihre Besorgnis über die chinesische Politik geäußert. Am 19. August leitete der US-Handelsvertreter, Robert Lighthizer, im Auftrag von Trump eine Untersuchung wegen des Verdachts auf die Verletzung von Rechten des geistigen Eigentums sowie wegen der Diskriminierung und Einschränkung des amerikanischen Handels durch die chinesische Regierung ein. Peking hatte versprochen,  auf alle möglichen Handelsbeschränkungen zu reagieren.

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Automatisierte Aggression…..mit geschwollener MILITARISTENBRUST….: Michel,wach auf…!!

BERLIN (Eigener Bericht) – Die Bundeswehr testet autonom agierende Drohnen zur Absicherung von Luftlandeoperationen auf fremdem Territorium. Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor. Demnach führte die Elektroniksystem- und Logistik-GmbH (ESG) auf einem Versuchsgelände des deutschen Militärs mehrere Probeflüge mit einem „Unbemannten Missionsausrüstungsträger“ durch, um „Landezonen“ für Hubschrauber in einem „unbekannten Gebiet“ zu erkunden. Die Flüge hätten Ende vergangenen Jahres stattgefunden und seien „teilweise außerhalb der Sichtweite des Steuerers“ erfolgt, heißt es. Die Aufgabenstellung korrespondiert mit den ebenfalls 2017 von der deutschen Heeresleitung in einem „Thesenpapier“ kodifizierten Forderungen. Darin werden unter anderem Kriegsszenarien entwickelt, in denen Drohnen „feindfreie Landezonen“ für den Aufmarsch deutscher Truppen auskundschaften – oder auch international geächtete Streubomben abwerfen.

Sicherheitskritische Einsatzszenarien

Wie die Bundesregierung auf Anfrage der Linksfraktion mitteilt, hat die Elektroniksystem- und Logistik-GmbH (ESG) Ende vergangenen Jahres mehrere Probeflüge mit einem halbautonomen „Unbemannten Missionsausrüstungsträger“ durchgeführt. Die Flugversuche hätten auf dem Gelände der Wehrtechnischen Dienststelle 61 in Manching (Bayern) stattgefunden und seien „teilweise außerhalb der Sichtweite des Steuerers“ erfolgt, heißt es. Erklärtes Ziel der Tests war die „automatisierte Erkundung von Landezonen“ für Hubschrauber in einem „unbekannten Gebiet“.[1] Der ESG zufolge bieten Drohnen hierbei unschätzbare Vorteile: So könne die „Identifikation“ entsprechender Areale „schneller und großflächiger als bisher“ erfolgen, weil diese nicht mehr von einer Crew „aufwändig aus der Luft gesucht und bewertet“ werden müssten. Da sich eine Drohne außerdem im Vergleich zu einem Hubschrauber oder Flugzeug durch geringere Abmessungen und Geräuschemissionen auszeichne, sei ihr Einsatz „gerade in sicherheitskritischen Einsatzszenarien von großer Bedeutung“, erklärt das Unternehmen.[2]

Feindfreie Landezonen

Während die Bundesregierung lediglich darauf verweist, dass die „Aufklärung von möglichen Landeplätzen für Hubschrauber durch ferngesteuerte unbemannte Luftfahrzeuge“ die „Sicherheit von Passagieren und Besatzungen“ erhöhe [3], beschreibt ein 2017 von der deutschen Heeresleitung veröffentlichtes „Thesenpapier“ [4] die zugehörigen Kriegsszenarien. Demnach könnten Drohnen oder „Unmanned Aerial Vehicles“ (UAV) zur Vorbereitung einer Invasion genutzt werden: „Den eigenen Hubschraubern voraus werden Aufklärungs-UAV eingesetzt, die als luftbeweglicher Spähtrupp einen möglichst sicheren Weg und feindfreie Landezonen erkunden.“ Auch sei es denkbar, die von den Hubschraubern abgesetzten „Luftlandekräfte“ ihrerseits mit „Aufklärungs-UAV“ auszustatten, um die Überwachung des okkupierten Territoriums zu gewährleisten. Die Landung der Helikopter selbst wiederum könne durch den „massiven Einsatz von Täusch-UAV“ getarnt werden, heißt es: „Die Täusch-UAV sind so konfiguriert, dass sie den Hubschraubern des Einsatzverbandes gleichen und in Formationen operieren (Schwärmen), die der gegnerischen Luftverteidigung eine Vielzahl von Einsatzverbänden vortäuschen. Ihre Einsätze sind zeitlich und räumlich so gestaffelt, dass die gegnerische Luftverteidigung ihre Wirkmittel für diese ‚Scheinziele‘ verwendet und ihr mehr Ziele geboten werden, als sie bekämpfen kann.“[5]

Beschränkte Entscheidungen

Überhaupt erscheinen den Autoren des „Thesenpapiers“ Kampfroboter und Drohnen („Unmanned Systems“/UMS) offenbar als Allzweckwaffe – zumal wenn diese in der Lage sind, in „Schwärmen“ zu operieren. So böten UMS den Vorteil, dass sie „im Vergleich zu herkömmlichen bemannten Waffensystemen schneller und günstiger hergestellt werden können“; allein die auf diese Weise geschaffene „Masse“ sei geeignet, die „Durchhaltefähigkeit“ und die Widerstandsfähigkeit („Resilienz“) der Kampftruppen auf fremdem Territorium zu steigern, heißt es. Auch bestehe die Möglichkeit, „automatisierte, teilautonome oder autonome Funktionalitäten von UMS“ mit bemannten Waffensystem zu kombinieren, um einen „größere(n) Raum“ zu überwachen oder „mit Feuer (zu) beherrschen“. Die „Entscheidung zum Waffeneinsatz“ liege dabei zwar bei den zuständigen Soldaten, könne jedoch – etwa bei „zeitkritischen Vorgängen“ – „auf die Entscheidung zur Aktivierung des Systems beschränkt sein“.[6]

Submunition

Konkret denkt die deutsche Heeresleitung nach eigenem Bekunden unter anderem an „Wirk-UAV, die Panzerabwehr-Submunition verbringen können“, und an „durch Artillerie verschossene Schwärme von Submunitions-Mini-UAV“.[7] Submunition, besser bekannt als Streumunition, ist in sogenannten Clusterbomben und -granaten enthalten und wird von diesen nach dem Abwurf respektive Abschuss weiträumig verteilt. Da etliche dieser „Bomblets“ nicht explodieren, sondern als Blindgänger liegen bleiben, stellen sie über einen langen Zeitraum eine extreme Gefährdung für die Zivilbevölkerung der betroffenen Gebiete dar. Die BRD ist zwar einem völkerrechtlich verbindlichen Übereinkommen beigetreten, das den Einsatz von Streumunition verbietet, jedoch nutzt sie die darin enthaltenen Ausnahmeregelungen zum Wohl der deutschen Rüstungsindustrie (german-foreign-policy.com berichtete [8]). Der Bundeswehr indes geht selbst dies offenbar noch viel zu weit. So wird der Verzicht auf „Clustermunition“ im „Thesenpapier“ der deutschen Heeresleitung wörtlich als „Selbstbeschränkung“ bezeichnet, aus der sich bereits ein „gegnerischer Fähigkeitsvorsprung“ ergeben habe.[9]

