Migräne , BABS-I-Komplexsystem, Mini-BABS-I mit Spezialzusatz- Hexagonale Stimulation der Nervenareale im ZNS und Limbischem System „ET“

FREUNDE,

bevor man diese Weisskittel mit einer HIRNMANIPULATION für ewig an die “ BIRNE“ lässt, wo man NIE weiss, was SIE 666 minus, noch implantieren und man zeitlebens als abhängiger Zombie herumläuft, sollte man das tun,was man persönlich immer wieder neu beurteilen kann…!!  NIEMALS irreversible Manipulationen zulassen, immer das eigene subjektive Empfinden an erste Stelle setzen,es sei denn, man will manipuliert werden, dann ist die HIRN-ELEKTRODEN-Stimulation die richtige….manchmal weiss ich nicht, ob die SUGGESTION von den Menschen so gewollt ist und sie sich freiwillig in Abhängigkeiten begeben…??!!  FREUNDE, wer es mit MIGRÄNE oder CLUSTER-Kopfschmerzen zu tun hat, der sollte primär an die zugefügten URSACHEN denken und sich nicht der Suggestion der pyramidalen Weisskittel unterwerfen, die sind die DIENER der BIG PHARMA und das ist MEPHISTOPHELES/LUZIFER  !!   Das spezialisierte MINI-BABS-I ist definitiv ein sehr intelligentes Verfahren, diesen Problemkreis und den der Tiefenstimulation gegen TINNITUS & MIGRÄNE zu begegnen,es ist klein,unauffällig und doch so ausserordentlich wirksam, ob zu Hause,unterwegs oder am Arbeitsplatz….!! Drei Fixpunkte mit hexagonalen ,speziellen Spulen ermöglichen sowohl die Stimulatin am PC-Arbeitsplatz, als auch mit aktivem PAD unauffällig unterwegs und an beobachteter Stelle…macht es, wie es die Arbeitsbedingungen erfordern und der Arbeitsgeber es zulässt, auf jeden Fall ist die FALSCH INFORMATION  durch EMF-Impulse auszuschliessen, dazu gehört auch ein PAD als Unterlage zum MAUS-PAD…( Karpaltunnel-Syndrom,Tennisarm oder Nackenschmerzen durch Halswirbel-Manitulation….!!) , der inaktive Hexagonale Anhänger sollte immer der Begleiter sein…!!

 

 

14.03.17

FREUNDE,die ARBEITSVERHÄLTNISSE  und Arbeiten am PC verlangen einfach nach einer GEGENSTEUERUNG, nach einer LÖSCHUNG der FALSCHINFORMATION durch EMF-Impulse,die Manipulation verfolgt Euch auf Schritt und Tritt und es ist absolut unabdingbar, was ich als

“ Philosophie „ erklärte : “ Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM „   ,

denkt mal über die Tragweite dieses von mir geprägten Ausspruches nach und vertraut darauf, dass die von mir entwickelten ANTISTRATEGIEN immer dem LEBEN, dem unmanipulierten LEBEN dienen….dafür verfolgt man mich…versteht IHR das ??

https://techseite.wordpress.com/2016/07/10/babs-i-komplexsystem-direktkontakt-et-egon-tech-mailtoetech-48gmx-de/

Philosophie & Erklärung der Transcranielle Hexagonale Magnetstimulation mit antigravitativem Wirkprinzip hier lesen !

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unimodifiziertes Mini – BABS-I

Kopfhörer mit 3 integrierten Hexagonen zur Stimulation des Zentralen Nervensystems, gegen Depressionen, zur intellektuellen Arbeit, Schutz am PC, gegen Tinnitus und gegen viele Störungen im ZNS. Kleiner Sensor zur Regulation von Blutdruck und Puls.

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Patentauszug:

Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels, sowie für die Anwendung bei Sonnenallergikern, gegen Sonnenbrand und für das Wohlbefinden bei Mensch und Tier.       –    Auszug hier als pdf herunterladen

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Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

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Biene.info.2016@web.de

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Egon

  FREUNDE, 

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

im Olymp ist die Luft sehr dünn , da gibt es nur sehr wenige, die dieses WISSEN im ORIGINAL haben, das GRO kopiert aus dem MACHTMISSBRAUCH heraus,die, die zu 99 % von der Wissenschaft beherrscht und die Vertriebsschienen, sind in “ ZION-SATANISTEN -Hand “ in pyramidaler FORM…666 minus  !!!    SIE werden alle vom GROSSEN RICHTER befragt, sehr sehr bald…!!  

FREUNDE, die Verbindung von High-Tech-Wissen, Nanotechnologie und uraltem Naturwissen,das ist der synergistische Effekt, den die sog.SCHULWISSENSCHAFT verpönt,die Verbindung von diesen Komplexen mit der

“ DATENTRÄGER-APPLIKATION “ … Silizium-Nanos als Datenträger …aber ist von mir geprägt und extrem wichtig, die ERFOLGE sind grandios,das Wissen genial…eben SCHÖPFERS WISSEN …!! 

Der Schöpfung verpflichtet, Diener der Schöpfung, höher geht es kaum,  „ET“

Migräne: Elektroakupunktur hilft

Von Larissa Melville

http://www.netdoktor.de/news/migraene-elektroakupunktur-hilft/?utm_source=Newsletter+16.03.2017&utm_medium=E-Mail&utm_term=Migraene-Elektroakupunktur-hilft&utm_content=1

elektroakupunktur gegen migr

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Migräneattacken sind oft extrem belastend. Mit Medikamenten lassen sich Intensität und Häufigkeit der Anfälle zwar verringern – ganz verhindern können sie sie aber nicht. Doch es gibt ein schonendes Verfahren, von dem die Patienten zusätzlich profitieren: die Elektroakupunktur.

Dabei werden feine Akupunkturnadeln mit einem elektrischen Schwachstromgerät verbunden. Durch das Setzen der Nadeln an den Akupunkturpunkten sollen sich Störungen und Blockaden im Energiefluss beheben lassen, die in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) als Ursache von Erkrankungen gelten.

Mit Elektronadeln gegen den Schmerz

Ling Zhao und seine Kollegen von der Universität für TCM in Chengdu in China haben untersucht, wie gut Elektroakupunktur bei Migräne wirkt.

An der Studie nahmen insgesamt 245 Patienten im Alter von 18 bis 65 Jahren teil. Durchschnittlich litten die Probanden im Monat unter 4,9 Migräneattacken.

Für die Studie teilten die Forscher die Teilnehmer in drei Gruppen ein. Die ersten beiden erhielten über einen Zeitraum von vier Wochen an fünf Tagen eine Elektroakupunktur. Allerdings wurden die Nadeln nur bei einer Teilnehmergruppe an den korrekten Akupunkturpunkten gesetzt. Die zweite Gruppe erhielt nur eine Scheinbehandlung, bei der die Nadeln in anderen Hautareale platziert wurden. Hinzu kam eine Kontrollgruppe, die nicht akupunktiert wurde.

Weniger Schmerzattacken

Das Ergebnis: In der Gruppe mit der korrekt durchgeführten Akupunktur reduzierten sich die Migräneattacken in den nachfolgenden 16 Wochen um 3,2 pro Monat– im Schnitt ereilten die Teilnehmer somit nur noch 1,7 Attacken.

Auch die Scheinakupunktur zeigte Wirkung – allerdings nahm hier die Zahl der Anfälle nur um 2,1 ab. In der Kontrollgruppe reduzierte sich die Zahl der Attacken nur um 1,4 pro Monat.

Darüber hinaus hatte auch die Schwere der Attacken in der Gruppe am stärksten abgenommen, bei der die Nadeln korrekt gesetzten worden sind. Die Menge der Schmerzmittel, die die Teilnehmer einnahmen, war dennoch in allen Gruppen gleich groß.

Video-Playlist: Kopfschmerzen

Unterschiedliche Formen von Kopfschmerzen

Die Top 3 der häufigsten Kopfschmerzformen. Wie sie entstehen und wann man besser zum Arzt gehen sollte.

                                                  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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EMF-IMPULSE = Verursacher von Falschinformation = Falsche Zellteilung,NIEMALS Zufall …!! Haupt-Krebsursache: Zufällige Kopierfehler !! BABS-I-anti FALSCH-Inormation der Zelle…“ET“

“ ALLE GENSCHALTER befinden sich in der sog.JUNK-DNA und sie werden ausschliesslich mit EMF-Impulsen EIN-und AUS-geschalten !! “  VERSTEHT ihr nun, warum die DNA-Veränderungen und die falschen Zellteilungen nicht nur EURE   DNA verändern, sondern auch die FALSCHE ZELLTEILUNG = KREBS erzeugen ??  

Ich bitte Euch eindringlich,lest nach und lasst die MIKROWELLEN-MANIPULATOREN weg und SCHÜTZT Eure HIRNE !! 

Zufällige Falschkopien gibt es nur verschwindend wenige…ZUFALL ist hier,wie überall in dieser menschenfeindlichen Gesellschaft, SYSTEM = ABSICHT  !! GEORGIA GUIDESTONE lässt grüssen, das ist perverseste EUGENIK…666 minus…!!

Regenerative BIO-NANO-Komplexe zur exzellenten Anwendung im ZNS und im Organismus….BABS-I-Komplexsystem…. „ET „

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FREUNDE, die Verbindung von High-Tech-Wissen, Nanotechnologie und uraltem Naturwissen,das ist der synergistische Effekt, den die sog.SCHULWISSENSCHAFT verpönt,die Verbindung von diesen Komplexen mit der

“ DATENTRÄGER-APPLIKATION “ … Silizium-Nanos als Datenträger …aber ist von mir geprägt und extrem wichtig, die ERFOLGE sind grandios,das Wissen genial…eben SCHÖPFERS WISSEN …!! 

https://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

https://techseite.files.wordpress.com/2014/01/babs-i-korrektur-140105-thm-bearb-fine-doc-1.pdf

https://techseite.files.wordpress.com/2014/01/babs-i-patente-tabelle-anmeldungen-v-hr-tech-02-03-2011.pdf

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hier TET 090216 HAARP ROSTOCK 014 Arno 090103 hier 011 haarp-wetter-manipulation-himmel-loecherFREUNDE,ein derart weitreichendes und komprimiertes WISSEN zum SCHUTZE des SEINs/LEBENS, bekommt ihr nirgendwo….“ET“

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Haupt-Krebsursache: Zufällige Kopierfehler

http://www.wissenschaft.de/leben-umwelt/medizin/-/journal_content/56/12054/16819268

Diese Darstellung verdeutlicht den Anteil der Krebsmutationen in bestimmten Organen, die auf Umweltfaktoren (rechts), DNA-Replikation (Mitte) und Vererbung (links) zurückzuführen sind. (C. Tomasetti et al. Science, 2017)

Umweltfaktoren, Lebensstil, erbliche Faktoren oder schlicht Pech – was ist für die Entstehung von Krebsmutationen am meisten verantwortlich? Insgesamt kommt offenbar den zufälligen Fehlern beim Kopieren der DNA in den Körperzellen der größte Anteil am Krebsrisiko zu, ergab eine Studie. Es gibt diesbezüglich allerdings Unterschiede bei den verschiedenen Krebsarten. Präventionsmaßnahmen bleiben deshalb wichtig. Die Ergebnisse betonen allerdings auch erneut die Bedeutung der Früherkennung von Krebs.

„Warum ich – was habe ich falsch gemacht?“ Diese Frage stellt sich so mancher Krebspatient, denn immer wieder wird gewarnt: Meide Risikofaktoren! Doch auch Menschen, die sich an alle Empfehlungen halten, sind vor Krebs bekanntlich nicht gefeit. „Wir wissen, dass wir Umweltfaktoren wie das Rauchen meiden müssen, um unser Krebsrisiko zu verringern“, sagt Cristian Tomasetti von der Johns Hopkins University in Baltimore. „Weniger bekannt ist hingegen, dass ständig normale Zellen Fehler machen, wenn sie ihre DNA teilen und kopieren, um zwei neue Zellen hervorzubringen. Diese Kopierfehler sind eine wichtige Quelle von Krebsmutationen. Unsere Studie liefert nun die erste Schätzung dazu, wie viele Mutationen durch diese Fehlerquelle verursacht werden“, so der Krebsforscher.

Die Ergebnisse von Tomasetti und seinen Kollegen basieren auf neuartigen mathematischen Modellen, die sie zur Analyse von Informationen aus DNA-Sequenzierungen sowie epidemiologischen Daten aus der ganzen Welt eingesetzt haben. Konkret sind die Forscher mit ihren Methoden den genetischen Mutationen auf den Grund gegangen, die ein abnormales Zellwachstum bei 32 Krebsarten verursachen.

Unterm Strich etwa zwei Drittel

Wie sie erklären, sind in der Regel zwei oder mehr kritische Gen-Mutationen für die Entstehung von Krebs verantwortlich. Diese Ausreißer in der Gen-Sequenz können auf die zufälligen DNA-Kopierfehler, Umweltfaktoren oder vererbte Mutationen zurückzuführen sein. Um dies zuzuordnen, nutzten die Wissenschaftler ihre mathematischen Modelle. So kamen sie beispielsweise im Fall von Bauchspeicheldrüsenkrebs zu dem Ergebnis, dass  77 Prozent der kritischen Mutationen auf die zufälligen DNA-Kopierfehler zurückzuführen sind, 18 Prozent auf Umweltfaktoren wie Rauchen und die restlichen 5 Prozent auf eine erbliche Veranlagung.

Bei Krebs in anderen Organen oder Geweben, wie beispielsweise in der Prostata, im Gehirn oder in Knochen, sind sogar mehr als 95 Prozent der Mutationen auf zufällige Kopierfehler zurückzuführen, berichten die Forscher. Lungenkrebs bildet allerdings eine klare Ausnahme: Nur 35 Prozent der verantwortlichen Mutationen werden durch DNA-Kopierfehler verursacht, 65 Prozent sind hingegen auf Umweltfaktoren zurückzuführen, vor allem auf das Rauchen. Vererbte Faktoren spielen bei Lungenkrebs hingegen keine Rolle. Unterm Strich kommen Tomasetti und seine Kollegen zu dem Ergebnis: Bei den 32 untersuchten Krebsarten resultieren gemittelt 66 Prozent der verantwortlichen Mutationen aus Kopierfehlern, 29 Prozent aus dem Lebensstil oder den Umweltfaktoren und bei den restlichen 5 Prozent handelt es sich um erbliche Effekte.

Botschaft: Früherkennung ist wichtig

Diese Ergebnisse sind im Einklang mit den Ergebnissen bisheriger epidemiologischer Studien, wonach etwa 40 Prozent der Krebserkrankungen durch die Vermeidung von ungesunden Umweltfaktoren und Lebensstilen verhindert werden können. „Wir müssen natürlich Menschen weiterhin zu einem gesunden Lebensstil ermuntern“, sagt Co-Autor Bert Vogelstein von der Johns Hopkins University. „Doch viele werden durch die DNA-Kopierfehler dennoch Krebs entwickeln. Deshalb sind bessere Methoden nötig, um Krebserkrankungen so früh zu erkennen, dass sie noch heilbar sind“, so Vogelstein. Sein Kollege Tomasetti ergänzt: Das Problem der zufälligen DNA-Kopierfehler werde wichtiger, da unsere Gesellschaften mit alternden Populationen konfrontiert sind. „Denn je älter ein Mensch wird, desto höher wird das Riskio, dass es zu DNA-Kopierfehlern kommt“.

Zu guter Letzt geht aber aus der Studie auch ein tröstlicher Aspekt für Krebspatienten hervor, die alle Risikofaktoren gemieden haben, betont Vogelstein: Es wird deutlich, dass die quälende Frage nach dem Warum nicht unbedingt immer angebracht ist. Die Botschaft lautet in diesem Fall: „Es ist nicht deine Schuld – nichts, was du getan hast oder nicht, war für deine Krankheit verantwortlich“, so Vogelstein.

MINUS,MINUS,ANTIGRAVITATION ist der einmalige SCHUTZ vor FALSCH-INFORMATION  !!  Nach “ Blockung & Information “ ist das OBJEKT leichter…!!

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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Hexagonale Zellinformation und Altern : Bionische Regeneration: Das Altern aufhalten mit den geheimen Strategien der Natur….Hexagonale Cluster sind der Gesundbrunnen für die Zellen,ANTIGRAVITATION der SCHUTZ vor MANIPULATION…“ET“ BABS-I-Komplexsystem

“ Alterung ist ein Prozess der nicht bewältigten ENTZÜNDUNGSPROZESSE in den Zellen/Zellsystemen,jede Erkrankung hat als Ursache eine Entzündung,mit einer Ausnahme,das sind äussere stumpfe Einwirkungen/Verletzungen ,also weit über  90 % aller Erkrankungen…“  Die Entzündungsprozesse werden ausgelöst durch Botenstoffe oder durch STRESS und der damit verbundenen SCHLIESSUNG der Zellmembranen,so können grossmolekulare Zellschlacken und Schwermetalle die Zellmembran nach aussen hin nicht überwinden und die Abprodukte des Stoffwechsels reichern sich in der Zelle an, es folgt eine Entzündung,diese bedeutet schnelleres Altern der Zelle und ABSTERBEN,die Regeneration kann nicht einsetzen, da diese Stoffe nicht ausgeleitet werden können,ein kompletter IRRTUM  des  ENTGIFTENS   denn es gibt keine ENTGIFTUNG ohne gleichzeitige oder vorzeitige ENTSTRESSUNG,diejenigen, die das ENTGIFTEN ohne ENTSTRESSEN propagieren,handeln grob fahrlässig und contra vitae,gegen die LEBEN….!! Eine vorsätzliche APPLIKATION von Stoffen, die nur der ZELLE schaden,weil ebenso im Zellstoffwechsel in der ZELLE verbleiben MÜSSEN…ZELLREGENERATION ist somit zu 90 % ausgeschlossen  !!  Die grössten antientzündlichen Komplexe sind die NEUROPEPTIDE,sie beheben den Alterungsprozess und initiieren den REGENERATIONS-Prozess….

europaweit von mir PATENTIERT, „ET“ ( nachlesbar unter Patente egon tech )

Was die Regeneration der TELOMERE betrifft,so gilt dies ebenso, die HEXAGONALE-KOLLOIDALE CLUSTERBILDUNG ist von der NATUR her unabdingbar, doch die reale Haltbarkeit kann bisher nur ich, „ET“ gewähren, alle anderen, die dies behaupten sind Scharlatane, diese Strukturen lassen sich nur sehr kurzzeitig( über Sekunden !!) erhalten , das gilt sowohl für Schauberger,als auch für Emoto,sie sagten die Wahrheit,weil sie keinen Profit aus ihrem Wissen schlugen, sondern nur die Möglichkeit anzeigten, ein RIESEN UNTERSCHIED zu den heutigen “ pyramidalen SEKTEN-STROLCHEN „,fast ausschliesslich an der Leine des US-Dienstes  CIA…!! Manipulation grosser interessengesteuerter Gruppen, die somit Milliarden scheffeln aber real kaum etwas für das LEBEN schaffen…primär zählen nur psychopathische,sektenmässige Bindung,Mitgliedschaft und VERKAUF weit überteuerter Produkte mit extremem MARKETING und SUGGESTION….!! Der Egoismus der Konsumenten lässt jede kritische Betrachtungsweise nicht zu….“ das muss ich haben…“ als Zugpferd der luziferischen,bunt-schillernden VERPACKUNG…!!  Um an das reale Wissen heranzukommen, sind Mord und Psychoterror absolut keine Seltenheit,sind Programm…!!  Seht Euch an, wer die VERKAUFSKANÄLE betreibt und wie er es betreibt,NIEMAND ausser den ZION-SATANISTEN dürfte das ungestraft….!!

Wer die bionische REGENERATION, die hier sehr gut propagiert wird,missbraucht,verhöhnt das LEBEN,das ist Absicht,um von den wahren Gesetzmässigkeiten der ZELLREGENERATION abzulenken…wie ihr seht, mit besten Erfolgen…MILLIARDENPROFIT für MÜLL….obebdrein gefangen in der “ pyramidalen SEKTEN STRUKTUR….!!  Warnke hat das sehr gut erkannt und ich kenne all seine Erkenntnisse und habe auch sie in meine Abwehrstrategie einbezogen,die Philosophie,die dahinter steckt , ist ausschliesslich FÜR das LEBEN,mein geschütztes Warenzeichen lautet daher :  BEQUOL = Better Quality of Life = Für eine bessere Qualität des Lebens….!!  Heute und morgen aber dazu da, überhaupt überleben zu können, denn es wird ein KRIEG gegen die HIRNE geführt, die die physikalischen STRESSOREN beinhalten, die EMF-Impuls-Waffen,die eine ZELLALTERUNG extrem beschleunigen,all die schönen DINGE der NANOTRAILs und SMART und DIGITALISIERUNG der LEBENSRÄUME sind extra dafür geschaffen worden…ERKENNT das bitte und    FRAGT :

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Der Schöpfung verpflichtet, Diener der Schöpfung, höher geht es kaum,  „ET“

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Bionische Regeneration: Das Altern aufhalten mit den geheimen Strategien der Natur
22. März 2017 aikos2309

http://www.pravda-tv.com/2017/03/bionische-regeneration-das-altern-aufhalten-mit-den-geheimen-strategien-der-natur/

Das ist der SCHUTZ der DNA,die HEXAGONALE,KOLLOIDALE CLUSTERBILDUNG mit der Wirkung der ANTIGRAVITATION…niemand kann die überwinden, „ET“ ( lest nach https://techseite.wordpress.com/

Die Wirkweisen der Natur nachzuahmen und anzuwenden hat sich in vielen Bereichen des Lebens als bahnbrechender Vorteil erwiesen. Auch beim Thema Anti-Aging bietet die Natur dem Menschen hochgradig effektive Strategien.

Kultautor Ulrich Warnke, langjähriger Universitätsdozent für Bionik, zeigt, wie wir das Altern auf innovative Weise aufhalten können, indem wir den Bauplan der ewigen Jugend in uns aktivieren. Durch die gezielte Nutzung von Naturprinzipien wird die Ur-Information der Zellen regeneriert und das Altern bereits auf der Ebene der Gene verhindert: Gute Gene werden durch bestimmte Verhaltensweisen und Methoden an-, schlechte ausgeschaltet.

Hierzu zählt die Aufnahme bioaktiver Stoffe aus verschiedenen Pflanzen, um unsere Zellen zu schützen und zu verjüngen, Bewegung im Sonnenlicht zur Bildung von Vitamin D, Reinigung auf Zellebene durch Autophagie und Apoptose oder auch Aufenthalte in der Natur, um biogene Wirkstoffe über die Luft sowie Lichtinformationen, die unsere innere Uhr steuern, aufzunehmen (Super-Gene: Neueste Erkenntnisse aus der Neurowissenschaft für ein langes gesundes Leben (Video)).