Deutsches Patent

Dass es sich bei den von den deutschen Streitkräften gewünschten Drohnen zur „Verbringung“ von „Submunition“ keineswegs um Zukunftsmusik handelt, zeigt eine Patentanmeldung aus dem Jahr 1987. Unter der Bezeichnung „Drohne mit Gefechtskopf“ gab der Nürnberger Rüstungskonzern Diehl hier folgendes zu Protokoll: „Eine Sturzflugdrohne soll für effektive Bekämpfung auch hartgepanzerter Zielobjekte ausgelegt werden. Dafür ist die Drohne mit einer abtrennbaren Heckstruktur ausgestattet, um nach Übergang aus einer hohen gestreckten Suchflugbahn in eine Sturzflugbahn auf eine Zielansammlung aus der Bugstruktur rückwärts einen Stapel von Suchzünder-Submunitionen auszugeben, die während ihres fallschirmgebremsten, rotierenden Abstiegs mit ihren Zündsensoren das Gelände spiralförmig nach einem zu bekämpfenden Zielobjekt abtasten.“[10]

[1] Bundestags-Drucksache 19/257.

[2] Automatische Erkundung von Landeplätzen für Hubschrauber mittels Drohnen. http://www.esg.de 22.11. 2017.

[3] Bundestags-Drucksache 19/257.

[4] Siehe hierzu auch Drohnenschwärme im Zukunftskrieg und Künftige Landkriege.

[5], [6], [7] Autorenteam Kdo H II 1 (2): Thesenpapier: Wie kämpfen Landstreitkräfte künftig? Strausberg 2017.

[8] Siehe hierzu Weiche Ziele.

[9] Autorenteam Kdo H II 1 (2): Thesenpapier: Wie kämpfen Landstreitkräfte künftig? Strausberg 2017.

[10] Deutsches Patentamt: Offenlegungsschrift DE 3722038 A1.

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“ NUR die City of London “ bestimmte/bestimmt den WEG der POLEN …mit Russland nur in NWO…!!!…unter PUTIN NIEMALS…ergo ?? „ET“

 

Statue von dem brennenden Pferd, Polen (Archiv)

Bündnis zwischen Russland und Polen möglich? Wird Polen trojanisches Pferd in Europa?

© AP Photo/ Remigiusz Sikora
Politik

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Die Krise in den Beziehungen zwischen Polen und der Europäischen Union wird immer tiefer. Warschau will nicht mehr die ewige „Peripherie“ Europas bleiben. Polnische Politiker wollen ihr Land möglicherweise zu einem neuen „Machtzentrum“ machen. Dafür müssten sich Polen aber mit Russland anfreunden. Wie realistisch ist eine solche Perspektive?

„In Brüssel hofft man“

EU-Ratspräsident Donald Tusk erklärte unlängst, dass Polen ohne ausreichende Finanzierung die Union verlassen könnte. Nach seinen Worten könnte die Regierung in Warschau ein Referendum über den EU-Austritt organisieren, wenn die Verbindlichkeiten gegenüber Brüssel wachsen sollten. „Und dann würden die Behörden alles tun, um die Polen zu überzeugen, dass es an der Zeit ist, sich von der EU zu verabschieden“, schloss Tusk nicht aus.

Er gab auch zu verstehen, dass man in Brüssel keine Illusionen bezüglich der Absichten Warschaus habe. „In Brüssel hofft man immer noch (ich kann leider nicht sagen, man würde daran glauben), dass Polen in der Europäischen Union bleibt.“

Einer der Gründe, warum Tusk es wagte, das Kind beim Namen zu nennen, ist, dass er sieben Jahre lang polnischer Ministerpräsident gewesen war.

Die neue polnische Regierung unter der Leitung von Mateusz Morawiecki
© REUTERS/ Agencja Gazeta/ Slawomir Kaminski

Der Streit zwischen Brüssel und Warschau war wegen einer Gerichtsreform in Polen ausgebrochen. Die EU-Kommission fand, dass die neuen Gesetze die Prinzipien der Unabhängigkeit der Justiz verletzen und dass die Regierungsbehörden nun die Justiz kontrollieren können.Am Ende leitete die Union ein Verfahren ein, in dessen Rahmen Polens Stimmrecht im EU-Rat theoretisch aberkannt werden kann. Allerdings wäre so ein Skandal unwahrscheinlich, zumal Warschaus Verbündeter, der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban, bereits versprochen hat, Budapest würde in solch einem Fall eventuell sein Vetorecht nutzen.

Polen und Ungarn sind auch im Kontext der Flüchtlingskrise solidarisch. Die beiden widerstehen den Forderungen Brüssels sowie Berlins und Paris‘, Einwanderer aus dem Nahen Osten und aus Nordafrika aufzunehmen. In Brüssel lässt man sich auch nicht gefallen, dass die polnische Regierungspartei „Recht und Gerechtigkeit“ sich unverhohlen nationalistische Parolen erlaubt. Also widersteht Polen dem Zentrum der riesigen Union.

Diese Situation erinnert teilweise an die 1980er Jahre, als Polen Mitglied eines anderen, nämlich des sozialistischen Blocks war. In den 1970er Jahren musste die Sowjetunion den Umfang der finanziellen und materiellen Hilfen für Polen aufstocken: Die antikommunistischen Stimmungen in der polnischen Gesellschaft waren enorm stark, und die Polnische Vereinigte Arbeiterpartei musste sich um die Erhöhung des Lebensniveaus der Bevölkerung bemühen. In Moskau musste man die damit verbundenen zusätzlichen Ausgaben akzeptieren, damit Warschau in seinem Einflussraum bleiben würde.

Aber in den 1980er Jahren begann die Ära der Oppositionsbewegung auf Basis der „Solidarność“-Gewerkschaften. Die Regierungspartei musste angesichts der Forderungen der Protestierenden weichen. 1989 kam die „Solidarität“ an die Macht, aus der Verfassung wurde der Artikel über die Führungsrolle der Kommunistischen Partei gestrichen, und die Volksrepublik wurde in die Dritte Polnische Republik umbenannt.

1990 wurde der „Solidarność“-Chef Lech Walesa zum Präsidenten gewählt. Später berichteten Medien, er hätte in den Jahren des verbissenen Kampfes gegen das kommunistische Regime mit den Sicherheitskräften dieses Regimes intensiv kooperiert. Doch dieser Skandal endete im Nichts: Die Polen sind auf Walesa genauso stolz wie auf Papst Johannes Paul II.

Bald darauf wurden der Warschauer Vertrag und der Rat für Gegenseitige Wirtschaftshilfe aufgelöst – die sozialistischen „Gegenüber“ der Nato und der EU. Warum der Ost-Block zerfallen ist, ist eine Frage für Historiker, aber dass Polen damals einer der größten „Saboteure“ war, ist allgemein bekannt.

„Polen darf nicht so einfach wegziehen“

Ähnlich stellt sich Polen jetzt der EU gegenüber. Aber es ist unwahrscheinlich, dass die Kontroversen zwischen den beiden die EU-Basis ins Schwanken bringen werden.

„Die EU-‚Lokomotiven‘, Frankreich und Deutschland, können sich auf die Bildung eines einheitlichen Europas einigen. Hier ist wichtig, wer den Kern dieses Bündnisses bilden und wer an seiner Peripherie bleiben wird“, findet der Politologe Juri Solosobow vom Institut für nationale Strategie.

In der aktuellen Situation wird man Polen nicht so einfach wegziehen lassen. Warschau ist der größte Finanzhilfeempfänger in der EU, und ab 2020 müsste es diese Gelder zurückzahlen. Deshalb wird Brüssel auf Polen nicht verzichten. Wie deutsche Experten scherzen, wäre es leichter, die polnische Führung zu wechseln als die Situation in Warschau außer Kontrolle geraten zu lassen. Auch in Polen selbst denkt niemand wirklich an einen Austritt aus der EU – alle mögen es doch, in Komfort zu leben.“

Es bleibt aber die Frage: Warum hat Warschau das Lager gewechselt, bleibt aber weiterhin in Opposition? „Polen verlor insgesamt drei Mal seine Staatlichkeit, um sie dann zurückzugewinnen. Die Mentalität des polnischen Establishments hat ihre Wurzeln in der Geschichte. Dabei gilt die Regel: sich auf eine Kraft stützen und diese innerhalb des Landes suchen“, so der Experte weiter.Darüber hinaus wisse man in Warschau, dass Polen einst ein großes Reich gewesen sei und viele Völker kontrolliert habe. Deshalb versuche Warschau, mit der EU gleichberechtigt zu sprechen, ergänzte Solosobow.

Der Politiker und Politologe Sergej Stankewitsch, der mehrere Jahre in Polen lebte, führt das Verhalten Warschaus gegenüber Brüssel ebenfalls auf die Geschichte zurück:

„In der Rzeczpospolita handelten Abgeordnete nach dem Prinzip des ‚freien Vetos‘, und jeder Abgeordnete durfte diese oder jene Debatte einbringen. Diese Eigenschaft ist im nationalen Charakter geblieben: Polen hat das Vetorecht. Hinzu kommt die traditionelle polnische Sturheit: ‚Ich werde vielleicht sterben, bleibe mir aber treu‘ – deshalb ist dort das sozialistische System gescheitert“, so Stankewitsch.

Wohin könnte Polen weiter gehen?

Es ist offensichtlich, dass die Parallelen zwischen dem Rat für Gegenseitige Wirtschaftshilfe und der EU sehr oberflächlich sind, und die EU-Skepsis der Polen in der Debatte mit Brüssel ist vorerst nichts als ein zusätzliches Argument im „Handel“ mit den Europäern. Dennoch ist klar, dass Warschau Ansprüche darauf hat, ein neues Machtzentrum in der Alten Welt zu werden. Nur dürfte es dafür keine Peripherie neben wirtschaftlich stärkeren Ländern, sondern müsste eine „Lokomotive“ der EU und imstande sein, eigene Ambitionen umzusetzen.

„Eine Verschiebung der östlichen EU-Grenze weiter nach Osten wird noch jahrelang unmöglich bleiben: Die Union muss noch den Balkan ‚verdauen‘. Europäische Politiker sagen immer öfter, dass die Ukraine in den nächsten 25 oder 30 Jahren keine Chance hätte, in die EU aufgenommen zu werden. Polen versucht, diese historische Zeit für die ‚Arbeit‘ mit den früheren Kresy-Gebieten, den ihm verlorengegangenen Teilen der Ukraine, dem allmählich leer werdenden Litauen und mit Weißrussland (nach Lukaschenko) zu nutzen. Das wird keine banale Expansionspolitik sein, sondern eher ein Versuch, eine günstige Atmosphäre für Wirtschaftskooperationen, also eine für Polen nützliche Entwicklung zu schaffen“, so Experte Solosobow.

Der Polen-Kenner Stanislaw Stremidlowski findet, dass Polen wieder „Ansprüche einer Großmacht“ habe und dass es ihm innerhalb der EU viel zu eng sei.

„Für Warschau stellt sich die Frage: Wohin könnte es weiter gehen? Ein ‚Pufferraum‘ zwischen Moskau, Peking und Brüssel zu bleiben, würde Stagnation bedeuten. Die Bildung eines Blocks ‚Polen-Weißrussland-Russland‘ als Konföderation in den nächsten zehn bis 15 Jahren wäre durchaus eine Alternative.“

Wegen der heftigen Rhetorik Warschaus gegenüber Moskau und Minsk scheine so etwas aktuell jedoch kaum realistisch. Aber früher oder später werde Polen pragmatisch vorgehen, zeigt sich Solosobow überzeugt. „Die osteuropäischen Länder hatten einst gut entwickelte infrastrukturelle Verbindungen. Zwar sind sie inzwischen großenteils zerstört, aber am Beispiel der Zollunion sehen wir, dass die Industrieproduktions- und Handelsketten auf einer neuen Ebene schnell wiederhergestellt werden können.“ Laut dem Experten werden sich die Wirtschaftsstrukturen der EU und der EAWU künftig annähern, so dass die Transitwege zwischen den Superriesen Europa und China wiederhergestellt werden.Allerdings werden für diese neue Anknüpfung offenbar viele Jahre akribischer Arbeit nötig sein: Denn erst vor kurzem kam aus Warschau die Nachricht, dass aus dem polnischen Außenministerium demnächst alle Absolventen der Moskauer Hochschule für internationale Beziehungen (MGIMO) entlassen werden sollen.

 

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Die (un)mögliche Mission des Martin Schulz: Wie werden die Genossen wählen ? Welchen Auftrag hatte/ hat ‚ MOSHE SCHULZ ‚… ?? „ET“

Martin Schulz bei Treffen mit SPD-Mitgliedern in Dortmund

Die (un)mögliche Mission des Martin Schulz: Wie werden die Genossen wählen?

https://de.sputniknews.com/kommentare/20180117319106612-spd-groko-abstimmung/

© REUTERS/ Wolfgang Rattay
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Marcel Joppa
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Am kommenden Sonntag stimmt die SPD über einen möglichen Eintritt in Koalitionsverhandlungen mit der Union ab. Parteichef Martin Schulz reist derzeit durch Deutschland, wo die Stimmung unter den Sozialdemokraten tief gespalten ist. Einige Landesverbände haben bereits ihr Nein signalisiert, andere werben für Zustimmung. Doch wer stimmt wofür?