Ein revolutionärer, wissenschaftlich fundierter Weg, um lange gut zu leben!

Die Geburt einer neuen Disziplin

Wie können wir verhindern, dass die Biologie einschließlich Zoologie und Botanik früher oder später zu einer Orchideendisziplin für Biologiestudenten wird, gern studiert, aber mit vergleichsweise mageren Berufsaussichten? Diese Frage stellten wir – Prof. Dr. Werner Nachtigall, damals Leiter des Fachbereichs Zoologie an der Universität des Saarlandes, und ich – uns bei einem spontanen Treffen im Sommer 1990.

( Das genau tue ich seit über 3 Jahrzehnten mit aussergewöhnlichem ERFOLG , „ET“ )

Ich erwähnte die Bionik, eine Fachrichtung, die in der damaligen DDR bereits florierte und von einer hervorragenden russischen Forschung geprägt war. Wir glaubten beide, dass Bionik genau das Richtige für die Zukunft unserer Studenten sei. 1993 trafen wir uns mit maßgeblichen Vertretern des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) und legten gemeinsam fest, wie Bionik definiert werden sollte. Die Arbeitsgruppe Nachtigall war stark mechanisch ausgerichtet, etwa in Richtung Flugmechanik von Vögeln und Insekten.

Meine Arbeitsgruppe beschäftigte sich mit den Einflüssen von Umweltparametern, elektrischen und magnetischen Feldern, Licht und ganz allgemein mit den gesunden Funktionen des Menschen, den psychischen wie den physischen. Wir einigten uns also auf folgende Kurzdefinition: Bionik ist eine wissenschaftliche Disziplin, die sich mit der Umsetzung und Anwendung von Konstruktions-, Verfahrens- und Entwicklungsprinzipien biologischer Systeme befasst.

Diese Definition wurde später ergänzt: Dazu gehören auch Aspekte des Zusammenwirkens belebter und unbelebter Teile und Systeme sowie die wirtschaftlich-technische Anwendung von Organisationskriterien. Bionik betreiben bedeutet Lernen von den Konstruktionen, Verfahren und Entwicklungsprinzipien der Natur für eine positivere Vernetzung von Mensch, Umwelt und Technik.

Danach wurde noch mehrfach versucht, Bionik zu erklären. Allen Erklärungen ist eines gemeinsam: Es geht darum, das Wissen, das man aus der Beobachtung und Erforschung der belebten Natur gewonnen hat, im bionischen Innovationsprozess zum Einsatz zu bringen. Schon 1990 hatte die Arbeitsgruppe von Professor Nachtigall zusammen mit mir die Gesellschaft für Technische Biologie und Bionik (GTBB) gegründet, der im Laufe der Zeit Vertreter großer deutscher Firmen wie BASF, Mercedes, BMW, Schott, Bosch und viele andere beitraten.

Ein Vorteil der Bionik ist ja, dass die Lösung einer Fragestellung »in natura« schon existiert, die prinzipielle Machbarkeit einer Innovation demnach nicht mehr nachgewiesen werden muss. Man kann sich also ganz auf das Entdecken der ihr zugrundeliegenden Prinzipien und deren Umsetzung konzentrieren. Die Bionik geht davon aus, dass Strukturen und Prozesse in der Natur über Jahrmillionen optimiert worden sind.

Das schließt die Mechanismen des Alterns und Erkrankens ebenso ein wie Maßnahmen gegen das Altern und Erkrankungen. Verstärkt altern heißt, verstärkt anfällig für Erkrankungen zu sein. Eine Verhinderung von Erkrankungen bedeutet gleichzeitig eine Verhinderung des forcierten Alterns. Und umgekehrt: Altern verhindern heißt Krankheit verhindern. Die Natur »weiß« recht genau, wie das Eindämmen der Alterungs- und Krankheitsfaktoren funktioniert. Wir lassen diese Mechanismen nur nicht mehr zu – mehr noch, wir zerstören sie teilweise sogar.

Ich gab dieser speziellen Richtung der Bionik deshalb den Namen Bionische Medizin und rief die Arbeitsgruppe Technische Biomedizin ins Leben. Andere verstehen unter Bionischer Medizin allerdings eher die technisch-mechanische Umsetzung des in der Natur Beobachteten, etwa in der Biomechatronik und Robotik mit dem Ziel, Implantate quasi als Ersatzteile des menschlichen Körpers zu entwickeln. Entsprechend sehe ich meinen Ansatz als ein Teilgebiet der Bionischen Medizin.

In dem Ansatz verbindet sich anwenderorientierte Naturwissenschaft mit den Fachdisziplinen Physiologie, Ernährungswissenschaft und Biotechnologie zu einer molekularen Bionik. Es geht aber nicht darum, ein bestimmtes Produkt zu schaffen, etwa technische Spinnenseide, sondern darum, das einmalige Gut Gesundheit zu erfassen und die teilweise in Vergessenheit geratenen Evolutionsmechanismen dafür erneut anzuwenden.

Bionische Medizin, wie ich sie vertrete, bedeutet Optimierung der Gesundheit. Das ist etwas, was die Natur bestens beherrscht und was wir uns von ihr abschauen können. Und darum geht es in diesem Buch. Ich, Florian Warnke, interessiere mich schon seit langer Zeit für die psychische und physische Wirkung der Natur, die Wirkung ihrer Farben, Düfte und Rhythmen und habe mein Wissen in das Extrakapitel »Die unbewusste Macht der Natur« eingebracht.

Was ich dort zusammengestellt habe, öffnet uns die Augen für Verknüpfungen, an die wir sonst nicht herangeführt werden. Die Weisheit der Natur hat diese Verknüpfungen installiert. Sie steuern uns, ohne dass wir es merken. Wenn wir ihre Vorteile erkennen und bewusst nutzen, läuft unser Leben in sicheren Bahnen und wir können länger glücklich leben. Gleichzeitig wird deutlich, wie falsch wir nicht nur von der Gesellschaft und der Politik, sondern vor allem von unseren Gewohnheiten gesteuert werden.

Das Wissen, das hier präsentiert wird, ist elementar für ein Umsteuern.

Einleitung

Jeanne Calment (21. Februar 1875 bis 4. August 1997) wurde 122 Jahre und 164 Tage alt. Sie verbrachte ihr ganzes Leben im südfranzösischen Arles, arbeitete in einem Künstlerbedarfsgeschäft, das der Familie ihres Mannes gehörte, und hielt sich bei der Ausübung verschiedener Sportarten wie Tennis, Radfahren, Schwimmen und Rollschuhlaufen viel im Freien auf. Mit Anfang achtzig wandte sie sich einer neuen Sportart zu, dem Fechten. Etwa zur gleichen Zeit verkaufte sie ihre kleine Wohnung gegen Zahlung einer Leibrente („Blue Zonen“ und die legendäre Langlebigkeit der Ikarioten (Video)).

Es schien absehbar, dass die betagte Dame bald sterben und die Wohnung somit frei werden würde. Doch daraus wurde nichts. Jeanne Calment überlebte den viele Jahre jüngeren Käufer und zog erst mit 110 in ein Altersheim. Mit 117 versuchte sie, sich das Rauchen abzugewöhnen, was allerdings nicht wirklich klappte. Und das war nicht ihr einziges Laster. Auch dem Portwein war sie zeitlebens zugetan. In ihren letzten Lebensjahren war sie nach einem Knochenbruch zwar auf den Rollstuhl angewiesen, doch geistig wach und rege blieb sie bis zu ihrem Tod. Wenn ein Mensch es geschafft hat, so alt zu werden, könnten wir es dann nicht alle schaffen?

Allgemein anerkannt ist, dass unser Leben von der genetischen Anlage her ungefähr 122 Jahre dauern könnte. Vielleicht aber auch viel länger. Es geht aber gar nicht nur darum, so alt wie irgend möglich zu werden. Es geht auch nicht nur um ältere Menschen, für die das ein ganz großes Thema sein mag, sondern auch um junge. Das Altern als Abweichung von der optimalen Ausstattung mit Hormonen und Proteinen beginnt bereits mit etwa 20 Jahren. Und viele Verhaltensweisen heutiger Jugendlicher forcieren das Altern. Hat das Altern aber erst einmal begonnen, läuft der Alterungsprozess immer schneller ab.

Es lohnt sich also darzustellen, wie dieser Abbauprozess entgegen dem Trend verlangsamt werden kann, und zwar mit Hilfe vergessener und neu entdeckter Prinzipien der Natur. Wir sind archaische Zivilisationsmenschen. Das bedeutet, dass viele Funktionen unseres Organismus heute noch genauso ablaufen wie vor zigtausend Jahren. Die alles bestimmenden Prinzipien der Evolution für die Konstruktion des Organismus Mensch sind: Bewegen (Explorieren) im Sonnenlicht zum Zweck des Sammelns von Nahrung. Zubereitung und Essen der gesammelten Nahrungsmittel. Schlafen in der Nacht. Und das alles zusammen mit anderen Menschen.

Die Evolution sichert uns ein langes Leben, vorausgesetzt, dass dieses Leben nicht vorzeitig durch Angreifer wie Bakterien und Viren oder durch einen Unfall beziehungsweise gewaltsam beendet wird. Die Natur hat alle Voraussetzungen dafür geschaffen, dass sich der menschliche Organismus immer wieder selbst regenerieren kann. Die Zellen unseres Körpers werden regelmäßig ausgetauscht, wobei ein Masterplan unentwegt dafür sorgt, dass der Körper seine Form und Gestalt grundsätzlich behält.

Selbstverständlich wissen wir, dass jeder Mensch altert und sich im Zuge dieses Alterungsprozesses auch äußerlich verändert. In der Kindheit und Jugend wird diese Veränderung positiv bewertet und als Reifeprozess bezeichnet. Bei älteren Erwachsenen spricht man von Degeneration, vom Funktionsverlust einzelner Organe oder sogar von Vergreisung und bewertet die damit einhergehenden Prozesse negativ.

Woran merken wir, dass unsere Mitmenschen altern und wir selbst natürlich auch? Welche sichtbaren und spürbaren Veränderungen nehmen wir wahr?

• Der Zustand der Körperzellen und Blutgefäße verschlechtert sich.

• Das Gedächtnis lässt nach.

• Die Elastizität der Lunge nimmt ab.

• Die Körperhaltung verschlechtert sich.

• Die Hautelastizität nimmt ab und Falten sind zu sehen.

• Die Beweglichkeit ist eingeschränkt.

• Koordination und Reaktionsfähigkeit lassen nach.

• Seh- und Hörvermögen verringern sich.

• Die Vitalität einschließlich der sexuellen Potenz lässt nach.

Bei diesen Indikatoren handelt es sich um Symptome der Alterung und nicht um deren Ursachen. Es gilt jedoch, den Ursachen auf die Spur zu kommen – nicht zuletzt, um unsere Lebensqualität zu verbessern, denn es kommt weniger darauf an, wie lange man lebt, sondern wie gut man lange lebt. Spätestens jetzt sollte klar sein, dass sogenannte Anti-Aging Maßnahmen nicht der Weisheit letzter Schluss sind und auch gar nicht sein können, denn sie behandeln immer nur Symptome und überdecken deren Ursachen, was auf Dauer höchst schädliche Nebenwirkungen haben kann.