Eine Mehrheit muss her! Das ist die Mission von SPD-Chef Martin Schulz dieser Tage. Bei einem Sonderparteitag in Bonn werden am kommenden Sonntag 600 Delegierte aus ganz Deutschland und 45 stimmberechtigte Vorstandsmitglieder der SPD darüber entscheiden. Es reicht eine knappe Mehrheit. Während sich manche Landesverbände noch nicht festgelegt haben, ist die Entscheidung bei einigen Bundesländern bereits gefallen. Hier eine Übersicht.

Nordrhein-Westfahlen (144 Delegierte)

Der größte SPD-Landesverband gilt beim Thema Koalitionsverhandlungen als zerrissen. SPD-Landeschef Michael Groschek wirbt für ein Ja bei seinen Delegierten. Nach den Sondierungen verkündete er mit Blick auf das Ergebnis: „Wir haben zwar keinen Pokal gewonnen, aber viele kleine Medaillen.“ Eine konkrete Empfehlung oder Weisung an die Delegierten soll es im Vorfeld nicht geben, es wird ein durchwachsenes Ergebnis erwartet.

Niedersachsen (81 Delegierte)

Der SPD-Landesverband rund um Hannover hat sich bereits am vergangenen Sonntag für die Aufnahme von Verhandlungen mit der Union ausgesprochen. Das ist keine große Überraschung: Der Landesvorsitzende und SPD-Ministerpräsident Stephan Weil gilt als Verfechter einer neuen GroKo. Auch der neue SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil stammt aus Niedersachsen, er gehört ebenfalls zu den Befürwortern. Eine breite Zustimmung der niedersächsischen Delegierten gilt als sicher.

Bayern (78 Delegierte)

Die SPD im Freistaat will ihren Delegierten keine endgültige Empfehlung mit auf den Weg geben. SPD-Landeschefin Natascha Kohnen wirbt aber für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen. Ihr Kollege Uli Grötsch, Generalsekretär der Bayern-SPD, gehört allerdings zu den wenigen Mitgliedern des Bundesvorstands der Sozialdemokraten, der nach den Sondierungen gegen das Ergebnis gestimmt hatte. Auch deshalb will Martin Schulz in und um München noch einmal intensive Gespräche mit seinen Genossen führen.

Hessen (72 Delegierte)

Offiziell ist im hessischen Landesverband noch alles offen. Jedoch zeichnet sich bereits jetzt eine Mehrheit für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen ab. SPD-Landeschef Thorsten Schäfer-Gümbel hatte sich nach den Sondierungen für das Ergebnis ausgesprochen. Seitdem stärkt er dem Parteivorsitzenden Martin Schulz den Rücken. Allerdings gibt es einige Stimmen im Land, die Nachbesserungen fordern. Denen hatte die Union aber bereits eine Absage erteilt.

Rheinland-Pfalz (49 Delegierte)

Auch hier wurden Forderungen laut, das Ergebnis der Sondierungsgespräche reiche nicht aus, um in Koalitionsverhandlungen zu gehen, es müsse nachgebessert werden. Das hatte auch Ministerpräsidentin Malu Dreyer gefordert, wenngleich sie im Bundesvorstand für das Sondierungsergebnis gestimmt hatte. Auch hier wird Martin Schulz noch einmal das persönliche Gespräch mit der Basis suchen.

Baden-Württemberg (47 Delegierte)

Eine Zustimmung der Delegierten scheint hier fast sicher zu sein. Die Landesvorsitzende Leni Breymaier versuchte hier seit Tagen, die Mitglieder im Ländle auf Linie zu bringen. Einen offiziellen Beschluss für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen gibt es aber nicht. Auch deshalb wird die Zustimmung der baden-württembergischen SPD nicht unbedingt einstimmig ausfallen.

Saarland (24 Delegierte)

Eine spezielle Abstimmung pro oder contra Koalitionsverhandlungen ist im Saarland nicht geplant. SPD-Landeschef Heiko Maas ist ebenfalls ein Befürworter von Gesprächen mit der Union. Er selbst gehörte auch zum Sondierungsteam. Den Posten des Bundesjustizministers würde er vermutlich gern noch länger besetzen. Viele saarländische Delegierte werden ihm in Sachen Zustimmung wahrscheinlich folgen. In dem Bundesland regiert seit 2012 eine große Koalition.

Schleswig-Holstein (24 Delegierte)

SPD-Landeschef Ralf Stegner gilt als Parteilinker und war ursprünglich ein Kritiker einer Neuauflage der großen Koalition. Noch im November sprach sich ein Landesparteitag in Neumünster gegen eine GroKo aus. Doch das war vor den Sondierungen. Stegner gehörte zum Team der Verhandler in Berlin. Nun ist er für Koalitionsgespräche, aber auch für Nachverhandlungen der Sondierungsergebnisse. Eine Empfehlung an seine Delegierten will er nicht geben.

Berlin (23 Delegierte)

In der Hauptstadt ticken die Uhren anders: Die Berliner SPD ist gegen weitere Verhandlungen mit der Union. Eine entsprechende Empfehlung an die Delegierten gab es am vergangenen Montag. Das ist eine herbe Niederlage für Berlins regierenden Bürgermeister Michael Müller, der Befürworter einer großen Koalition ist. Das Nein zur GroKo ist auch ein Erfolg des Juso-Landesvorsitzenden und gebürtigen Berliners Kevin Kühnert, der den Genossen zuvor ins Gewissen redete.

Hamburg (15 Delegierte)

Wenig überraschend empfahl der Hamburger Landesvorstand am Dienstag einstimmig die Aufnahme von Koalitionsgesprächen. Der Landesvorsitzende und Erster Bürgermeister der Hansestadt, Olaf Scholz, gilt als großer Verfechter einer Regierungsbeteiligung auf Bundesebene. Auch er gehörte zum Sondierungsteam der SPD. Das Ergebnis wertete er überwiegend positiv.

Brandenburg (10 Delegierte)

Während die Berliner Genossen gegen die GroKo sind, sieht es im Umland der Hauptstadt anders aus. Der SPD-Landesvorstand in Brandenburg sprach sich am Montag für Koalitionsgespräche aus. Landeschef und Ministerpräsident Dietmar Woidke hatte im SPD-Bundesvorstand, wie die meisten seiner Kollegen dort, für das Sondierungsergebnis gestimmt. Einstimmig muss das Ergebnis der Delegierten aus dem rot-rot-geführten Bundesland deshalb nicht ausfallen.

Bremen (8 Delegierte)

Hier wird noch kontrovers diskutiert. SPD-Landeschef und Bürgermeister Carsten Sieling ist für Koalitionsverhandlungen. Für den Freitag vor dem Sonderparteitag ist jedoch noch eine Debatte mit der Basis im Stadtstaat geplant. Einen offiziellen Beschluss und damit eine Empfehlung an die Delegierten aus Bremen soll es nicht geben.

Sachsen (7 Delegierte)

In Sachsen regiert eine große Koalition mit der SPD in der Juniorrolle. Das scheint auch auf die Überlegungen zu einer bundesweiten GroKo abzufärben. SPD-Landeschef Martin Dulig ist sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, er hat seinen Genossen die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen nahegelegt. Der Landesvorstand sprach sich am vergangenen Freitag dafür aus, dies auch den SPD-Delegierten zu empfehlen.