Verstärkt zu altern heißt, verstärkt anfällig für bestimmte Erkrankungen zu sein. Andererseits lassen uns ebendiese Erkrankungen deutlich schneller altern. Sie zu verhindern heißt also, schnelles und forciertes Altern zu verhindern. Dabei geht es gerade mal um eine Handvoll Krankheiten, die aber in unserer Gesellschaft ganz besonders verbreitet sind: Herzkrankheiten, Krebs, Schlaganfall, Alzheimer und Diabetes. Sie sind die Haupttodesursachen und beschleunigen neben anderen Faktoren, beispielsweise Bewegungsmangel, die sogenannte sekundäre Alterung des menschlichen Körpers.

Als primäre oder physiologische Alterung bezeichnet man zelluläre Alterungsprozesse, die auch in Abwesenheit von Krankheit ablaufen und dazu führen, dass wir, wenn wir unsere maximal erreichbare Lebensspanne (gegenwärtig ist das die von Jeanne Calment mit 122 Jahren) hinter uns gebracht haben, friedlich einschlafen oder an Altersschwäche sterben. Und was können wir von Lebewesen lernen, die überhaupt nicht altern?

Berühmt ist beispielsweise die unsterbliche Qualle Turritopsis dohrnii, die den Alterungsprozess sogar umkehren kann und dann einen Verjüngungsprozess durchmacht. Oder die Nacktmulle, die niemals Krebs bekommen und um Jahrzehnte länger leben als alle ihre Verwandten, obwohl sie zeitweise mehr freie Radikale erzeugen als ihre kürzer lebenden Verwandten. Wenn wir nun denken, wir könnten die Erfahrungen aus Experimenten mit Tieren direkt auf den Menschen übertragen, handeln wir uns ein Problem ein.

Menschen können unvorhersehbar anders reagieren als Tiere. Und leider sind die meisten Experimente zur verzögerten Alterung bisher lediglich an Tieren gemacht worden. Man spricht dann von Modellen. Beliebt dafür sind Nematoden, Fruchtfliegen, Zebrafische, Salamander, Nacktmulle, Ratten, Mäuse und Pythons. In diesen Modellen werden bestimmte Substanzen oft in Mengen pro Kilogramm Masse eingesetzt, die auf Menschen umgerechnet illusorisch hoch sind. Erst wenn man ganz sicher sein kann, dass nichts medizinisch Unvorhersehbares passieren kann, sind Menschen als »Versuchstiere« an der Reihe.

Teil 1

Warum so selten jemand 120 wird – Das Problem der sekundären Alterung

1. Fragwürdige Theorien

Es gibt einige Theorien, die erklären sollen, warum Menschen altern. Die populärsten gehen davon aus, dass das Altern eine Abwärtsspirale ist, die durch zerstörerische Prozesse und die Akkumulation schädlicher Nebenprozesse in Gang gesetzt wird. Die in diesem Zusammenhang bekanntesten Stichworte sind Oxidation und freie Radikale sowie Antioxidantien, jene Mittel, die uns vor dem Altern schützen sollen. Antioxidantien – Allheilmittel gegen das Altern?

Im Jahr 1956 veröffentlichte Denham Harman seine Theorie des Alterns im Journal of Gerontology. Harman hatte als Chemiker bei Shell Oil gearbeitet, bevor er an die Stanford Medical School ging und schließlich Wissenschaftler im Donner Laboratory of Medical Physics an der Universität von Kalifornien in Berkeley wurde. Seiner Theorie zufolge zerstören aggressive freie Radikale Bestandteile der Zelle, vor allem deren Membran und die Zell-DNA, was allgemein als »oxidative Schädigung« bezeichnet wird.

Diese Defekte akkumulieren sich im Laufe der Jahre, was dazu führt, dass vermehrt Krankheiten auftreten und der ganze Organismus schleichend aber unaufhaltsam geschädigt wird. Beispielsweise werden Organe wie die Leber oder die Lunge, aber auch das Immunsystem in ihrer Funktion beeinträchtigt. Daraus folgt nach Harmans Theorie, dass Antioxidantien diesen Prozess verlangsamen oder sogar stoppen können. Und wenn der Organismus selbst nicht genügend Antioxidantien produziert, müssen eben entsprechende Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden, die den Alterungsprozess stark abbremsen und dazu führen sollen, dass der betreffende Mensch länger lebt.

Eine solche Aussicht generiert natürlich einen entsprechenden Markt und hat dazu geführt, dass etwa drei Milliarden Dollar pro Jahr allein mit Antioxidantien verdient werden. Mittlerweile ist fast alles mit Antioxidantien (Vitamin C, Vitamin E, Betakarotine etc.) angereichert: Marmelade, Frühstückscerealien, die Hautcreme, die wir verwenden, und noch vieles mehr. Alle glauben, dass freie Radikale schlecht und Antioxidantien gut sind, doch leider stimmt das nicht uneingeschränkt. Es gibt neue Erkenntnisse, die uns zum Umdenken zwingen. Was bisher so einfach schien, wird nun sehr komplex.

Ein Beispiel: Reaktive Sauerstoffspezies (ROS) müssen nicht automatisch zu einer Schädigung der Gefäße führen. Richtig dosiert können sie die Gefäße sogar schützen. Wissenschaftler um Henning Morawietz am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden konnten 2015 mittels optischer Kohärenztomografie zeigen, dass der Verlust von Nox4 – eine der wichtigsten natürlichen Quellen von ROS Wasserstoffperoxid in der Gefäßwand – bei Übergewicht zu einer schlechteren Gefäßfunktion und vermehrter Arteriosklerose führt.

Es zeigte sich weiterhin, dass Wasserstoffperoxid in niedrigen Konzentrationen sogar den Blutdruck wirksam senken kann. An anderer Stelle lesen wir, dass freie Radikale in moderater Quantität bei der Wundheilung eine begünstigende Rolle spielen. Antioxidantien, die zusätzlich zu den im Körper gebildeten aus Nahrungsergänzungsmitteln aufgenommen werden, etwa die Vitamine C und E, Betakarotine sowie Vitamin A und Folsäure, können sogar eine negative Wirkung haben, weil sie ungünstig mit unserem eigenen Abwehrsystem interferieren. Damit haben Krebszellen bessere Überlebenschancen.

Es ist nun nicht etwa so, dass die frühere Forschung bezüglich der Vitamine vollkommen falschlag. Wir wissen heute einfach mehr, weil in der Zwischenzeit weitere Fragestellungen erforscht wurden. So kann bei Jugendlichen eine direkte antioxidative Aktivität, wie sie beispielsweise von Vitamin C oder E ausgeht, durchaus Vorteile bringen, ganz anders als bei Älteren, deren Körper immer auch mehr Krebszellen und ihre Vorstufen beherbergt. Wir werden uns diesen Punkt später noch genauer anschauen. Das ist nur ein Aspekt.

Ein weiterer ist, dass freie Radikale eben nicht die Teufel schlechthin sind, sondern wichtige Funktionen erfüllen. Sie geben uns beispielsweise unverzichtbare Signale für die Regulation von Zellzyklen und wichtigen Immunfunktionen. Wenn wir diese Signale durch Antioxidantien unterdrücken, schädigen wir bestimmte Schlüsselfunktionen, über die wir noch ausführlicher reden müssen. Die Folgen sind Krankheit und schnelle Alterung, auch Krebs.

Einige Ergebnisse im Zusammenhang mit dem Krebsgeschehen: Betakarotine schützen nicht vor Lungenkrebs.2 Die Vitamine C und E schützen keineswegs vor allgemeiner Krebsinzidenz. Manche neuere Studien ergaben nicht nur, dass Nahrungsergänzungsmittel (Vitamine mit antioxidativen Eigenschaften) keinerlei präventive Wirkung haben, sondern dass sogar das Gegenteil der Fall ist: Sie sind für eine höhere Mortalität verantwortlich.

Wir haben demnach ein höheres Risiko, Krebs zu bekommen, wenn wir schon älter sind und regelmäßig Antioxidantien zu uns nehmen. Dies sagen alle Berichte in großer Deutlichkeit, etwa der von Maria Elena Martinez, Universität von Kalifornien, San Diego. In einer dieser Studien wurde bei den Probanden, die regelmäßig Betakarotine einnahmen, gegenüber denen, die Placebos bekamen, ein um 39 Prozent erhöhtes Lungenkrebsrisiko festgestellt.

Als wir in meiner Arbeitsgruppe zum ersten Mal von diesem Ergebnis hörten, konnten wir es nicht glauben und haben es mit dem Argument wegdiskutiert, dass man ja auch niemals nur ein Antioxidans geben darf. Wenn ein Antioxidans seine Aufgabe erfüllt und ein Elektron zur Neutralisation eines freien Radikals abgegeben hat und somit oxidiert ist, wird es mit seinen nun ungesättigten Elektronen selbst zum freien Radikal und fordert aus seiner Umgebung ein Ersatzelektron aus weiteren Antioxidantien, beispielsweise Moleküle von Vitamin C oder E, um selbst erneut neutralisiert zu werden.

Dieser Vorgang einer Elektronenaufnahme heißt Reduktion. Eine möglichst umgehende Reduktion von funktionellen Molekülen ist natürlich immer noch richtig und war nicht der Grund für die negativen Ergebnisse. Das nun vorliegende Gesamtbild lehrt uns eine andere Sichtweise.

Vor einigen Jahren wurden mehrere kontrollierte klinische Studien zur Wirksamkeit von Multivitaminpräparaten als Nahrungsergänzungsmittel mit sehr vielen Probanden durchgeführt. Kaum jemand war früher auf die Idee gekommen, solche Metastudien anzulegen, denn irgendwie hatte man es für selbstverständlich gehalten, dass die Zufuhr von Vitaminen und Mineralien der Gesundheit nur förderlich sein kann und damit die beste Methode war, um den Alterungsprozess zu verlangsamen.

Als dann die Ergebnisse der klinischen Studien vorlagen, konnte man nur staunen: einstimmige Ablehnung unserer bisherigen Anti Aging-Medizin. Um der Bildung von Verschwörungstheorien vorzubeugen, sei gleich gesagt, dass keine dieser Studien von »Big Pharma« finanziert wurde. Sie stammen aus öffentlichen Wissenschaftsinstituten in den USA, Europa, Asien, und ihr Ziel war es, die schlimmsten Krankheiten unserer Zeit zu verhindern, nämlich Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und Demenz.

Seit 2013 könnte jedem endgültig klar sein, dass die wahllose Einnahme von Vitaminen nutzlos ist. Die erste Metaanalyse, die 2013 in den Annals of Internal Medicine veröffentlicht wurde, fasst die Ergebnisse von 26 Studien zur Verhinderung chronischer Erkrankungen mit Hilfe von Multivitaminen zusammen.

Fazit: Die Einnahme von Multivitaminen hat keinerlei Einfluss auf die Verhinderung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dann erschien eine weitere Metaanalyse aus Korea, in der 50 randomisierte Studien mit insgesamt 300 000 Studienteilnehmern ausgewertet wurden. Alle wurden ohne ihr Wissen in vier Gruppen eingeteilt: Placebo versus Vitaminpräparate und Placebo versus Antioxidantien. Lediglich die Supplementierung von Vitamin B6 konnte mit einem leicht verringerten Risiko schwerer kardiovaskulärer Erkrankungen in Verbindung gebracht werden.