Thüringen (7 Delegierte)

Eigentlich hatte sich ein Landesparteitag im Dezember mit großer Mehrheit gegen eine große Koalition ausgesprochen. Auch vor wenigen Tagen hieß es seitens des SPD-Landesverbands, man wolle den Delegierten ein Nein zu Koalitionsgesprächen empfehlen. Doch dieses Nein scheint nun zu bröckeln: Einige Delegierte meldeten Zweifel an ihrer Ablehnung an. Auch der thüringische SPD-Bundestagsabgeordnete Christoph Matschie, ebenfalls Mitglied im Bundesvorstand der Partei, will trotz Bauchschmerzen für Verhandlungen mit der Union stimmen.

Sachsen-Anhalt (6 Delegierte)

Knapp, knapper, Sachsen-Anhalt. Mit einer hauchdünnen Mehrheit von einer Stimme sprach sich ein SPD-Landesparteitag am vergangenen Samstag gegen Koalitionsverhandlungen aus. Auch hier hatten die Jusos ihre Finger mit im Spiel: Ein entsprechender Antrag der Jungsozialisten zum Abbruch von Gesprächen mit der Union wurde mit einer Mehrheit von 52 zu 51 Stimmen angenommen. Die Delegierten werden dieser Empfehlung vermutlich folgen.

Mecklenburg-Vorpommern (5 Delegierte)

Das Quintett der SPD-Delegierten ist noch unentschlossen. Landesvorsitzende und Ministerpräsidentin Manuela Schwesig ist gegenüber einer Neuauflage der GroKo kritisch eingestellt. Generell begrüßt sie die Koalitionsverhandlungen, doch auch sie wünscht sich Nachbesserungen. Am Freitag will die SPD-Landesspitze in Güstrow noch einmal das Pro und Contra von Verhandlungen mit der Union besprechen. Ob es am Ende eine Empfehlung an die Fünf Delegierten geben wird, ist unklar.

Das Zwischenergebnis

Zwar ist noch alles offen, doch es zeichnet sich eine Mehrheit für die Aufnahme von Koalitionsgespräche mit der Union ab. Lediglich drei Bundesländer und damit bis zu 36 Delegierte lehnen weitere Verhandlungen bisher ab. Dem gegenüber stehen aktuell fünf Bundesländer, in denen die Stimmung mit maximal 137 Delegierten Richtung GroKo tendiert. Vergessen darf man an dieser Stelle auch nicht den 45-köpfigen SPD-Bundesvorstand, der wohl mehr oder weniger geschlossen für Gespräche mit CDU und CSU votieren wird. Dennoch: der Großteil der Delegierten ist noch unentschlossen.

Wenn einer eine Reise tut …

Martin Schulz wird in dieser Woche noch viele Kilometer reisen müssen, um für Vertrauen zu werben. Er ist allerdings nicht der einzige reiselustige Genosse in diesen Tagen. Auch Juso-Chef Kevin Kühnert trifft sich mit zahlreichen Landesverbänden, um die Genossen von einem Nein zur GroKo zu überzeugen. Die Nase vorn hat dabei wohl der Parteivorsitzende Schulz. Er will bis zur letzten Minute um jede Stimme kämpfen. Immerhin hängt auch seine Karriere von dem Ergebnis ab. Sollte ihm wider Erwarten am Sonntag nicht von der Basis der Rücken gestärkt werden, dürften seine Tage an der Spitze der SPD gezählt sein. Unmöglich ist die Mission für den wortgewandten Rheinländer aber sicher nicht.

                               WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

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“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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„Faschistische Gefahr in Israel“: KP-Generalsekretär besorgt über politische Lage….nicht nur die Kommunisten denken so…das Geschrei der ZIONISTEN ist gross…“ET“

FREUNDE; jeder normale MENSCH  macht sich GEDANKEN , ich habe tiefste Einblicke in diese Verhältnisse und werde ob der WAHRHEIT  extrem verfolgt,3 Mordanschläge in 3 Monaten sind letztes Ergebnis,die Folgen nach EXTREMTOXINEN  sind enorm,dem Tode sehr nahe,…das unterstelle ich aber nicht alles dem MOSSAD, sondern ebenso den US-Diensten und den ‚ grossgezogenen NACHGEBURTEN ‚ hier in „D“….erbärmlich,menschenfeindlich,sadistisch…..!!! „ET“

„Faschistische Gefahr in Israel“: KP-Generalsekretär besorgt über politische Lage

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/63650-faschistische-gefahr-in-israel-kp/

"Faschistische Gefahr in Israel": KP-Generalsekretär besorgt über politische Lage

Symbolbild
Der Generalsekretär der Kommunistischen Partei Israels ist besorgt über die politische Entwicklung in seinem Land. Netanjahu fördere faschistische Tendenzen. Um die Menschenrechte der Palästinenser und der israelisch-arabischen Minderheit stehe es schlecht.

von Dennis Simon

RT Deutsch hat sich am Rande der Rosa-Luxemburg-Konferenz mit Adel Amer, dem Generalsekretär der Kommunistischen Partei Israels, getroffen. Amer studierte in Russland Pädagogik, bevor er im Jahr 2015 zum Generalsekretär gewählt wurde. Die KP Israels ist Teil des Linksbündnises Chadasch, die bei den letzten Wahlen zusammen mit demokratischen und islamischen arabischen Parteien rund 10 Prozent der Stimmen erreichen konnte und somit zur drittstärksten Kraft im israelischen Parlament wurde.

Was sind die größten Hindernisse eines stabilen Friedens im Nahen Osten, speziell in Israel und Palästina?

Das Haupthindernis eines gerechten, dauerhaften Friedens ist und bleibt das Weiterbestehen der Besatzung der palästinensischen Gebiete, die seit 1967 andauert.

Wie ist die Lage der Menschenrechte, einerseits in Israel, andrerseits in den besetzten palästinensischen Gebieten?

Es ist etwas gefährlich, bei dieser Frage beide Komponenten auf dieselbe Ebene zu stellen. Einerseits gibt es eine Besatzungsmacht und andrerseits ein Volk, das unter einer Besatzung lebt. Das gefährliche Problem ist, dass dieses Volk nicht unter einer gewöhnlichen Besatzung lebt, sondern unter einer Besatzung, die das Ziel hat, das Land zu rauben und dem [palästinensischen] Volk jede Grundlage zu entreißen. Das macht das weitere Bestehen des Volkes fast unmöglich. Wenn wir uns die Menschenrechtslage anschauen und versuchen, zu untersuchen, was auf den besetzten palästinensischen Gebieten passiert, finden wir keinen, der respektiert wird, der nicht unterdrückt und misshandelt wird. Das Recht auf Bewegung, das Recht, zu wohnen, das Recht auf Arbeit, die Bewegungsfreiheit und das Wichtigste: das Recht auf Leben. Vor allem das Recht auf ein Leben, ein wirklich gesichertes Leben. Jeder Palästinenser auf seinem palästinensischen Gebiet muss damit rechnen, nicht nur von Soldaten, sondern auch von den so genannten Siedlern angegriffen, verletzt oder sogar getötet zu werden. Daher ist leider die Sicherheit auf Leben und das Recht zur sicheren Bewegung für das palästinensische Volk auf eigenem Boden nicht gegeben.

Sie haben in ihrer Ansprache an die Rosa-Luxemburg-Konferenz gesagt, dass es in Israel faschistische Tendenzen gibt. Wie weit hat sich die rechtliche Lage der arabischen Minderheit in Israel verschlechtert?

Wir schätzen ein, dass die Gefahr einer faschistischen Herrschaft besteht. Wir unterscheiden zwischen zwei Ebenen des Vorgehens der faschistischen Kräfte: Einerseits sind da Gesetze und Regelungen, die derzeit mit faschistischen Zielen gemacht werden. Es gibt zum Beispiel ein neues Gesetz über die Nationalität. Laut diesem Gesetz wird das jüdisch-israelische Volk bessergestellt als das andere, also das arabische. Das reflektiert sich in der Definition des Staates Israel als der Staat des jüdischen Volkes, das heißt, nicht der Staat aller seiner Einwohner, ob sie Juden oder Nicht-Juden sind. Das ist eine klare Aussage der Diskriminierung. Zudem gibt es auch die Handlungen und die tatsächlich unternommene Politik seitens der Regierung, wenn etwa der israelische Ministerpräsident Netanjahu gegen die arabische Minderheit hetzt und alle Kräfte bewegt, um ihre Rechte an der Meinungsäußerung und freies Leben zu unterbinden. Das bewegt jene faschistischen Kräfte in der israelischen Gesellschaft, die sowieso voll von Hass gegenüber Araber sind. Diese sind nun aggressiver und gefährden das Leben, nicht das gemeinsame Leben [mit jüdischen Israelis], sondern das bloße Leben der arabischen Minderheit. Hier müssen wir Folgendes besonders betonen: Wir dürfen nicht außer Acht lassen, dass diese Hetze seitens der rechten, faschistischen Kräfte nicht nur auf die arabischen Bürger zielt, sondern sogar auf die jüdischen Israelis, die eine andere Meinung haben als die Regierung, besonders linke, demokratische Kräfte, die gegen Faschismus und Unterdrückung kämpfen. Auch gegen die wird gehetzt. Es werden faschistische Kräfte in Bewegung gesetzt, um sie zu unterdrücken und ihr Recht auf freie Meinungsäußerung zu unterbinden.

Männer stellen palästinensische und israelische Soldaten nach während eines Protests zur Unterstützung von hungerstreikenden palästinensischen Gefangenen, Gaza-Stadt, 17. April 2007.

Netanjahu steht unter Korruptionsverdacht. Es gibt Proteste gegen ihn. Was fordert die israelische Oppositionsbewegung?

Heute ist Netanjahu verletzbar. Und jeder Verletzte kann gefährlich werden, wenn er reagiert. Netanjahu handelt wie ein Verletzter. Er steht vor der Gefahr, dass er wegen des zu erwartenden Polizeiberichts an die Staatsanwaltschaft tatsächlich vor Gericht stehen muss. Das wäre eine Gefahr für seine Machtposition. Daher handelt er immer aggressiver. Es ist klar, dass er sehr nervös reagiert, obwohl noch immer nicht hundert Prozent feststeht, ob so eine Anklage gegen ihn erhoben werden wird. Von seiner Reaktion kann man sehen, wie gefährlich das für ihn sein wird. Seine Reaktion zeigt, dass so eine Entscheidung eine schwere Gefahr für seine Zukunft wäre.

Was sind heute die größten sozialen und wirtschaftlichen Probleme der israelischen Gesellschaft?

Obwohl es die Protestbewegung, die besonders im Jahr 2011 sehr groß war, jetzt nicht mehr gibt oder zumindest nicht mehr so stark ist, bestehen die Gründe, die die Proteste damals ausgelöst hatten, immer noch. Der internationale Pharmakonzern Teva hat in den letzten Jahre 3000 Mitarbeiter entlassen, obwohl er in den letzten Jahren von vielen Skandalen betroffen war, nicht zuletzt der Erlass von 23 Milliarden Schekel Schulden und Steuern seitens der Netanjahu-Regierung. Wir haben heute in Israel 1,2 bis 1,3 Millionen Menschen, die unterhalb der untersten Armutsgrenze leben. Bisher hat die Regierung immer versucht, das zu vertuschen, indem sie die Aufmerksamkeit der Bevölkerung gegen die Araber lenkte. Trotzdem wächst der Protest. Fast jeden Samstag gibt es Proteste gegen diese Korruption in Tel Aviv und an anderen Orten, die Korruption des Ministerpräsidenten selber aber auch andere Mitglieder seiner Partei.

!! SATANSPACK; a la N. KARASEW !! Netanjahu warnt Putin vor iranischen Etablierungsversuchen in Syrien …..“ET“

Netanjahu warnt Putin vor iranischen Etablierungsversuchen in Syrien https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/61051-netanjahu-warnt-putin-in-telefongespraech-vor-iran/ 22.11.2017 • 18:56 Uhr https://de.rt.com/1b3v Quelle: Reuters © Maxim Shipenkov Wladimir Putin und Benjamin Netanjahu, Moskau, Russland, 7. Juni 2016 AddThis Sharing Buttons Share to Facebook100Share to TwitterShare to RedditShare to … Weiterlesen

Vom russischen Türsteher zum Verteidigungsminister…welcher Option ? Avigdor Liebermann,Netanjahu alias Prof.N.Karasew,graue Eminenz unter ‚ Jelzman ‚ ,Boris Jelzin….!! „ET“

FREUNDE, Russland nimmt sehr viel Rücksicht auf ISRAEL ( leider !!) aber wenn der geopolitische ‚ Bogen ‚ überspannt wird,wird PUTIN zeigen,wem der Himmel dort gehört,nicht den “ khazarisch-satanischen “ Verbrechern…das kann Putin sich auch nicht leisten…das sind KRIEGSTREIBER der … Weiterlesen

Henry Kissinger und Russland…Prof.N.Karasew alias Netanjahu und Russland…Politik ist eine Hure…!!