Zwei weitere Studien aus der Abteilung für Präventivmedizin der Havard Medical School hatten die Herzkrankheiten und Krebserkrankungen von Ärzten in Zusammenhang mit der Einnahme von Multivitaminpräparaten im Visier. Die sogenannte Physicians’ Health Study war prospektiv, randomisiert, doppelblind, placebokontrolliert. Mehr geht nicht, was die wissenschaftliche Sorgfalt betrifft.

Außerdem war die Zahl der Teilnehmer an der Studie sehr hoch: 14 161 männliche Ärzte im Alter ab 50 Jahren. Die Hälfte bekam ein Multivitaminpräparat des Pharmaunternehmens Pfizer. Die Firma wurde aber weder zur Finanzierung noch zur Planung oder Auswertung der Studie herangezogen. Die Beobachtungszeit nach der akuten Studienphase betrug weitere elf Jahre (Follow-up-Periode). Ergebnis: Die Einnahme von Vitaminen ergab keine Senkung des kardiovaskulären Risikos gegen- über Placebos. Es hatte vorher schon Megastudien mit gleichem Ergebnis gegeben. Sie wurden ignoriert. Da war die Frauenstudie der Women’s Health Initative (WHI) mit insgesamt 161 000 Teilnehmerinnen und acht Jahren Dauer. Auch sie ergab keine Senkung des kardiovaskulären Risikos bei Vitaminzufuhr.

Eine weitere große, prospektive, randomisierte klinische Studie mit Vitamin E aus dem Jahr 2000, die Heart Outcomes Prävention Evaluation (HOPE), wurde in der Öffentlichkeit kaum beachtet. Immerhin nahmen an dieser kanadischen Studie 2545 Frauen und 6995 Männer teil. Sie waren 55 Jahre und älter. Versus Placebo wurde die Einnahme von 400 IE Vitamin E getestet.

Die Abkürzung IE steht für Internationale Einheiten, eine Maßeinheit, die sowohl in der Medizin als auch bei Nahrungsergänzungsmitteln gebraucht wird. Ursprünglich bezeichnete sie die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) festgesetzte empfohlene Tagesmenge. Umrechnung: 1 mg Vitamin E = 1,49 IE. 400 IE sind demnach 268,46 mg Vitamin E.

Es gab keinen signifikanten Unterschied zwischen den beiden Gruppen bezüglich der kardiovaskulären Ereignisse oder der Todesfälle durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Während die ursprüngliche Beobachtungszeit nur vier Jahre betrug, hatten sich 3994 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bereiterklärt, sie auf sieben Jahre zu verlängern. Diese Studienverlängerung wurde als HOPE TOO bezeichnet. Man wollte einfach sichergehen, dass nicht eventuell doch irgendwelche Langzeiteffekte vorhanden sind.

Diesmal gab es tatsächlich einen signifikanten Unterschied zwischen der Placebogruppe und der Gruppe, die Vitamin E eingenommen hatte. Anders als erwartet zeigte die Vitamin-E-Gruppe ein statistisch erhöhtes Risiko für Herzinsuffizienz. Einige Teilnehmer mussten sogar ins Krankenhaus eingewiesen werden.

Letztlich haben alle großen Studien – die Metastudien des Jahres 2013, die Physicians’ Health Study und die WHI-, die HOPE- sowie die HOPE-TOO-Studie – die gleichen Ergebnisse gezeigt. Die Verwendung eines Vitamin- oder Multivitaminpräparats, insbesondere die zusätzliche Einnahme von Antioxidantien kann das Risiko von Herzerkrankungen nicht reduzieren. Eine Frage war aber noch zu klären. Kann nach einem überstandenen Herzinfarkt ein weiterer Herzinfarkt durch Einnahme von Vitaminen und Mineralstoffen verhindert werden? Dies wurde anhand von Daten aus der TACT-Studie geklärt, in welcher der Nutzen des Ausleitens von Schwermetallen mit der EDTA-ChelatTherapie bewertet wurde.

Auch diese Studie, unterstützt vom National Center for Complementary and Alternative Medicine sowie vom National Heart, Lung and Blood Institute war wissenschaftlich hochwertig angelegt, nämlich prospektiv, doppelblind und randomisiert. Verglichen wurden insgesamt 1708 Patienten, von denen ein Teil entweder eine hohe Dosis Multivitamin- und Mineralsupplement innerhalb von sechs Wochen nach einem Myokardinfarkt eingenommen hatte und ein weiterer Teil ein Placebo. Die ganze Studie dauerte fünf Jahre. Verglich man nun die Häufigkeit des Einsatzes von Herzkathetern sowie des Auftretens von Herzinfarkten, Brustschmerzen, Schlaganfällen und Tod in beiden Gruppen, stellte man keinen Unterschied fest.

Das Argument, nicht jeder Patient nehme seine Pillen täglich mit der nötigen Sorgfalt, ist insofern hinfällig, als es sowohl auf die Placebogruppe als auch auf die Verumgruppe zutrifft. Können bestimmte Vitamine den kognitiven Verfall bei älteren Menschen aufhalten? Um diese Frage zu klären wurde die orale Aufnahme einer geeigneten Dosis von Folsäure plus Vitamin B12 bei 900 Kranken und Depressiven zwischen 60 und 74 Jahren gegen Placebo überprüft.

Die Ergebnisse zeigten, dass Folsäure und Vitamin B12 den kognitiven Verfall tatsächlich reduzieren, und zwar um maximal 18 Prozent über eine Follow-up-Periode von zwei Jahren. Derart positive Ergebnisse waren bereits aus früheren Studien bekannt. In einer weiteren Studie zur Prävention des kognitiven Verfalls wurde ein Multivitaminpräparat eingesetzt. Probanden waren 6000 gesunde männliche Ärzte im Alter von 65 Jahren und darüber. Sie bekamen ein Placebo oder die Vitamine. Die Gruppenzugehörigkeit war verblindet. Alle Studienteilnehmer wurden identischen Speicheltests unterzogen. Nach zwölf Jahren gab die Harvard School of Public Health das Ergebnis bekannt. Es gab keinen Unterschied zwischen den Probanden aus der Placebogruppe und denen aus der Verumgruppe, die zwölf Jahre lang echte Vitamindosen eingenommen hatten. Selbstverständlich war es wichtig herauszufinden, ob Multivitamine eine präventive oder sogar heilende Wirkung bei Krebserkrankungen haben.

Vor 2011 gab es zu dieser Fragestellung in den USA und Europa keine prospektive, randomisierte, placebokontrollierte wissenschaftliche Megastudie. 1993 wurden die Ergebnisse einer randomisierten Studie aus Linxian in China bekanntgegeben. Dort sind 32 Prozent aller Todesfälle auf Speiseröhren- und Magenkrebs zurückzuführen. Außerdem ist die Todesrate bei zerebrovaskulären Erkrankungen mit 25 Prozent sehr hoch. In der so genannten Linxian-Studie fanden die Forscher bei den Bewohnern eine um 13 Prozent reduzierte Krebsrate, wenn eine Mischung aus Betakarotin, Vitamin E und Selen gegeben wurde. Die Sterblichkeit ging unter diesen Bedingungen um neun Prozent zurück.

Aber weder Retinol- noch Zink-, Riboflavin-, Niacin-, Vitamin C oder Molybdängaben zeigten irgendeine signifikante Wirkung. Die größte epidemiologische Studie der USA, in der es um die Wirkung von Multivitaminen bei bestehendem Krebsrisiko ging, war die multiethnische Kohortenstudie mit 215 000 beteiligten Menschen (MEC-Studie). Ihr Ergebnis war ernüchternd. Multivitaminpräparate hatten sich für die Krebsvorsorge als nutzlos erwiesen.

Im Jahr 2013 wurden zum selben Thema – Krebsprävention durch Multivitamine – die Ergebnisse einer anderen Studie veröffentlicht. Es handelte sich um die elf Jahre dauernde randomisierte, kontrollierte Physicians’ Health Studie II (PHS II) mit 14 641 Ärzten, von deren kardiovaskulären Ergebnissen oben schon die Rede war. In der PHS II ging es nun um die Gesamtkrebsinzidenz. Die Nachbeobachtungszeit betrug 11,2 Jahre. Festgestellt wurde zwar eine kleine Verringerung der Krebserkrankungen, aber keine Verringerung der Todesfälle durch die Krebserkrankungen. Epidemiologische Studien zu der Frage, ob Brustkrebs bei Frauen durch Vitamingaben verhindert werden kann, sind zwar nicht direkt vergleichbar, aber dennoch interessant.

Im Jahr 2013 gab es zwei Studien dazu. In der einen erhielten 2325 spanische Frauen Folsäure, die Vitamine B2, B6 und B12 sowie die schwefelhaltige Aminosäure Methionin. Insgesamt war zwar keine Prävention des Risikos zu erkennen, aber die Frauen, die selektiv hohe Dosen einnahmen, hatten dann doch ein geringeres Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Eine andere Forschergruppe untersuchte zur gleichen Zeit das Brustkrebsrisiko von afroamerikanischen Frauen und amerikanischen Frauen europäischer Abstammung (DMSO: Das verkannte Heilmittel der Natur).

Bei allen Frauen war kein Zusammenhang zwischen Nahrungsfolsäure und einem geringeren Brustkrebsrisiko festzustellen. Aber bei den amerikanischen Frauen europäischer Abstammung ergab sich eine geringe Risikoerhöhung für Brustkrebs, wenn sie synthetische Folsäure einnahmen. Eine der größten Studien zu Thema Folsäure war das Brust-, Lungen-, Dickdarm- und Eierstockkrebsscreening, in dessen Rahmen 25 400 Frauen zehn Jahre lang Folsäure mit der Nahrung aufnahmen und ihnen zusätzlich Folsäure verabreicht wurde. Diese Studie zeigte ein um 19 Prozent erhöhtes Risiko für Brustkrebs bei der Aufnahme von zusätzlicher Folsäure, aber kein erhöhtes Risiko bei der Aufnahme von Nahrungsfolsäure.

Marta Ebbing und ihre Kollegen an der Haukeland Universitätsklinik in Bergen, Norwegen, analysierten die Daten von fast 7000 kardiologischen Patienten, deren Homocysteinspiegel mittels Folsäure und anderen B-Vitaminen gesenkt werden sollte, wie allgemein empfohlen wird.8 Nach 39 Monaten Behandlung und 38 Monaten Nachbeobachtung lag die Zahl der diagnostizierten Krebsfälle in der Gruppe mit Folsäure (0,8 mg/d) und Vitamin B12 (0,4 mg/d) um 21 Prozent höher (341 Krebskranke) als in der Placebogruppe (288 Krankheitsfälle). 136 Patienten mit Vitaminbehandlung starben an Krebs im Vergleich zu 100 Todesfällen unter Placebo. Dies entspricht einem relativen Risikoanstieg um 38 Prozent. Vor allem die Zahl der Lungenkrebsfälle erhöhte sich.

Solche Zahlen darf man nicht ignorieren. Sie lassen sich auch nicht mit Verschwörungstheorien à la Big Pharma wegzaubern. Außerdem muss beachtet werden, dass beispielsweise in den USA Mehl mit Folsäure angereichert wird, um Fehlbildungen bei Neugeborenen zu verhindern. Folsäure wird für die Synthese von DNA Bausteinen benötigt. Genau das könnte aber auch das Krebswachstum fördern. Auf der anderen Seite werden Folsäureantagonisten als Zytostatika (Methotrexat, Pemetrexed) gegen viele Krebsarten eingesetzt. Die Verunsicherung kommt zustande, weil frühere Studien gerade auf ein geringeres Darmkrebsrisiko unter Folatzufuhr hingewiesen haben. Folat und Folsäure sind zwei verschiedene Produkte. Folsäure kommt in der Natur nicht vor, ist also ein reines Laborprodukt und hat keine Vitaminwirkung. Aber Folsäure wird in die vitaminwirksame Folatverbindung umgewandelt. Ob das bei allen Menschen gleichermaßen funktioniert, ist nicht sicher, denn das für die Umwandlung notwendige Enzym ist in Menschen unterschiedlich vorhanden.

Zusammenfassend kann man – auch unter Berücksichtigung älterer Studien, die hier nicht aufgeführt sind – sagen, dass der Nutzen zusätzlicher Folsäure nicht bewiesen zu sein scheint. Eventuell ist sie sogar schädlich. Die Autoren fanden keinen Beweis dafür, dass Folsäure und Folate gegen Krebs schützen. Im Gegenteil. Nimmt man über längere Zeit ein Folsäuresupplement zu sich, erhöht sich das Krebsrisiko signifikant. In einem Punkt sind sich die Experten weitgehend einig: Die Einnahme von diversen Supplements, die laut Werbung vor Krebs schützen sollen und angeblich ein längeres Leben bescheren, bergen ein erhöhtes Risiko für diverse Krebserkrankungen.

Ein weiteres Beispiel: N-Acetylcystein (NAC) war bisher eine hoch gelobte Substanz, der zahlreiche gesunde Wirkungen nachgesagt wurden. Nun aber konnte in detaillierten Untersuchungen gezeigt werden, dass NAC in der durchaus üblichen Dosierung von 665 bis 1330 mg pro Tag die Entwicklung von Metastasen begünstigt. Krebszellen, die den Primärtumor verlassen, erfahren oxidativen Stress.

Dadurch wird ihre Fähigkeit, in fremdes Gewebe einzudringen behindert. Das NAC hilft ihnen, dieses Hemmnis zu überwinden. Das Versuchsergebnis zeigte mit NAC-Supplementierung eine doppelt so hohe Ansiedelung von Metastasen wie bei den Kontrollen.10 Das ist genau das Gegenteil dessen, was noch heute allgemein geglaubt wird. Es gibt aber neue Erkenntnisse, etwa die, dass freie Radikale in einer gewissen Menge und der Stress, der sie unweigerlich erzeugt, exklusive und essentielle Faktoren für ein längeres Leben sind.

Allerdings kann man keine allgemeine Empfehlung zur noch tolerierbaren Menge an freien Radikalen geben, da sich das Dosis-Wirkungs-Fenster ständig verändert, je nachdem, wie der Stoffwechsel des Menschen gerade abläuft und die Stressfaktoren beantwortet werden. Das heißt, das Kleinkind, die älteren Geschwister, die Eltern, die Großeltern – sie alle brauchen ganz unterschiedliche Belastungen, um ihren Gesundheitszustand zu stabilisieren.

Wir sollten uns von der Vorstellung verabschieden, dass es die guten Substanzen – Antioxidantien – gibt, die wir einnehmen müssen, um die bösen Substanzen – freie Radikale – auszumerzen. Wir hätten es längst ahnen können. Wir sind nun einmal archaische Konstruktionen und hatten als solche in früheren Zeiten immer mit Stress zu kämpfen, wenn es um die Sicherung unseres Überlebens ging. Der Körper nutzte diesen Stress, um selbst für den Schutz durch die richtige Dosis Antioxidantien zu sorgen, indem er seine Eigenproduktion genetisch erhöhte. Das Gesetz, nach dem die Dosis das Gift macht, ist immer in uns wirksam.

Beispielsweise glauben wir alle zu wissen, dass Kohlenmonoxid höchst giftig ist, denn durch Einatmen dieses Gases sind schon viele ums Leben gekommen. Ähnlich ist es mit Stickstoffmonoxid und Schwefelwasserstoff. Aber diese Gase werden auch auf natürliche Weise in unserem Körper erzeugt. Wir nutzen sie, wir brauchen sie, und ohne sie wäre ein Leben überhaupt nicht möglich. Wie diese leicht toxischen Belastungen der Gesundheit durchaus förderlich sein können, ist ein wichtiges Thema dieses Buches (Wie Sie Ihre Telomere und damit Ihr Leben verlängern).

Fazit: Zusätzlich als Nahrungsergänzungsmittel eingenommene Vitamine haben in Megastudien keinen günstigen Effekt bei den zivilisatorischen Alterserkrankungen gezeigt. Im Gegenteil. Einige Untersuchungen ergaben ein erhöhtes Risiko, vorzeitig zu sterben.

 

Telomerase-Aktivierung als Jungbrunnen?

Vor mehr als 100 Jahren, 1912 um genau zu sein, veröffentlichte der Chirurg Alexis Carrel aus New Orleans eine Schrift mit dem Titel »Über das permanente Leben von Geweben außerhalb des Organismus«. Darin berichtet er, er habe Zellen von Hühnerherzen dadurch beliebig lange am Leben halten können, dass er die Nährlösung, in der sie lagen, täglich erneuerte.

Diese Nährlösung stellte er aus einem Extrakt her, den er aus Hühnerembryos gewonnen hatte. Über den Extrakt bekamen die Hühnerherzzellen täglich einen Nachschub an Stammzellen. Die Zellen waren nicht etwa unsterblich, wie behauptet, sondern wurden schlicht ständig erneuert. Aber das war bis in die 1960er-Jahre nicht erkannt worden, sodass das Dogma von der Unsterblichkeit jahrzehntelang unangefochten blieb.

1961 schockten Leonhard Hayflick und Paul Moorhead die Wissenschaftsgemeinde mit der Erkenntnis, dass Zellen nach 40 bis 60 Zellteilungen in einen Alterszustand kommen, der ein regenerierendes Weiterleben verhindert. Seitdem gibt es das »HayflickLimit« des Zelllebens. Allerdings weiß man heute auch, dass sich nicht alle Zellen daran halten. Worum geht es?

Chromosomen haben kleine Verlängerungen, die Telomere genannt werden. Diese werden von einem Proteinkomplex namens Shelterin geschützt, der wie eine Kappe darüber sitzt. Schnell war klar, dass mit jeder Zellteilung ein Teil der Chromosomenverlängerung verschwindet. Die Telomere werden immer kürzer, bis sie schließlich zu kurz sind, um den Schutzproteinen eine Anbindung zu ermöglichen.

Doch wenn die Chromosomen keine Schutzkappen mehr haben, wird die DNA höchst unstabil. Entweder stellt die Zelle das Teilen nun ganz ein oder es kommt zu Brüchen und prämalignen Zellen. Im Jahr 2009 ging der Nobelpreis für Medizin an Elizabeth Blackburn, Carol Greider und Jack Szostak für die Entdeckung des Enzyms Telomerase im Zellkern, das der Verkürzung des Telomers entgegenwirken kann. Ein erstaunliches Beispiel dafür liefert das Hoden-Spermatogonium, das eine ständige Telomerase-Aktivität aufweist, wodurch immer wieder Zellteilungen möglich sind. Im Alter von 50 Jahren produziert ein Mann Spermienklone, die jeweils um die 840 Zellteilungen hinter sich haben.

Michael Fossel schrieb 1996 ein Buch mit dem Titel Reversing Human Aging (dt. Titel: Das Unsterblichkeitsenzym. Die Umkehrung des Alterungsprozesses ist möglich), in dem die Länge der Telomere als Altersindikator und deren Verlängerung durch das Enzym Telomerase enthusiastisch als Verjüngung bezeichnet wurde. Es war bereits bekannt, dass Keimzellen, embryonale Zellen und Stammzellen sehr viel Telomerase aktivieren.

Das Mittel der Wahl zur Aktivierung von Telomerase und damit zur Verjüngung wurde in traditionellen Langlebigkeitspflanzen gefunden. Alles passte so schön zusammen. Doch kann der Alterungsprozess durch die Aktivierung von Telomerase wirklich gestoppt werden? …

Hier das Inhaltsverzeichnis und die gesamte Leseprobe von „Bionische Regeneration: Das Altern aufhalten mit den geheimen Strategien der Natur“ als PDF.

Über den Autor: Dr. rer. nat. Ulrich Warnke, Jahrgang 1945, studierte Biologie, Physik, Geografie und Pädagogik. Er arbeitete jahrelang als Universitätsdozent mit Lehraufträgen in Biomedizin, Biophysik, Umweltmedizin, Physiologische Psychologie und Psychosomatik, Präventivbiologie und Bionik. Seit 1969 forscht er auf dem Gebiet „Wirkungen elektromagnetischer Schwingungen und Felder, einschließlich Licht auf Organismen“; seit 1989 leitet er die Arbeitsgruppe Technische Biomedizin. Darüber hinaus ist Warnke akademischer Oberrat an der Universität des Saarlandes (seit 2010 in Pension), Gründungsmitglied der Gesellschaft für Technische Biologie und Bionik e. V. und ein gefragter Referent und Vortragsredner.

Literatur:

(R)Evolution im Anti-Aging: Die Wissenschaft der Telomere: Werden Sie gesünder und jünger durch ganzheitlichen Telomere-Support von Mira Mira Mamtani

Jünger werden ist kein Traum von Peter Carl Simons

(R)Evolution im Anti-Aging: Die Wissenschaft der Telomere: Werden Sie gesünder und jünger durch ganzheitlichen Telomere-Support von Mira Mira Mamtani

Quellen: PublicDomain/randomhouse.de am 22.03.2017

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WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

Bundeswehr : Krieg im Weltraum….womit denn ?? Irre,arme Irre…“ET“

FREUNDE, dieses überhebliche Getue stinkt zum Himmel,wenn der “ Bundesdeutsche Militarismus “ erwacht, sollten wir den DIENERN  des SOUVERÄNS  auf die Finger klopfen, es ist schon schlimm, was diese Strolche ohne Gegenwehr ( hier,weil unter EMF-Beschuss legalisiert und blind &taub….) an den Grenzen Russlands verzapfen und was die FLINTEN USCHI  sonst noch alles draufhat in Afrika etc…!!

ANTIGRAVITATION, „ET“  , höchste Form des SCHUTZES des LEBENS  !!

 

 

 

 

ALLES gegen das sowieso abstruse GRUNDGESETZ….WIR müssen dafür bezahlen, wenn s schlimm kommt,mit dem LEBEN, ein SÖLDNER HEER ist eben nicht die alte BUNDESWEHR, das sind bestellte TÖTUNGS-Maschienen…ohne kritisch hinterfragenden Verstand….!!  EIN WELTRAUMKRIEG ist für diese Bekloppten schon rein materiell nicht möglich, das werden die beiden GROSSMÄCHTE zu verhindern wissen, erhöht aber die Geahr,im Ernsfall , das Deutsche Volk  und andere Anrainer , auszulöschen….!! Wo sind wir nur gelandet mit diesem satanischen Haufen von Kriegs-Prediger-Popen und willigen Lakaien in Verantwortung….?? “ Herr vergib IHNEN 666 minus, NICHT, denn SIE wissen, was SIE tun…“  !!