FREUNDE, was soll man dazu sagen, wer meine Veröffentlichungen über Karasew alias Netanjahu gelesen hat, versteht auch, was Kissinger in Russland will….!! https://techseite.wordpress.com/?s=Karasew+Netanjahu&submit=Suchen Paul Craig Roberts: Was hat Henry Kissinger vor? Veröffentlicht von: N8Waechteram: 29. Dezember Von Paul Craig Roberts … Weiterlesen

NETANJAHU alias Prof.Nicolai Karasew….VERKOMMENHEIT hat einen NAMEN : US-ZION-SATAN-NEOCONS = NWO…!!!

https://techseite.wordpress.com/?s=Karasew+Netanjahu&submit=Suchen https://techseite.wordpress.com/2015/10/22/bibikarasewnetanjahu-er-erklaert-was-nazi-wahrhaftig-heisst-national-zionist/ Israelische Arbeitspartei: Saudi-König finanzierte Wahlkampf von Netanjahu Deutsch Türkische Nachrichten  |  11.05.16, 10:59 Die israelische Arbeitspartei enthüllt, dass der saudische König Salman den Wahlkampf von Israels Premier Benjamin Netanjahu mit 80 Millionen Dollar finanziert haben soll. Das Geld … Weiterlesen

Natürlich klauen auch RUSSEN Wissen…aus der Zeit Karasew=Netanjahu,Jelzin durch PIRUMOV,Jelzins Sicherheitsberater….!!

FREUNDE, dieser PIRUMOV war 1996 der persönliche Sicherheitsberater Jelzins und UN-Botschafter Russlands,direkter Busenfreund von Prof.Karasew, der Grauen Eminenz im Kreml und CHEF der Akademie der Wissenschaften,heute unter NETANJAHU bekannt….!! Unter Beisein des Vizepopen der russisch orthodoxen Kirche übergab ich ihm … Weiterlesen

Hat Israel geraubte,russische „Energiewaffen “ eingesetzt ? Netanjahu alias Prof. Karasew …was ist das für ein Spielchen ??

US-Satellit: Hitzeblitz über Sinai im Moment des A-321-Absturzes http://de.sputniknews.com/panorama/20151103/305371676/us-satellit-fixiert-hitzeblitz-ueber-sinai.html Ein US-Satellit hat einen Hitzeblitz über der Sinai-Halbinsel im Moment des A-321-Absturzes registriert, was für eine Explosion im Kraftstoffbehälter oder Bombendetonation sprechen könnte, berichtet der Sender CBS News unter Berufung auf … Weiterlesen

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Neuer Ansatz bei der ADHS-Therapie ??!! Ohne Ursachenbehebung sicher nicht …. !! BABS-I-BRAIN-ANTI-TOX !! „ET“

FREUNDE,

immer und immer wieder erkläre ich es euch : “ TRAUT KEINEN US-ZWECK-STUDIEN „, die Wahrscheinlichkeit euch und eure Kinder geistig zu manipulieren und abhängig zu machen ist extrem gross… !!  Wir sehen es in allen Lebenswissenschaften und im Altag,überall spiegelt sich das radikale,menschenfeindliche US-System wider, mit seinen von DIENSTEN ( CIA NSA etc. ) geführten satanischen SEKTENSTRUKTUREN unterwandern sie alle VERTRIEBSSCHIENEN  , die sämtlich in ihren Händen sind,dagegen haben Einzelne keinerlei Chance…so sehen dann auch die KONSUMGEWOHNHEITEN  danach aus…GLEICHSCHALTUNG auf unterstem NIVEAU….!!   ADHS ist eine FOLGEERSCHEINUNG  der EXZESSIVBESENDUNG  der HIRNE  und damit die Falschreaktion der Systeme in Zeit und Ort der Freisetzung von steuernden BOTENSTOFFEN  …..lest meine PATENTE  darüber und wie man sich davor schützen kann  , das ist kinderleicht und für sehr wenig Geld, WISSEN  auf höchstem NIVEAU  !!

Patent gegen Stress  !! und  Immunsteigerung !!

http://www.patent-de.com/20051229/DE102005027905A1.html

!  Dieses Patent ist der derzeitige WISSENSHÖCHSTTAND !!

https://www.google.com/patents/WO2008145095A2?cl=de

Aminosäure-mineral-peptid-komplex, insbesondere quantenmechanisch modifiziert, als arzneimittel zur behandlung von demenzerkrankungen
WO 2008145095 A2
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft die Verwendung eines multifunktionellen Wirkstoffgemisches für die Herstellung einer pharmazeutischen Zusammensetzung zur Behandlung, Vorbeugung oder Linderung von Demenzerkrankungen, insbesondere von Morbus Alzheimer, mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften. Anwendungsgebiete der Erfindung sind die Lebenswissenschaften und die pharmazeutische Industrie. Das erfindungsgemäß verwendete multifunktionelle Wirkstoffgemisch umfasst eine Fraktion spezifischer Peptide mit Molekulargewichten bis 10 000 Dalton und eine Fraktion essentieller und nichtessentieller Aminosäuren, welche durch Inkubation von Zellen bei geeigneten Wachstumstemperaturen und anschließender Lyse für die Herstellung einer pharmazeutischen Zusammensetzung zur Behandlung, Prophylaxe und/oder Metaphylaxe von Demenzerkrankungen.
FREUNDE,wenn ihr den Kindern und Euch wirklich etwas zum geistigen ÜBERLEBEN  geben wollt, so lest die Patente und meine Erklärungen dazu, haben SIE  666 minus, eure HIRNE, habt ihr keinerlei Chance….seht ihr an euren Kindern und ehrlich,  bei euch selber…

Neuer Ansatz bei der ADHS-Therapie

http://www.wissenschaft.de/leben-umwelt/medizin/-/journal_content/56/12054/22290670?utm_source=email&utm_medium=newsletter&utm_campaign=nl21862click

Bisher bekommen viele Kinder mit ADHS das Mittel Ritalin – doch das hat Nebenwirkungen (Foto: energy/ iStock)

Bisher haben Jugendliche mit der Aufmerksamkeitsstörung ADHS nicht viel Auswahl: Reichen nichtmedikamentöse Therapien nicht aus, bleibt ihnen meist nur der umstrittene Wirkstoff Methylphenidat – besser bekannt als Ritalin. Doch das könnte sich ändern: US-Forscher haben ein neues, spezifisch wirkendes Mittel in einer ersten klinischen Studie getestet – mit Erfolg. Der Wirkstoff erwies sich als verträglich und besserte die Symptome der jungen ADHS-Patienten deutlich. Der Haken daran: Dieses Mittel wirkt nur bei Betroffenen mit bestimmten Genveränderungen.

Die Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung (ADHS) gilt inzwischen als häufigste psychische Erkrankung bei Kindern und Jugendlichen. Bei uns sind zwischen fünf und acht Prozent der Kinder betroffen – Jungen fast doppelt so häufig wie Mädchen. Typische Symptome von ADHS sind Konzentrationsprobleme, ein unaufmerksames und oft unkontrolliert impulsives Verhalten und eine übersteigerte Aktivität. Auch Störungen des Sozialverhaltens sind bei ADHS häufig. Welche Ursachen diese Erkrankung hat, ist bis heute nur in Teilen geklärt – auch, weil es viele verschiedene Ausprägungen zu geben scheint. In den meisten Fällen aber ist die Balance und Wirkung wichtiger Neurotransmitter im Gehirn gestört. Botenstoffe wie Dopamin, Noradrenalin oder Serotonin werden oft nur unzureichend ausgeschüttet oder zu schnell wieder abgebaut. Studien belegen zudem, dass diese Fehlregulierung des Hirnstoffwechsels bei vielen Patienten mit Veränderungen in den Genbereichen verknüpft sind, die für den Dopaminstoffwechsel zuständig sind.