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Krieg im Weltraum
21.03.2017
BERLIN/BONN
(Eigener Bericht) – Das Bundesverteidigungsministerium (BMVg) hat eine geheime „strategische Leitlinie“ über die militärische Nutzung des Weltraums beschlossen. Das berichtet die deutsche Tagespresse. Demnach versteht das BMVg den Orbit als „militärischen Operationsraum“, der für die „moderne Kriegsführung“ unerlässlich sei. Verwiesen wird unter anderem auf die Bekämpfung von „Flugkörpern“ sowie auf die Spionage und Truppenführung via Satellit. Letztere sei eine zentrale „Voraussetzung“ für Kriegsoperationen im Ausland, weshalb dem „Schutz von Weltraumsystemen“ besondere Bedeutung zukomme, heißt es. Entsprechend hat sich das Planungsamt der Bundeswehr schon vor mehreren Jahren geäußert. In einer Studie warnte die Einrichtung davor, „nicht-staatliche Akteure“ könnten sich in die Steuerungsnetzwerke eines Satellitensystems „einhacken“, dieses „kapern“ und wahlweise für eigene Zwecke einsetzen oder zerstören. Denkbar sei zudem, dass „Kriminelle“ oder „Terroristen“ Satelliten „übernehmen“, um von deren Betreibern „Lösegeld zu erpressen“. Nicht zuletzt solche Szenarien werden jetzt offenbar herangezogen, um die Militarisierung des Weltraums weiter voranzutreiben.
Militärische Verschlusssache
Wie die deutsche Tagespresse berichtet, hat das Bundesverteidigungsministerium (BMVg) eine „Strategische Leitlinie Weltraum“ verabschiedet und diese umgehend als geheime „Verschlusssache“ eingestuft. Demnach betrachtet das BMVg den Orbit als „militärischen Operationsraum“, der für die „moderne Kriegsführung“ unerlässlich sei.[1] Analog hatte sich das Ministerium schon Anfang dieses Monats geäußert. Seinerzeit hieß es, die „hochtechnisierten Streitkräfte“ Deutschlands seien „von der Weltraumnutzung abhängig“. So betreibe die Bundeswehr etwa „Aufklärungs- und Kommunikationssatelliten“, um ein weltweites „Lagebild“ zu generieren und die Truppenführung bei Kriegsoperationen im Ausland sicherzustellen. Nun plane man, diese „Fähigkeiten im Weltraum“ weiter „auszubauen und neue Potentiale zu erschließen“: „Unter dem Begriff ‚Weltraumoperationen‘ werden zukünftig alle Aspekte zusammengefasst, die den Weltraum betreffen und für die Planung und Führung von Einsätzen von Bedeutung sind.“[2]
Autonome Raumfahrtkompetenz
In ihrer 2010 erschienenen „Raumfahrtstrategie“ war die Bundesregierung noch etwas deutlicher geworden. Darin war die Rede davon, durch die „verstärkte Nutzung von Weltraumsystemen“ wie Satelliten die „national eigenständige(n) Kommunikations- und Aufklärungsfähigkeiten“ deutlich zu verbessern: „Diese Fähigkeiten sind die Voraussetzung, damit Deutschland langfristig seinen Beitrag bei internationalen Friedensmissionen leisten und eine angemessene Rolle in der Weltpolitik übernehmen kann. Raumfahrtkompetenzen sind ein wesentlicher Schlüssel zur Einsatzfähigkeit.“ Der „Zugang zur Nutzung des Weltraums“ habe daher „wesentliche Bedeutung für die Sicherheit Deutschlands“ und stehe im Fokus des gesamten „hoheitliche(n) Handeln(s)“, hieß es. Wie die Bundesregierung weiter ausführte, gehe es nunmehr darum, insbesondere bei „Raumtransportsystemen“ wie Trägerraketen „technologische Unabhängigkeit“ von den USA und Russland zu erlangen: „Deutschland unterstützt … verstärkte Anstrengungen bei der Entwicklung von kritischen Bauteilen und Komponenten in Europa, um Abhängigkeiten von einer einzigen Quelle zu vermeiden.“[3]
Spionage und Kommunikation
Passend dazu hatten die „Wissenschaftlichen Dienste“ des Deutschen Bundestages 2013 erklärt, dass eine „effektive Einsatzunterstützung“ der kämpfenden Truppe „ohne nationale raumgestützte Mittel nicht mehr möglich“ sei. Die deutsche Staatsführung habe dies spätestens während des Krieges gegen Jugoslawien 1999 klar erkannt, „als die USA Satellitenaufklärungsdaten nur zeitverzögert und gefiltert bereitstellten“, hieß es.[4] In der Folge beschaffte sich die BRD das satellitengestützte Radarspionagesystem „SAR-Lupe“ aus dem Hause des Bremer Rüstungskonzerns OHB (german-foreign-policy.com berichtete [5]). Wie das Unternehmen mitteilt, hat es auch die Produktion des „SAR-Lupe“-Nachfolgers „SARah“ übernommen, der Ende 2019 den „operationellen Vollbetrieb“ aufnehmen soll; das Auftragsvolumen liegt bei insgesamt 816 Millionen Euro.[6] Erst Anfang vergangenen Jahres gab die deutsch-europäische Waffenschmiede Airbus Defence and Space bekannt, für insgesamt 145 Millionen Euro noch bis mindestens 2022 das Satellitenkommunikationssystem SATCOMBw für die Bundeswehr zu betreiben. SATCOMBw umfasst zwei Satelliten, die dem Konzern zufolge ein Gebiet abdecken, „das sich von den amerikanischen Kontinenten bis nach Ostasien erstreckt“; in das zugehörige Kommunikationsnetz eingebunden sind sowohl militärische Kommandozentralen als auch Fahrzeuge, Kampfjets und Kriegsschiffe.[7]
Weltraumpiraterie
Es verwundert somit nicht, dass das Verteidigungsministerium in seiner neuen „Strategischen Leitlinie“ dem „Schutz von Weltraumsystemen“ entscheidende Bedeutung beimisst.[8] Bereits 2013 hatte sich das Planungsamt der deutschen Streitkräfte entsprechend geäußert. In einer Studie über „Konflikte in Räumen begrenzter Staatlichkeit“ geht die Einrichtung davon aus, dass sich „nicht-staatliche Akteure“ in die Steuerungs-, Kontroll- und Kommunikationsnetzwerke eines Satellitensystems „einhacken“, um dieses zu übernehmen, den „Betrieb zu unterbrechen“ oder „den Satelliten gar zu zerstören“. So sei es etwa 2007 der auf Sri Lanka operierenden Aufstandsbewegung „Tamil Tigers“ gelungen, einen Satelliten der Firma Intelsat zu „kapern“ und über diesen die eigene „Propaganda zu verbreiten“. Auch für „Kriminelle“ komme diese Art „Weltraumpiraterie“ als künftiges „Geschäftsfeld“ in Betracht, erklärt das Planungsamt. In einem eigens zur Veranschaulichung dieser These entworfenen Szenario schildern die Autoren, wie Erpresser die weltweite Fernsehübertragung eines Sportgroßereignisses unterbrechen, um daran anschließend von den Satellitenbetreibern ein „Lösegeld in Millionenhöhe“ zu fordern.[9]
Raketenabwehr
Das BMVg wiederum will es nach eigenem Bekunden indes nicht bei der Absicherung seiner Spionage- und Kommunikationssatelliten bewenden lassen. In der jetzt beschlossen „Strategischen Leitlinie“ ist explizit die Rede davon, die sogenannte Weltrauminfrastruktur auch zur „Flugkörperabwehr“ zu nutzen.[10] Bereits 2011 hat die Bundeswehr im nordrhein-westfälischen Uedem ein „Weltraumlagezentrum“ zur Beobachtung des Orbits eingerichtet, das seither gemeinsam mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) betrieben wird. Erst Ende Februar dieses Jahres wurde hier ein neues Projekt implementiert: Mit Hilfe eines vom Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik (FHR) entwickelten Hochleistungsradars will man erklärtermaßen das „Bewegungsverhalten kritischer Objekte auf Erdumlaufbahnen“ analysieren und frühzeitig „Bedrohungslagen im erdnahen Umfeld“ identifizieren.[11] Sollte hiermit die Grundlage für einen deutschen „Raketenschild“ gelegt werden, dürfte dies die weltweite Kriegsführungsfähigkeit der BRD weiter stärken.
FREUNDE, reicht denn der “ EMP- KRIEG gegen die HIRNE des VOLKES “ nicht , sollen wir auch noch als so VERBLÖÖÖDETE mit gegarten HIRNEN zu ASCHE  gemacht werden …??  Darf man diese Frage in dieser verdammten DEMOKRATUR  denn überhaupt noch stellen ??  Die Liste der Perversionen ist lang und die VERURSACHER  wissen genau, welch STRAFMAß dafür bereit steht, SIE 666 minus, ignorieren es nur ….bis vor das Tor zur HÖLLE, dann wirds unweigerlich sehr,sehr heiss…!!

 

 

 

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Erdogan: Bald kein Europäer mehr sicher…DAS ist keine DROHUNG,sondern wird REALITÄT dank MERKEL sein,das ist HOCHVERRAT, das Strafmass ( MAAS,MAAßEN …) sollte einjeder kennen…!!!

FREUNDE, welch eine verkommene ZION-JOURNAILLEN-HURE derartige HETZE verbreitet,das sollten die Menschen, die noch bei Verstand sind,einmal bedenken…“ seit Tagen habe ich aufdringlichen Besuch der SCHWARZEN LIMOUSINEN- CLIQUE  und meine Postfächer werden gefleddert,der Internetzugang erschwert…!!  DAS ist WAHRE DEMOKRATIE nach deren Verständnis…“IM“ Larve ist mit viel Geld vondannen,es wird sich nichts ändern, …: “ Solange die LÜGE lebt „

Sollte ERDOGAN doch Recht haben mit seiner Faschismus-Aussage…?? Ich hoffe nicht aber was ist schon HOFFNUNG  gegen REALITÄT  ??  FREUNDE, erkennt auf den “ letzten Metern “ diese Machtclique ist NICHT für das DEUTSCHE VOLK und WIR sind nicht ANTISEMITEN, diese Wortwahl nehmen nur die ZERSTÖRER  in den MUND, die sich der HUREN-Medien bedienen…GOEBBELS hat seine MEISTER gefunden…!!  Diese SOROS-Banditen werden ihren gerechten LOHN empfangen, das “ geplante CHAOS “ beginnt, danach kommt der CRASH und dem folgt das HÖCHSTE GERICHT,…der SCHÖPFER wird keine GNADE walten lassen,einjeder hatte/hat die WAHL…“ SEIN oder NICHTSEIN “ …bedenkt bitte, dass nicht SIE 666 minus, den Lauf der WELT bestimmen, sondern einzig und allein GOTT…niemals LUZIFER…er bekommt sein Strafmaß ebenso wie diese Banditen hier und deren Vorgesetzten übern Teich…dort beginnt das CHAOS noch vorher…!!  Was ERDOGAN sagte ist zwar polternd aber es ist GESETZMÄßIGKEIT, “ Wer WIND sät, wird STURM ernten “ !!  NUR, WIR müssen die Suppe derer auslöffeln,niemand anderes…RATTEN…!!