Suche nach spezifischeren Medikamenten

Bisher wird ADHS mit Hilfe einer Kombination von Psychotherapie, pädagogischen Maßnahmen und pharmazeutischen Wirkstoffen wie Methylphenidat behandelt. Bei diesem unter dem Handelsnamen Ritalin bekannten Medikament handelt es sich um ein mit den Amphetaminen verwandtes Aufputschmittel, das die Wiederaufnahme von Dopamin und anderen Neurotransmittern hemmt und so deren Konzentration im Gehirn der Betroffenen erhöht. Das Problem dabei: Weil Ritalin und andere Mittel eher unspezifisch wirken, verursachen sie erhebliche Nebenwirkungen. Eine Metastudie der Cochrane Foundation ergab kürzlich, dass Kinder, die Ritalin bekommen, 60 Prozent häufiger unter Schlaflosigkeit und 266 Prozent häufiger unter Appetitstörungen leiden. Auch Kopfschmerzen, Zwangshandlungen, Ticks und obsessives Grübeln treten häufiger auf. Welche Langzeitfolgen dieser Eingriff in den Hirnstoffwechsel hat, ist außerdem bisher ebenso umstritten wie unklar.

Auf der Suche nach einer spezifischeren und damit Nebenwirkungsärmeren Behandlung haben nun Josephine Elia von der Thomas Jefferson University in Philadelphia und ihre Kollegen einen neuen Wirkstoff für die ADHS-Therapie getestet. In ihrer Phase-I-Studie verabreichten sie 30 jugendlichen Patienten mit mittlerer bis schwerer ADHS den Wirkstoff NFC-1 – ein kleines synthetisches Molekül, das einen speziellen Glutamatrezeptor aktiviert. Dies hatten zuvor bereits klinische Studien dieses Mittels gegen die vaskuläre Demenz ergeben. Weil zumindest von einigen ADHS-Patienten bekannt ist, dass sie Mutationen in der genetischen Bauanleitung für diesen Glutamatrezeptor tragen, wollten die Forscher nun testen, ob sich NFC-1 bei solchen Patienten auch zur Therapie der ADHS eignet. Alle Studienteilnehmer besaßen daher mehr oder weniger starke Veränderungen in den Glutamatrezeptor-Genen. Im Rahmen ihrer Studie erhielten alle Probanden in der ersten Woche nur ein Placebo, dann aber steigende Dosen von NFC-1. „Unser Hauptziel war es, die Verträglichkeit und die Pharmakokinetik dieses Wirkstoffs bei Kindern mit ADHS zu ermitteln“, betonen Elia und ihre Kollegen. Erst in zweiter Linie bewerteten sie auch die Wirksamkeit dieses Mittels.

Klare Besserung der Symptome

Das Ergebnis: Wie erhofft, vertrugen die Jugendlichen den Wirkstoff gut. „NFC-1 erwies sich als sicher und gut verträglich“, berichten die Forscher. Es traten keine mit dem Wirkstoff verknüpften schweren Nebenwirkungen auf und zwischen Placebogabe und Wirkstoff ließen sich im Hinblick auf die Verträglichkeit keine Unterschiede feststellen. Noch wichtiger aber: NFC-1 scheint gegen die Symptome der ADHS zu wirken. „Bei allen Probanden zeigten sich nach fünf Wochen signifikante Verbesserungen gegenüber dem Ausgangszustand“, so Elia und ihre Kollegen. Im Durchschnitt besserte sich der Zustand der Teilnehmer von mittel bis schwerer ADHS zu nur noch leichter bis mittlerer ADHS, wie standardisierte Tests ergaben.

Nach Ansicht der Forscher bestätigen diese Ergebnisse NFC-1 als vielversprechenden Wirkstoff-Kandidaten für zumindest bestimmte Formen der ADHS. „Das spricht dafür, die Eignung und Wirksamkeit von NFC-1 in weitergehenden klinischen Studien zu untersuchen“, so Elia und ihre Kollegen. Jetzt müssen weitere Tests mit größeren Patientenzahlen folgen, um Dosis und Wirkung genauer einzugrenzen. „Gleichzeitig aber unterstreicht unsere Studie, wie wichtig es ist, die genetischen Hintergründe eines ADHS-Patienten zu kennen und dies in die gezielte Therapie mit einzubeziehen.“ Denn spezifische Mittel wie NFC-1 wirken nicht bei jedem ADHS-Betroffenen, sondern nur bei denen, deren genetisches Profil zum Wirkmechanismus passt. Statt der „Gießkanne“ Ritalin wirken diese Mittel spezifischer und schonender, sind dafür aber nicht für alle Betroffenen geeignet.

Wissenskomprimat  Demenz Pathologien des ZNS  Stress :

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FREUNDE,MÄNNER , lasst Euch doch nicht hinter die Fichte führen, natürlich gibt es diese Symptome und der Herr Professor ist wohl nicht auf der Höhe der WISSENSCHAFT, die für die Probleme der Industriestaaten in der gesamten GESUNDHEITS-BRANCHE  als SEUCHE des … Weiterlesen

!! SO aber garantiert NICHT !! Entgiftung: Ausleitung von Aluminium ….!!! Es gibt keine ENTGIFTUNG ohne ENTSTRESSUNG !!! BABS-I-ANTISTRESS…PATENT „ET“

FREUNDE, es grenzt schon an fahrlässige TÖTUNG oder zumindest HANDLUNG trotz besseren Wissens…!!!  In den industriellen Ländern gibt es keine MÖGLICHKEITEN, sich den EMF-STRESSOREN zu entziehen,jedenfalls nicht ohne Unterstützung !!! Unter Stress ziehen sich die Zellmembranen zusammen und die grossmolekularen … Weiterlesen

Smartphone-Benachrichtigungen können ADHS-Symptome auslösen ….EMF-IMPULSE ziehen die Zellmembran zusammen = Intoxikation,ohne ENTSTRESSUNG gibt es keine ENTGIFTUNG ….!!!! BABS-I-Komplexsystem „ET“

FREUNDE, das ist ja das, was die Mobilindustrie niemals zugeben wird, EMF-STRESS ( physikalischer STRESSOR !!) der mit 1000 % Abstand grösste STRESSOR,ert dann folgen die bis ca. 10 Jahren führenden “ biochemischen STRESSOREN „…die URSACHEN kennt ihr alle aber … Weiterlesen

!! Niemand hat das !! Hexagonale Magnetstimulation mit antigravitativen Eigenschaften !!! BABS-I-FIREWALL fürs Hirn , „ET“

BABS-I – Übersicht & Patente Veröffentlicht am 26/01/2014 BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation System-Integration Wir leben in Zeiten ständiger Veränderung. Die massive Störung von natürlichen Abläufen in der Natur durch biochemische Stressoren (Umweltgifte) und Elektrosmog werden zur ständigen Gefahr für die … Weiterlesen

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