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Drohung aus Ankara

Erdogan: Bald kein Europäer mehr sicher

22.03.2017, 14:55 Uhr | AFP, dpa

Erdogan droht: Bald kein Europäer mehr sicher. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan (Quelle: AP/dpa)

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan (Quelle: AP/dpa)

In einer erneuten Verbalattacke hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan die Europäer vor einem weiter eskalierenden Streit mit seinem Land gewarnt. „Wenn Sie sich weiterhin so verhalten, dann wird morgen weltweit kein Europäer, kein Bürger des Westens in Sicherheit und Frieden die Straßen betreten können“, sagte er bei einer Rede in der türkischen Hauptstadt Ankara.

„Wenn Ihr diesen gefährlichen Weg beschreitet, werdet Ihr selbst den größten Schaden davon nehmen.“ Die Türkei sei kein Land, mit dessen Ehre gespielt werden dürfe, sagte er. Die Welt beobachte sehr genau, wie sich Europa verhalte. „Wir als Türkei rufen Europa auf, Demokratie, Menschenrechte und Freiheiten zu respektieren“, sagte der Staatschef.

Scharfe Angriffe gegen Deutschland

Seit Wochen richten Erdogan und Minister seiner Regierung scharfe Angriffe gegen Deutschland und andere EU-Staaten, die unter anderem darin gipfelten, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) persönlich „Nazi-Methoden“ vorzuwerfen.

Steinmeier appelliert in Antrittsrede an Erdogan. mehr

Anlass ist der Streit um die Verhinderung von Wahlkampfauftritten türkischer Politiker in Deutschland, die für das von Erdogan geforderte Präsidialsystem in der Türkei werben wollten.

Die Türken sind am 16. April aufgerufen, in einem Referendum über die Verfassungsänderung abzustimmen, die Erdogans Macht deutlich ausbauen und die Befugnisse des Parlaments beschneiden würde. In Deutschland leben fast 1,5 Millionen stimmberechtigte Türken.

„Ich bin mit meinem Volk“

Erdogan nahm auch Bezug auf Merkels Solidaritätsbekundung für die niederländische Regierung, die türkische Wahlkampfauftritte in den Niederlanden untersagt hatte. „Sie sagen: ‚Ich bin mit den Niederlanden‘ – gut, ich bin mit meinem Volk“, sagte er.

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Immunschwäche: Geheimes HIV-Versteck enttarnt….wieder eine “ Sau durchs Dorf getrieben “ …lest selber…!! „ET“

Immunschwäche: Geheimes HIV-Versteck enttarnt

Bisher müssen HIV-Infizierte lebenslang Medikamente nehmen: Der Erreger versteckt sich im Körper und kann jederzeit wieder zuschlagen. Jetzt ist das Reservoir wohl gefunden.

Zwei Hände in Handschuhen spielen mit mehrere Ampullen voll Blut herum. Auf einer davon steht "HIV-Test". Mit echten HIV-verdächtigen Blutproben geht man allerdings etwas weniger lässig um.

© Sherry Young / stock.adobe.com
(Ausschnitt)
Dass man HIV bis heute nicht endgültig heilen kann, hat einen einfachen Grund: Das Virus kann sich in bestimmten Zellen verstecken. In diesen ruhenden Immunzellen, so genannten CD4-T-Zellen, überleben die Viren jahrelang im Körper, ohne jemals vom Immunsystem aufgespürt zu werden – oder gar von HIV-Forschern. Nun allerdings scheint zumindest letzteres Problem gelöst zu sein: Eine Arbeitsgruppe um Benjamin Descours von der Université de Montpellier identifizierte ein Molekül, an dem man das Versteck von HIV sicher erkennen kann. Die ruhenden T-Zellen, die insgeheim mit HIV infiziert sind, tragen demnach ein Molekül namens CD32a an der Oberfläche – alle anderen nicht.

Descours und sein Team untersuchten die Genexpression in ruhenden, mit HIV infizierten T-Zellen, die sie mit Hilfe eines markierten HIV-Erregers identifizierten. Dabei spürte die Gruppe 16 Proteine auf, die in der Membran stecken und so auch von außen sichtbar sind. CD32a war in dieser Sammlung nicht nur das am stärksten produzierte, sondern tauchte nach Angaben des Forschers in anderen Zellen nicht auf. Mit Antikörpern gegen dieses Protein fischten sie dann gezielt HIV-tragende T-Zellen aus dem Blut von Menschen, deren HIV-Infektion durch Medikamente fast komplett unterdrückt ist. Das war bisher nicht möglich. Sollte sich die Entdeckung bestätigen, könnte man das Oberflächenprotein als Zielmarkierung benutzen – und mit geeigneten Wirkstoffen das Virus in seinem letzten Rückzugsort vernichten. Es sei denn, HIV hat noch ein anderes Versteck in der Hinterhand.

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Egon

  FREUNDE, 

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im Olymp ist die Luft sehr dünn , da gibt es nur sehr wenige, die dieses WISSEN im ORIGINAL haben, das GRO kopiert aus dem MACHTMISSBRAUCH heraus,die, die zu 99 % von der Wissenschaft beherrscht und die Vertriebsschienen, sind in “ ZION-SATANISTEN -Hand “ in pyramidaler FORM…666 minus  !!!    SIE werden alle vom GROSSEN RICHTER befragt, sehr sehr bald…!! 

SEHT hin und fragt, wer derartigen ANTIGRAVITATIVEN SCHUTZ auf den Organismus geben kann, NIEMAND,nur „ET“

FREUNDE, die Verbindung von High-Tech-Wissen, Nanotechnologie und uraltem Naturwissen,das ist der synergistische Effekt, den die sog.SCHULWISSENSCHAFT verpönt,die Verbindung von diesen Komplexen mit der

“ DATENTRÄGER-APPLIKATION “ … Silizium-Nanos als Datenträger …aber ist von mir geprägt und extrem wichtig, die ERFOLGE sind grandios,das Wissen genial…eben SCHÖPFERS WISSEN …!! 

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„Russland-Versteherin“ Krone-Schmalz: „Mit Russland respektvoll streiten“…wenige,die sich dieser beschämenden JOURNAILLE nicht anschliessen..“ET“

 

Freunde,diese Dame ist Kennerin der Materie,eine der sehr wenigen ,die die pervertierte,verkommene JOURNAILLE verneinen….!!  „ET“

https://techseite.wordpress.com/2017/03/20/wehret-den-anfaengen-lange-vorbei-ein-sumpf-zieht-am-gebirge-hin-faust-goethe/

“Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter)

Verfassungsschutz-Präsident Maaßen, BKA-Präsident Münch, Bundeskanzlerin Merkel und Bundesinnenminister de Maiziere. (Foto: dpa)

https://techseite.wordpress.com/2016/08/29/verkommenes-pack-sie-treten-das-grundgesetz-mit-fuessen-das-ist-hochverrat/

Nach Dekadenz,Verkommenheit kommt der Crash,das ist GESETZMÄSSIGKEIT  der GESCHICHTE  !!

schaf

Wenn WIR diesem Wahnsinn nicht entgegentreten , wird man uns mitsamt diesen WAHNSINNIGEN ins ELEND stürzen…!! Wer hier von NATIONALISMUS & ANTISEMITISMUS  spricht, der ist ein VERBRECHER am DEUTSCHEN VOLKE, an EUROPA; an der WELT – WACHET AUF  oder zieht GESCHICHTSVERGLEICH, es stinkt gewaltig nach faulem Fleisch und SCHWEFEL….!!

Gabriele Krone-Schmalz

„Russland-Versteherin“ Krone-Schmalz: „Mit Russland respektvoll streiten“

© Screenshot YouTube/ Deutschland+Russland
Gesellschaft

12:13 22.03.2017(aktualisiert 14:32 22.03.2017) Zum Kurzlink

Die deutschen Mainstream-Medien sind weiter darauf ausgerichtet, alles als falsch darzustellen, was Russland tut, kritisiert Gabriele Krone-Schmalz, langjährige ARD-Korrespondentin in Moskau. Sie fordert mehr Respekt vor unterschiedlichen Sichten. Sputnik sprach mit der Journalistin bei einer Veranstaltung des Deutsch-Russischen Forums in Berlin.

Frau Professor Krone-Schmalz, wie schätzen Sie das aktuelle deutsch-russische Verhältnis ein?

Das deutsch-russische Verhältnis würde ich mir besser wünschen, weil eigentlich jede Seite intensivstes Interesse daran hat, dass das Verhältnis gut ist – wir sind Nachbarn. Es ist leider sehr schlecht. Und ich versuche, wie die Meisten wissen, mit meiner Arbeit dazu beizutragen, Menschen aufzuklären und das Verhältnis wieder besser zu machen. Damit man nicht, was Russland betrifft, in einem Automatismus mit zweierlei Maß misst, was von vornherein fast alle Lösungsvorschläge und Lösungsversuche ad absurdum führt.

Welche Rolle spielen aus Ihrer Sicht die Medien bei diesem leider angespannten Verhältnis? Sie haben ja in Folge Ihres Buches auch einiges erlebt an Vorwürfen wie „Russland-Versteherin“ und Ähnliches.

Situation auf der Krim
© Sputnik/ Sergey Malgavko

Im Grunde, wenn es nicht so traurig wäre, müsste man darüber lachen, dass so ein Begriff wie „Verstehen“ dazu taugt, Menschen auszugrenzen. Wenn ich etwas verstehe, habe ich die Chance, gut zu reagieren, habe ich die Chance, richtige Entscheidungen zu treffen. Wenn ich nichts verstehe, ist die Gefahr relativ groß, dass ich falsche Dinge tue. Also das schon mal vorab. Und was ich mir wünschen würde und was ich auch von meiner Gesellschaft erwarte, einer freien Gesellschaft, pluralistisch strukturiert — dass man zivilisiert streiten kann. Ich erwarte ja nicht verbindlich, dass alle meiner Meinung sind. Aber ich erwarte, dass man respektvoll miteinander streitet, dass man Argumente austauscht und dann zum Schluss feststellt, wer die besseren Argumente hat. Und nicht mit Unterstellungen arbeitet, wer von wem bezahlt war – das ist mir zu primitiv.
Was könnten die Medien dazu beitragen, dass sich das Verhältnis zwischen Deutschland und Russland verbessert?

Es ist wirklich schwierig mit den Medien. Ich stelle mich auch nicht hin und sage: Alle Kollegen machen Mist. Aber ich stelle fest, dass es doch einen gewissen Mainstream gibt, aus welchen Gründen noch immer. Der hat strukturelle Gründe, da gibt es verschiedene Dinge, die da eine Rolle spielen – also von Absicht bis Dusseligkeit kann alles dabei sein.

Der Mainstream ist  im Moment darauf ausgerichtet, dass, egal was Russland macht, alles falsch ist. Was mir wichtig ist: Ich finde die Aufgabe von Journalisten ist es, Interessen darzulegen, Interessen herauszufinden. Oder ich sage es mal andersrum: Wenn man versucht, der Wahrheit auf die Spur zu kommen – das ist ja nun mal die Aufgabe von Journalisten –, dann muss man erstens akzeptieren, dass es mehr als eine gibt, weil es auch eine Frage der Wahrnehmung ist. Und dann muss man zweitens versuchen, Interessen auf den Grund zu gehen. Das sollte man ehrlich tun, und zwar ganz egal, ob es sich um Deutschland, um die EU, um Russland, um die USA oder wen auch immer handelt. Und das versuche ich mit meiner Arbeit.

Haben Sie noch Hoffnung?

Aber klar doch. Wer resigniert, ist schon gestorben.

Interview: Tilo Gräser

NICHT mit PUTIN….!!  „ET“

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